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SUMMARY:Ethik in der Hermeneutik – Hermeneutik in der Ethik
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nDas Gute versteht sich offenbar nicht von selbst. Der These von der Evidenz des Ethischen stehen Ambiguitätserfahrungen und solche der Verborgenheit des Ethischen gegenüber. Zur Diskussion steht somit das Verhältnis von Wahrnehmung und Urteil\, deskriptiv-hermeneutischem und normativem Zugang zu ethischen Fragen. \nFreilich kommt auch ein deskriptiv-hermeneutisches Ethikverständnis um die Problematik normativer Gehalte der von ihr verwendeten Beschreibungskategorien nicht herum. Umstritten ist gerade deshalb die Wissenschaftlichkeit der Ethik. Inwiefern sind ihre Grundannahmen\, Normen\, Sollenssätze und Urteile verifizierbar oder falsifizierbar? \nUmgekehrt ist aber auch das Ethos der Hermeneutik eine Kardinalfrage hermeneutischer Theoriebildung in Geschichte und Gegenwart\, weil alles Verstehenkönnen auch vom Verstehenwollen abhängt und somit nicht nur eine Frage philologischer oder sonstiger Kompetenzen der Interpretation ist\, sondern eben auch eine Frage der Ethik. \nDie Tagung setzt sich zum Ziel\, die komplexen Verbindungen von Ethik und Hermeneutik nicht nur auf dem Gebiet der allgemeinen Hermeneutik zu analysieren\, sondern bietet auch die Möglichkeit\, Fragen verschiedener Bereichsethiken zu diskutieren. \nDas 2016 gegründete Netzwerk Hermeneutik Interpretationstheorie (NHI) versteht sich als Medium des Wissenstransfers innerhalb der vielfältigen hermeneutischen bzw. interpretationstheoretischen Forschungslandschaft. Es bietet sich an als ein Forum zur interdisziplinären Fachkommunikation\, primär im deutschsprachigen Raum\, aber auch im internationalen Kontext. \n  \nVortragende (in alphabetischer Reihenfolge) \nPD Dr. phil. Elena Ficara \nProf. Dr. phil. Alexander Nebrig \nDr. theol. Florian Priesemuth \nMike Rottmann\, M.A. \nPD Dr. phil. Marcello Ruta \nProf. Dr. theol. Jochen Schmidt \nDr. theol. Melanie Werren \n  \nHier finden Sie das Programm und den Flyer zur Veranstaltung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/ethik-in-der-hermeneutik-hermeneutik-in-der-ethik/
LOCATION:„Alte Kapelle“\, Campus der Universität Wien\, Spitalgasse 2-4\, Wien\, A-1090\, Austria
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SUMMARY:Glaube und (De)Motivation
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nVortragende in alphabetischer Reihenfolgen \nFlorian Höhne\nSara Jäger\nRebekka Klein\nHubert Knoblauch\nTorsten Meireis\nMarkus Mühling\nHartmut von Sass\nJochen Schmidt\nChristoph Seibert\nNotger Slenczka\nPhilipp Stoellger\nMonika Wohlrab-Sahr \n  \nHier finden Sie das Programm zur Tagung. \n  \nUm Anmeldung wird gebeten unter: florian.hoehne@hu-berlin.de \n  \n 
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SUMMARY:God and Morality - An International Conference
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nKey-Notes:  \nIngolf U. Dalferth (Claremont) \nC. Stephen Evans (Baylor) \nJohn E. Hare (Yale) \nJ.L. Schellenberg (Mount Vincent) \n  \n  \nEs gibt eine lange Tradition der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Gott und Moral. In Philosophie\, Theologie\, aber auch in Literatur und in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit bricht die Frage immer wieder auf\, ob und inwieweit der Gottesglaube für die Begründung oder Motivation moralischen Handelns unverzichtbar ist oder ob er im Gegenteil die Autonomie der Vernunft gefährdet.. Der Versuch\, diese Frage zu beantworten\, stellt eine Herausforderung in einer globalisierten Welt dar\, in der der Theismus durch grundlegend andere Formen der Beziehung zur Realität in Frage gestellt wird. Zugleich stellt die Frage nach den Grundlagen der Moral eine große Herausforderung in einer Welt dar\, die sich angesichts globaler Herausforderungen in einer „Sinnkrise“ (Mattéi) befindet\, die von wachsenden Polarisierungen geprägt ist und in der manche eine „Rückkehr der Religion“ als Orientierungshilfe favorisieren (Bolz/Girsberger). Angesichts des gegenwärtigen Zusammenspiels von Akteuren mit grundverschiedenen Hintergründen stellt sich die Aufgabe\, dieses komplexe und vielschichtige Thema neu zu überdenken. \nDie zweisprachige Tagung (Englisch/Französisch) findet in Präsenz am Campus in Aix-en-Provence statt. Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an unsere Tagungsassistenz\, Frau Isabella Seipel (god-and-morality@ku.de). Für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen Dr. Klaus Viertbauer (klaus.viertbauer@ku.de) gerne zur Verfügung. \n  \nHier finden Sie das den Flyer mit dem Tagungsprogramm.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/god-and-morality-an-international-conference/
LOCATION:Aix-Marseille Université\, 58 Boulevard Charles Livon\, Marseille\, 13007\, France
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SUMMARY:13. Internationaler Studienkurs in Religionsphilosophie. Moderne Religionsphilosophie der Gegenwart: Hermeneutik
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nIm Mittelpunkt des religionsphilosophischen Studienkurses 2021 am Inter University Center (IUC) in Dubrovnik (Kroatien) steht das Thema “Hermeneutik”. Neben Beiträgen zu diesem Themenkreis können jedoch auch darüber hinaus gehende Beiträge von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert werden\, in denen sie eigene Studien und Forschungen präsentieren und zur Diskussion stellen. In dem Studienkurs geht es um verschiedene Konzeptionen der Hermeneutik in deren Geschichte und um die Diskussion der Herausforderungen für eine umfassende Hermeneutik in der Gegenwart\, die insbesondere für die Interpretation von zentralen und normativen Texten von Religionen wie überhaupt allgemein von Religionen brauchbar ist und ein sachgemäßes Verständnis ermöglicht. Anlaß für das Thema ist der 500. Geburtstag des lutherischen Theologen Matthias Flacius Ilyricus\, der aus Kroatien stammte und zu den bedeutendsten Gelehrten in der kroatischen Geschichte zählt. Dieser 500. Geburtstag war bereits im Jahr 2020\, konnte jedoch in dem Studienkurs nicht erinnert werden\, weil dieser wegen der Covid 19 Pandemie ausfallen musste. Mit seinem 1567 veröffentlichten Clavis Scripturae Sacrae (Schlüssel zur Heiligen Schrift) hat Matthias Flacius nicht nur eine erste evangelische Hermeneutik verfaßt\, sondern damit auch die moderne Hermeneutik überhaupt begründet. Einzelne Beiträge des Studienkurses werden sich diesem für die Geschichte der modernen Hermeneutik höchst wichtigen Werk von Matthias Flacius widmen. Darüber hinaus sollen jedoch auch Beiträge zu weiteren Konzeptionen der Hermeneutik in Geschichte und Gegenwart oder hermeneutische Aspekte von religionsphilosophischen und theologischen Ansätzen und Entwürfen präsentiert und diskutiert werden. \nDas Lehr-Konzept in diesem Studienkurs basiert darauf\, daß jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein halbstündiges Referat (mit anschließender Diskussion) zu halten hat. \nAnsprechpartner / Anmeldung\nProf. Dr. Hans-Peter Großhans\, Evang.-theol. Fakultät\, Universität Münster\, Universitätsstr. 13-17\, 48159\nMünster; e-mail: grosshans@uni-muenster.de \nOrganisatorisches\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer organisieren ihre Reise nach Dubrovnik\, ihre Unterkunft dort und die\nVerpflegung selbst. Hilfreiche Hinweise dazu sind bei Prof. Großhans erhältlich. \nHier finden Sie die Einladung zum Studienkurs sowie eine Übersicht zu dessen Programmstruktur. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/13-internationaler-studienkurs-in-religionsphilosophie-moderne-religionsphilosophie-der-gegenwart-hermeneutik/
LOCATION:Inter University Center Dubrovnik\, Don Frana Bulica 4\, Dubrovnik\, Croatia (Local Name: Hrvatska)
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SUMMARY:13. Internationaler Studienkurs in Religionsphilosophie. Moderne Religionsphilosophie der Gegenwart: Hermeneutik
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nIm Mittelpunkt des religionsphilosophischen Studienkurses 2021 am Inter University Center (IUC) in Dubrovnik (Kroatien) steht das Thema “Hermeneutik”. Neben Beiträgen zu diesem Themenkreis können jedoch auch darüber hinaus gehende Beiträge von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert werden\, in denen sie eigene Studien und Forschungen präsentieren und zur Diskussion stellen. In dem Studienkurs geht es um verschiedene Konzeptionen der Hermeneutik in deren Geschichte und um die Diskussion der Herausforderungen für eine umfassende Hermeneutik in der Gegenwart\, die insbesondere für die Interpretation von zentralen und normativen Texten von Religionen wie überhaupt allgemein von Religionen brauchbar ist und ein sachgemäßes Verständnis ermöglicht. Anlaß für das Thema ist der 500. Geburtstag des lutherischen Theologen Matthias Flacius Ilyricus\, der aus Kroatien stammte und zu den bedeutendsten Gelehrten in der kroatischen Geschichte zählt. Dieser 500. Geburtstag war bereits im Jahr 2020\, konnte jedoch in dem Studienkurs nicht erinnert werden\, weil dieser wegen der Covid 19 Pandemie ausfallen musste. Mit seinem 1567 veröffentlichten Clavis Scripturae Sacrae (Schlüssel zur Heiligen Schrift) hat Matthias Flacius nicht nur eine erste evangelische Hermeneutik verfaßt\, sondern damit auch die moderne Hermeneutik überhaupt begründet. Einzelne Beiträge des Studienkurses werden sich diesem für die Geschichte der modernen Hermeneutik höchst wichtigen Werk von Matthias Flacius widmen. Darüber hinaus sollen jedoch auch Beiträge zu weiteren Konzeptionen der Hermeneutik in Geschichte und Gegenwart oder hermeneutische Aspekte von religionsphilosophischen und theologischen Ansätzen und Entwürfen präsentiert und diskutiert werden. \nDas Lehr-Konzept in diesem Studienkurs basiert darauf\, daß jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein halbstündiges Referat (mit anschließender Diskussion) zu halten hat. \nAnsprechpartner / Anmeldung\nProf. Dr. Hans-Peter Großhans\, Evang.-theol. Fakultät\, Universität Münster\, Universitätsstr. 13-17\, 48159\nMünster; e-mail: grosshans@uni-muenster.de \nOrganisatorisches\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer organisieren ihre Reise nach Dubrovnik\, ihre Unterkunft dort und die\nVerpflegung selbst. Hilfreiche Hinweise dazu sind bei Prof. Großhans erhältlich. \nHier finden Sie die Einladung zum Studienkurs sowie eine Übersicht zu dessen Programmstruktur. \n 
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SUMMARY:Glauben und Wissen. Jürgen Habermas „Auch eine Geschichte der Philosophie“
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nZum Tagungsthema \nJürgen Habermas hat im Herbst 2019 sein kolossales Alterswerk publiziert\, eine Relecture der Geschichte der Philosophie vom Gesichtspunkt des Verhältnisses von Glauben und Wissen.\nDas frühe Christentum steht vor der Frage\, ob die griechische Hochkultur – im Kern die Philosophie – verworfen oder integriert werden soll. Die Stimmen\, die für eine Integration plädieren\, setzen sich durch. In Augustinus kommt die christlich-griechische Synthese zu einem ersten Höhepunkt. Thomas von Aquin erneuert die kanonische Verhältnisbestimmung von Glauben und Wissen\, nachdem die Aristotelesrezeption einen veränderten Begriff von Theorie und damit von Wissen notwendig macht.\nDiese grandiose philosophische Leistung bleibt jedoch nicht lange unbestritten: Duns Scotus und vor allem Wilhelm von Ockham melden Zweifel an und schlagen Alternativen vor. Aber erst mit Martin Luther kommt das „Zeitalter der Weltbilder“ (J.H.) zu einem Ende. Nach Habermas erkennt Luther\, dass Glaube wesentlich Vollzug bedeutet. Der Versuch\, Glaube in ein System von propositionalen Sätzen zu fassen\, führt in die Irre. Das Ende der philosophischen Konstruktionen\, die Glauben und Wissen umfassen\, macht den Weg frei einerseits für die moderne Naturwissenschaft\, andererseits für das „Paradigma der Bewusstseinsphilosophie“ (J.H.): Nicht mehr das Sein\, bzw. die Substanz fungiert als der zentrale Begriff\, sondern vielmehr das Subjekt. Für Habermas ist Martin Luther denn auch Wegbereiter für Kant wie überhaupt für die neuzeitliche Philosophie.\nDiese Tagung fokussiert auf ein zentrales Thema des Buches\, auf die Epochenschwelle Spätmittelalter/Neuzeit. Nach Habermas endet hier das philosophisch beeindruckende\, aber objektivierende metaphysische Denken. Glauben und Wissen werden nicht mehr zusammen gedacht\, nach Luther können sie es auch nicht mehr. Dass in der habermasianischen Summa Martin Luther und nicht René Descartes (oder Thomas Hobbes) die zentrale Figur des philosophischen Neuanfangs darstellt\, ist originell aber auch erklärungsbedürftig und hängt mit der Präferenz des Autors für Performativität zusammen. Von einem theologischen Standpunkt stellt sich u.a. die Frage\, was denn für die Theologie zu tun übrig bleibt\, wenn das theologische Denken von der Philosophie beerbt worden ist. \nReferenten \nProf. Dr. Ingolf U. Dalferth ist Danforth Professor of Philosophy of Religion Emeritus an der Claremont Graduate University sowie Professor em. an der theologischen Fakultät der Universität Zürich. Von 1998 bis 2012 war er Direktor des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie der Universität Zürich. Er war u.a. Hulsean Lecturer der University of Cambridge\, Samuel Ferguson Lecturer der Manchester University\, Bapsybanoo Marchioness of Winchester Lecturer an der Universität Oxford\, Fellow am Collegium Helveticum in Zürich und am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Die Universität Kopenhagen und die Universität Uppsala verliehen ihm die Ehrendoktorwürde. Zu den von ihm herausgegebenen Zeitschriften und Buchreihen gehören die Theologische Literaturzeitung\, die Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie\, Philosophy of Religion and Theology und Claremont Studies in Religion. \nProf. Dr. Gregor M. Hoff Univ.-Prof. Dr. theol. Gregor Maria Hoff\, Professor für Fundamentaltheologie und Ökumenische Theologie in Salzburg\, stellvertretender Direktor des Instituts für interdisziplinäre Forschung der Görres-Gesellschaft sowie Direktor des Kardinal König-Instituts der Europäischen Akademie der Wissenschaften (Salzburg). Seit November 2015 freier Autor bei der ZEIT.\nVeröffentlichungen (Auswahl): Ein anderer Atheismus. Spiritualität ohne Gott? Pustet 2015; Religionsgespenster. Versuch über den religiösen Schock\, Schöningh 2017; Gegen den Uhrzeigersinn. Ekklesiologie kirchlicher Gegenwarten\, Schöningh 2018. \nHier finden Sie den Flyer und das Programm der Veranstaltung. \nAnmeldungen werden erbeten unter: hermes@theol.uzh.ch
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LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
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