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SUMMARY:Messianische Differenz. Hans Urs von Balthasar und die dialogische Theologie
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nZwischen katholischem und jüdischem Denken gibt es im 20. Jahrhundert einen intensiven Austausch\, der jedoch selten zur Kenntnis genommen wird. Exemplarisch wird darum die Konstellation Hans Urs von Balthasar\, Martin Buber sowie Jacob Taubes erkundet. \nProf. Dr. Christoph Schmidt von der Hebräischen Universität Jerusalem hat für den 11.10. um 19 Uhr den Abendvortrag zugesagt\, anschließend folgt ein Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Wilhelm Schmidt-Biggemann und Prof. Dr. Dominique Bourel. \nAm 12.10. ist zwischen 9 und 16 Uhr ein Studientag mit Vorträgen und Diskussionen im kleinen Kreis geplant\, um das Verhältnis von katholischer und jüdischer Theologie im 20. Jahrhundert zu erkunden. Martin Bubers Essay „Zwei Glaubensweisen“ sowie Hans Urs von Balthasars „Einsame Zwiesprache“ sollen den Bezugsrahmen für den gemeinsamen Austausch bilden. Impulsreferate führen aus unterschiedlichen Perspektiven in das Gespräch zwischen Buber und Balthasar ein. Die Aktualität ihrer Texte demonstriert dabei nicht zuletzt der jüngst in der Zeitschrift „Communio“ erschienene Aufsatz von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. über das Verhältnis von Judentum und Christentum\, der zahlreiche – auch kontroverse – Reaktionen ausgelöst hat. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, um Anmeldung wird gebeten. \nDenk Link zum Flyer und zum Anmeldeformular zur Veranstaltung finden Sie hier.
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SUMMARY:Interpretation und Geltung. 3. Jahrestagung NHI
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nIm wissenschaftlichen wie im nichtwissenschaftlichen Kontext ist klar: Interpretationen sind mehr als bloße Verstehensvorschläge. Sie treten meist mit einem dezidierten Geltungsanspruch auf\, und sie können – auch als Fehlinterpretationen – effektiv wirksam werden. Am deutlichsten zeigt sich der Geltungsaspekt\, wenn die fragliche Interpretation auf konkurrierende Interpretationen trifft. In dem Konflikt zwischen ihnen werden Geltungsansprüche ausgehandelt. Dabei wird exemplarisch deutlich\, welche normativen Ressourcen in Anspruch genommen werden\, um diesen oder jenen claim zu verteidigen. Aber welche Muster sind dabei konkret im Spiel? Welche Logiken und Begrifflichkeiten bestimmen die Artikulation dieser Geltungsansprüche – und ihrer Analyse? Kurz: Wie verbinden sich Interpretations- und Geltungstheorie? \nDas 2016 gegründete Netzwerk Hermeneutik Interpretationstheorie (NHI) versteht sich als Medium des Wissenstransfers innerhalb der vielfältigen hermeneutischen bzw. interpretationstheoretischen Forschungslandschaft. Es bietet sich an als ein Forum zur interdisziplinären Fachkommunikation\, primär im deutschsprachigen Raum\, aber auch im internationalen Kontext. \nHier finden Sie das Tagungsprogramm. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nIHR Universität Zürich; NHI; Prof. Dr. Christiane Tietz\, Zürich; Dr. Andreas Mauz\, Zürich\n\n\nWeitere Informationen:\nhttp://www.hermes.uzh.ch/de/forschung/NHI\n\n\n\n 
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LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
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SUMMARY:Der Zweite – Christus denken
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nChristologie als menschliche Rede vom Zweiten war und ist pointierter Ausdruck von Theologie. Nur: Wer und was ist der Zweite? Inwiefern gilt das Axiom: Das erste Wort\, das Wort erster Ordnung\, dem die Christologie als Wort zweiter Ordnung folgt\, ist Gottes Wort in Christus? Ist der Zweite qua präsenzontologischer Axiomatisierung des Gotteswortes bereits gedacht? Oder beginnt Denken erst jenseits dessen? Sind Evangelien als Passionsgeschichten mit ausführlicher Einleitung überhaupt durch den Ersten qua Identitäts- und Analogiedenken aussagbar? Inwiefern scheint Christologie als menschliche Bemühung (ratio cognoscendi) dem ersten Wort\, Gottes Wort in Christus (ratio essendi)\, nachgeordnet? Oder bedeutet diese Differenzierung der Erkenntnisarten normative Verordnung des Ersten – ohne strikt vom (gekreuzigten/auferstandenen) Zweiten zu ‚denken’? Das Symposion erarbeitet vom Zweiten aus denkend verschiedene Antworten auf diese Fragen. \nWir denken in der Regel vom Ersten her und fangen nicht mit dem Zweiten an: Gott zuerst und dann der Zweite\, Christus. Wir haben gelernt\, durch den Zweiten Gott anders zu sehen. Was ‚sehen’ wir\, wenn wir den Zweiten denken und Gott vom Zweiten aus? Der Zweite zeigt ein sub contrario von Offenbarung: Präsenz im Entzug. Hier setzt der Zweite ein. Christologische Entwürfe verzichten weder auf Systemarchitektur noch plädieren sie für Anoetik. Sie favorisieren eine denkende Christologie als konzise Vermittlung von Glauben und Wissen. Nur weisen Semantiken des Denkens Grenzen auf. Sagbarkeit und Sichtbarkeit des Begriffs werden stets flankiert von Unbegrifflichkeit. Christus als (Symbol-\, Real- und Imaginär-)Medium ist nie Unmittelbarkeitsfigur\, sei es im höchsten Seelenteil\, im Selbstbewußtsein\, im Gefühl oder im Gedenkenden. Die Passion des Zweiten ist vom Ersten aus erhellende Faktizität. Das Symposium findet statt aus Anlaß des 50. Geburtstags von Prof. Dr. Philipp Stoellger. \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nLehrstuhl für Dogmatik und Religionsphilosophie der Universität Heidelberg; Prof. Dr. Philipp Stoellger\, PD Jens Wolff
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