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SUMMARY:4. Jahrestagung NHI: Missverstehen. Zu einer Urszene der Hermeneutik
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nVerstehensvorgänge können offensichtlich mehr oder weniger dramatisch scheitern. Dass sie das tun\, ist gerade ein Motor für die Theoriebemühung genannt Hermeneutik. Nebst dem Nichtverstehen ist es vor allem das Missverstehen\, das einen produktiven An-satzpunkt zur Klärung elementarer hermeneutischer Sachverhalte darstellt. Die Bedeutung von Missver-stehensdiagnosen ergibt sich insbesondere aus ihrer intimen Verbindung mit dem Anspruch eines Richtig- bzw. Besserverstehens: Wer ein Misslingen konstatiert\, muss über eine gewisse Vorstellung verfügen\, was das Gelingen ausmacht. Dabei ist prinzipiell unerheblich\, ob diese Diagnose innerhalb der entsprechenden Verstehensszene erfolgt (aus der Perspektive einer/s Beteiligten) oder ausserhalb (aus der Perspektiven ei-ner/s Beobachtenden). Das Missverstehen ist aber auch aufschlussreich\, weil es einlädt\, auf Varianten im Umgang mit Verstehensproblemen zu achten. Missverständnisse gelten in der Regel als Übel\, weshalb sie zu vermeiden bzw. richtigzustellen seien. Aber nicht jedes Missverständnis wird richtiggestellt und muss es werden. „Harmlose“ Missverständnisse mögen auf sich beruhen. Umso wichtiger ist die Klärung\, was „harmlos“ und was „gravierend“ und also korrekturbedürftig ist. Wer so fragt\, unterstellt allerdings\, Missverständnisse seien grundsätzlich verstehbar bzw. vermeidbar. Dagegen steht die These\, dass es auch Dinge gibt\, die gar nicht anders als missverstanden werden können. Schliesslich muss nach den Intentionen gefragt wer-den\, die im Spiel sind: Missverständnisse können auch bewusst erzeugt und inszeniert werden – auf der Seite des Senders ebenso wie auf der des Adressaten. Miss-verständnisse bilden ebenso eine Ressource für grandiose Komik wie für die Perpetuierung unsäglicher Beziehungskämpfe. Wie sehr sind aber gerade solche kultivierten Missverständnisse an ein souveränes Ver-stehen gebunden\, nämlich ein Verfügen über Kontextwissen situativer oder kultureller Art? \nHier finden Sie Programm und Flyer zur Veranstaltng. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nInstitut für Hermeneutik und Religionsphilosophie (IHR); Netzwerk Hermeneutik Interpretationstheorie (NHI)\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/4-jahrestagung-nhi-missverstehen-zu-einer-urszene-der-hermeneutik/
LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
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SUMMARY:Willensfreiheit und Wunder
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nRedner:\nTimothy McGrew (Western Michigan University)\nTimothy O’Connor (Indiana University Bloomington)\nRichard Swinburne (Oxford)\nAlexander Batthyany (IAP Liechtenstein)\nBenedikt Göcke (Bochum)\nJohannes Grössl (Siegen)\nChristoph Halbig (Zürich)\nUwe Meixner (Augsburg)\nDaniel von Wachter (IAP Liechtenstein)\nSven Walter (Osnabrück) und andere. \nStipendien in Höhe von 300 CHF für Studenten sind vorhanden.\nAnmeldung ist erforderlich. \nDetails siehe iap.li/tagung2019 \n\n 
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LOCATION:Exerzitienhaus der Erzdiözese Schloss Fürstenried\, Forst-Kasten-Allee 103\, München\, 81475\, Germany
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SUMMARY:12. Internationaler Studienkurs in Religionsphilosophie "Moderne Religionsphilosophie der Gegenwart": Vernunft und Religion
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nIm Mittelpunkt des religionsphilosophischen Studienkurses am Inter University Center (IUC) in Dubrovnik (Kroatien) steht das Thema “Vernunft und Religion”. Neben Beiträgen zu diesem Themenkreis können jedoch auch darüber hinaus gehende Beiträge von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert werden\, in denen sie eigene Studien und Forschungen präsentieren und zur Diskussion stellen. \nDie Bestimmung des Verhältnisses von Vernunft und Religion ist ein zentrales Thema der Religionsphilosophie\, an dem ihr besonderer Umgang mit dem Thema “Religion” – z.B. im Unterschied zu einem theologischen oder religionswissenschaftlichen Umgang mit “Religion” – besonders deutlich zu werden scheint. Gleichwohl ist weder eindeutig\, was “Religion” noch was “Vernunft” ist. Entsprechend ist die Verhältnisbestimmung von Vernunft und Religion vielfältig mit Konsequenzen für die diversen Ansätze und Konzeptionen von Religionsphilosophie\, die sich im Laufe ihrer Geschichte herausgebildet haben. Zudem ist die Abgrenzung der Religionsphilosophie – sozusagen als einer philosophischen Reflexion von “Religion” – zur Theologie und zur Religionswissenschaft nicht so eindeutig\, wie es scheint\, und je nach Konzeption von Religionsphilosophie unterschiedlich. Umgekehrt ist in der Theologie und gelegentlich auch in der Religionswissenschaft die Religionsphilosophie selbstverständlich – wie gerade auch in der Theologie die Bestimmung des Verhältnisses von Vernunft und Glaube zu den elementaren Bestandteilen der Fundamentaltheologie gehört. \nIn der gegenwärtigen Renaissance der öffentlichen Aufmerksamkeit in Europa für das Thema “Religion” werden Religionen überwiegend in ihren irrationalen Elementen wahrgenommen\, die zum einen ein vielfältiges Bedrohungspotential für die Sicherheit und den Bestand der vorhandenen Gesellschaften in sich bergen (das dann entsprechend einzuheben und zu disziplinieren ist)\, die zum anderen jedoch auch neue Sichtweisen und Horizonte für das individuelle und gemeinschaftliche Leben in einer einseitig rationalisierten – technisch und ökonomisch geprägten – Lebenswelt eröffnen. Zugleich ist mit dem in Europa immer mehr sich ausbreitenden religiösen Analphabetentum eine intellektuelle Hilflosigkeit gegenüber der Pluralität der Religionen mit ihren vielfältigen Ausdrucks- und Gemeinschaftsformen zu beobachten\, die mit einer Kritikunfähigkeit der pluralen Ausdrucks- und Reflexionsweisen des Gottesverhältnisses und der religiösen Praxis von Menschen und Gemeinschaften einhergeht. So kommt es verbreitet im modernen Europa zu einer regressiven Hinnahme gegebener Traditionen\, Kulturen oder Kontexte\, die um ihrer Authentizität und um der Authentizität der ihnen zugerechneten Menschen unbedingt zu respektieren ist. Aus dem Gesamthorizont der eigenen Lebenswirklichkeit können dann keine Wahrheitsansprüche mehr abgeleitet werden können\, die das Gegebene in Frage stellen könnten. Denn das Gegebene – die Traditionen und Kulturen – findet seine Begründung nur im historischen Prozeß. Im Blick auf die Freiheitsgeschichte der Individuen ist dies eine ambivalente Entwicklung. Denn damit rücken zumeist verschiedene Kollektive\, seien es Ethnien\, Geschlechter\, soziale Schichten oder auch kulturelle und religiöse bzw. konfessionelle Traditionen in den Mittelpunkt\, die ihrerseits als neue essentialistische Identitätsmuster den einzelnen Menschen ihre Individualität\, ihr Selbst- und Andersseins zu berauben drohen. Theologisch ist damit in der Regel ein Rückfall in den Konfessionalismus und in standardisierte Religionstypen verbunden. \nDamit ist ein Beispiel genannt\, an dem deutlich wird\, wenn im Blick auf die Religion die Vernunft ausfüllt oder zumindest unterbestimmt bleibt. Wenn die Vernunft in der Religion ausfällt – die Vernunft als universaler Kommunikationvollzug -\, kommt es zu vielfältigen Formen der ästhetisierenden (Re)Inszenierung des Heiligen\, zum Vorrang des vom splendor veritatis erzeugten Eindrucks gegenüber sachlichen Argumenten\, sowie zu einer Vernachlässigung der Überzeugungen von Angehörigen einer Religionsgemeinschaft zugunsten ihrer religiösen Authentizität. In einer solchen Konstellation kommt gerade der Religionsphilosophie als einer vernunftgeleiteten Reflexion von Religion eine wichtige aufklärerische Rolle zu\, durch welche die Kritikfähigkeit im weiten Feld der Religionen – im Interesse der Glaubenden – gestärkt wird. \nDas Lehr-Konzept in diesem Studienkurs basiert darauf\, daß jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein halbstündiges Referat (mit anschließender Diskussion) zu halten hat. \nOrganisatorisches \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer organisieren ihre Reise nach Dubrovnik\, ihre Unterkunft dort und die Verpflegung selbst. Hilfreiche Hinweise dazu sind bei Prof. Großhans erhältlich. \nAnsprechpartner / Anmeldung:Prof. Dr. Hans-Peter Großhans\, Evang.-theol. Fakultät\, Universität Münster\, Universitätsstr. 13-17\, 48159 Münster; e-mail: grosshans@uni-muenster.de. \nHier finden Sie den Link zur PDF-Version. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nProfessores I.U. Dalferth\, J. Dierken\, E. Gräb-Schmidt\, H.-P. Großhans\, J. Zovko.\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/12-internationaler-studienkurs-in-religionsphilosophie-moderne-religionsphilosophie-der-gegenwart-vernunft-und-religion/
LOCATION:Inter University Center Dubrovnik\, Don Frana Bulica 4\, Dubrovnik\, Croatia (Local Name: Hrvatska)
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SUMMARY:Menschlicher und göttlicher Geist. Fachtagung mit öffentlichem Abendvortrag
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \n‚Geist‘ ist ein zentrales Thema der philosophischen Debatte in der Gegenwart. Die Dominanz der analytisch-sprachphilosophischen Diskurse\, die hauptsächlich die mentale\, propositional darstellbare Repräsentation von Geist in den Blick nehmen\, verschleiert dabei die innerphilosophische Pluralität der Bestimmung dessen\, was mit „Geist“ gemeint ist. So versteht ein pragmatistisch orientiertes Denken Geist primär als ein in diskursiven\, sozialen Praktiken konstituiertes Phänomen. Postmoderne Denker stellen den propositionalistischen Fokus des Geistbegriffs prinzipiell in Frage\, indem sie – etwa auf der Linie dekonstruktiver\, poststrukturalistischer und/oder psychoanalytischer Theoriebildung – auf die dem menschlichen Geist immanente Dimension des Geistlosen\, mentaler und diskursiver Verfügung Entzogenen\, Exzessiven und Transgressiven sowie – auf der Linie kritisch-theoretischer und politisch-philosophischer Theoriebildung – auf die Frage nach der sozialen Praktiken und mentalen Zuständen immanenten und durch den Fokus auf das Propositionale kaschierte Dimension von Macht und Repression reflektieren.\nWas innerphilosophisch bisher kaum beachtet wurde ist dabei die theologische Geistreflexion\, die den menschlichen Geist aus seiner grundsätzlichen Ausrichtung auf etwas versteht\, das mit „Gott“ kodiert wird. Ziel der Tagung ist es\, die Skepsis zwischen philosophischen und theologischen Geistreflexionen zu überwinden und Aspekte der philosophischen Geistdebatte in ihrer inneren Pluralität mit theologischen Geisthermeneutiken ins Gespräch zu bringen. \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung\, der auch das Anmeldeformular enthält. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nKatholische Akademie Berlin\, Universität Paderborn\, Universität Frankfurt\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/menschlicher-und-gottlicher-geist-fachtagung-mit-offentlichem-abendvortrag/
LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:Geschichtsphilosophie und Eschatologie. Perspektiven nach Jacob Taubes. 12. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nHier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung. \nHier finden Sie den Link zur Veranstaltung. \nHier finden Sie den Call for Papers zur Veranstaltung. \n\nVeranstalter:Katholische Akademie Berlin; Prof. Dr. Wihelm Schmidt-Biggemann\, FU Berlin; Dr. Stephan Steiner\, Berlin
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SUMMARY:Freiheit Denken. Protestantische Transformationen in der Gegenwart. Symposion aus Anlass des 60. Geburtstags von Prof. Dr. Jörg Dierken
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \n2019 vollendet Prof. Dr. Jörg Dierken sein 60. Lebensjahr. Aus diesem Anlass haben sich Kollegen\, Freunde und Schüler zusammengetan und ein Symposium organisiert\, an dem mit Prof. Dierken Themen seines Denkens diskutiert\, dem Jubilar in angemessenem Rahmen für sein Wirken gedankt und mit ihm gefeiert werden soll. \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nUniversität Halle-Wittenberg; Prof. Dr. Chr. Polke; Prof. Dr. A. v. Scheliha\, Prof. Dr. M. D. Krüger; Dr. C. Plaul\n\n\n\n 
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SUMMARY:Sisters in Arms. Reinventing the bond between philosophy and theology after the “empirical turn”
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \n  \nConference in Celebration of the 80th Anniversary of the \nINTERNATIONAL JOURNAL OF PHILOSOPHY AND THEOLOGY \n  \n  \n  \n— registration is open — \n  \nLink to the conference website. \nLink to the programme. \nRegistration deadline: Monday 26 November 2018\, noon; register here. \n  \n  \nKey note speakers include: \nProfessor Nicholas Adams (University of Birmingham)\nDr David Batho (University of Essex)\nDr Thiemo Breyer (University of Cologne)\nProfessor Beverley Clack\, (Oxford Brookes University)\nProfessor Sarah Coakley (University of Cambridge)\nDr Marc De Kesel (Radboud University Nijmegen)\nDr Rhiannon Grant (University of Birmingham)\nProfessor em. Susanne Heine (University of Vienna)\nDr Simon Hewitt (University of Leeds)\nProfessor David Jasper (University of Glasgow)\nDr Timothy Jenkins (University of Cambridge)\nDr Bettine Siertsema (VU University Amsterdam) \n  \n  \nOrganizing committee: \nW. Van Herck\, P. Schaafsma\, L. Schumacher\, T. Scrutton\, C. Richter\, M. Sarot\, G. Vanheeswijck\, J. Geldhof\, G.-J. van der Heiden\, Ph. McCosker \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nInternational Journal of Philosophy and Theology; CPG Antwerp; VHI Cambridge; IfH Bonn;
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LOCATION:Cambridge (Møller Centre)\, Storey’s Way\, Cambridge\, CB3 0DE\, United Kingdom
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SUMMARY:Der Zweite – Christus denken
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nChristologie als menschliche Rede vom Zweiten war und ist pointierter Ausdruck von Theologie. Nur: Wer und was ist der Zweite? Inwiefern gilt das Axiom: Das erste Wort\, das Wort erster Ordnung\, dem die Christologie als Wort zweiter Ordnung folgt\, ist Gottes Wort in Christus? Ist der Zweite qua präsenzontologischer Axiomatisierung des Gotteswortes bereits gedacht? Oder beginnt Denken erst jenseits dessen? Sind Evangelien als Passionsgeschichten mit ausführlicher Einleitung überhaupt durch den Ersten qua Identitäts- und Analogiedenken aussagbar? Inwiefern scheint Christologie als menschliche Bemühung (ratio cognoscendi) dem ersten Wort\, Gottes Wort in Christus (ratio essendi)\, nachgeordnet? Oder bedeutet diese Differenzierung der Erkenntnisarten normative Verordnung des Ersten – ohne strikt vom (gekreuzigten/auferstandenen) Zweiten zu ‚denken’? Das Symposion erarbeitet vom Zweiten aus denkend verschiedene Antworten auf diese Fragen. \nWir denken in der Regel vom Ersten her und fangen nicht mit dem Zweiten an: Gott zuerst und dann der Zweite\, Christus. Wir haben gelernt\, durch den Zweiten Gott anders zu sehen. Was ‚sehen’ wir\, wenn wir den Zweiten denken und Gott vom Zweiten aus? Der Zweite zeigt ein sub contrario von Offenbarung: Präsenz im Entzug. Hier setzt der Zweite ein. Christologische Entwürfe verzichten weder auf Systemarchitektur noch plädieren sie für Anoetik. Sie favorisieren eine denkende Christologie als konzise Vermittlung von Glauben und Wissen. Nur weisen Semantiken des Denkens Grenzen auf. Sagbarkeit und Sichtbarkeit des Begriffs werden stets flankiert von Unbegrifflichkeit. Christus als (Symbol-\, Real- und Imaginär-)Medium ist nie Unmittelbarkeitsfigur\, sei es im höchsten Seelenteil\, im Selbstbewußtsein\, im Gefühl oder im Gedenkenden. Die Passion des Zweiten ist vom Ersten aus erhellende Faktizität. Das Symposium findet statt aus Anlaß des 50. Geburtstags von Prof. Dr. Philipp Stoellger. \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nLehrstuhl für Dogmatik und Religionsphilosophie der Universität Heidelberg; Prof. Dr. Philipp Stoellger\, PD Jens Wolff
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LOCATION:Theologische Fakultät Heidelberg\, Kisselgasse 1\, Heidelberg\, 69117\, Germany
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SUMMARY:Interpretation und Geltung. 3. Jahrestagung NHI
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nIm wissenschaftlichen wie im nichtwissenschaftlichen Kontext ist klar: Interpretationen sind mehr als bloße Verstehensvorschläge. Sie treten meist mit einem dezidierten Geltungsanspruch auf\, und sie können – auch als Fehlinterpretationen – effektiv wirksam werden. Am deutlichsten zeigt sich der Geltungsaspekt\, wenn die fragliche Interpretation auf konkurrierende Interpretationen trifft. In dem Konflikt zwischen ihnen werden Geltungsansprüche ausgehandelt. Dabei wird exemplarisch deutlich\, welche normativen Ressourcen in Anspruch genommen werden\, um diesen oder jenen claim zu verteidigen. Aber welche Muster sind dabei konkret im Spiel? Welche Logiken und Begrifflichkeiten bestimmen die Artikulation dieser Geltungsansprüche – und ihrer Analyse? Kurz: Wie verbinden sich Interpretations- und Geltungstheorie? \nDas 2016 gegründete Netzwerk Hermeneutik Interpretationstheorie (NHI) versteht sich als Medium des Wissenstransfers innerhalb der vielfältigen hermeneutischen bzw. interpretationstheoretischen Forschungslandschaft. Es bietet sich an als ein Forum zur interdisziplinären Fachkommunikation\, primär im deutschsprachigen Raum\, aber auch im internationalen Kontext. \nHier finden Sie das Tagungsprogramm. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nIHR Universität Zürich; NHI; Prof. Dr. Christiane Tietz\, Zürich; Dr. Andreas Mauz\, Zürich\n\n\nWeitere Informationen:\nhttp://www.hermes.uzh.ch/de/forschung/NHI\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/interpretation-und-geltung-3-jahrestagung-nhi/
LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
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SUMMARY:Messianische Differenz. Hans Urs von Balthasar und die dialogische Theologie
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nZwischen katholischem und jüdischem Denken gibt es im 20. Jahrhundert einen intensiven Austausch\, der jedoch selten zur Kenntnis genommen wird. Exemplarisch wird darum die Konstellation Hans Urs von Balthasar\, Martin Buber sowie Jacob Taubes erkundet. \nProf. Dr. Christoph Schmidt von der Hebräischen Universität Jerusalem hat für den 11.10. um 19 Uhr den Abendvortrag zugesagt\, anschließend folgt ein Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Wilhelm Schmidt-Biggemann und Prof. Dr. Dominique Bourel. \nAm 12.10. ist zwischen 9 und 16 Uhr ein Studientag mit Vorträgen und Diskussionen im kleinen Kreis geplant\, um das Verhältnis von katholischer und jüdischer Theologie im 20. Jahrhundert zu erkunden. Martin Bubers Essay „Zwei Glaubensweisen“ sowie Hans Urs von Balthasars „Einsame Zwiesprache“ sollen den Bezugsrahmen für den gemeinsamen Austausch bilden. Impulsreferate führen aus unterschiedlichen Perspektiven in das Gespräch zwischen Buber und Balthasar ein. Die Aktualität ihrer Texte demonstriert dabei nicht zuletzt der jüngst in der Zeitschrift „Communio“ erschienene Aufsatz von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. über das Verhältnis von Judentum und Christentum\, der zahlreiche – auch kontroverse – Reaktionen ausgelöst hat. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, um Anmeldung wird gebeten. \nDenk Link zum Flyer und zum Anmeldeformular zur Veranstaltung finden Sie hier.
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LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:Philosophy of Religion in a Pluralistic World
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nFew parts of the inhabited world are unaffected by religious diversity. This has often been regarded as a philosophically\, sociologically\, and politically challenging fact\, rather than as something to be celebrated. Within the philosophy of religion\, in particular\, religious diversity has typically been regarded as standing in need of a theoretical explanation that will defuse the challenge it seems to present to prevailing belief systems. This conference invites exploration of philosophical responses to religious diversity\, and investigation of the epistemological\, metaphysical\, and socio-political questions that it raises. \nSub-theme 1: Philosophical Responses to Religious Diversity \nIn the last several decades it has become common-place to regard inclusivism\, exclusivism and pluralism as the main forms of response to religious diversity. Is it time to move beyond these familiar categories\, or are they still theoretically useful today? Within the philosophy of religion\, one widely influential form of religious pluralism – Hickean pluralism\, which posits a single noumenal Reality lying behind all the world’s major religious traditions – has dominated the discussion since the 1990s. However\, it faces serious philosophical problems and other forms of pluralist theory have been developed which seek to avoid these. How might religious pluralism\, as a theoretical response to religious diversity\, best be articulated? What is the relation between it\, as a philosophical response\, and other approaches to religious diversity? \nSub-theme 2: Epistemological Challenges of Religious Diversity \nThe fact that the world contains a number of diverse systems of religious belief and practice raises epistemological issues that fall centrally within the range of concerns covered by the philosophy of religion. What are the implications of religious diversity for the ways we might think about the truth\, reasonableness\, or justification of religious claims? To what extent ought religious diversity undermine confidence in all religious belief systems? Does persistent disagreement about core religious claims among adherents of different religious traditions suggest that none of them are justified in their beliefs? Does diversity fatally erode the view that any religious claims are true? To what extent\, if any\, does religious diversity undermine claims made on the basis of religious experience? Might the phenomenon of cognitive penetration feature in an explanation of religious diversity? Does reflection on religious diversity suggest that philosophical approaches that do not focus on traditional epistemological notions like ‘truth’ and ‘justification’ are more salient in the religious domain? \nSub-theme 3: The Metaphysics of Religious Diversity \nReligious diversity challenges philosophers of religion\, and scholars in cognate disciplines\, to explore different conceptions of the divine. How might philosophy of religion have to change in response to this challenge? Do the diverse religions of the world exhibit any common features in their ways of conceiving the Ultimate? Does the diverse religious experience of humankind point to an underlying Reality beyond all particular religious conceptions\, as John Hick has claimed? How might the various conceptions of the divine that are advanced by different religious traditions be related to such an underlying Reality? Does a religious pluralist need to posit such a Reality to make sense of the idea that all major world religions are equally capable of putting their adherents on the path to the religious goal\, however that is conceived? Is the distinction between personal and impersonal conceptions of the Ultimate the most fundamental one\, or might other categorical distinctions be equally important to consider\, such as causal and acausal\, transcendent and non-transcendent? \nSub-theme 4: The Socio-theoretic Implications of Religious Diversity \nHow should the facts of religious diversity in different parts of the world impact philosophical reflection on the relation of religion and politics\, religion and law\, religion and the state\, and the relation of religious organisations to each other? How are understandings of concepts such as freedom of religion\, secularisation\, and religious neutrality\, affected by the way we think about religious diversity? How might theological or religious ethics assimilate the facts of diversity? How might doctrinal perspectives on religious diversity be fruitfully combined with sociological ones? To what extent does reasonable pluralism (as advocated by Rawls and Habermas) still offer an adequate response to the current societal challenges of religious diversity? \nINVITED SPEAKERS \nScott Appleby (University of Notre Dame) \nMikel Burley (University of Leeds) \nTomáš Halík (Charles University\, Prague) \nVictoria Harrison (University of Macau/traveling from Britain) \nRoger Pouivet (Universite de Lorraine) \nAlister E. McGrath (University of Oxford) \nMarianne Moyaert (VU University Amsterdam) \nIvana Noble (Charles University\, Prague) \nChristian Polke (University of Goettingen) \nMikael Stenmark (University of Uppsala) \nPhilipp Stoellger (University of Heidelberg) \nWillie van der Merwe (Vrije Universiteit Amsterdam) \n  \nHier finden Sie das Programm der Veranstaltung.
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LOCATION:Charles University\, Opletalova 38\, Staré Město\, 110 00\, Czech Republic
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SUMMARY:Liberal Theology Today
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nThe label “liberal theology” is inextricably interwoven with the approach of a variety of pre-dominantly Protestant theologians in the 19th century\, who were concerned with the connections between modernity and Christianity. \nInitially\, most of these theologians rejected the label of liberalism as it was prone to misunderstandings that would merge their theological approach all too easily with political or even economic liberalism. Yet the label nonetheless established itself as the name for a theological trajectory engaged with the transformations of Christianity in modernity. \nIn spite of a number of contradictory traditions and trends that aimed to expose liberal theology as a modern sell-out of Christianity\, the liberal trajectory never disappeared in Western Christianity. On the contrary\, it experienced a number of revivals and reincarnations\, including the careful historical-critical research on the development of a variety of liberal theologians that has been conducted for decades in international contexts. \nThe conference “Liberal Theology Today”\, which will take place at Ludwig-Maximilians-Universität München\, Germany\, from 18 to 21 July 2018\, aims to offer the opportunity to take stock of liberal theology today. \nWhat are the challenges that liberal theologians have to confront today?\nWhich contents in ethics and dogmatics are essential to the liberal programme?\nWhat characterizes liberal theology internationally?\nHow can liberal theologians contribute to the current life of the church?\nHow does the liberal trajectory approach confessional and religious pluralisms?\nWhat criticisms of liberal theology have to be taken into account? \nIn order to tackle these questions\, internationally renowned scholars will gather in Munich. The conference languages will be both English and German. \n  \nHier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung. \nHier finden Sie das Programm zur Veranstaltung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/liberal-theology-today/
LOCATION:Ludwig-Maximilians-Universität München\, Geschwister-Scholl-Platz 1\, München\, 80539\, Germany
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SUMMARY:Realism in Religion and the Metaphysics of Goodness
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nWorkshop mit Robert C. Neville\, Professor of Philosophy\, Religion\, and Theology\, Boston University School of Theology. \nDie Veranstaltung findet statt in der Zeit zwischen 9.00-12.00 Uhr. \nUm Anmeldung wird gebeten bei: PD Dr. Magnus Schlette\, magnus.schlette@fest-heidelberg.de\, 06221/912237. \nHier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/realism-in-religion-and-the-metaphysics-of-goodness/
LOCATION:Curt und Heidemarie Engelhorn Palais\, Hauptstraße 120\, Heidelberg\, 69117\, Germany
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SUMMARY:Ralph Waldo Emerson‘s Legacies in American Naturalistic Aesthetic Philosophy
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nVorlesung von/Lecture with Robert C. Neville\, Professor of Philosophy\, Religion\, and Theology\, Boston University School of Theology. \nDie Lecture beginnt um 18 c.t. \nHier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/ralph-waldo-emersons-legacies-in-american-naturalistic-aesthetic-philosophy/
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SUMMARY:Ralph Waldo Emerson and the Origins of Pragmatism. On Nature\, Religion\, and the Conduct of Life. Lektüreseminar
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nHier finden Sie den Flyer und weitere Informationen zur Veranstaltung \nDauer der Veranstaltung: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr \nTeilnahme nach persönlicher Anmeldung möglich.\nBitte telefonisch oder per Email an: steiner@katholische-akademie-berlin.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nKath. Akademie in Berlin; WJC der Universität Potsdam; Prof. R.C. Neville; Prof. Dr. M.-L. Raters; Dr. S. Steiner
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LOCATION:William-James-Center\, Universität Potsdam\, Am Neuen Palais 10\, Potsdam\, 14469\, Germany
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SUMMARY:Evolution and Transcendence: Philosophical\, Scientific\, and Religious Perspectives
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nHier finden Sie den Flyer\, das Programm und die Homepage zur Veranstaltung. \n  \nUm vorherige Anmeldung wird gebeten bei:\nsteiner@katholische-akademie-berlin.de \n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nGAU Göttingen; Kath. Akademie in Berlin; ICS Navarra; Prof. Dr. Chr. Polke; Dr. S. Steiner; N. Barrett\, PhD\n\n\n\n  \n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/evolution-and-transcendence-philosophical-scientific-and-religious-perspectives/
LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:Entscheidung der Jury: Preisfrage 2017/18 "Was verbirgt sich hinter der Rede vom 'Postfaktischen': Lüge\, Bullshit\, illusionäre Selbsttäuschung oder …?"
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nIm Namen der Jury\nClemens Albrecht\, Matthew R. Robinson\, Hans-Georg Soeffner\,\nCornelia Richter\, Markus Saur\, Jochen Sautermeister\ngeben wir hiermit die Preisträger und die Preisträgerin bekannt: \n  \nPlatz 1: Dr. Martin Breul (Katholische Theologie\, Universität zu Köln): Lüge\, Bullshit\, Propaganda? ‚Postfaktische Politik‘ und das Rationalitätspotenzial der Demokratie \nPlatz 2: Florian Buchmayr\, MA (Soziologie\, Universität Berlin): Das Gerede vom Postfaktischen als diskursive Wende \nPlatz 3: Eytan Celik\, MEd (Philosophie\, Universität Bayreuth): Fake News als Bedrohung für die moderne Gesellschaft – eine kantische Perspektive \nWir gratulieren den Preisträgern und der Preisträgerin sehr herzlich\, freuen uns auf die Publikation der Beiträge sowie auf deren Prämierung und Präsentation bei unserer nächsten Konferenz 2019! Das genaue Programm wird in Kürze bekannt gegeben. \nDas Preisgeld beträgt für Platz 1: € 1000\,- und für die Plätze 2 und 3: je € 500\,-. Teilnahmeberechtigt waren Nachwuchswissenschaftler*innen aller Disziplinen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Prof. Dr. Cornelia Richter: cornelia.richter@uni-bonn.de \nHier finden Sie die Entscheidung als PDF-Dokument. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nJury der Preisfrage im Rahmen der Tagung “‘Du sollst nicht lügen.’ Zur Hermeneutik der Rede vom Postfaktischen”\n\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/entscheidung-der-jury-preisfrage-2017-18-was-verbirgt-sich-hinter-der-rede-vom-postfaktischen-luge-bullshit-illusionare-selbsttauschung-oder/
LOCATION:Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn\, Regina-Pacis-Weg 3\, Bonn\, 53113\, Germany
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SUMMARY:Philosophical Interpretations of the Book of Job and the Problem of Evil: Jewish and Christian Perspectives
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nThe workshop is part of the project “Analytic Theology and the Nature of God” and has\, in sum\, three closely related goals: to study and analyze classic medieval discussions of the problem of evil by some of the greatest Jewish and Christian authors using the analytic toolbox of Anglo-American philosophy; to show the fluid connections and relations between the philosophical traditions of Medieval Judaism and Christianity; and to explore their common use of scriptural exegesis as a genre of philosophy\, showing its relations to and differences from traditional ways of doing and writing philosophy. \nThe workshop is entitled: Philosophical Interpretations of the Book of Job and the Problem of Evil: Jewish and Christian Perspectives. The workshop will be interdisciplinary and inter-religious in nature bringing together both perspectives from philosophy and theology as well as from Christianity and Judaism. A main focus of the workshop is going to be the inclusion and advancement of junior scholar research. \nSpeakers:\nGodehard Brüntrup (Munich School of Philosophy)\nGeorg Gasser (University of Innsbruck)\nAmit Kravitz (General Consulate of the State of Israel in Munich\nJörg Noller (Ludwig-Maximilians-University Munich)\nJosef Stern (University of Chicago)\nKlaus von Stosch (University of Paderborn)\nEleonore Stump (St. Louis University) \nPossibilities for participation and attendance are limited. Please apply for participation and attendance until April 1st with a short email (in German or English) indicating your interest to office.bruentrup@hfph.de. The workshop will be held in English. \nThere is no participation-fee. If you want to stay at Schloss Fürstenried\, costs for full-board and accommodation in (simple) single room will be ca. 340\,– € for 4 nights. If you do not want to stay at Schloss Fürstenried\, costs for full-board will be ca. 120\,– €. \nFor further information look at https://www.hfph.de/forschung/drittmittelprojekte/analytic-theology-and-the-nature-of-god/workshop-job. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nMunich School of Philosophy; Prof. Godehard Brüntrup; Dr. Ludwig Jaskolla; John Templeton Foundation\n\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.hfph.de/forschung/drittmittelprojekte/analytic-theology-and-the-nature-of-god/workshop-job
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/philosophical-interpretations-of-the-book-of-job-and-the-problem-of-evil-jewish-and-christian-perspectives/
LOCATION:Exerzitienhaus der Erzdiözese Schloss Fürstenried\, Forst-Kasten-Allee 103\, München\, 81475\, Germany
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SUMMARY:Szientifizierung der Theologie – Poetisierung der Theologie. Spielarten diskursiver Repräsentierung des Absoluten
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nDas Thema der Konferenz wird von zwei Radien ausgemessen\, die ineinander liegen. Im engeren Fokus wird die Theologie bei den Konsequenzen beobachtet\, die sie aus der prinzipiellen Diskursentzogenheit ihres Formalobjekts für die Verhältnisbestimmung von Begrifflichem und Poetischem zieht. Der weitere Fokus nimmt das grundsätzlichere Verhältnis von Absolutem und Diskurs in Blick und damit das Ästhetische als das die Schwelle zwischen Begriff und Sprachlosigkeit ständig überschreitende Ausdrucks-Spiel. Worum es also geht: um die Auslotung der Wechselverhältnisse zwischen Theologie und Kunst ob ihrer absolutheits-induzierten Produktivität. \nAnmeldung unter: rosenhauer@em.uni-frankfurt.de \nHier finden Sie das Programm der Konferenz \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nGraduiertenkolleg 1728 „Theologie als Wissenschaft“\, Prof. Dr. Knut Wenzel
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/szientifizierung-der-theologie-poetisierung-der-theologie-spielarten-diskursiver-reprasentierung-des-absoluten/
LOCATION:Goethe-Universität Frankfurt/M. Westend\, Theodor-W-Adorno-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60323\, Germany
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SUMMARY:Cohen im Netz. Tagung zum 100. Todestag Hermann Cohens
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nHermann Cohen (1842-1918)\, Begründer der Marburger Schule und herausragender jüdischer Denker\, verstarb am 4. April 1918. Anlass der Tagung ist der 100. Todestag 2018. Ihr Thema sind die philosophischen und biographischen\, die politischen und religiösen\, jüdischen wie christlichen Netzwerke\, in die Cohen zeit seines Lebens eingebunden war. \nZur Feier des Gedenkens an Hermann und Martha Cohen gibt es ein rituelles Totengedenken am 4. April mit Landesrabbiner Dr. William Wolff\, sowie am Vorabend ein Vokal-Konzert mit Werken von Louis Lewandowsky. Die Tagung wie auch Cohens Todestag selbst vor 100 Jahren fällt in die Mitte der Pessach-Zeit. Für koschere Pessach-Küche in Greifswald ist gesorgt (hierfür bitte anmelden!). \nAnmeldung unter https://www.wiko-greifswald.de/daten/kalender-event-news/anmelde-seiten/anmeldung-cohen-im-netz/. \nWeitere Informationen sind dem Flyer zur Veranstaltung zu entnehmen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nAlfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald\, Prof. Dr. H. Assel (Greifswald)\, PD. Dr. H. Wiedebach (Zürich)\, DFG\n\n\nWeitere Informationen:\nhttps://www.wiko-greifswald.de/programm/allgemeines/veranstaltungskalender/veranstaltung/n/cohen-im-netz/\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/cohen-im-netz-tagung-zum-100-todestag-hermann-cohens/
LOCATION:Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald\, Martin–Luther–Straße 14\, Greifswald\, 17489\, Germany
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SUMMARY:Literarische Exegese\, narrative Christologie. Der Jesus-Roman in systematisch- theologischer\, neutestamentlicher und literaturwissenschaftlicher Perspektive
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \n„They tell largely the same story\, but each in a unique way.“\nZeba A. Crook\, Jesus novels (2011) \nDie Geschichte Jesu von Nazareths wird von Anfang an in verschiedenen Versionen erzählt. Schon das Neue Testament bezeugt das eine Evangelium in der Pluralität der vier Evangelien. Durch die Jahrhunderte werden die kanonischen Jesus-Erzählungen nicht nur wiederholt\, sondern in vielfältiger Weise um- und fortgeschrieben – bis in die Gegenwart. Dass dies der Fall ist\, hat seine Gründe. Die Geschichte Jesu ist nicht irgendeine. Sie bildet die Kernerzählung christlichen Glaubens und fordert inner- wie außerhalb der Kirchen immer wieder neu zu theologischer wie künstlerischer Reflexion heraus. \nDie Tagung lädt dazu ein\, eine spezifisch moderne Variante dieser Kernerzählung in den Blick zu nehmen: den sogenannten Jesus-Roman. Dabei kommen über die deutschsprachige (Gegenwarts-)Literatur hinaus exemplarisch auch andere Literaturen zur Sprache. Das hoch- wie populärwissenschaftliche Genre soll dabei ausdrücklich im Gespräch zwischen Literaturwissenschaft\, Bibelexegese und systematischer Theologie wahrgenommen werden: Welche Einsichten lassen sich innerhalb eines reflektierten interdisziplinären Austauschs erzielen? Wo setzen die unterschiedlichen Fachdisziplinen ihre Akzente? Welche hermeneutische Bedeutung wird der literarischen Jesus-Rezeption im Raum der Theologie zugemessen? Sind die Stichworte „narrative Christologie“\, „Christopoetik“ oder „literarische Exegese“ geeignet\, das Gespräch über die formalen Eigenarten und die theologische Wertigkeit neutestamentlicher wie literarischer Jesus-Erzählungen zu bereichern? Und welche Rolle spielt dabei das Genremodell des Evangeliums? \nWeitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie im Flyer zur Veranstaltung! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nIHR Universität Zürich\, ÖI Universität Luzern\, Literaturhaus Zürich\, Dr. Andreas Maus\, Dr. Christoph Gellner\n\n\nWeitere Informationen:\nhttp://www.hermes.uzh.ch/de.html\n\n\n\n 
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LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
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SUMMARY:Doing Interpretation. Perspektiven praxeologischer Hermeneutik
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \n  \nLiebe Kolleginnen und Kollegen\, \ngerne machen wir Sie aufmerksam auf die 2. Jahrestagung des Netzwerks Hermeneutik Interpretationstheorie (NHI)\, die am 17./18. November 2017 in Zürich stattfinden wird: \nDoing Interpretation\nPerspektiv en praxeologischer Hermeneutik  \nKeynotes: \nAndrea Albrecht (Literaturwissenschaft\, Stuttgart)\nEmil Angehrn (Philosophie\, Basel)\nHans-Jörg Rheinberger (Wissenschaftsgeschichte\, Berlin) \nZum Thema \nWer interpretiert\, tut etwas. Dieser Umstand – so schlicht er ist – trat erst in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus hermeneutischer bzw. interpretationstheoretischer Debatten. Als ihr primärer Gegenstand erschien lange relativ klar eine Top-down-Reflexion auf die Natur von Erkenntnis\, Verstehen und Interpretation (greifbar etwa in den einschlägigen Begrifflichkeiten des „hermeneutischen Zirkels“\, der Verstehen-Erklären-Opposition\, des Besserverstehens\, der Intentionalitätsproblematik\, der Perspektivität etc.). Das hat sich mit dem practice turn geändert. Durch diese v. a. seitens der Wissenschaftsgeschichte und der Sozialwissenschaften kultivierte Umorientierung kommt nun verstärkt der Bereich des Interpretationshandelns in den Blick. Die Aufmerksamkeit gilt hier den Alltagsroutinen der – wissenschaftlichen – Bedeutungsproduktion\, und dies insbesondere auch\, wo die betreffenden kleinteiligen Praktiken nicht durch Methoden und diese fundierende Theorien bestimmt sind. Was in praxeologischer Perspektive reflektiert wird\, ist vielmehr die implizite oder informelle Logik des Interpretationshandelns\, aber auch dessen fundamentale Bindung an Materialität\, sei es des Körpers\, sei es von interpretationsrelevanten Artefakten. \nDie zweite Jahrestagung des Netzwerks lädt dazu ein\, diesen produktiven turn im interdisziplinären Austausch als solchen zu bedenken und weiter voranzutreiben. \nMögliche Fragerichtungen: \nZur Situierung praxeologischer Ansätze: Wie stellt sich die (noch andauernde) Erfolgsgeschichte des turn im Einzelnen dar? Wie verhalten sich die Erklärungsansprüche praxeologischer Ansätze zu einander bzw. zu anderen Erklärungsansprüchen? Welche Praxistheorien bestimmen die Ansprüche? Was ist jeweils „das Andere“ der Praxis? Wie wird etwa das Verhältnis von Theorie\, Methode und Praxis modelliert? Welche Rolle spielt innerhalb der tendenziell aktivistisch-intentionalistischen Modelle das passive Sich-Ereignen von Verstehen/Interpretation? \nZur Praxis praxeologischer Ansätze: Wie lassen sich alltägliche\, wie wissenschaftliche Interpretationspraktiken systematisieren? Welche Praktiken sind disziplinenübergreifend relevant? Wie ‚gross’ ist eine Praktik? In welchen Fällen ist es möglich oder notwendig\, eine Praxis in Teilpraktiken zu zerlegen? Was tut etwa\, wer „liest“\, „schreibt“ oder „kommentiert“? Wie kommt es im wissenschaftlichen Kontext zur Etablierung orthodoxer und unorthodoxer (oder gar dubioser) Praktiken\, die dann auch die Unterscheidung von Wissenschaft und Pseudowissenschaft auf den Plan rufen? Wie können Praktiken erschlossen werden\, die nicht oder nicht unmittelbar in bestimmten (normierten) Dokumentationsformen niedergelegt sind? Welche Rolle spielt im Kontext praxeologischer Untersuchungen die Differenz von Selbst- und Fremdbeobachtung? \nWir bitten um Beiträge zu diesen und ähnlich grundlegenden Aspekten. Proposals (maximal 2’500 Zeichen\, incl. Leerzeichen) sind bis zum 15. Juli 2017 einzureichen unter folgender Adresse: nhi@access.uzh.ch. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge! \nChristiane Tietz\, Vorsitzende NHI\nAndreas Mauz\, Koordinator NHI \nLiteraturhinweise:\nAlbrecht\, Andrea et al. (Hg.)\, Theorien\, Methoden und Praktiken des Interpretierens \, Berlin 2015.\nBüger\, Christian; Gadinger\, Frank\, International practice theory: new perspectives\, Basingstoke 2014.\nHillebrandt\, Frank\, Soziologische Praxistheorien. Eine Einführung\, Wiesbaden 2014.\nHörning\, Karl H.; Reuter\, Julia (Hg.)\, Doing Culture. Neue Positionen zum Verhältnis von Kultur und Praxis\, Bielefeld 2004.\nMartus\, Steffen; Spoerhase\, Carlos\, Praxeologie der Literaturwissenschaft\, in: Geschichte der Germanistik 35/36 (2009)\, 89-96.\nReckwitz\, Andreas\, Grundelemente einer Theorie sozialer Praktiken. Eine sozialtheoretische Perspektive\, in: Zeitschrift für Soziologie 32 (2003)\, 4\, 282-301.\nRheinberger\, Hans-Jörg\, Experimentalanordnungen in Wissenschaft und Kunst\, in: Parzinger\, Hermann et al. (Hg.)\, ArteFakte: Wissen ist Kunst – Kunst ist Wissen. Reflexionen und Praktiken wissenschaftlich-künstlerischer Begegnungen\, Bielefeld 2014\, 307-319.\nSchäfer\, Hilmar (Hg.)\, Praxistheorie. Ein soziologisches Forschungsprogramm\, Bielefeld 2016.\nSchatzki\, Theodore et al. (Hg.)\, The Practice Turn in Contemporary Theory\, New York 2001.\nSoler\, Léna\, Science after the practice turn in the philosophy\, hi story\, and social studies of science\, New York 2014 \n  \nHier finden Sie den Flyer zur Tagung! \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nNetzwerk Hermeneutik Interpretationstheorie; IHR der Universität Zürich; Prof. Dr. Chritiane Tietz; Dr. Andreas Mauz\n\n\nWeitere Informationen:\nLink zum Tagungsprogramm siehe unten!\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/doing-interpretation-perspektiven-praxeologischer-hermeneutik/
LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
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SUMMARY:Beyond Tolerance. Schleiermacher on Friendship Sociability and Lived Religion
DESCRIPTION:Veranstalter:\nInternational Schleiermacher Working Group; AAR Schleiermacher Group; Internationale Schleiermachergesellschaft\n\n\n\n  \nBeschreibung\n\n  \n  \nFor closer information/Nähere Informationen finden Sie im Flyer zur Veranstaltung. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/beyond-tolerance-schleiermacher-on-friendship-sociability-and-lived-religion/
LOCATION:Boston College\, 140 Commonwealth Ave\, Chestnut Hill\, MA\, 02467\, United States
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SUMMARY:Zwischen Diskurs und Affekt. Vergemeinschaftung und Urteilsbildung in der Perspektive öffentlicher Theologie
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nNähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Flyer zur Veranstaltung! \n  \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/zwischen-diskurs-und-affekt-vergemeinschaftung-und-urteilsbildung-in-der-perspektive-offentlicher-theologie/
LOCATION:Otto-Friedrich-Universität Bamberg\, Kapuzinerstraße 16\, Bamberg\, 96047\, Germany
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SUMMARY:Modern Philosophy of Religion: Approaches\, Methods and Concepts
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nwithin the conference of the \nEuropean Academy of Religion  \nfrom 18 – 22 June 2017 in Bologna \nMonday\, 19.6.\, 8.30 – 10.00 \nModeration: Hans-Peter Grosshans (University of Münster) \n1. Prof. Dr. Marius Timmann Mjaaland (University of Oslo\, Norway): “Phenomenology\, Writing\, and the Hiddenness of God” \n2. Prof. Dr. Svetlana Konacheva (Russian State University of Humanities\, Moscow\, The Russian Federation): “ Theological ontology in post-metaphysical epochs: from ipsum esse to the event” \n3. Dr. Dennis Vanden Auweele (University of Groningen / University of Leuven): „Caressing God: Between System and Mystery“ \nMonday\, 19.6.\, 10.30 – 12.00 \nModeration: Marius Timmann Mjaaland (University of Oslo) \n4. Prof. Dr. Andrea Aguti (University of Urbino\, Italy): „Does it still make sense talking about absoluteness of Christianity?“ \n5. Prof. Dr. Anna Lama?ska (Cardinal Stefan Wyszy?ski University in Wawsaw\, Poland): „The role of philosophy in the dialogue between theology and sciences“ \n6. Piotr Sawczynski (Jagiellonian University in Krakow\, Poland): „‚The slight adjustment‘: Theological grounding for political subjectivity in Giorgio Agamben‘s messianic philosophy“ \nMonday\, 19.6.\, 13.30 – 15.00 \nModeration: Hans-Peter Grosshans (University of Münster) \n7. Dr. Marcus Held (University of Mainz\, Germany): „Marc Richirs hermeneutische Sprachphänomenologie als Möglichkeit nachmetaphysischem Denkens und Redens von Gott“ \n8. Dr. Marco Simionato (University ca’ Foscari of Venice\, Italy): „Instructions in Zen Buddhist practice and Moorean Truths“ \n9. Prof. Dr. Victoria Harrison (University of Macau): “Philosophy of Religion Today: Challenges and Potential” \nMonday\, 19.6.\, 15.30 – 17.00 \nModeration: Victoria Harrison (University of Macau) \n10. Prof. Dr. Rita Šerpytyte (Vilnius University\, Lithuania): „Western Thought and the Concept of Nihilism“ \n11. Dr. Matthew Ryan Robinson (University of Bonn\, Germany): “Bonhoeffer’s StrangerRighteousness: The Word of God Experienced in For-Given Relationship with Others” \n12. Katharina Opalka (University of Bonn\, Germany): „Performative Action: Considerations on the intersection of Philosophy of Religion and Dogmatics“ \nTuesday\, 20.6.\, 8.30 – 10.00 \nModeration: Hans-Peter Grosshans (University of Münster) \n13. Dr. German Bokov (St. Petersburg State University\, The Russian Federation): „The concept of “paradigm” as an opportunity for philosophical research of a phenomenon of a new religious consciousness (including radical Protestant theology and key ideas of different new religious movements)“ \n14. Dr. Janusz Salamon (University of Prague\, Czech Republic): “The Need of a Global Philosophy of Religion and One Way Global Philosophy of Religion Could Be Conceived” \n15. Raphael Päbst (University of Marburg\, Germany): “Divine Mystery and Knowledge of God” \nTuesday\, 20.6.\, 10.30 – 12.00    \nModeration: Janusz Salamon (University of Prague) \n16. Prof. Dr. Hans-Peter Grosshans (University of Muenster\, Germany): „Religion after Metaphysics? Reflections on Religion\, Truth and Power“ \n17. Prof. Dr. Humberto Schubert Coelho (University Juiz de Fora\, Brasil): „The attacks against the metaphysical basis of religion and their lack of substance. Common detractions of Idealism.“ \n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/modern-philosophy-of-religion-approaches-methods-and-concepts/
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SUMMARY:Arguing Religion: Disagreement\, Recognition\, and the Reach of Argumentative Debate
DESCRIPTION:Veranstalter:\nFondazione Bruno Kessler\, Center for Religious Studies\, Humboldt University Berlin\, University of Freiburg\n\n\n\n\n\n\n\n  \nBeschreibung\n\n  \nThe aim of this conference is to explore the goals and prospects of argumentative debate in responding to religious disagreement (RD)\, and to shed light on the intersections between current philosophical debates in the epistemology of RD and contemporary theories of recognition and toleration. \nIntuitively\, RD may be expected to occur in three different settings: between believers of the same faith (intra-faith disagreement); between believers of distinct faiths (cross-faith disagreement); between believers and non-believers (atheists\, agnostics or persons who simply do not care about religion). Often\, convergence of judgment is identified as the intrinsic goal of argumentative debate. Can this convergence conception of the goals of public argumentation be usefully applied to the case of arguing religion? If not so\, are there promising alternatives? What roles do recognition and toleration play in responding to RD? \nThe conference will approach these and the following questions from the perspectives of epistemology\, argumentation theory\, and theories of recognition: \n\nWhat is a religious disagreement\, and what kinds of religious disagreement are there?\nTo what extent can and should religious disagreements be thought of as epistemic disagreements?\nWhat are the theoretical alternatives to a cognitivist construal of religious disagreement?\nCan (some) religious disagreements be fruitfully thought of as faultless\, i.e.\, as cases in which\, for some proposition p\, A believes that p (or something that entails p)\, B believes that not-p (or something that entails not-p)\, and neither A nor B is at fault (holds a false belief)?\nWhat is the epistemic significance of “peer disagreement” in the case of religious argumentation?\nHow is the goal of arguing religion best to be understood? Is it to rationally convince the other\, or rather to persuade or to convert her? Or something else altogether?\n\nSpeakers and discussants: Daniele Bertini (Rome)\, Akeel Bilgrami (New York)\, Paolo Costa (Trento)\, Katherine Dormandy (Innsbruck)\, Fiona Ellis (London)\, Richard Feldman (Rochester)\, Rachel Jonker (Notre Dame)\, Geert Keil (Berlin)\, Winfried Löffler (Innsbruck)\, Joonas Pennanen (Tampere)\, Sami Pihlström (Helsinki)\, John Pittard (New Haven)\, Ralf Poscher (Freiburg)\, Boris Rähme (Trento)\, Christoph Schamberger (Berlin)\, Marco Ventura (Trento) \nScientific Committee: Dr. Boris Rähme (Fondazione Bruno Kessler)\, Dr. Paolo Costa (Fondazione Bruno Kessler)\, Prof. Dr. Geert Keil (Humboldt-Universität zu Berlin)\, Prof. Dr. Ralf Poscher (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg). \nWebsite: http://arguingreligion.fbk.eu \nImportant Dates \nEarly registration March 20th\, 2017- May 18th\, 2017 \nLate registration May 19th\, 2017 – May 31st\, 2017 \nOn-site registration June 6th\, 2017 – June 8th\, 2017 \nContact: arguingreligion@fbk.eu
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LOCATION:Fondazione Bruno Kessler _ Polo Umanistico\, Via Santa Croce 77\, Trento\, 38122\, Italy
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SUMMARY:Ehre. Interdisziplinäre Zugänge zu einem prekären Phänomen
DESCRIPTION:Veranstalter:\nInstitut für Sozialethik / Institut für Hermeneutik und Religionsphilosophie\, Universität Zürich\n\n\n\n\n\n\n\n  \nBeschreibung\n\n  \nDer Status der Ehre in unserer Gesellschaft ist prekär. Vielen gilt sie als patriarchales und gewaltproduktives Relikt einer hierarchischen Gesellschaftsordnung\, als inkompatibel mit einer demokratischen\, auf der gleichen Achtung jedes Einzelnen beruhenden Gesinnung. Die Anerkennung unter Gleichen hat dem Respekt für die Angehörigen bestimmter Stände\, Ämter oder Berufe den Rang abgelaufen\, zumindest in ethischer Hinsicht. Heisst das\, dass der Ehrbegriff jene universalisierende Transformation nicht geschafft hat\, die dem Würdebegriff seinen Aufstieg zu einem ethisch-rechtlichen Zentralbegriff ermöglicht hat? Ist Ehre nur noch ein Randphänomen\, das z.B. im Sport als Ideal der sportsmanship\, in der Wissenschaft in der Praxis von Festschriften\, bei Klagen zu Ehrverletzungen im Internet oder bei „Ehrenmorden“ in Erscheinung tritt? In den letzten Jahren sind vor allem in den USA zahlreiche wissenschaftliche Publikationen erschienen\, die bestreiten\, dass der Ehre in der Moderne der Abschied gegeben wurde und dass ein solcher Abschied überhaupt möglich und wünschbar ist. Sie plädieren dafür\, wenigstens bestimmten Formen der Ehre eine höhere Aufmerksamkeit zu schenken\, weil ihnen eine zentrale soziale und moralische Bedeutung zukomme. Die internationale Tagung möchte diesen Impuls aufnehmen und in ethischer\, theologisch-anthropologischer und philosophischer Hinsicht kritisch weiterreflektieren. Es referieren namhafte Wissenschaftler aus Theologie\, Philosophie\, Islamwissenschaft\, Jurisprudenz und Politikwissenschaft. \n  \nFlyer zur Veranstaltung
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LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
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SUMMARY:„Du sollst nicht lügen.“ Zur Hermeneutik der Rede vom Postfaktischen
DESCRIPTION:Veranstalter:\nBonner Institut für Hermeneutik und Institut für Evangelische Theologie Köln in Kooperation mit der DGR\n\n\n\n\n\n\n\n  \nBeschreibung\n\n  \nFlyer zur Veranstaltung mit Tagesprogramm
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SUMMARY:Gott und die Physik: Göttliches Handeln und menschliches Erkennen in der Schöpfung
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nGott und die Physik: Göttliches Handeln und menschliches Erkennen in der Schöpfung \nDie Physik beschreibt uns die Welt als ein von strikten Gesetzmässigkeiten geregeltes System. Gleichzeitig spricht die jüdisch-christliche Tradition von einem Handeln Gottes in bzw. an der Welt\, das solchen Gesetzmässigkeiten nicht in jedem Fall unterworfen ist\, sondern diese erst ermöglicht. Auch nimmt der Mensch gewöhnlich seine Umwelt nicht als blosse Anhäufung von physikalischen Sachverhalten wahr\, sondern sieht sich von ihr in verschiedener Weise als Person angesprochen. Ziel des Workshops ist es\, dieses Spannungsverhältnis zwischen naturwissenschaftlichem\, theologischem und persönlichem Blick auf die Welt zu untersuchen.\nEine zentrale Rolle kommt hierbei dem Schöpfungsbegriff zu. Je nachdem\, wie das Verhältnis Gottes zur geschaffenen Welt verstanden wird\, könnte nämlich schon die Frage nach der Vereinbarkeit dieser verschiedenen Zugangsweisen falsch gestellt sein. Ausgehend von zwei Referaten soll ein Schöpfungsverständnis entwickelt werden\, in dem Naturgesetze\, göttliches Handeln und persönliches Erleben gleichermassen ihren Platz finden. \nReferierende\nDr. Lydia Jaeger ist Dozentin und Studiendekanin am Institut Biblique de Nogent-sur-Marne (F). Nach Studien in Physik\, Mathematik und Theologie promovierte sie an der Sorbonne (Paris) in Philosophie. Ihre Forschungstätigkeit umfasst zahlreiche Themen im Grenzbereich von Theologie\, Philosophie und Naturwissenschaft.\nProf. Dr. Arnold Benz ist emeritierter Professor für Astrophysik an der ETH Zürich. Neben seiner umfangreichen naturwissenschaftlichen Tätigkeit publizierte er zahlreiche Beiträge zum Dialog von Naturwissenschaft und Religion\, für die ihm die Universität Zürich 2011 die Ehrendoktorwürde verlieh.\nDr. Matthias Egg ist Assistent für Wissenschaftsphilosophie an der Universität Bern. Er studierte theoretische Physik\, promovierte anschliessend in Philosophie und forscht momentan zu Interpretationsfragen der fundamentalen Physik. \nProgrammflyer abrufbar unter:\nhttp://foxs.ch/gott-und-die-physik-goettliches-handeln-und-menschliches-erkennen-in-der-schoepfung/ \nKontaktadresse\nPD Dr. Johannes Corrodi / Johannes.Corrodi(at)access.uzh.ch \nVeranstalter\nInstitut für Hermeneutik und Religionsphilosophie (IHR) / Theologische Fakultät Zürich / www.hermes.uzh.ch in Kooperation mit: foxs forum christliche studien | forum for christian studies www.foxs.ch \nVeranstaltungsort\nTheologische Fakultät\, Kirchgasse 9\, 8001 Zürich\, 2. Stock\, Raum 200 (Tram 4 bis Helmhaus) \nDie Tagung ist allen Interessierten kostenlos zugänglich.\nAnmeldungen werden erbeten unter:\nherme(at)theol.uzh.ch\n© Institut für Hermeneutik und Religionsphilosophie\, Universität Zürich \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nInstitut für Hermeneutik und Religionsphilosophie (IHR) / Theologische Fakultät Zürich / foxs forum christliche studien\n\n\n\n 
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SUMMARY:Gott denken. Zur Philosophie von Religion. Internationale Fachtagung zum 90. Geburtstag von Richard Schaeffler
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nGOTT DENKEN \nZur Philosophie von Religion\nInternationale Fachtagung zum 90. Geburtstag von Richard Schaeffler\n3. – 4. März 2017 – Hochschule Heiligenkreuz \n  \n(externer) Link zum Programm: http://www.hochschule-heiligenkreuz.at/wp-content/uploads/2017/01/Sch%C3%A4ffler-Tagung-M%C3%A4rz2017-PROGRAMM.pdf \n  \nDie Frage\, ob – und wie – Gott in unserem Denken erfasst und erfahren werden kann\, hat die europäische Philosophie von ihrem Beginn an beschäftigt. Nicht selten stand sie sogar im Mittelpunkt der philosophischen Reflexion – so auch bei Richard Schaeffler\, der im Dezember 2016 sein 90. Lebensjahr vollendete. Schaeffler gehört heute zweifellos zu den bedeutendsten und wirkmächtigsten Religionsphilosophen im deutschsprachigen Raum. \nIhm\, seinem Schaffen und seinem Denken widmen wir eine wissenschaftliche Tagung\, zu der wir Sie herzlich einladen. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln wollen wir in zwei Tagen der Spur seines Denkens folgen – und der Frage nachgehen\, wie der Mensch ‚Gott denken‘ kann: in den geschichtlichen Bezügen dieses Unterfangens ebenso wie in der Vergegenwärtigung dieser Fragestellung unter den Vorzeichen des zeitgenössischen Denkens. Denn losgelassen hat die Frage nach Gott den Menschen nie – selbst dort nicht\, wo das Dasein Gottes\nnicht vorausgesetzt – oder gar geleugnet – wird. \nWir laden Sie herzlich ein\, an der Studienkonferenz zu Ehren von Richard Schaeffler an der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz bei Wien teilzunehmen – und danken der Hochschule wie dem Zisterzienserstift Heiligenkreuz für die gewährte Gastfreundschaft. Ihnen danken wir für Ihr Interesse und freuen uns auf Ihr Kommen. \n  \nHanna-Barbara Gerl-Falkovitz / Christoph Böhr \n  \nReferentInnen: Sr. Christiana Reemts OSB\, Mariendonk; P. Richard Schenk OP\, Eichstätt; Robert Theis\, Luxemburg; Markus Enders\, Freiburg i. Br.; Rudolf Langthaler\, Wien; Richard Schaeffler\, München; Friedo Ricken\, München; P. Dominicus Trojahn OCist\, Stift Heiligenkreuz; Stephan Grätzel\, Mainz; Bernhard Dolna\, Trumau; P. Marian Gruber OCist\, Stift Heiligenkreuz; Rainer Schubert\, Wien; Jörg Splett\, St. Georgen\, Frankfurt a. M.; P. Stefan Walser OFMCap\, München; Holm Tetens\, Berlin. \n  \nVeranstalter:\nHochschule Heiligenkreuz\,\nOtto-von-Freising-Platz 1\nA-2532 Heiligenkreuz im Wienerwald \nTagungsbeitrag:\n€ 20\,– (für Studenten: € 10\,–) – ist beim Empfang zu bezahlen.\nGrundsätzlich ist der Erwerb von ECTS für Studierende möglich.\nMittag- und Abendessen sind eigens im Klostergasthof zu bezahlen. \nAnmeldung an das Tagungssekretariat:\nE-Mail: office(at)hochschule-heiligenkreuz.at oder\nTelefon: +43-2258-8703-400 (8.00 – 15.00 Uhr)\, Fax: -401 \nwww.hochschule-heiligenkreuz.at
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