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SUMMARY:Gott nach Kant? Die Rolle Gottes in der Philosophie nach Kant
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nIm Anschluss an Kants fundamentaler Kritik an den klassischen Gottesbeweisen sowie seiner wirkmächtigen Ethikotheologie erreichte die Rede von Gott in den Entwürfen des Deutschen Idealismus und der Romantik ein ungeahnt argumentatives Niveau. Diese nachkantischen Theorien haben nicht nur tiefe Spuren in der evangelischen und katholischen Theologie hinterlassen\, sondern waren darüber hinaus prägend für das Selbst- und Weltverständnis des modernen Menschen. \n  \nDas geplante Symposion versucht maßgebliche Stimmen der heutigen evangelischen und katholischen Theologie mit Philosophen zusammenzuführen\, um die nachkantischen Interpretationen der Gottrede von F.H. Jacobi\, J.G. Fichte\, F.W.J. Schelling\, G.W.F. Hegel\, F. Schleiermacher und S. Kierkegaard zu erörtern sowie ihr Potential für aktuelle Debatte auszuloten. \n  \nReferenten (in alphabetischer Reihenfolge) \nProf. Dr. Dres. h. c. Ingolf U. Dalferth \nProf. Dr. Christian Danz \nProf. Dr. Georg Essen \nProf. Dr. Thomas Hanke \nPD Dr. Stefan Lang \nProf. Dr. Matthias Lutz-Bachmann \nProf. Dr. Jürgen Stolzenberg \nDr. Klaus Viertbauer \n  \nDas Ziel der geplanten Veranstaltung besteht demnach darin\, unterschiedliche Zugänge und Konstruktionen der Gottrede aus Sicht einer nachkantschen Philosophie freizulegen und zu untersuchen\, welche Aspekte davon weiterhin für unser heutiges Denken als fruchtbar erscheinen. \n  \nHier Finden Sie Programm und Flyer der Veranstaltung. \n 
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SUMMARY:Munich Lecture in Philosophy and Religion 2021: Evil and the Problem of Impermanence in Medieval Japanese Philosophy
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nDear colleagues\, \n  \nWe cordially invite you all to this year’s Munich Lecture in Philosophy of Religion: \n  \nEvil and the Problem of Impermanence in Medieval Japanese Philosophy \n  \ngiven by Yujin Nagasawa (Birmingham) \n  \nwith a reply from Oliver Wiertz (St. Georgen). \n  \nWednesday\, 21st April 2021 6.15 pm \n  \nDue to the current situation\, the lecture will be delivered online via Zoom. \n  \nLink: https://lmu-munich.zoom.us/j/93029277148?pwd=eEd6V0o2R2pFSmNFdTg2ZzNSbUx3QT09 \n  \nMeeting ID: 930 2927 7148 \nCode: 472051 \n  \nSebastian Gäb
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SUMMARY:Zur Aktualität von Hegels Religionsphilosophie. Digitales Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Herta Nagl-Docekal (Wien) und Prof. Dr. Henning Tegtmeyer (Leuven)
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nAnlässlich des 200. Jahrestages von Georg Wilhelm Friedrich Hegels Berliner Vorlesungen über Religionsphilosophie steht das 14. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie in diesem Jahr unter dem Titel „Der Geist des Absoluten. Hegel über Freiheit und Religion“. Im Gespräch mit den Religionsphilosophen Prof. Dr. Herta Nagl-Docekal und Prof. Dr. Henning Tegtmeyer widmet sich das digitale Podiumsgespräch der Vergegenwärtigung von Hegels religionsphilosophischen Reflexionen im Lichte aktueller Herausforderungen. \nInsbesondere Hegels Deutung des Christentums weist erstaunliche Parallelen zu gegenwärtigen Debatten um die Rolle und Funktion von Religion auf. Seine Denkfigur einer „Aufhebung der Religion in Philosophie“ scheint heute omnipräsent durch Jürgen Habermas’ einflussreiche Forderung nach „Übersetzung“ und „rettender Aneignung“ der normativen Kraft religiöser Bilder und Narrationen. \nHier finden Sie weitere Informationen sowie den Zoom-Link zur Veranstaltung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/zur-aktualitat-von-hegels-religionsphilosophie-digitales-podiumsgesprach-mit-prof-dr-herta-nagl-docekal-wien-und-prof-dr-henning-tegtmeyer-leuven/
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SUMMARY:Blockseminar Einführung in die Religionsphilosophie. "Systematik auf der Insel 2021: Hannah Arendts 'Vita Activa'"
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nInhalt/Thema des Blockseminars:  Das Blockseminar dient regelmäßig zur Einführung in die systematisch-theologische Teildisziplin der Religionsphilosophie. Hierzu behandeln in diesem Jahr Hannah Arendts Werk Vita activa. Arendt gehört zu den wenigen ‚großen‘ deutschsprachigen und zudem jüdischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts und fand – auch aufgrund ihrer Migration in die USA und ihre Beobachtungen zum Eichmann-Prozess in Jerusalem – internationale Beachtung. Die seit 1968 als Professorin für Political Theory an der New School for Social Research in New York lehrende Arendt sah sich selbst zwar anscheinend nicht als Philosophin (s. u.: Interview mit Gaus); ihr Denken ist jedoch durchdrungen von den Denkfiguren Ihrer philosophischen Lehrer Martin Heidegger und Karl Jaspers und den Traditionen kontinentaleuropäischer Philosophie\, zu denen sie sich mit Ihrem eigenständigen Denken und Schreiben souverän zu verorten\, abzugrenzen und zu emanzipieren wusste. Ihre von der Migrationserfahrung und dem Vergleich europäischer Nationalstaaten und der Einwanderungsrepublik der Vereinigten Staaten geprägten Gedanken zu Demokratie\, Pluralismus\, Ethik sowie einer (wenn auch von ihr so nicht genannten) Existenzphilosophie\, die unter dem Eindruck der Shoa das Verhältnis zwischen Menschsein und dem Bösen auszuloten suchte\, sind nicht nur nach wie vor (be)denkenswert\, sondern geradezu tagesaktuell. \nZum äußeren Rahmen: Aufgrund des digitalen Formats passen wir die äußere Form an. Die maßgeblichen Arbeitsphasen an allen vier Seminartagen werden auf dem Morgen und dem späten Nachmittag liegen. Am Montag wird sich das Seminar Hannah Arendt im Rahmen ihres gesellschafts- und geistesgeschichtlichen Kontextes erschließen. In den Folgesitzungen an den darauffolgenden drei Tagen werden wir in weiteren Arbeitsblöcken Arendts Monographie erarbeiten. Darüber hinaus werden wir am Montagabend gemeinsam via Zoom den Film Hannah Arendt (2012) sehen und am Donnerstag wird gemeinsam der Abschluss des Blockseminars mit einem Glas Wein begangen. \nDurch die digitale Durchführung des Seminars können wir dieses für weitere\, Interessierte Einsteiger*innen in die Religionsphilosophie öffnen. Sollten Sie sich kurzentschlossen für die Teilnahme am Blockseminar interessieren\, können Sie sich noch bis zum 24.01.2021 dafür anmelden: Senden Sie dazu eine Mail an Daniel Rossa (daniel.rossa@uni-bonn.de). \nHier finden Sie das Einladungsschreiben als PDF.
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SUMMARY:Gott und Zeit bei Hegel
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nIn der Reihe “Vorträge auswärtiger Gelehrter” \nhält \nProf. DDr. Kurt Appel \nam 21.01.2021 um 16 c.t. \nauf Einladung der Katholisch-Theologischen Fakultät\nder Westfälischen Wilhelms-Universität Münster \nden Vortrag “Gott und Zeit bei Hegel”. \n  \nHier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung. \n  \nHier finden Sie die Weiterleitung zum Zoom-Link der Online-Ausstrahlung des Vortrags\, der zum genannten Datum aktiviert wird.
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SUMMARY:Überwindung des Menschen? Trans- und Posthumanismus im Gespräch mit der theologischen Anthropologie
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nTagungsthema \nDie Verschmelzung von Mensch und Technik ist nicht neu. Künstliche Implantate wie Hüftge-lenke\, Zahnprothesen\, Herzschrittmacher u.a. gehören zum medizinischen Alltag. Psycho-pharmaka werden nicht nur zu therapeutischen Zwecken eingenommen\, sondern auch zwecks willkürlicher psychischer Leistungssteigerung (Neuroenhancement). An Befruchtungstechni-ken wie die In-vitro-Fertilisation haben wir uns längst gewöhnt und es stehen grundlegende Ein-griffe ins menschliche Erbgut an… Kurz gesagt: Im Verhältnis von Mensch und Technik gibt es schon seit einiger Zeit eigentümliche Amalga-mierungen und Übergänge zu beobachten.Im Zuge der Digitalisierung haben diese Amal-gamierungen von Mensch und Technik bzw. Mensch und Maschine nun aber eine Verschär-fung erreicht\, die anthropologische Visionen und Theorien befördert\, die bislang vorwiegend der Science-Fiction-Literatur vorbehalten wa-ren. In den Visionen und Theorien der Diskurse\, die unter dem Label „Trans- und Posthumanis-mus“ versammelt sind\, geht es um die techno-logische Verlängerung\, Perfektionierung und Überwindung des Menschen\, um die Ausbildung von artifizieller Superintelligenz\, die Übertra-gung des menschlichen Geistes auf Computer\, um Unsterblichkeit etc. Unser Symposion will untersuchen\, ob und inwiefern in diesen Visio-nen und Theorien auch „religiöse“ Aspekte eine Rolle spielen\, und will sie mit der theologischen Anthropologie in ein kritisch-konstruktives Ge-spräch bringen. \n  \nReferierende \nCoors\, Michael\, Prof. Dr.\, Ausserordentlicher Professor für Theologische Ethik\, Leiter des Instituts für Sozial- ethik\, Universität ZürichCorrodi \nKatzenstein\, Johannes\, Prof. Dr.\, Titularprofessor für Religionsphilosophie\, Institut für Hermeneutik und Religionsphilosophie\, Universität Zürich \nGöcke\, Benedikt Paul\, Prof. Dr. Dr.\, Juniorprofessor für Religionsphilosophie und Wissenschaftstheorie\, Katholisch-Theologische Fakultät\, Ruhr-Universität Bochum \nGubelmann\, Reto\, Dr.\, Projektleiter des SNF-Spark-Pro-jekts „The Linguistic Capacities of Neural Networks“\, Universität St. Gallen \nKrüger\, Oliver\, Prof. Dr.\, Ordentlicher Professor für Religionswissenschaft\, Department für Sozialwissen-schaften\, Universität Freiburg \nLoh\, Janina\, Dr.\, Universitätsassistentin im Bereich Technik- und Medienphilosophie am Institut für Philo-sophie\, Universität Wien \nOrnella\, Alexander Darius\, Dr.\, Senior Lecturer in Reli-gion / Programme Director Sociology\, Department of Criminology and Sociology\, University of Hull (GB) \nPuzio\, Anna\, Doktorandin an der Hochschule für Phi-losophie München\, Stipendiatin im interdisziplinären Promotionskolleg „Ethik\, Kultur und Bildung für das 21. Jahrhundert“ \nWüthrich\, Matthias\, Prof. Dr.\, Assistenzprofessor für Sys-tematische Theologie\, Institut für Hermeneutik und Religionsphilosophie\, Universität Zürich \n  \nDie Tagung ist allen Interessierten kostenlos zugänglich. Anmeldungen werden bis 12. Januar 2021 erbeten unter hermes@theol.uzh.ch. Der Zoom-Link wird kurz vor der Tagung an alle ange-meldeten Personen verschickt. \nHier finden Sie den Link zum Flyer mit dem Programm der Veranstaltung.
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SUMMARY:#EUARE2020. European Academy of Religion Annual Conference 2020: The Power of Religion / Religion and Power
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nIt is with great pleasure that the European Academy of Religion announces its third Annual Conference\, which will take place in Bologna between Monday\, June 22nd and Thursday\, June 25th 2020. Fscire (www.fscire.it) will be the organizing institution. The scientific program will be composed of keynote lectures and working sessions (panels\, book presentations). \nThe overarching topic of the Conference\, as chosen by our President Herman Selderhuis\, is: The Power of Religion / Religion and Power. \nStarting from this year\, we will open only a Call for Panels and a Call for Author Meets Critique. Papers will be only allowed to be proposed within the open calls published on the website. Papers not included in panels won’t be accepted. \nRegistrations open in conjunction with the Call for Proposals. Four registration periods have been identified and fees vary accordingly. Together with the registrations\, memberships for the year 2020 will be opened. A valid 2020 membership is necessary in order to benefit of the discounted fees for the Annual Conference 2020. \n\nOrt:TBA\, 40125 Bologna\, Italien
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SUMMARY:Die Illusion des Selbstverständlichen. Rhetorik und Pragmatik des strategischen Umgangs mit Wahrheit und Verlässlichkeit in politisch und sozial krisenhaften Zeiten
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nOnline Tagung am 13./14. November 2020 \nThema: \nIm Anschluss an die Tagung „\,Du sollst nicht lügen.‘ Zur Hermeneutik der Rede vom Postfaktischen“ (2017) und die Preisfrage „Was verbirgt sich hinter der Rede vom \,Postfaktischen‘?: Lüge\, Bullshit\, illusionäre Selbsttäuschung\, oder …?“  wird die Diskussion der durch Trump beispielhaft verkörperten neuen politischen und gesellschaftlichen Salonfähigkeit der Lüge\, ihre Funktion der Sehnsuchtsprojektion und deren gefährliche Legitimierung durch die Rede vom Postfaktischen im Gespräch mit den Preisträger*innen fortgesetzt. Darüber hinaus soll die Untersuchung der Auflösung der Verlässlichkeit kollektiven Strebens nach Wahrheit und Sanktionierens von Täuschungen ergänzt werden durch die Behandlung grundsätzlicher Infragestellungen epistemischer\, doxastischer und praktischer Selbstverständlichkeiten\, wie sie insbesondere durch die Corona-Krise entstanden sind. Im Sinne der Nachwuchsförderung leitet der Workshop „Young Voices in Hermeneutic Theory“\, in welchem Nachwuchswissenschaftler*innen aus dem Bereich der Hermeneutik ihre Konzepte zur Thematik präsentieren und diskutieren\, die Tagung ein. Abgeschlossen wird sie mit der Präsentation einer neuen Preisfrage. \nVortragende: \nVolker Kronenberg (Bonn): Grußwort des Dekans der Philosophischen Fakultät \nHartmut Rosenau (Kiel): Wahrheit – Lüge – Wahrhaftigkeit. Zum Umgang mit Relativitäten nach Bonhoeffers Situationsethik \nKurt Appel (Wien): Die Selbstverständlichkeit der Illusion. Wahrheit im Denken alternativer noetischer Welten \nBettine Siertsema (Amsterdam): Fiction\, Fact\, and the Search for Truth in Holocaust Literature \nMartín Grassi (Buenos Aires/Bonn): The God of Thieves. Understanding as Deconstructing Certainty \nPetra Kolmer (Bonn): Wahrheit als Garant von Verlässlichkeit. Plädoyer für eine alte Idee \nMartin Breul (Köln): Lüge\, Bullshit\, Propaganda? ‚Postfaktische Politik‘ und das Rationalitätspotential der Demokratie \nFlorian Buchmayr (Bremen): Das Gerede vom Postfaktischen als diskursive Wende \nEytan Celik (Bayreuth): Fake News als Bedrohung für die moderne Gesellschaft – Eine kantische Perspektive \nInformationen zu Ablauf und Anmeldung: \nDie Tagung findet am 13. und 14. November 2020 – jeweils von 9:00 bis 18:15 Uhr – online über das Videokonferenz-Tool Zoom statt. Dafür erhalten alle  Teilnehmenden im Vorfeld per E-Mail einen auszuführenden Link. Es bestehen keine spezifischen technischen Anforderungen. Die Teilnahme ist kostenlos. \nBitte melden Sie sich per E-Mail bis zum 31.10.2020 an bei: t.alles@uni-bonn.de \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zur Tagung.
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SUMMARY:Hoffnung\, Utopie\, Apokalypse – Ernst Bloch und die Religion
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nUnter dem Titel „Hoffnung\, Utopie\, Apokalypse – Ernst Bloch und die Religion“ findet an der Katholischen Akademie in Berlin vom 5. bis 7. März 2020 eine dreitägige Konferenz zur Gegenwart Ernst Blochs statt.\nAls zentrale Figur der intellektuellen Geschichte Deutschlands nach 1945 stehen insbesondere Ernst Blochs Verhältnis zur Frankfurter Schule\, seine theologische Rezeption sowie seine Bedeutung für Gegenwartsdebatten zur Sakralisierung von Natur im Fokus der Konferenz. Weitere Sektionen widmen sich dem Zusammenhang von Messianismus und 68er-Bewegung\, der Wechselwirkung zwischen Feminismus und Blochs Philosophie der Hoffnung sowie der Rolle des Islam in Blochs Denken.\nProf. Dr. Anne Eusterschulte (Berlin)\, Prof. Dr. Gerard Raulet (Paris)\, Prof. Dr. Micha Brumlik (Berlin)\, Prof. Dr. Christoph Schmidt (Jerusalem)\, Prof. Dr. Sandra Lehmann (Kassel)\, Prof. Dr. Thomas M. Schmidt (Frankfurt/M.)\, Prof. Dr. Henning Tegtmeyer (Leuven)\, Prof. Dr. Francesca Vidal (Landau) und Prof. Dr. Richard Faber (Berlin) haben bereits Vorträge zugesagt.
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SUMMARY:Entlastung vom Absoluten: Hans Blumenberg und die Folgen. 13. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie
DESCRIPTION:  \n  \nBeschreibung\n\n  \nHans Blumenbergs Metaphorologie fordert uns dazu auf\, Metaphern und Bilder als Erkenntnisquellen ernst zu nehmen und neu in den Kanon wissenschaftlichen Wissens zu integrieren. Im Grundsatzstreit um das Selbstverständnis der Philosophie zwischen Wissenschaft und poetischer Fantasie verweigert er damit simple Polarisierungen. \nBlumenberg versteht Religionsphilosophie als Arbeit an der Geschichte der Wissenschaften. Für die Genese der „Blumenbergschen Welt“ kommt der Religionsphilosophie deshalb eine herausragende Rolle zu\, nicht nur wegen seiner berühmten Kritik an der Säkularisierungstheorie. Vor allem wird sie zur Vermittlungsgestalt zwischen neuzeitlicher Naturwissenschaft und Theologie im Übergang von Augustins Curiositasverbot zur Naturforschung bei Kopernikus und Galilei. \nSolchen Spuren will das 13. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie unter dem Titel „Entlastung vom Absoluten. Hans Blumenberg und die Folgen“ nachgehen. \nProf. Dr. Almut Bruckstein und Prof. Dr. Michael Moxter stellen im öffentlichen Teil des Kolloquiums ihre Thesen zur religionsphilosophischen Relevanz Hans Blumenbergs vor und diskutieren diese dann in einem anschließenden Podiumsgespräch. \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nKatholische Akademie in Berlin\, Dr. S. Steiner; Prof. Dr. A. Bruckstein\, FU Berlin; Prof. Dr. M. Moxter\, Hamburg.\n\n\n\n 
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SUMMARY:Masterstudienprogramm Religionsphilosophie / Religion and Science
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nReligionsphilosophie befasst sich aus philosophischer Perspektive mit Phänomenen des religiösen Glaubens. Dabei sucht sie gelebte Religion zu verstehen (historisch-hermeneutische Komponente)\, denkt diese auf die darin implizierten Möglichkeiten weiter (kreativ-konstruktive Komponente) und beurteilt das so Verstandene und Erdachte im Horizont kritisch urteilender Vernunft (kritisch-rationale Komponente). Die Religionsphilosophie stellt Fragen wie: Was ist Religion? Gibt es Eigenschaften\, die allen Religionen gemeinsam sind – lässt sich also von einem ›Wesen‹ der Religion sprechen? Ist Religion eine eigenständige ›Lebensform‹\, ein spezifisches ›Sprachspiel‹? Welche Rolle spielt sie in Kultur und Gesellschaft? Wie rational kann religiöser Glaube sein und welche Rolle kommt Emotionen im religiösen Leben zu? Können Glaubende und Nichtglaubende einander verstehen? Was heisst es\, Religion zu kritisieren oder zu begründen? Wie verhält sich Religion zu nicht-religiösen Formen des Wissens? Das Masterstudienprogramm führt in Geschichte und aktuelle Diskussionen der Religionsphilosophie ein und befähigt Studierende so zur eigenständigen Bearbeitung religionsphilosophischer Grundfragen. Vor dem Hintergrund religionsphilosophischer Klassiker (wie Hume\, Kant oder Nietzsche) werden dabei gegenwärtige (sprach)analytische und hermeneutisch-phänomenologische Zugänge zu religiösen Vollzügen und Inhalten berücksichtigt. \nZulassung\nZulassungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes BA-Studium einer mathematisch-naturwissenschaftlichen\, medizinischen\, rechtswissenschaftlichen\, theologischen\, philosophischen oder sonstigen geisteswissenschaftlichen Studienrichtung. BA-Absolventinnen und Absolventen einer wirtschaftswissenschaftlichen Studienrichtung werden unter Auflagen zugelassen. Das Studienprogramm kann in 2 oder 4 Semestern studiert werden. Als Minor (30 ECTS) erfordert es eine Immatrikulation an der Universität Zürich mit einem frei zu wählenden Hauptfach (90 ETCS). \nBerufsperspektiven\nMit dem Studienprogramm Religionsphilosophie/ Religion and Science erwerben Absolventinnen und Absolventen eine profilierte Zusatzqualifikation. Durch die erworbenen Kompetenzen in der kritischen Analyse komplexer gedanklicher Zusammenhänge über klassische Disziplingrenzen hinweg sind sie für viele Tätigkeitsfelder im Wissenschafts-\, Bildungs-\, Kultur- und Medienbereich qualifiziert. \nAnsprechpersonen\nProf. Dr. Matthias Wüthrich Tel. 044 634 47 53 matthias.wuethrich@theol.uzh.ch\nDr. Markus Höfner Tel. 044 634 47 52 markus.hoefner@uzh.ch \nHier finden Sie den Flyer zum Studienprogramm. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nUZH\, Theologische Fakultät\, IHR; Prof. Dr. Matthias Wüthrich; Dr. Markus Höfner\n\n\n\n 
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SUMMARY:13. Internationaler Studienkurs in Religionsphilosophie. Moderne Religionsphilosophie der Gegenwart: Hermeneutik
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nIm Mittelpunkt des religionsphilosophischen Studienkurses 2020 am Inter University Center (IUC) in Dubrovnik (Kroatien) steht das Thema “Hermeneutik”. Neben Beiträgen zu diesem Themenkreis können jedoch auch darüber hinaus gehende Beiträge von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert werden\, in denen sie eigene Studien und Forschungen präsentieren und zur Diskussion stellen. \nIn dem Studienkurs geht es um verschiedene Konzeptionen der Hermeneutik in deren Geschichte und um die Diskussion der Herausforderungen für eine umfassende Hermeneutik in der Gegenwart\, die insbesondere für die Interpretation von zentralen und normativen Texte von Religionen wie überhaupt allgemein von Religionen brauchbar ist und ein sachgemäßes Verständnis ermöglicht. Anlaß für das Thema ist der 500. Geburtstag des lutherischen Theologen Matthias Flacius Ilyricus\, der aus Kroatien stammte und zu den bedeutendsten Gelehrten in der kroatischen Geschichte zählt. Mit seinem 1567 veröffentlichten Clavis Scripturae Sacrae (Schlüssel zur Heiligen Schrift) hat er nicht nur eine erste evangelische Hermeneutik verfaßt\, sondern damit auch die moderne Hermeneutik überhaupt begründet. Einzelne Beiträge des Studienkurses werden sich diesem für die Geschichte der modernen Hermeneutik höchst wichtigen Werk von Matthias Flacius widmen. Darüber hinaus sollen jedoch auch Beiträge zu weiteren Konzeptionen der Hermeneutik in Geschichte und Gegenwart oder hermeneutische Aspekte von religionsphilosophischen und theologischen Ansätzen und Entwürfen präsentiert und diskutiert werden. \nDas Lehr-Konzept in diesem Studienkurs basiert darauf\, daß jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein halbstündiges Referat (mit anschließender Diskussion) zu halten hat. \nHier finden Sie den Link zum Programm als PDF-Dokument. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nProfessores Dalferth (ZÜR/Claremont); Dierken (Halle-Wittenbg.); Gräb-Schmidt (TÜB); Großhans (MS); Zovko (Zagreb/Zadar)\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/13-internationaler-studienkurs-in-religionsphilosophie-moderne-religionsphilosophie-der-gegenwart-hermeneutik-3/
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SUMMARY:Untergänge – Umbrüche – Anfänge. Zur Lage von Theologie und Religionsphilosophie in der frühen Weimarer Republik
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nMit dem Beginn der Weimarer Republik verbanden sich dramatische religionskulturelle Veränderungen. Vor allem die verfassten Kirchen erlebten diese als Untergänge und Bedrohungen. Doch waren die Zeiten auch auf Anfang gestellt. Das gilt von der Entstehung der sog. Dialektischen Theologie\, der neuen Lust am Unbedingten\, an Souveränität und Andersheit\, aber auch von der Aufmerksamkeit für den Kairos der Geschichte und die Grundlagen demokratischer Ordnung.\nTurbulente Zeiten also für Theologie und Religionsphilosophie\, für christliches und jüdisches Denken. Was davon ist geblieben? Was erweist sich als unerledigt und als gegenwärtige Herausforderung? \n  \nKeyspeakers u.a. \nArnulf von Scheliha \nMatthias Jestaedt \nRebecca Klein \nHeinrich Assel \nDaniel Weidner \nGeorg Essen \nKlaus Fitschen \nChristian Danz \nChristian Polke \nAnne Steinmeier \nJörg Dierken \n  \nUm Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen gebeten.\nTeilnahme am Abendempfang: für nichtstudentische Teilnehmer: Unkostenbeitrag 10.- Euro.\nKontakt: Anna.Smith@uni-hamburg.de \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm der Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nProf. Dr. Michael Moxter\, Universität Hamburg
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SUMMARY:4. Jahrestagung NHI: Missverstehen. Zu einer Urszene der Hermeneutik
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nVerstehensvorgänge können offensichtlich mehr oder weniger dramatisch scheitern. Dass sie das tun\, ist gerade ein Motor für die Theoriebemühung genannt Hermeneutik. Nebst dem Nichtverstehen ist es vor allem das Missverstehen\, das einen produktiven An-satzpunkt zur Klärung elementarer hermeneutischer Sachverhalte darstellt. Die Bedeutung von Missver-stehensdiagnosen ergibt sich insbesondere aus ihrer intimen Verbindung mit dem Anspruch eines Richtig- bzw. Besserverstehens: Wer ein Misslingen konstatiert\, muss über eine gewisse Vorstellung verfügen\, was das Gelingen ausmacht. Dabei ist prinzipiell unerheblich\, ob diese Diagnose innerhalb der entsprechenden Verstehensszene erfolgt (aus der Perspektive einer/s Beteiligten) oder ausserhalb (aus der Perspektiven ei-ner/s Beobachtenden). Das Missverstehen ist aber auch aufschlussreich\, weil es einlädt\, auf Varianten im Umgang mit Verstehensproblemen zu achten. Missverständnisse gelten in der Regel als Übel\, weshalb sie zu vermeiden bzw. richtigzustellen seien. Aber nicht jedes Missverständnis wird richtiggestellt und muss es werden. „Harmlose“ Missverständnisse mögen auf sich beruhen. Umso wichtiger ist die Klärung\, was „harmlos“ und was „gravierend“ und also korrekturbedürftig ist. Wer so fragt\, unterstellt allerdings\, Missverständnisse seien grundsätzlich verstehbar bzw. vermeidbar. Dagegen steht die These\, dass es auch Dinge gibt\, die gar nicht anders als missverstanden werden können. Schliesslich muss nach den Intentionen gefragt wer-den\, die im Spiel sind: Missverständnisse können auch bewusst erzeugt und inszeniert werden – auf der Seite des Senders ebenso wie auf der des Adressaten. Miss-verständnisse bilden ebenso eine Ressource für grandiose Komik wie für die Perpetuierung unsäglicher Beziehungskämpfe. Wie sehr sind aber gerade solche kultivierten Missverständnisse an ein souveränes Ver-stehen gebunden\, nämlich ein Verfügen über Kontextwissen situativer oder kultureller Art? \nHier finden Sie Programm und Flyer zur Veranstaltng. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nInstitut für Hermeneutik und Religionsphilosophie (IHR); Netzwerk Hermeneutik Interpretationstheorie (NHI)\n\n\n\n 
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LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
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SUMMARY:Willensfreiheit und Wunder
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nRedner:\nTimothy McGrew (Western Michigan University)\nTimothy O’Connor (Indiana University Bloomington)\nRichard Swinburne (Oxford)\nAlexander Batthyany (IAP Liechtenstein)\nBenedikt Göcke (Bochum)\nJohannes Grössl (Siegen)\nChristoph Halbig (Zürich)\nUwe Meixner (Augsburg)\nDaniel von Wachter (IAP Liechtenstein)\nSven Walter (Osnabrück) und andere. \nStipendien in Höhe von 300 CHF für Studenten sind vorhanden.\nAnmeldung ist erforderlich. \nDetails siehe iap.li/tagung2019 \n\n 
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SUMMARY:12. Internationaler Studienkurs in Religionsphilosophie "Moderne Religionsphilosophie der Gegenwart": Vernunft und Religion
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nIm Mittelpunkt des religionsphilosophischen Studienkurses am Inter University Center (IUC) in Dubrovnik (Kroatien) steht das Thema “Vernunft und Religion”. Neben Beiträgen zu diesem Themenkreis können jedoch auch darüber hinaus gehende Beiträge von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert werden\, in denen sie eigene Studien und Forschungen präsentieren und zur Diskussion stellen. \nDie Bestimmung des Verhältnisses von Vernunft und Religion ist ein zentrales Thema der Religionsphilosophie\, an dem ihr besonderer Umgang mit dem Thema “Religion” – z.B. im Unterschied zu einem theologischen oder religionswissenschaftlichen Umgang mit “Religion” – besonders deutlich zu werden scheint. Gleichwohl ist weder eindeutig\, was “Religion” noch was “Vernunft” ist. Entsprechend ist die Verhältnisbestimmung von Vernunft und Religion vielfältig mit Konsequenzen für die diversen Ansätze und Konzeptionen von Religionsphilosophie\, die sich im Laufe ihrer Geschichte herausgebildet haben. Zudem ist die Abgrenzung der Religionsphilosophie – sozusagen als einer philosophischen Reflexion von “Religion” – zur Theologie und zur Religionswissenschaft nicht so eindeutig\, wie es scheint\, und je nach Konzeption von Religionsphilosophie unterschiedlich. Umgekehrt ist in der Theologie und gelegentlich auch in der Religionswissenschaft die Religionsphilosophie selbstverständlich – wie gerade auch in der Theologie die Bestimmung des Verhältnisses von Vernunft und Glaube zu den elementaren Bestandteilen der Fundamentaltheologie gehört. \nIn der gegenwärtigen Renaissance der öffentlichen Aufmerksamkeit in Europa für das Thema “Religion” werden Religionen überwiegend in ihren irrationalen Elementen wahrgenommen\, die zum einen ein vielfältiges Bedrohungspotential für die Sicherheit und den Bestand der vorhandenen Gesellschaften in sich bergen (das dann entsprechend einzuheben und zu disziplinieren ist)\, die zum anderen jedoch auch neue Sichtweisen und Horizonte für das individuelle und gemeinschaftliche Leben in einer einseitig rationalisierten – technisch und ökonomisch geprägten – Lebenswelt eröffnen. Zugleich ist mit dem in Europa immer mehr sich ausbreitenden religiösen Analphabetentum eine intellektuelle Hilflosigkeit gegenüber der Pluralität der Religionen mit ihren vielfältigen Ausdrucks- und Gemeinschaftsformen zu beobachten\, die mit einer Kritikunfähigkeit der pluralen Ausdrucks- und Reflexionsweisen des Gottesverhältnisses und der religiösen Praxis von Menschen und Gemeinschaften einhergeht. So kommt es verbreitet im modernen Europa zu einer regressiven Hinnahme gegebener Traditionen\, Kulturen oder Kontexte\, die um ihrer Authentizität und um der Authentizität der ihnen zugerechneten Menschen unbedingt zu respektieren ist. Aus dem Gesamthorizont der eigenen Lebenswirklichkeit können dann keine Wahrheitsansprüche mehr abgeleitet werden können\, die das Gegebene in Frage stellen könnten. Denn das Gegebene – die Traditionen und Kulturen – findet seine Begründung nur im historischen Prozeß. Im Blick auf die Freiheitsgeschichte der Individuen ist dies eine ambivalente Entwicklung. Denn damit rücken zumeist verschiedene Kollektive\, seien es Ethnien\, Geschlechter\, soziale Schichten oder auch kulturelle und religiöse bzw. konfessionelle Traditionen in den Mittelpunkt\, die ihrerseits als neue essentialistische Identitätsmuster den einzelnen Menschen ihre Individualität\, ihr Selbst- und Andersseins zu berauben drohen. Theologisch ist damit in der Regel ein Rückfall in den Konfessionalismus und in standardisierte Religionstypen verbunden. \nDamit ist ein Beispiel genannt\, an dem deutlich wird\, wenn im Blick auf die Religion die Vernunft ausfüllt oder zumindest unterbestimmt bleibt. Wenn die Vernunft in der Religion ausfällt – die Vernunft als universaler Kommunikationvollzug -\, kommt es zu vielfältigen Formen der ästhetisierenden (Re)Inszenierung des Heiligen\, zum Vorrang des vom splendor veritatis erzeugten Eindrucks gegenüber sachlichen Argumenten\, sowie zu einer Vernachlässigung der Überzeugungen von Angehörigen einer Religionsgemeinschaft zugunsten ihrer religiösen Authentizität. In einer solchen Konstellation kommt gerade der Religionsphilosophie als einer vernunftgeleiteten Reflexion von Religion eine wichtige aufklärerische Rolle zu\, durch welche die Kritikfähigkeit im weiten Feld der Religionen – im Interesse der Glaubenden – gestärkt wird. \nDas Lehr-Konzept in diesem Studienkurs basiert darauf\, daß jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein halbstündiges Referat (mit anschließender Diskussion) zu halten hat. \nOrganisatorisches \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer organisieren ihre Reise nach Dubrovnik\, ihre Unterkunft dort und die Verpflegung selbst. Hilfreiche Hinweise dazu sind bei Prof. Großhans erhältlich. \nAnsprechpartner / Anmeldung:Prof. Dr. Hans-Peter Großhans\, Evang.-theol. Fakultät\, Universität Münster\, Universitätsstr. 13-17\, 48159 Münster; e-mail: grosshans@uni-muenster.de. \nHier finden Sie den Link zur PDF-Version. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nProfessores I.U. Dalferth\, J. Dierken\, E. Gräb-Schmidt\, H.-P. Großhans\, J. Zovko.\n\n\n\n 
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SUMMARY:Menschlicher und göttlicher Geist. Fachtagung mit öffentlichem Abendvortrag
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \n‚Geist‘ ist ein zentrales Thema der philosophischen Debatte in der Gegenwart. Die Dominanz der analytisch-sprachphilosophischen Diskurse\, die hauptsächlich die mentale\, propositional darstellbare Repräsentation von Geist in den Blick nehmen\, verschleiert dabei die innerphilosophische Pluralität der Bestimmung dessen\, was mit „Geist“ gemeint ist. So versteht ein pragmatistisch orientiertes Denken Geist primär als ein in diskursiven\, sozialen Praktiken konstituiertes Phänomen. Postmoderne Denker stellen den propositionalistischen Fokus des Geistbegriffs prinzipiell in Frage\, indem sie – etwa auf der Linie dekonstruktiver\, poststrukturalistischer und/oder psychoanalytischer Theoriebildung – auf die dem menschlichen Geist immanente Dimension des Geistlosen\, mentaler und diskursiver Verfügung Entzogenen\, Exzessiven und Transgressiven sowie – auf der Linie kritisch-theoretischer und politisch-philosophischer Theoriebildung – auf die Frage nach der sozialen Praktiken und mentalen Zuständen immanenten und durch den Fokus auf das Propositionale kaschierte Dimension von Macht und Repression reflektieren.\nWas innerphilosophisch bisher kaum beachtet wurde ist dabei die theologische Geistreflexion\, die den menschlichen Geist aus seiner grundsätzlichen Ausrichtung auf etwas versteht\, das mit „Gott“ kodiert wird. Ziel der Tagung ist es\, die Skepsis zwischen philosophischen und theologischen Geistreflexionen zu überwinden und Aspekte der philosophischen Geistdebatte in ihrer inneren Pluralität mit theologischen Geisthermeneutiken ins Gespräch zu bringen. \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung\, der auch das Anmeldeformular enthält. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nKatholische Akademie Berlin\, Universität Paderborn\, Universität Frankfurt\n\n\n\n 
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LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:Geschichtsphilosophie und Eschatologie. Perspektiven nach Jacob Taubes. 12. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nHier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung. \nHier finden Sie den Link zur Veranstaltung. \nHier finden Sie den Call for Papers zur Veranstaltung. \n\nVeranstalter:Katholische Akademie Berlin; Prof. Dr. Wihelm Schmidt-Biggemann\, FU Berlin; Dr. Stephan Steiner\, Berlin
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SUMMARY:Freiheit Denken. Protestantische Transformationen in der Gegenwart. Symposion aus Anlass des 60. Geburtstags von Prof. Dr. Jörg Dierken
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \n2019 vollendet Prof. Dr. Jörg Dierken sein 60. Lebensjahr. Aus diesem Anlass haben sich Kollegen\, Freunde und Schüler zusammengetan und ein Symposium organisiert\, an dem mit Prof. Dierken Themen seines Denkens diskutiert\, dem Jubilar in angemessenem Rahmen für sein Wirken gedankt und mit ihm gefeiert werden soll. \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nUniversität Halle-Wittenberg; Prof. Dr. Chr. Polke; Prof. Dr. A. v. Scheliha\, Prof. Dr. M. D. Krüger; Dr. C. Plaul\n\n\n\n 
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SUMMARY:Sisters in Arms. Reinventing the bond between philosophy and theology after the “empirical turn”
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \n  \nConference in Celebration of the 80th Anniversary of the \nINTERNATIONAL JOURNAL OF PHILOSOPHY AND THEOLOGY \n  \n  \n  \n— registration is open — \n  \nLink to the conference website. \nLink to the programme. \nRegistration deadline: Monday 26 November 2018\, noon; register here. \n  \n  \nKey note speakers include: \nProfessor Nicholas Adams (University of Birmingham)\nDr David Batho (University of Essex)\nDr Thiemo Breyer (University of Cologne)\nProfessor Beverley Clack\, (Oxford Brookes University)\nProfessor Sarah Coakley (University of Cambridge)\nDr Marc De Kesel (Radboud University Nijmegen)\nDr Rhiannon Grant (University of Birmingham)\nProfessor em. Susanne Heine (University of Vienna)\nDr Simon Hewitt (University of Leeds)\nProfessor David Jasper (University of Glasgow)\nDr Timothy Jenkins (University of Cambridge)\nDr Bettine Siertsema (VU University Amsterdam) \n  \n  \nOrganizing committee: \nW. Van Herck\, P. Schaafsma\, L. Schumacher\, T. Scrutton\, C. Richter\, M. Sarot\, G. Vanheeswijck\, J. Geldhof\, G.-J. van der Heiden\, Ph. McCosker \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nInternational Journal of Philosophy and Theology; CPG Antwerp; VHI Cambridge; IfH Bonn;
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SUMMARY:Der Zweite – Christus denken
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nChristologie als menschliche Rede vom Zweiten war und ist pointierter Ausdruck von Theologie. Nur: Wer und was ist der Zweite? Inwiefern gilt das Axiom: Das erste Wort\, das Wort erster Ordnung\, dem die Christologie als Wort zweiter Ordnung folgt\, ist Gottes Wort in Christus? Ist der Zweite qua präsenzontologischer Axiomatisierung des Gotteswortes bereits gedacht? Oder beginnt Denken erst jenseits dessen? Sind Evangelien als Passionsgeschichten mit ausführlicher Einleitung überhaupt durch den Ersten qua Identitäts- und Analogiedenken aussagbar? Inwiefern scheint Christologie als menschliche Bemühung (ratio cognoscendi) dem ersten Wort\, Gottes Wort in Christus (ratio essendi)\, nachgeordnet? Oder bedeutet diese Differenzierung der Erkenntnisarten normative Verordnung des Ersten – ohne strikt vom (gekreuzigten/auferstandenen) Zweiten zu ‚denken’? Das Symposion erarbeitet vom Zweiten aus denkend verschiedene Antworten auf diese Fragen. \nWir denken in der Regel vom Ersten her und fangen nicht mit dem Zweiten an: Gott zuerst und dann der Zweite\, Christus. Wir haben gelernt\, durch den Zweiten Gott anders zu sehen. Was ‚sehen’ wir\, wenn wir den Zweiten denken und Gott vom Zweiten aus? Der Zweite zeigt ein sub contrario von Offenbarung: Präsenz im Entzug. Hier setzt der Zweite ein. Christologische Entwürfe verzichten weder auf Systemarchitektur noch plädieren sie für Anoetik. Sie favorisieren eine denkende Christologie als konzise Vermittlung von Glauben und Wissen. Nur weisen Semantiken des Denkens Grenzen auf. Sagbarkeit und Sichtbarkeit des Begriffs werden stets flankiert von Unbegrifflichkeit. Christus als (Symbol-\, Real- und Imaginär-)Medium ist nie Unmittelbarkeitsfigur\, sei es im höchsten Seelenteil\, im Selbstbewußtsein\, im Gefühl oder im Gedenkenden. Die Passion des Zweiten ist vom Ersten aus erhellende Faktizität. Das Symposium findet statt aus Anlaß des 50. Geburtstags von Prof. Dr. Philipp Stoellger. \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nLehrstuhl für Dogmatik und Religionsphilosophie der Universität Heidelberg; Prof. Dr. Philipp Stoellger\, PD Jens Wolff
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LOCATION:Theologische Fakultät Heidelberg\, Kisselgasse 1\, Heidelberg\, 69117\, Germany
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SUMMARY:Interpretation und Geltung. 3. Jahrestagung NHI
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nIm wissenschaftlichen wie im nichtwissenschaftlichen Kontext ist klar: Interpretationen sind mehr als bloße Verstehensvorschläge. Sie treten meist mit einem dezidierten Geltungsanspruch auf\, und sie können – auch als Fehlinterpretationen – effektiv wirksam werden. Am deutlichsten zeigt sich der Geltungsaspekt\, wenn die fragliche Interpretation auf konkurrierende Interpretationen trifft. In dem Konflikt zwischen ihnen werden Geltungsansprüche ausgehandelt. Dabei wird exemplarisch deutlich\, welche normativen Ressourcen in Anspruch genommen werden\, um diesen oder jenen claim zu verteidigen. Aber welche Muster sind dabei konkret im Spiel? Welche Logiken und Begrifflichkeiten bestimmen die Artikulation dieser Geltungsansprüche – und ihrer Analyse? Kurz: Wie verbinden sich Interpretations- und Geltungstheorie? \nDas 2016 gegründete Netzwerk Hermeneutik Interpretationstheorie (NHI) versteht sich als Medium des Wissenstransfers innerhalb der vielfältigen hermeneutischen bzw. interpretationstheoretischen Forschungslandschaft. Es bietet sich an als ein Forum zur interdisziplinären Fachkommunikation\, primär im deutschsprachigen Raum\, aber auch im internationalen Kontext. \nHier finden Sie das Tagungsprogramm. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nIHR Universität Zürich; NHI; Prof. Dr. Christiane Tietz\, Zürich; Dr. Andreas Mauz\, Zürich\n\n\nWeitere Informationen:\nhttp://www.hermes.uzh.ch/de/forschung/NHI\n\n\n\n 
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LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
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SUMMARY:Messianische Differenz. Hans Urs von Balthasar und die dialogische Theologie
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nZwischen katholischem und jüdischem Denken gibt es im 20. Jahrhundert einen intensiven Austausch\, der jedoch selten zur Kenntnis genommen wird. Exemplarisch wird darum die Konstellation Hans Urs von Balthasar\, Martin Buber sowie Jacob Taubes erkundet. \nProf. Dr. Christoph Schmidt von der Hebräischen Universität Jerusalem hat für den 11.10. um 19 Uhr den Abendvortrag zugesagt\, anschließend folgt ein Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Wilhelm Schmidt-Biggemann und Prof. Dr. Dominique Bourel. \nAm 12.10. ist zwischen 9 und 16 Uhr ein Studientag mit Vorträgen und Diskussionen im kleinen Kreis geplant\, um das Verhältnis von katholischer und jüdischer Theologie im 20. Jahrhundert zu erkunden. Martin Bubers Essay „Zwei Glaubensweisen“ sowie Hans Urs von Balthasars „Einsame Zwiesprache“ sollen den Bezugsrahmen für den gemeinsamen Austausch bilden. Impulsreferate führen aus unterschiedlichen Perspektiven in das Gespräch zwischen Buber und Balthasar ein. Die Aktualität ihrer Texte demonstriert dabei nicht zuletzt der jüngst in der Zeitschrift „Communio“ erschienene Aufsatz von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. über das Verhältnis von Judentum und Christentum\, der zahlreiche – auch kontroverse – Reaktionen ausgelöst hat. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, um Anmeldung wird gebeten. \nDenk Link zum Flyer und zum Anmeldeformular zur Veranstaltung finden Sie hier.
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SUMMARY:Philosophy of Religion in a Pluralistic World
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nFew parts of the inhabited world are unaffected by religious diversity. This has often been regarded as a philosophically\, sociologically\, and politically challenging fact\, rather than as something to be celebrated. Within the philosophy of religion\, in particular\, religious diversity has typically been regarded as standing in need of a theoretical explanation that will defuse the challenge it seems to present to prevailing belief systems. This conference invites exploration of philosophical responses to religious diversity\, and investigation of the epistemological\, metaphysical\, and socio-political questions that it raises. \nSub-theme 1: Philosophical Responses to Religious Diversity \nIn the last several decades it has become common-place to regard inclusivism\, exclusivism and pluralism as the main forms of response to religious diversity. Is it time to move beyond these familiar categories\, or are they still theoretically useful today? Within the philosophy of religion\, one widely influential form of religious pluralism – Hickean pluralism\, which posits a single noumenal Reality lying behind all the world’s major religious traditions – has dominated the discussion since the 1990s. However\, it faces serious philosophical problems and other forms of pluralist theory have been developed which seek to avoid these. How might religious pluralism\, as a theoretical response to religious diversity\, best be articulated? What is the relation between it\, as a philosophical response\, and other approaches to religious diversity? \nSub-theme 2: Epistemological Challenges of Religious Diversity \nThe fact that the world contains a number of diverse systems of religious belief and practice raises epistemological issues that fall centrally within the range of concerns covered by the philosophy of religion. What are the implications of religious diversity for the ways we might think about the truth\, reasonableness\, or justification of religious claims? To what extent ought religious diversity undermine confidence in all religious belief systems? Does persistent disagreement about core religious claims among adherents of different religious traditions suggest that none of them are justified in their beliefs? Does diversity fatally erode the view that any religious claims are true? To what extent\, if any\, does religious diversity undermine claims made on the basis of religious experience? Might the phenomenon of cognitive penetration feature in an explanation of religious diversity? Does reflection on religious diversity suggest that philosophical approaches that do not focus on traditional epistemological notions like ‘truth’ and ‘justification’ are more salient in the religious domain? \nSub-theme 3: The Metaphysics of Religious Diversity \nReligious diversity challenges philosophers of religion\, and scholars in cognate disciplines\, to explore different conceptions of the divine. How might philosophy of religion have to change in response to this challenge? Do the diverse religions of the world exhibit any common features in their ways of conceiving the Ultimate? Does the diverse religious experience of humankind point to an underlying Reality beyond all particular religious conceptions\, as John Hick has claimed? How might the various conceptions of the divine that are advanced by different religious traditions be related to such an underlying Reality? Does a religious pluralist need to posit such a Reality to make sense of the idea that all major world religions are equally capable of putting their adherents on the path to the religious goal\, however that is conceived? Is the distinction between personal and impersonal conceptions of the Ultimate the most fundamental one\, or might other categorical distinctions be equally important to consider\, such as causal and acausal\, transcendent and non-transcendent? \nSub-theme 4: The Socio-theoretic Implications of Religious Diversity \nHow should the facts of religious diversity in different parts of the world impact philosophical reflection on the relation of religion and politics\, religion and law\, religion and the state\, and the relation of religious organisations to each other? How are understandings of concepts such as freedom of religion\, secularisation\, and religious neutrality\, affected by the way we think about religious diversity? How might theological or religious ethics assimilate the facts of diversity? How might doctrinal perspectives on religious diversity be fruitfully combined with sociological ones? To what extent does reasonable pluralism (as advocated by Rawls and Habermas) still offer an adequate response to the current societal challenges of religious diversity? \nINVITED SPEAKERS \nScott Appleby (University of Notre Dame) \nMikel Burley (University of Leeds) \nTomáš Halík (Charles University\, Prague) \nVictoria Harrison (University of Macau/traveling from Britain) \nRoger Pouivet (Universite de Lorraine) \nAlister E. McGrath (University of Oxford) \nMarianne Moyaert (VU University Amsterdam) \nIvana Noble (Charles University\, Prague) \nChristian Polke (University of Goettingen) \nMikael Stenmark (University of Uppsala) \nPhilipp Stoellger (University of Heidelberg) \nWillie van der Merwe (Vrije Universiteit Amsterdam) \n  \nHier finden Sie das Programm der Veranstaltung.
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SUMMARY:Liberal Theology Today
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nThe label “liberal theology” is inextricably interwoven with the approach of a variety of pre-dominantly Protestant theologians in the 19th century\, who were concerned with the connections between modernity and Christianity. \nInitially\, most of these theologians rejected the label of liberalism as it was prone to misunderstandings that would merge their theological approach all too easily with political or even economic liberalism. Yet the label nonetheless established itself as the name for a theological trajectory engaged with the transformations of Christianity in modernity. \nIn spite of a number of contradictory traditions and trends that aimed to expose liberal theology as a modern sell-out of Christianity\, the liberal trajectory never disappeared in Western Christianity. On the contrary\, it experienced a number of revivals and reincarnations\, including the careful historical-critical research on the development of a variety of liberal theologians that has been conducted for decades in international contexts. \nThe conference “Liberal Theology Today”\, which will take place at Ludwig-Maximilians-Universität München\, Germany\, from 18 to 21 July 2018\, aims to offer the opportunity to take stock of liberal theology today. \nWhat are the challenges that liberal theologians have to confront today?\nWhich contents in ethics and dogmatics are essential to the liberal programme?\nWhat characterizes liberal theology internationally?\nHow can liberal theologians contribute to the current life of the church?\nHow does the liberal trajectory approach confessional and religious pluralisms?\nWhat criticisms of liberal theology have to be taken into account? \nIn order to tackle these questions\, internationally renowned scholars will gather in Munich. The conference languages will be both English and German. \n  \nHier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung. \nHier finden Sie das Programm zur Veranstaltung.
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SUMMARY:Realism in Religion and the Metaphysics of Goodness
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nWorkshop mit Robert C. Neville\, Professor of Philosophy\, Religion\, and Theology\, Boston University School of Theology. \nDie Veranstaltung findet statt in der Zeit zwischen 9.00-12.00 Uhr. \nUm Anmeldung wird gebeten bei: PD Dr. Magnus Schlette\, magnus.schlette@fest-heidelberg.de\, 06221/912237. \nHier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung.
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SUMMARY:Ralph Waldo Emerson‘s Legacies in American Naturalistic Aesthetic Philosophy
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nVorlesung von/Lecture with Robert C. Neville\, Professor of Philosophy\, Religion\, and Theology\, Boston University School of Theology. \nDie Lecture beginnt um 18 c.t. \nHier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung. \n 
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SUMMARY:Ralph Waldo Emerson and the Origins of Pragmatism. On Nature\, Religion\, and the Conduct of Life. Lektüreseminar
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nHier finden Sie den Flyer und weitere Informationen zur Veranstaltung \nDauer der Veranstaltung: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr \nTeilnahme nach persönlicher Anmeldung möglich.\nBitte telefonisch oder per Email an: steiner@katholische-akademie-berlin.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nKath. Akademie in Berlin; WJC der Universität Potsdam; Prof. R.C. Neville; Prof. Dr. M.-L. Raters; Dr. S. Steiner
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SUMMARY:Evolution and Transcendence: Philosophical\, Scientific\, and Religious Perspectives
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nHier finden Sie den Flyer\, das Programm und die Homepage zur Veranstaltung. \n  \nUm vorherige Anmeldung wird gebeten bei:\nsteiner@katholische-akademie-berlin.de \n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nGAU Göttingen; Kath. Akademie in Berlin; ICS Navarra; Prof. Dr. Chr. Polke; Dr. S. Steiner; N. Barrett\, PhD\n\n\n\n  \n\n 
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SUMMARY:Entscheidung der Jury: Preisfrage 2017/18 "Was verbirgt sich hinter der Rede vom 'Postfaktischen': Lüge\, Bullshit\, illusionäre Selbsttäuschung oder …?"
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nIm Namen der Jury\nClemens Albrecht\, Matthew R. Robinson\, Hans-Georg Soeffner\,\nCornelia Richter\, Markus Saur\, Jochen Sautermeister\ngeben wir hiermit die Preisträger und die Preisträgerin bekannt: \n  \nPlatz 1: Dr. Martin Breul (Katholische Theologie\, Universität zu Köln): Lüge\, Bullshit\, Propaganda? ‚Postfaktische Politik‘ und das Rationalitätspotenzial der Demokratie \nPlatz 2: Florian Buchmayr\, MA (Soziologie\, Universität Berlin): Das Gerede vom Postfaktischen als diskursive Wende \nPlatz 3: Eytan Celik\, MEd (Philosophie\, Universität Bayreuth): Fake News als Bedrohung für die moderne Gesellschaft – eine kantische Perspektive \nWir gratulieren den Preisträgern und der Preisträgerin sehr herzlich\, freuen uns auf die Publikation der Beiträge sowie auf deren Prämierung und Präsentation bei unserer nächsten Konferenz 2019! Das genaue Programm wird in Kürze bekannt gegeben. \nDas Preisgeld beträgt für Platz 1: € 1000\,- und für die Plätze 2 und 3: je € 500\,-. Teilnahmeberechtigt waren Nachwuchswissenschaftler*innen aller Disziplinen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Prof. Dr. Cornelia Richter: cornelia.richter@uni-bonn.de \nHier finden Sie die Entscheidung als PDF-Dokument. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nJury der Preisfrage im Rahmen der Tagung “‘Du sollst nicht lügen.’ Zur Hermeneutik der Rede vom Postfaktischen”\n\n\n\n\n 
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