BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//DGR - Deutsche Gesellschaft für Religionsphilosophie - ECPv6.15.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:DGR - Deutsche Gesellschaft für Religionsphilosophie
X-ORIGINAL-URL:https://www.religionsphilosophie.org
X-WR-CALDESC:Events for DGR - Deutsche Gesellschaft für Religionsphilosophie
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20180101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220224
DTEND;VALUE=DATE:20220225
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221101T161200Z
LAST-MODIFIED:20221101T161200Z
UID:16245-1645660800-1645747199@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Das Imaginäre der Gemeinschaft: Religionsphilosophische Perspektiven nach Josiah Royce und John Dewey. Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Annette Langner-Pitschmann (Frankfurt/M.) und Prof. Dr. Christian Polke (Göttingen)
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nHerzlich möchte ich Sie am Donnerstag\, 24. Februar 2022\, um 19:30 Uhr zum Podiumsgespräch mit den Theologen Prof. Annette Langner-Pitschmann und Prof. Christian Polke einladen. Im öffentlichen Teil des 15. Berliner Kolloquiums Junge Religionsphilosophie Kolloquiums stellen sie ihre Thesen zur Aktualität der Religionsphilosophie von John Dewey und Josiah Royce vor. \nWilliam James hat den Begriff Pragmatismus als „neuen Namen für alte Wege des Denkens“ in die Philosophie eingeführt. Seitdem steht diese philosophische Richtung für den Versuch\, den Widerstreit unterschiedlicher Denkhaltungen und intellektueller Autoritäten mit Blick auf mögliche gemeinsame Erfahrungen und kooperative Handlungsformen zu überwinden. Für John Dewey repräsentieren die Spannungen zwischen wissenschaftlicher Methode und religiöser Erfahrung\, demokratischer Selbstbestimmung und traditionellen Autoritätsmächten Grundkonflikte der Moderne\, die er mit seiner pragmatistischen Religionstheorie vermitteln möchte. Josiah Royce versucht diese Konflikte zu überwinden mit Hilfe eines weiten und differenzierten Begriffs von Gemeinschaft\, der religiöse Gemeinden ebenso einschließt wie die Forschungsgemeinschaft experimenteller Wissenschaft und Formen gesellschaftlicher und staatsbürgerlicher Solidarität. \nUnter dem Titel „Das Imaginäre der Gemeinschaft: Religionsphilosophische Perspektiven nach Josiah Royce und John Dewey“ lädt das 15. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie dazu ein\, der religionspolitischen Funktion von Konzepten wie „Gemeinschaft“ oder „Tugenden“ als Ausdrucksformen geteilter tiefster Überzeugungen nachzudenken\, die sich dem Dualismus religiös/säkular entziehen und nach einer Verhältnisbestimmung verlangen. Sie sind herzlich eingeladen\, sich an dem Gespräch mit eigenen Fragen zu beteiligen. \nFür die Teilnahme an der Veranstaltung gelten die Vorschriften des Berliner Senats. Bringen Sie also bitte die erforderlichen aktuellen Nachweise mit\, die momentan für Veranstaltungen vorgeschrieben sind. Dies wird am Eingang kontrolliert. \nEs besteht auch die Möglichkeit zur digitalen Teilnahme über Zoom. Verwenden Sie dafür bitte folgenden Link:\nhttps://us06web.zoom.us/j/88123498442?pwd=ckRuWFlLWG0wYlRZVHVqSUc0L2xhdz09
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/das-imaginare-der-gemeinschaft-religionsphilosophische-perspektiven-nach-josiah-royce-und-john-dewey-podiumsgesprach-mit-prof-dr-annette-langner-pitschmann-frankfurt-m-und-prof-dr-christian-p/
LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220214
DTEND;VALUE=DATE:20220219
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221101T161012Z
LAST-MODIFIED:20221101T161012Z
UID:16242-1644796800-1645228799@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Systematik auf der Insel: Karl Jaspers "Der philosophische Glaube angesichts der Offenbarung"
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nDas Blockseminar dient zur Einführung in die systematisch-theologische Teildisziplin der Religionsphilosophie\, etwa im Rahmen der Vorbereitung auf das Philosophikum der Studiengänge Evangelische Theologie. Hierzu behandelt es in diesem Jahr den Philosophen und Psychater Karl Jaspers. Jaspers ist schon deshalb eine interessante Persönlichkeit für die heutige Forschung\, weil er interdisziplinär gearbeitet hat und sowohl im Bereich der Medizin\, als auch im Bereich der Philosophie veröffentlichte. Außerdem war er mit dem Soziologen Max Weber gut befreundet und von der Lebensphilosophie und Hermeneutik beeinflusst\, was ihn anschlussfähig an viele der im 21. Jahrhundert wieder geführten Diskurse in Theologie und (Religions-)Philosophie macht. Sein Religionsverständnis ist stark vom Transzendenzbegriff und dem Prozess des Transzendierens her geprägt sowie von subjektivitätstheoreitschen Überlegungen der existentiellen Beteiligung des jeweiligen Menschen bei der weltanschaulichen Positionierung als Perspektive seines:ihres Weltbilds. Sein bereits vorher in einigen Schriften sich andeutende Religionsverständnis entwickelt er 1962 in der im Seminar gelesenen Schrift “Der philosophische Glaube angesichts der Offenbarung” ausführlich. \nDarüber hinaus verdankt die Geisteswissenschaft Jaspers eine Reihe von Begrifflichkeiten\, derer sich die Disziplinen in Abgrenzung oder Anschluss auch heute noch bedienen\, wie etwa die Rede von „Grenzsituationen” oder „Achsenzeiten”\, sodass die Kenntnis von Jaspers Denken der Orientierung in der Philosophie des 20. und 21. Jahrhunderts dient. Jaspers ist\, auch wenn er selbst nicht im klassischen Sinne schulbildend gewirkt hat\, dennoch in seiner Konstellation mit Martin Heidegger und Hannah Arendt wichtig\, um den gesellschafts- bzw. politisch-philosophischen Diskurs der Deutschsprachigen Philosophie in der Mitte des 20. Jahrhunderts zu verstehen. Zunächst befreundet\, später in Abgrenzung zum reaktionäreren Heidegger und als Lehrer und lebenslanger Gesprächspartner der noch progressiveren Arendt\, bildet er gegenüber beiden die konservative Variante eines liberalen Gegenentwurfs der Existenzphilosophie. Auch vom Schicksal während des Nationalsozialismus bildet er neben der Gleichschaltung (Heidegger) und der Migration (Arendt) gleichsam die dritte Variante der inneren Migration ab\, da er und seine aus einer jüdischen Familie stammende Frau Repressalien (Zwangspensionierung\, Publikationsverbot) unter dem Nazi-Regime ausgesetzt waren\, die Ausreise aber nicht bzw. zu spät forcierten. Diese Kontextualität des Jaspers’schen Denkens philosophiegeschichtlich aufzuzeigen ist neben dem Verständnis der Struktur einer noch zu wählenden philosophischen Ganzschrift und einer werkgeschichtlichen Erkundung seiner Philosophie sowie der Rezeption seines Denkens ein wesentlicher Bestandteil des Blockseminars. \n  \nDer Veranstaltung wird Karl Jaspers Schrift “Der philosophische Glaube angesichts der Offenbarung” (1962) zugrunde gelegt. Diese können Sie entweder antiquarisch erwerben oder digital im open access downloaden bei der Kar-Jaspers-Forschungsstelle der Akademie der Wissenschaften in Heidelberg unter https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglitData/pdfOrig/kjg1_13.pdf. \nDie obligatorische und fakultativ zu lesende Sekundärliteratur wird Ihnen im Vorbereitungsschreiben zu Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters mitgeteilt. Soweit urheberreichtlich möglich\, wird wenigstens die Sekundärliteratur über eCampus zur Verfügung gestellt. \n  \nACHTUNG: Bei der Anmeldung zur Veranstaltung erklären Sie sich automatisch bereit\, die Kosten für Übernachtung und Verpflegung im Tagungshaus zu tragen. Dies gilt ggf. selbst bei nachträglicher Abmeldung\, sofern niemand nachrückt und das Tagungshaus Ausfallkosten in Rechnung stellt! Dies gilt natürlich nicht\, wenn die Veranstaltung im Zuge der Absage durch das Tagungshaus oder aufgrund der Corona-Verordnungen der betroffenen Länder oder Institutionen ausfällt. \n  \nPlatzanfragen und Anmeldungen: natalie.pietsch@uni-bonn.de \n  \nFragen zu Inhalt und Ablauf: daniel.rossa@uni-bonn.de \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/systematik-auf-der-insel-karl-jaspers-der-philosophische-glaube-angesichts-der-offenbarung/
LOCATION:Haus Meedland\, Nordseeinsel Langeoog\, Gartenstraße 3\, Langeoog\, 26465\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211211
DTEND;VALUE=DATE:20211212
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221101T160829Z
LAST-MODIFIED:20221101T160829Z
UID:16237-1639180800-1639267199@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Simone Weil on Religion
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \n10.00 – 10:15: Introduction and Welcome\n10:15 – 12:15: Lecture and Q&A/Discussion – ‘Rethinking agency in a more-thanhuman\nworld with Simone Weil’ by Simone Kotva\, University of Oslo\n12:15 – 13.30: Lunch\n13.30 – 15.00: Directed discussion on the symposium theme\n15.00 – 15.30: Break\n15.30 – 17:00: Close reading and discussion of ‘Friendship’ from Forms of the Implicit\nLove of God. \n  \nHier finden Sie de Flyer zur Veranstaltung mit dem Programm.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/simone-weil-on-religion/
LOCATION:IZPH\, Konferenzraum\, Poppelsdorfer Allee 28\, Bonn\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211112
DTEND;VALUE=DATE:20211114
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T093333Z
LAST-MODIFIED:20221107T093333Z
UID:16386-1636675200-1636847999@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Internationale Tagung: Verantwortung neu Denken // Rethinking Responsibility
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \n**English version below** \n  \nZiel der Tagung »Verantwortung neu denken« ist es\, einen prospektiven\, phänomenologisch fundierten Verantwortungsbegriff mit gegenwärtigen Herausforderungen\, die durch maschinelle Akteure entstehen\, ins Gespräch zu bringen. \n  \nDenn die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz\, bzw. des maschinellen Lernens\, zeichnen sich dadurch aus\, dass sie nicht nur komplexe algorithmische Strukturen haben\, sondern gleichsam auch komplexe gesellschaftliche Verstrickungen hervorrufen. Es zeigt sich\, dass Zurechnungskonzepte der Verantwortung\, die retrospektiv einen Verantwortlichen benennen\, oftmals an dieser Komplexität scheitern und Verantwortung zu einem nicht mehr wahrnehmbaren Feld diffundiert. Oftmals ist die Reaktion eine restriktive Vorstellung von Verantwortung\, mit der allen technischen Neuerungen entgegengetreten wird. Ein Weg\, der die Herausforderungen ernstnimmt\, muss zugleich auch die Möglichkeiten und Chancen würdigen und fördern können. Für diese umsichtige Abwägung steht der Begriff der Verantwortung\, der auf unserer Tagung interdisziplinär durchleuchtet werden soll. \n  \nEnglish Version: \nThe aim of the conference “Rethinking Responsibility” is to bring a prospective\, phenomenologically grounded concept of responsibility into conversation with current challenges posed by machine agents. \nDevelopments in the field of artificial intelligence\, or machine learning\, are characterized by the fact that they not only have complex algorithmic structures\, but also\, as it were\, give rise to complex social entanglements. It turns out that attribution concepts of responsibility that retrospectively attribute responsibility to an (plural) agent often fail because of this complexity\, and responsibility diffuses into a field that can no longer be perceived. The reaction is often a restrictive conception of responsibility with which all technical innovations are countered. A path that takes the challenges seriously must at the same time be able to appreciate and promote the possibilities and opportunities. The concept of responsibility\, which will be examined in an interdisciplinary way at our conference\, stands for this prudent balancing. \n  \nDie Tagung ist in drei Panels unterteilt // The conference has three interconnected panels: \n  \nI. Neue Technologien // Advanced Technologies \n  \n\n\n\n\n\nKeynote:\nProf. Dr. Amanda Lagerkvist (Uppsala)\n\n\nReferent:innen: \nLecturers:\nProf. Dr. Christian Schwarke (Dresden) \nProf. Dr. Mark Coeckelbergh (Wien) \nChristian Schlenker (Tübingen)\n\n\n\n\n\n  \nII. Anthropologie // Anthropology \n  \n\n\n\n\n\nKeynote:\nProf. Dr. Dr. hc. mult. Ingolf U. Dalferth (Clairemont)\n\n\nReferent:innen: \nLecturers:\nProf. Dr. Paul North (Yale) \nProf. Dr. Jayne Svenungsson (Lund) \nProf. Dr. Jure Zovko (Zagreb)\n\n\n\n\n\n  \nIII. Intergenerationale Verantwortung // Intergenerational Responsibility \n  \n\n\n\n\n\nKeynote:\nProf. Dr. Hans Lindahl (Tilburg)\n\n\nReferent:innen: \nLecturers:\nProf. Dr. Dr. Ferdinando Menga (Neapel) \nProf. Dr. Rachel Muers (Leeds) \nProf. Dr. Lisa Guenther (Kingston)\n\n\n\n\n\n  \nNähere Informationen zum Verlauf der Tagung finden Sie rechts auf dem Plakat. // For more information see the poster in the right column. \nTeilnahme: (**English below**) \nWir hoffen die Veranstaltung in Präsenz durchführen zu können. Zur besseren Planung bitten wir Sie\, sich im Vorhinein zur Tagung oder einzelnen Vorträgen anzumelden (Email an: sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen.de). Voraussichtlich werden auch einige Plätze für »spontane« Gäste vorhanden sein. \nWir bieten einen Video-Stream (Zoom) der Tagung an. Bitte registrieren Sie sich dazu bei sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen.de. \nBitte beachten Sie die geltenden Bestimmungen der Covid-19-Verordnungen des Landes\, die unter anderem die 3G-Regel vorsieht. \n**English Version**: \nParticipation: \nThe conference will take place as an in person event and will be streamed via Zoom. In order to register either for the in person event or for the Zoom-Stream\, please send an email to: sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen.de.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/internationale-tagung-verantwortung-neu-denken-rethinking-responsibility-2/
LOCATION:Univ. Tübingen; Hörsaal Theologicum\, Liebermeisterstr. 16\, Tübingen\, 72076\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211112
DTEND;VALUE=DATE:20211114
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221101T160704Z
LAST-MODIFIED:20221101T160704Z
UID:16233-1636675200-1636847999@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Internationale Tagung: Verantwortung neu Denken // Rethinking Responsibility
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \n**English version below** \n  \nZiel der Tagung »Verantwortung neu denken« ist es\, einen prospektiven\, phänomenologisch fundierten Verantwortungsbegriff mit gegenwärtigen Herausforderungen\, die durch maschinelle Akteure entstehen\, ins Gespräch zu bringen. \n  \nDenn die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz\, bzw. des maschinellen Lernens\, zeichnen sich dadurch aus\, dass sie nicht nur komplexe algorithmische Strukturen haben\, sondern gleichsam auch komplexe gesellschaftliche Verstrickungen hervorrufen. Es zeigt sich\, dass Zurechnungskonzepte der Verantwortung\, die retrospektiv einen Verantwortlichen benennen\, oftmals an dieser Komplexität scheitern und Verantwortung zu einem nicht mehr wahrnehmbaren Feld diffundiert. Oftmals ist die Reaktion eine restriktive Vorstellung von Verantwortung\, mit der allen technischen Neuerungen entgegengetreten wird. Ein Weg\, der die Herausforderungen ernstnimmt\, muss zugleich auch die Möglichkeiten und Chancen würdigen und fördern können. Für diese umsichtige Abwägung steht der Begriff der Verantwortung\, der auf unserer Tagung interdisziplinär durchleuchtet werden soll. \n  \nEnglish Version: \nThe aim of the conference “Rethinking Responsibility” is to bring a prospective\, phenomenologically grounded concept of responsibility into conversation with current challenges posed by machine agents. \nDevelopments in the field of artificial intelligence\, or machine learning\, are characterized by the fact that they not only have complex algorithmic structures\, but also\, as it were\, give rise to complex social entanglements. It turns out that attribution concepts of responsibility that retrospectively attribute responsibility to an (plural) agent often fail because of this complexity\, and responsibility diffuses into a field that can no longer be perceived. The reaction is often a restrictive conception of responsibility with which all technical innovations are countered. A path that takes the challenges seriously must at the same time be able to appreciate and promote the possibilities and opportunities. The concept of responsibility\, which will be examined in an interdisciplinary way at our conference\, stands for this prudent balancing. \n  \nDie Tagung ist in drei Panels unterteilt // The conference has three interconnected panels: \n  \nI. Neue Technologien // Advanced Technologies \n  \n\n\n\n\n\nKeynote:\nProf. Dr. Amanda Lagerkvist (Uppsala)\n\n\nReferent:innen: \nLecturers:\nProf. Dr. Christian Schwarke (Dresden) \nProf. Dr. Mark Coeckelbergh (Wien) \nChristian Schlenker (Tübingen)\n\n\n\n\n\n  \nII. Anthropologie // Anthropology \n  \n\n\n\n\n\nKeynote:\nProf. Dr. Dr. hc. mult. Ingolf U. Dalferth (Clairemont)\n\n\nReferent:innen: \nLecturers:\nProf. Dr. Paul North (Yale) \nProf. Dr. Jayne Svenungsson (Lund) \nProf. Dr. Jure Zovko (Zagreb)\n\n\n\n\n\n  \nIII. Intergenerationale Verantwortung // Intergenerational Responsibility \n  \n\n\n\n\n\nKeynote:\nProf. Dr. Hans Lindahl (Tilburg)\n\n\nReferent:innen: \nLecturers:\nProf. Dr. Dr. Ferdinando Menga (Neapel) \nProf. Dr. Rachel Muers (Leeds) \nProf. Dr. Lisa Guenther (Kingston)\n\n\n\n\n\n  \nNähere Informationen zum Verlauf der Tagung finden Sie rechts auf dem Plakat. // For more information see the poster in the right column. \nTeilnahme: (**English below**) \nWir hoffen die Veranstaltung in Präsenz durchführen zu können. Zur besseren Planung bitten wir Sie\, sich im Vorhinein zur Tagung oder einzelnen Vorträgen anzumelden (Email an: sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen.de). Voraussichtlich werden auch einige Plätze für »spontane« Gäste vorhanden sein. \nWir bieten einen Video-Stream (Zoom) der Tagung an. Bitte registrieren Sie sich dazu bei sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen.de. \nBitte beachten Sie die geltenden Bestimmungen der Covid-19-Verordnungen des Landes\, die unter anderem die 3G-Regel vorsieht. \n**English Version**: \nParticipation: \nThe conference will take place as an in person event and will be streamed via Zoom. In order to register either for the in person event or for the Zoom-Stream\, please send an email to: sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen.de.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/internationale-tagung-verantwortung-neu-denken-rethinking-responsibility/
LOCATION:Univ. Tübingen; Hörsaal Theologicum\, Liebermeisterstr. 16\, Tübingen\, 72076\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211031
DTEND;VALUE=DATE:20211101
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T082547Z
LAST-MODIFIED:20221107T082547Z
UID:16335-1635638400-1635724799@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Glauben und Wissen. Jürgen Habermas „Auch eine Geschichte der Philosophie“
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nZum Tagungsthema \nJürgen Habermas hat im Herbst 2019 sein kolossales Alterswerk publiziert\, eine Relecture der Geschichte der Philosophie vom Gesichtspunkt des Verhältnisses von Glauben und Wissen.\nDas frühe Christentum steht vor der Frage\, ob die griechische Hochkultur – im Kern die Philosophie – verworfen oder integriert werden soll. Die Stimmen\, die für eine Integration plädieren\, setzen sich durch. In Augustinus kommt die christlich-griechische Synthese zu einem ersten Höhepunkt. Thomas von Aquin erneuert die kanonische Verhältnisbestimmung von Glauben und Wissen\, nachdem die Aristotelesrezeption einen veränderten Begriff von Theorie und damit von Wissen notwendig macht.\nDiese grandiose philosophische Leistung bleibt jedoch nicht lange unbestritten: Duns Scotus und vor allem Wilhelm von Ockham melden Zweifel an und schlagen Alternativen vor. Aber erst mit Martin Luther kommt das „Zeitalter der Weltbilder“ (J.H.) zu einem Ende. Nach Habermas erkennt Luther\, dass Glaube wesentlich Vollzug bedeutet. Der Versuch\, Glaube in ein System von propositionalen Sätzen zu fassen\, führt in die Irre. Das Ende der philosophischen Konstruktionen\, die Glauben und Wissen umfassen\, macht den Weg frei einerseits für die moderne Naturwissenschaft\, andererseits für das „Paradigma der Bewusstseinsphilosophie“ (J.H.): Nicht mehr das Sein\, bzw. die Substanz fungiert als der zentrale Begriff\, sondern vielmehr das Subjekt. Für Habermas ist Martin Luther denn auch Wegbereiter für Kant wie überhaupt für die neuzeitliche Philosophie.\nDiese Tagung fokussiert auf ein zentrales Thema des Buches\, auf die Epochenschwelle Spätmittelalter/Neuzeit. Nach Habermas endet hier das philosophisch beeindruckende\, aber objektivierende metaphysische Denken. Glauben und Wissen werden nicht mehr zusammen gedacht\, nach Luther können sie es auch nicht mehr. Dass in der habermasianischen Summa Martin Luther und nicht René Descartes (oder Thomas Hobbes) die zentrale Figur des philosophischen Neuanfangs darstellt\, ist originell aber auch erklärungsbedürftig und hängt mit der Präferenz des Autors für Performativität zusammen. Von einem theologischen Standpunkt stellt sich u.a. die Frage\, was denn für die Theologie zu tun übrig bleibt\, wenn das theologische Denken von der Philosophie beerbt worden ist. \nReferenten \nProf. Dr. Ingolf U. Dalferth ist Danforth Professor of Philosophy of Religion Emeritus an der Claremont Graduate University sowie Professor em. an der theologischen Fakultät der Universität Zürich. Von 1998 bis 2012 war er Direktor des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie der Universität Zürich. Er war u.a. Hulsean Lecturer der University of Cambridge\, Samuel Ferguson Lecturer der Manchester University\, Bapsybanoo Marchioness of Winchester Lecturer an der Universität Oxford\, Fellow am Collegium Helveticum in Zürich und am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Die Universität Kopenhagen und die Universität Uppsala verliehen ihm die Ehrendoktorwürde. Zu den von ihm herausgegebenen Zeitschriften und Buchreihen gehören die Theologische Literaturzeitung\, die Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie\, Philosophy of Religion and Theology und Claremont Studies in Religion. \nProf. Dr. Gregor M. Hoff Univ.-Prof. Dr. theol. Gregor Maria Hoff\, Professor für Fundamentaltheologie und Ökumenische Theologie in Salzburg\, stellvertretender Direktor des Instituts für interdisziplinäre Forschung der Görres-Gesellschaft sowie Direktor des Kardinal König-Instituts der Europäischen Akademie der Wissenschaften (Salzburg). Seit November 2015 freier Autor bei der ZEIT.\nVeröffentlichungen (Auswahl): Ein anderer Atheismus. Spiritualität ohne Gott? Pustet 2015; Religionsgespenster. Versuch über den religiösen Schock\, Schöningh 2017; Gegen den Uhrzeigersinn. Ekklesiologie kirchlicher Gegenwarten\, Schöningh 2018. \nHier finden Sie den Flyer und das Programm der Veranstaltung. \nAnmeldungen werden erbeten unter: hermes@theol.uzh.ch
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/glauben-und-wissen-jurgen-habermas-auch-eine-geschichte-der-philosophie/
LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211022
DTEND;VALUE=DATE:20211027
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T093053Z
LAST-MODIFIED:20221107T093053Z
UID:16384-1634860800-1635292799@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:13. Internationaler Studienkurs in Religionsphilosophie. Moderne Religionsphilosophie der Gegenwart: Hermeneutik
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nIm Mittelpunkt des religionsphilosophischen Studienkurses 2021 am Inter University Center (IUC) in Dubrovnik (Kroatien) steht das Thema “Hermeneutik”. Neben Beiträgen zu diesem Themenkreis können jedoch auch darüber hinaus gehende Beiträge von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert werden\, in denen sie eigene Studien und Forschungen präsentieren und zur Diskussion stellen. In dem Studienkurs geht es um verschiedene Konzeptionen der Hermeneutik in deren Geschichte und um die Diskussion der Herausforderungen für eine umfassende Hermeneutik in der Gegenwart\, die insbesondere für die Interpretation von zentralen und normativen Texten von Religionen wie überhaupt allgemein von Religionen brauchbar ist und ein sachgemäßes Verständnis ermöglicht. Anlaß für das Thema ist der 500. Geburtstag des lutherischen Theologen Matthias Flacius Ilyricus\, der aus Kroatien stammte und zu den bedeutendsten Gelehrten in der kroatischen Geschichte zählt. Dieser 500. Geburtstag war bereits im Jahr 2020\, konnte jedoch in dem Studienkurs nicht erinnert werden\, weil dieser wegen der Covid 19 Pandemie ausfallen musste. Mit seinem 1567 veröffentlichten Clavis Scripturae Sacrae (Schlüssel zur Heiligen Schrift) hat Matthias Flacius nicht nur eine erste evangelische Hermeneutik verfaßt\, sondern damit auch die moderne Hermeneutik überhaupt begründet. Einzelne Beiträge des Studienkurses werden sich diesem für die Geschichte der modernen Hermeneutik höchst wichtigen Werk von Matthias Flacius widmen. Darüber hinaus sollen jedoch auch Beiträge zu weiteren Konzeptionen der Hermeneutik in Geschichte und Gegenwart oder hermeneutische Aspekte von religionsphilosophischen und theologischen Ansätzen und Entwürfen präsentiert und diskutiert werden. \nDas Lehr-Konzept in diesem Studienkurs basiert darauf\, daß jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein halbstündiges Referat (mit anschließender Diskussion) zu halten hat. \nAnsprechpartner / Anmeldung\nProf. Dr. Hans-Peter Großhans\, Evang.-theol. Fakultät\, Universität Münster\, Universitätsstr. 13-17\, 48159\nMünster; e-mail: grosshans@uni-muenster.de \nOrganisatorisches\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer organisieren ihre Reise nach Dubrovnik\, ihre Unterkunft dort und die\nVerpflegung selbst. Hilfreiche Hinweise dazu sind bei Prof. Großhans erhältlich. \nHier finden Sie die Einladung zum Studienkurs sowie eine Übersicht zu dessen Programmstruktur. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/13-internationaler-studienkurs-in-religionsphilosophie-moderne-religionsphilosophie-der-gegenwart-hermeneutik-2/
LOCATION:Inter University Center Dubrovnik\, Don Frana Bulica 4\, Dubrovnik\, Croatia (Local Name: Hrvatska)
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211022
DTEND;VALUE=DATE:20211027
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221101T160456Z
LAST-MODIFIED:20221101T160456Z
UID:16225-1634860800-1635292799@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:13. Internationaler Studienkurs in Religionsphilosophie. Moderne Religionsphilosophie der Gegenwart: Hermeneutik
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nIm Mittelpunkt des religionsphilosophischen Studienkurses 2021 am Inter University Center (IUC) in Dubrovnik (Kroatien) steht das Thema “Hermeneutik”. Neben Beiträgen zu diesem Themenkreis können jedoch auch darüber hinaus gehende Beiträge von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert werden\, in denen sie eigene Studien und Forschungen präsentieren und zur Diskussion stellen. In dem Studienkurs geht es um verschiedene Konzeptionen der Hermeneutik in deren Geschichte und um die Diskussion der Herausforderungen für eine umfassende Hermeneutik in der Gegenwart\, die insbesondere für die Interpretation von zentralen und normativen Texten von Religionen wie überhaupt allgemein von Religionen brauchbar ist und ein sachgemäßes Verständnis ermöglicht. Anlaß für das Thema ist der 500. Geburtstag des lutherischen Theologen Matthias Flacius Ilyricus\, der aus Kroatien stammte und zu den bedeutendsten Gelehrten in der kroatischen Geschichte zählt. Dieser 500. Geburtstag war bereits im Jahr 2020\, konnte jedoch in dem Studienkurs nicht erinnert werden\, weil dieser wegen der Covid 19 Pandemie ausfallen musste. Mit seinem 1567 veröffentlichten Clavis Scripturae Sacrae (Schlüssel zur Heiligen Schrift) hat Matthias Flacius nicht nur eine erste evangelische Hermeneutik verfaßt\, sondern damit auch die moderne Hermeneutik überhaupt begründet. Einzelne Beiträge des Studienkurses werden sich diesem für die Geschichte der modernen Hermeneutik höchst wichtigen Werk von Matthias Flacius widmen. Darüber hinaus sollen jedoch auch Beiträge zu weiteren Konzeptionen der Hermeneutik in Geschichte und Gegenwart oder hermeneutische Aspekte von religionsphilosophischen und theologischen Ansätzen und Entwürfen präsentiert und diskutiert werden. \nDas Lehr-Konzept in diesem Studienkurs basiert darauf\, daß jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein halbstündiges Referat (mit anschließender Diskussion) zu halten hat. \nAnsprechpartner / Anmeldung\nProf. Dr. Hans-Peter Großhans\, Evang.-theol. Fakultät\, Universität Münster\, Universitätsstr. 13-17\, 48159\nMünster; e-mail: grosshans@uni-muenster.de \nOrganisatorisches\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer organisieren ihre Reise nach Dubrovnik\, ihre Unterkunft dort und die\nVerpflegung selbst. Hilfreiche Hinweise dazu sind bei Prof. Großhans erhältlich. \nHier finden Sie die Einladung zum Studienkurs sowie eine Übersicht zu dessen Programmstruktur. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/13-internationaler-studienkurs-in-religionsphilosophie-moderne-religionsphilosophie-der-gegenwart-hermeneutik/
LOCATION:Inter University Center Dubrovnik\, Don Frana Bulica 4\, Dubrovnik\, Croatia (Local Name: Hrvatska)
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211006
DTEND;VALUE=DATE:20211009
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T092739Z
LAST-MODIFIED:20221107T092739Z
UID:16380-1633478400-1633737599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:God and Morality - An International Conference
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nKey-Notes:  \nIngolf U. Dalferth (Claremont) \nC. Stephen Evans (Baylor) \nJohn E. Hare (Yale) \nJ.L. Schellenberg (Mount Vincent) \n  \n  \nEs gibt eine lange Tradition der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Gott und Moral. In Philosophie\, Theologie\, aber auch in Literatur und in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit bricht die Frage immer wieder auf\, ob und inwieweit der Gottesglaube für die Begründung oder Motivation moralischen Handelns unverzichtbar ist oder ob er im Gegenteil die Autonomie der Vernunft gefährdet.. Der Versuch\, diese Frage zu beantworten\, stellt eine Herausforderung in einer globalisierten Welt dar\, in der der Theismus durch grundlegend andere Formen der Beziehung zur Realität in Frage gestellt wird. Zugleich stellt die Frage nach den Grundlagen der Moral eine große Herausforderung in einer Welt dar\, die sich angesichts globaler Herausforderungen in einer „Sinnkrise“ (Mattéi) befindet\, die von wachsenden Polarisierungen geprägt ist und in der manche eine „Rückkehr der Religion“ als Orientierungshilfe favorisieren (Bolz/Girsberger). Angesichts des gegenwärtigen Zusammenspiels von Akteuren mit grundverschiedenen Hintergründen stellt sich die Aufgabe\, dieses komplexe und vielschichtige Thema neu zu überdenken. \nDie zweisprachige Tagung (Englisch/Französisch) findet in Präsenz am Campus in Aix-en-Provence statt. Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an unsere Tagungsassistenz\, Frau Isabella Seipel (god-and-morality@ku.de). Für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen Dr. Klaus Viertbauer (klaus.viertbauer@ku.de) gerne zur Verfügung. \n  \nHier finden Sie das den Flyer mit dem Tagungsprogramm.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/god-and-morality-an-international-conference/
LOCATION:Aix-Marseille Université\, 58 Boulevard Charles Livon\, Marseille\, 13007\, France
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211001
DTEND;VALUE=DATE:20211003
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T092529Z
LAST-MODIFIED:20221107T092529Z
UID:16373-1633046400-1633219199@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Glaube und (De)Motivation
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nVortragende in alphabetischer Reihenfolgen \nFlorian Höhne\nSara Jäger\nRebekka Klein\nHubert Knoblauch\nTorsten Meireis\nMarkus Mühling\nHartmut von Sass\nJochen Schmidt\nChristoph Seibert\nNotger Slenczka\nPhilipp Stoellger\nMonika Wohlrab-Sahr \n  \nHier finden Sie das Programm zur Tagung. \n  \nUm Anmeldung wird gebeten unter: florian.hoehne@hu-berlin.de \n  \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/glaube-und-demotivation/
LOCATION:HU Berlin\, Unter den Linden 6\, Berlin\, 10117\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211001
DTEND;VALUE=DATE:20211002
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T092337Z
LAST-MODIFIED:20221107T092337Z
UID:16369-1633046400-1633132799@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Ethik in der Hermeneutik – Hermeneutik in der Ethik
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nDas Gute versteht sich offenbar nicht von selbst. Der These von der Evidenz des Ethischen stehen Ambiguitätserfahrungen und solche der Verborgenheit des Ethischen gegenüber. Zur Diskussion steht somit das Verhältnis von Wahrnehmung und Urteil\, deskriptiv-hermeneutischem und normativem Zugang zu ethischen Fragen. \nFreilich kommt auch ein deskriptiv-hermeneutisches Ethikverständnis um die Problematik normativer Gehalte der von ihr verwendeten Beschreibungskategorien nicht herum. Umstritten ist gerade deshalb die Wissenschaftlichkeit der Ethik. Inwiefern sind ihre Grundannahmen\, Normen\, Sollenssätze und Urteile verifizierbar oder falsifizierbar? \nUmgekehrt ist aber auch das Ethos der Hermeneutik eine Kardinalfrage hermeneutischer Theoriebildung in Geschichte und Gegenwart\, weil alles Verstehenkönnen auch vom Verstehenwollen abhängt und somit nicht nur eine Frage philologischer oder sonstiger Kompetenzen der Interpretation ist\, sondern eben auch eine Frage der Ethik. \nDie Tagung setzt sich zum Ziel\, die komplexen Verbindungen von Ethik und Hermeneutik nicht nur auf dem Gebiet der allgemeinen Hermeneutik zu analysieren\, sondern bietet auch die Möglichkeit\, Fragen verschiedener Bereichsethiken zu diskutieren. \nDas 2016 gegründete Netzwerk Hermeneutik Interpretationstheorie (NHI) versteht sich als Medium des Wissenstransfers innerhalb der vielfältigen hermeneutischen bzw. interpretationstheoretischen Forschungslandschaft. Es bietet sich an als ein Forum zur interdisziplinären Fachkommunikation\, primär im deutschsprachigen Raum\, aber auch im internationalen Kontext. \n  \nVortragende (in alphabetischer Reihenfolge) \nPD Dr. phil. Elena Ficara \nProf. Dr. phil. Alexander Nebrig \nDr. theol. Florian Priesemuth \nMike Rottmann\, M.A. \nPD Dr. phil. Marcello Ruta \nProf. Dr. theol. Jochen Schmidt \nDr. theol. Melanie Werren \n  \nHier finden Sie das Programm und den Flyer zur Veranstaltung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/ethik-in-der-hermeneutik-hermeneutik-in-der-ethik/
LOCATION:„Alte Kapelle“\, Campus der Universität Wien\, Spitalgasse 2-4\, Wien\, A-1090\, Austria
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20210610
DTEND;VALUE=DATE:20210613
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T092136Z
LAST-MODIFIED:20221107T092136Z
UID:16366-1623283200-1623542399@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Tomasello and Religion. Exploring the Philosophical and Theological Relevance of Evolutionary Anthropology
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nInternationale Konferenz in englischer Sprache\n10. – 12. Juni 2021\, Donnerstag bis Samstag. \n  \nVortragende (in alphabetischer Reihenfolge): \nProf. Dr. Gregor Etzelmüller\, Osnabrück \nProf. Dr. Christian Illies\, Bamberg \nProf. Dr. Matthias Jung\, Koblenz \nProf. Dr. Gesche Linde\, Rostock \nProf. Marcia Pally\, New York University/HU Berlin \nProf. Dr. Thomas M. Schmidt\, Frankfurt/M. \nProf. Dr. Andreas Telser\, Linz \nProf. Michael Tomasello\, Duke University \nProf. Wesley Wildman\, Boston University \n  \nHier finden Sie das Programm und das Anmeldeformular zur Konferenz und den Abendveranstaltungen. \n  \nANMELDUNG\nFax: (030) 28 30 95-147 / E-Mail: Information@Katholische-Akademie-Berlin.de \n  \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/tomasello-and-religion-exploring-the-philosophical-and-theological-relevance-of-evolutionary-anthropology/
LOCATION:Online via Zoom
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20210604
DTEND;VALUE=DATE:20210606
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T092024Z
LAST-MODIFIED:20221107T092024Z
UID:16361-1622764800-1622937599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Gott nach Kant? Die Rolle Gottes in der Philosophie nach Kant
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nIm Anschluss an Kants fundamentaler Kritik an den klassischen Gottesbeweisen sowie seiner wirkmächtigen Ethikotheologie erreichte die Rede von Gott in den Entwürfen des Deutschen Idealismus und der Romantik ein ungeahnt argumentatives Niveau. Diese nachkantischen Theorien haben nicht nur tiefe Spuren in der evangelischen und katholischen Theologie hinterlassen\, sondern waren darüber hinaus prägend für das Selbst- und Weltverständnis des modernen Menschen. \n  \nDas geplante Symposion versucht maßgebliche Stimmen der heutigen evangelischen und katholischen Theologie mit Philosophen zusammenzuführen\, um die nachkantischen Interpretationen der Gottrede von F.H. Jacobi\, J.G. Fichte\, F.W.J. Schelling\, G.W.F. Hegel\, F. Schleiermacher und S. Kierkegaard zu erörtern sowie ihr Potential für aktuelle Debatte auszuloten. \n  \nReferenten (in alphabetischer Reihenfolge) \nProf. Dr. Dres. h. c. Ingolf U. Dalferth \nProf. Dr. Christian Danz \nProf. Dr. Georg Essen \nProf. Dr. Thomas Hanke \nPD Dr. Stefan Lang \nProf. Dr. Matthias Lutz-Bachmann \nProf. Dr. Jürgen Stolzenberg \nDr. Klaus Viertbauer \n  \nDas Ziel der geplanten Veranstaltung besteht demnach darin\, unterschiedliche Zugänge und Konstruktionen der Gottrede aus Sicht einer nachkantschen Philosophie freizulegen und zu untersuchen\, welche Aspekte davon weiterhin für unser heutiges Denken als fruchtbar erscheinen. \n  \nHier Finden Sie Programm und Flyer der Veranstaltung. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/gott-nach-kant-die-rolle-gottes-in-der-philosophie-nach-kant/
LOCATION:Online via Zoom
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20210421
DTEND;VALUE=DATE:20210422
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T083735Z
LAST-MODIFIED:20221107T083735Z
UID:16356-1618963200-1619049599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Munich Lecture in Philosophy and Religion 2021: Evil and the Problem of Impermanence in Medieval Japanese Philosophy
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nDear colleagues\, \n  \nWe cordially invite you all to this year’s Munich Lecture in Philosophy of Religion: \n  \nEvil and the Problem of Impermanence in Medieval Japanese Philosophy \n  \ngiven by Yujin Nagasawa (Birmingham) \n  \nwith a reply from Oliver Wiertz (St. Georgen). \n  \nWednesday\, 21st April 2021 6.15 pm \n  \nDue to the current situation\, the lecture will be delivered online via Zoom. \n  \nLink: https://lmu-munich.zoom.us/j/93029277148?pwd=eEd6V0o2R2pFSmNFdTg2ZzNSbUx3QT09 \n  \nMeeting ID: 930 2927 7148 \nCode: 472051 \n  \nSebastian Gäb
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/munich-lecture-in-philosophy-and-religion-2021-evil-and-the-problem-of-impermanence-in-medieval-japanese-philosophy/
LOCATION:Online via Zoom
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20210226
DTEND;VALUE=DATE:20210227
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T083622Z
LAST-MODIFIED:20221107T083622Z
UID:16353-1614297600-1614383999@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Zur Aktualität von Hegels Religionsphilosophie. Digitales Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Herta Nagl-Docekal (Wien) und Prof. Dr. Henning Tegtmeyer (Leuven)
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nAnlässlich des 200. Jahrestages von Georg Wilhelm Friedrich Hegels Berliner Vorlesungen über Religionsphilosophie steht das 14. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie in diesem Jahr unter dem Titel „Der Geist des Absoluten. Hegel über Freiheit und Religion“. Im Gespräch mit den Religionsphilosophen Prof. Dr. Herta Nagl-Docekal und Prof. Dr. Henning Tegtmeyer widmet sich das digitale Podiumsgespräch der Vergegenwärtigung von Hegels religionsphilosophischen Reflexionen im Lichte aktueller Herausforderungen. \nInsbesondere Hegels Deutung des Christentums weist erstaunliche Parallelen zu gegenwärtigen Debatten um die Rolle und Funktion von Religion auf. Seine Denkfigur einer „Aufhebung der Religion in Philosophie“ scheint heute omnipräsent durch Jürgen Habermas’ einflussreiche Forderung nach „Übersetzung“ und „rettender Aneignung“ der normativen Kraft religiöser Bilder und Narrationen. \nHier finden Sie weitere Informationen sowie den Zoom-Link zur Veranstaltung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/zur-aktualitat-von-hegels-religionsphilosophie-digitales-podiumsgesprach-mit-prof-dr-herta-nagl-docekal-wien-und-prof-dr-henning-tegtmeyer-leuven/
LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20210222
DTEND;VALUE=DATE:20210226
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T083413Z
LAST-MODIFIED:20221107T083413Z
UID:16351-1613952000-1614297599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Blockseminar Einführung in die Religionsphilosophie. "Systematik auf der Insel 2021: Hannah Arendts 'Vita Activa'"
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nInhalt/Thema des Blockseminars:  Das Blockseminar dient regelmäßig zur Einführung in die systematisch-theologische Teildisziplin der Religionsphilosophie. Hierzu behandeln in diesem Jahr Hannah Arendts Werk Vita activa. Arendt gehört zu den wenigen ‚großen‘ deutschsprachigen und zudem jüdischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts und fand – auch aufgrund ihrer Migration in die USA und ihre Beobachtungen zum Eichmann-Prozess in Jerusalem – internationale Beachtung. Die seit 1968 als Professorin für Political Theory an der New School for Social Research in New York lehrende Arendt sah sich selbst zwar anscheinend nicht als Philosophin (s. u.: Interview mit Gaus); ihr Denken ist jedoch durchdrungen von den Denkfiguren Ihrer philosophischen Lehrer Martin Heidegger und Karl Jaspers und den Traditionen kontinentaleuropäischer Philosophie\, zu denen sie sich mit Ihrem eigenständigen Denken und Schreiben souverän zu verorten\, abzugrenzen und zu emanzipieren wusste. Ihre von der Migrationserfahrung und dem Vergleich europäischer Nationalstaaten und der Einwanderungsrepublik der Vereinigten Staaten geprägten Gedanken zu Demokratie\, Pluralismus\, Ethik sowie einer (wenn auch von ihr so nicht genannten) Existenzphilosophie\, die unter dem Eindruck der Shoa das Verhältnis zwischen Menschsein und dem Bösen auszuloten suchte\, sind nicht nur nach wie vor (be)denkenswert\, sondern geradezu tagesaktuell. \nZum äußeren Rahmen: Aufgrund des digitalen Formats passen wir die äußere Form an. Die maßgeblichen Arbeitsphasen an allen vier Seminartagen werden auf dem Morgen und dem späten Nachmittag liegen. Am Montag wird sich das Seminar Hannah Arendt im Rahmen ihres gesellschafts- und geistesgeschichtlichen Kontextes erschließen. In den Folgesitzungen an den darauffolgenden drei Tagen werden wir in weiteren Arbeitsblöcken Arendts Monographie erarbeiten. Darüber hinaus werden wir am Montagabend gemeinsam via Zoom den Film Hannah Arendt (2012) sehen und am Donnerstag wird gemeinsam der Abschluss des Blockseminars mit einem Glas Wein begangen. \nDurch die digitale Durchführung des Seminars können wir dieses für weitere\, Interessierte Einsteiger*innen in die Religionsphilosophie öffnen. Sollten Sie sich kurzentschlossen für die Teilnahme am Blockseminar interessieren\, können Sie sich noch bis zum 24.01.2021 dafür anmelden: Senden Sie dazu eine Mail an Daniel Rossa (daniel.rossa@uni-bonn.de). \nHier finden Sie das Einladungsschreiben als PDF.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/blockseminar-einfuhrung-in-die-religionsphilosophie-systematik-auf-der-insel-2021-hannah-arendts-vita-activa/
LOCATION:Online via Zoom
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20210121
DTEND;VALUE=DATE:20210122
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T083315Z
LAST-MODIFIED:20221107T083315Z
UID:16347-1611187200-1611273599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Gott und Zeit bei Hegel
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nIn der Reihe “Vorträge auswärtiger Gelehrter” \nhält \nProf. DDr. Kurt Appel \nam 21.01.2021 um 16 c.t. \nauf Einladung der Katholisch-Theologischen Fakultät\nder Westfälischen Wilhelms-Universität Münster \nden Vortrag “Gott und Zeit bei Hegel”. \n  \nHier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung. \n  \nHier finden Sie die Weiterleitung zum Zoom-Link der Online-Ausstrahlung des Vortrags\, der zum genannten Datum aktiviert wird.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/gott-und-zeit-bei-hegel/
LOCATION:Online via Zoom
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20210118
DTEND;VALUE=DATE:20210119
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T083059Z
LAST-MODIFIED:20221107T083059Z
UID:16344-1610928000-1611014399@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Überwindung des Menschen? Trans- und Posthumanismus im Gespräch mit der theologischen Anthropologie
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nTagungsthema \nDie Verschmelzung von Mensch und Technik ist nicht neu. Künstliche Implantate wie Hüftge-lenke\, Zahnprothesen\, Herzschrittmacher u.a. gehören zum medizinischen Alltag. Psycho-pharmaka werden nicht nur zu therapeutischen Zwecken eingenommen\, sondern auch zwecks willkürlicher psychischer Leistungssteigerung (Neuroenhancement). An Befruchtungstechni-ken wie die In-vitro-Fertilisation haben wir uns längst gewöhnt und es stehen grundlegende Ein-griffe ins menschliche Erbgut an… Kurz gesagt: Im Verhältnis von Mensch und Technik gibt es schon seit einiger Zeit eigentümliche Amalga-mierungen und Übergänge zu beobachten.Im Zuge der Digitalisierung haben diese Amal-gamierungen von Mensch und Technik bzw. Mensch und Maschine nun aber eine Verschär-fung erreicht\, die anthropologische Visionen und Theorien befördert\, die bislang vorwiegend der Science-Fiction-Literatur vorbehalten wa-ren. In den Visionen und Theorien der Diskurse\, die unter dem Label „Trans- und Posthumanis-mus“ versammelt sind\, geht es um die techno-logische Verlängerung\, Perfektionierung und Überwindung des Menschen\, um die Ausbildung von artifizieller Superintelligenz\, die Übertra-gung des menschlichen Geistes auf Computer\, um Unsterblichkeit etc. Unser Symposion will untersuchen\, ob und inwiefern in diesen Visio-nen und Theorien auch „religiöse“ Aspekte eine Rolle spielen\, und will sie mit der theologischen Anthropologie in ein kritisch-konstruktives Ge-spräch bringen. \n  \nReferierende \nCoors\, Michael\, Prof. Dr.\, Ausserordentlicher Professor für Theologische Ethik\, Leiter des Instituts für Sozial- ethik\, Universität ZürichCorrodi \nKatzenstein\, Johannes\, Prof. Dr.\, Titularprofessor für Religionsphilosophie\, Institut für Hermeneutik und Religionsphilosophie\, Universität Zürich \nGöcke\, Benedikt Paul\, Prof. Dr. Dr.\, Juniorprofessor für Religionsphilosophie und Wissenschaftstheorie\, Katholisch-Theologische Fakultät\, Ruhr-Universität Bochum \nGubelmann\, Reto\, Dr.\, Projektleiter des SNF-Spark-Pro-jekts „The Linguistic Capacities of Neural Networks“\, Universität St. Gallen \nKrüger\, Oliver\, Prof. Dr.\, Ordentlicher Professor für Religionswissenschaft\, Department für Sozialwissen-schaften\, Universität Freiburg \nLoh\, Janina\, Dr.\, Universitätsassistentin im Bereich Technik- und Medienphilosophie am Institut für Philo-sophie\, Universität Wien \nOrnella\, Alexander Darius\, Dr.\, Senior Lecturer in Reli-gion / Programme Director Sociology\, Department of Criminology and Sociology\, University of Hull (GB) \nPuzio\, Anna\, Doktorandin an der Hochschule für Phi-losophie München\, Stipendiatin im interdisziplinären Promotionskolleg „Ethik\, Kultur und Bildung für das 21. Jahrhundert“ \nWüthrich\, Matthias\, Prof. Dr.\, Assistenzprofessor für Sys-tematische Theologie\, Institut für Hermeneutik und Religionsphilosophie\, Universität Zürich \n  \nDie Tagung ist allen Interessierten kostenlos zugänglich. Anmeldungen werden bis 12. Januar 2021 erbeten unter hermes@theol.uzh.ch. Der Zoom-Link wird kurz vor der Tagung an alle ange-meldeten Personen verschickt. \nHier finden Sie den Link zum Flyer mit dem Programm der Veranstaltung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/uberwindung-des-menschen-trans-und-posthumanismus-im-gesprach-mit-der-theologischen-anthropologie/
LOCATION:Online via Zoom
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20201122
DTEND;VALUE=DATE:20201126
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T082338Z
LAST-MODIFIED:20221107T082338Z
UID:16331-1606003200-1606348799@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:#EUARE2020. European Academy of Religion Annual Conference 2020: The Power of Religion / Religion and Power
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nIt is with great pleasure that the European Academy of Religion announces its third Annual Conference\, which will take place in Bologna between Monday\, June 22nd and Thursday\, June 25th 2020. Fscire (www.fscire.it) will be the organizing institution. The scientific program will be composed of keynote lectures and working sessions (panels\, book presentations). \nThe overarching topic of the Conference\, as chosen by our President Herman Selderhuis\, is: The Power of Religion / Religion and Power. \nStarting from this year\, we will open only a Call for Panels and a Call for Author Meets Critique. Papers will be only allowed to be proposed within the open calls published on the website. Papers not included in panels won’t be accepted. \nRegistrations open in conjunction with the Call for Proposals. Four registration periods have been identified and fees vary accordingly. Together with the registrations\, memberships for the year 2020 will be opened. A valid 2020 membership is necessary in order to benefit of the discounted fees for the Annual Conference 2020. \n\nOrt:TBA\, 40125 Bologna\, Italien
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/euare2020-european-academy-of-religion-annual-conference-2020-the-power-of-religion-religion-and-power/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20201113
DTEND;VALUE=DATE:20201115
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T082944Z
LAST-MODIFIED:20221107T082944Z
UID:16338-1605225600-1605398399@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Die Illusion des Selbstverständlichen. Rhetorik und Pragmatik des strategischen Umgangs mit Wahrheit und Verlässlichkeit in politisch und sozial krisenhaften Zeiten
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nOnline Tagung am 13./14. November 2020 \nThema: \nIm Anschluss an die Tagung „\,Du sollst nicht lügen.‘ Zur Hermeneutik der Rede vom Postfaktischen“ (2017) und die Preisfrage „Was verbirgt sich hinter der Rede vom \,Postfaktischen‘?: Lüge\, Bullshit\, illusionäre Selbsttäuschung\, oder …?“  wird die Diskussion der durch Trump beispielhaft verkörperten neuen politischen und gesellschaftlichen Salonfähigkeit der Lüge\, ihre Funktion der Sehnsuchtsprojektion und deren gefährliche Legitimierung durch die Rede vom Postfaktischen im Gespräch mit den Preisträger*innen fortgesetzt. Darüber hinaus soll die Untersuchung der Auflösung der Verlässlichkeit kollektiven Strebens nach Wahrheit und Sanktionierens von Täuschungen ergänzt werden durch die Behandlung grundsätzlicher Infragestellungen epistemischer\, doxastischer und praktischer Selbstverständlichkeiten\, wie sie insbesondere durch die Corona-Krise entstanden sind. Im Sinne der Nachwuchsförderung leitet der Workshop „Young Voices in Hermeneutic Theory“\, in welchem Nachwuchswissenschaftler*innen aus dem Bereich der Hermeneutik ihre Konzepte zur Thematik präsentieren und diskutieren\, die Tagung ein. Abgeschlossen wird sie mit der Präsentation einer neuen Preisfrage. \nVortragende: \nVolker Kronenberg (Bonn): Grußwort des Dekans der Philosophischen Fakultät \nHartmut Rosenau (Kiel): Wahrheit – Lüge – Wahrhaftigkeit. Zum Umgang mit Relativitäten nach Bonhoeffers Situationsethik \nKurt Appel (Wien): Die Selbstverständlichkeit der Illusion. Wahrheit im Denken alternativer noetischer Welten \nBettine Siertsema (Amsterdam): Fiction\, Fact\, and the Search for Truth in Holocaust Literature \nMartín Grassi (Buenos Aires/Bonn): The God of Thieves. Understanding as Deconstructing Certainty \nPetra Kolmer (Bonn): Wahrheit als Garant von Verlässlichkeit. Plädoyer für eine alte Idee \nMartin Breul (Köln): Lüge\, Bullshit\, Propaganda? ‚Postfaktische Politik‘ und das Rationalitätspotential der Demokratie \nFlorian Buchmayr (Bremen): Das Gerede vom Postfaktischen als diskursive Wende \nEytan Celik (Bayreuth): Fake News als Bedrohung für die moderne Gesellschaft – Eine kantische Perspektive \nInformationen zu Ablauf und Anmeldung: \nDie Tagung findet am 13. und 14. November 2020 – jeweils von 9:00 bis 18:15 Uhr – online über das Videokonferenz-Tool Zoom statt. Dafür erhalten alle  Teilnehmenden im Vorfeld per E-Mail einen auszuführenden Link. Es bestehen keine spezifischen technischen Anforderungen. Die Teilnahme ist kostenlos. \nBitte melden Sie sich per E-Mail bis zum 31.10.2020 an bei: t.alles@uni-bonn.de \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zur Tagung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/die-illusion-des-selbstverstandlichen-rhetorik-und-pragmatik-des-strategischen-umgangs-mit-wahrheit-und-verlasslichkeit-in-politisch-und-sozial-krisenhaften-zeiten/
LOCATION:Online via Zoom
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20200305
DTEND;VALUE=DATE:20200308
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221107T082140Z
LAST-MODIFIED:20221107T100447Z
UID:16326-1583366400-1583625599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Hoffnung\, Utopie\, Apokalypse – Ernst Bloch und die Religion
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nUnter dem Titel „Hoffnung\, Utopie\, Apokalypse – Ernst Bloch und die Religion“ findet an der Katholischen Akademie in Berlin vom 5. bis 7. März 2020 eine dreitägige Konferenz zur Gegenwart Ernst Blochs statt.\nAls zentrale Figur der intellektuellen Geschichte Deutschlands nach 1945 stehen insbesondere Ernst Blochs Verhältnis zur Frankfurter Schule\, seine theologische Rezeption sowie seine Bedeutung für Gegenwartsdebatten zur Sakralisierung von Natur im Fokus der Konferenz. Weitere Sektionen widmen sich dem Zusammenhang von Messianismus und 68er-Bewegung\, der Wechselwirkung zwischen Feminismus und Blochs Philosophie der Hoffnung sowie der Rolle des Islam in Blochs Denken.\nProf. Dr. Anne Eusterschulte (Berlin)\, Prof. Dr. Gerard Raulet (Paris)\, Prof. Dr. Micha Brumlik (Berlin)\, Prof. Dr. Christoph Schmidt (Jerusalem)\, Prof. Dr. Sandra Lehmann (Kassel)\, Prof. Dr. Thomas M. Schmidt (Frankfurt/M.)\, Prof. Dr. Henning Tegtmeyer (Leuven)\, Prof. Dr. Francesca Vidal (Landau) und Prof. Dr. Richard Faber (Berlin) haben bereits Vorträge zugesagt.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/hoffnung-utopie-apokalypse-ernst-bloch-und-die-religion/
LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
ORGANIZER;CN="Katholische Akademie in Berlin e.V":MAILTO:steiner@katholische-akademie-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20200220
DTEND;VALUE=DATE:20200223
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221202T160555Z
LAST-MODIFIED:20221202T160555Z
UID:16545-1582156800-1582415999@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Entlastung vom Absoluten: Hans Blumenberg und die Folgen. 13. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie
DESCRIPTION:  \n  \nBeschreibung\n\n  \nHans Blumenbergs Metaphorologie fordert uns dazu auf\, Metaphern und Bilder als Erkenntnisquellen ernst zu nehmen und neu in den Kanon wissenschaftlichen Wissens zu integrieren. Im Grundsatzstreit um das Selbstverständnis der Philosophie zwischen Wissenschaft und poetischer Fantasie verweigert er damit simple Polarisierungen. \nBlumenberg versteht Religionsphilosophie als Arbeit an der Geschichte der Wissenschaften. Für die Genese der „Blumenbergschen Welt“ kommt der Religionsphilosophie deshalb eine herausragende Rolle zu\, nicht nur wegen seiner berühmten Kritik an der Säkularisierungstheorie. Vor allem wird sie zur Vermittlungsgestalt zwischen neuzeitlicher Naturwissenschaft und Theologie im Übergang von Augustins Curiositasverbot zur Naturforschung bei Kopernikus und Galilei. \nSolchen Spuren will das 13. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie unter dem Titel „Entlastung vom Absoluten. Hans Blumenberg und die Folgen“ nachgehen. \nProf. Dr. Almut Bruckstein und Prof. Dr. Michael Moxter stellen im öffentlichen Teil des Kolloquiums ihre Thesen zur religionsphilosophischen Relevanz Hans Blumenbergs vor und diskutieren diese dann in einem anschließenden Podiumsgespräch. \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nKatholische Akademie in Berlin\, Dr. S. Steiner; Prof. Dr. A. Bruckstein\, FU Berlin; Prof. Dr. M. Moxter\, Hamburg.\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/entlastung-vom-absoluten-hans-blumenberg-und-die-folgen-13-berliner-kolloquium-junge-religionsphilosophie/
LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
ORGANIZER;CN="Katholische Akademie in Berlin e.V":MAILTO:steiner@katholische-akademie-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20200113
DTEND;VALUE=DATE:20200114
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221202T162601Z
LAST-MODIFIED:20221202T162601Z
UID:16579-1578873600-1578959999@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Masterstudienprogramm Religionsphilosophie / Religion and Science
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nReligionsphilosophie befasst sich aus philosophischer Perspektive mit Phänomenen des religiösen Glaubens. Dabei sucht sie gelebte Religion zu verstehen (historisch-hermeneutische Komponente)\, denkt diese auf die darin implizierten Möglichkeiten weiter (kreativ-konstruktive Komponente) und beurteilt das so Verstandene und Erdachte im Horizont kritisch urteilender Vernunft (kritisch-rationale Komponente). Die Religionsphilosophie stellt Fragen wie: Was ist Religion? Gibt es Eigenschaften\, die allen Religionen gemeinsam sind – lässt sich also von einem ›Wesen‹ der Religion sprechen? Ist Religion eine eigenständige ›Lebensform‹\, ein spezifisches ›Sprachspiel‹? Welche Rolle spielt sie in Kultur und Gesellschaft? Wie rational kann religiöser Glaube sein und welche Rolle kommt Emotionen im religiösen Leben zu? Können Glaubende und Nichtglaubende einander verstehen? Was heisst es\, Religion zu kritisieren oder zu begründen? Wie verhält sich Religion zu nicht-religiösen Formen des Wissens? Das Masterstudienprogramm führt in Geschichte und aktuelle Diskussionen der Religionsphilosophie ein und befähigt Studierende so zur eigenständigen Bearbeitung religionsphilosophischer Grundfragen. Vor dem Hintergrund religionsphilosophischer Klassiker (wie Hume\, Kant oder Nietzsche) werden dabei gegenwärtige (sprach)analytische und hermeneutisch-phänomenologische Zugänge zu religiösen Vollzügen und Inhalten berücksichtigt. \nZulassung\nZulassungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes BA-Studium einer mathematisch-naturwissenschaftlichen\, medizinischen\, rechtswissenschaftlichen\, theologischen\, philosophischen oder sonstigen geisteswissenschaftlichen Studienrichtung. BA-Absolventinnen und Absolventen einer wirtschaftswissenschaftlichen Studienrichtung werden unter Auflagen zugelassen. Das Studienprogramm kann in 2 oder 4 Semestern studiert werden. Als Minor (30 ECTS) erfordert es eine Immatrikulation an der Universität Zürich mit einem frei zu wählenden Hauptfach (90 ETCS). \nBerufsperspektiven\nMit dem Studienprogramm Religionsphilosophie/ Religion and Science erwerben Absolventinnen und Absolventen eine profilierte Zusatzqualifikation. Durch die erworbenen Kompetenzen in der kritischen Analyse komplexer gedanklicher Zusammenhänge über klassische Disziplingrenzen hinweg sind sie für viele Tätigkeitsfelder im Wissenschafts-\, Bildungs-\, Kultur- und Medienbereich qualifiziert. \nAnsprechpersonen\nProf. Dr. Matthias Wüthrich Tel. 044 634 47 53 matthias.wuethrich@theol.uzh.ch\nDr. Markus Höfner Tel. 044 634 47 52 markus.hoefner@uzh.ch \nHier finden Sie den Flyer zum Studienprogramm. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nUZH\, Theologische Fakultät\, IHR; Prof. Dr. Matthias Wüthrich; Dr. Markus Höfner\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/masterstudienprogramm-religionsphilosophie-religion-and-science/
LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20191127
DTEND;VALUE=DATE:20191128
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221202T162431Z
LAST-MODIFIED:20221202T162431Z
UID:16577-1574812800-1574899199@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:13. Internationaler Studienkurs in Religionsphilosophie. Moderne Religionsphilosophie der Gegenwart: Hermeneutik
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nIm Mittelpunkt des religionsphilosophischen Studienkurses 2020 am Inter University Center (IUC) in Dubrovnik (Kroatien) steht das Thema “Hermeneutik”. Neben Beiträgen zu diesem Themenkreis können jedoch auch darüber hinaus gehende Beiträge von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert werden\, in denen sie eigene Studien und Forschungen präsentieren und zur Diskussion stellen. \nIn dem Studienkurs geht es um verschiedene Konzeptionen der Hermeneutik in deren Geschichte und um die Diskussion der Herausforderungen für eine umfassende Hermeneutik in der Gegenwart\, die insbesondere für die Interpretation von zentralen und normativen Texte von Religionen wie überhaupt allgemein von Religionen brauchbar ist und ein sachgemäßes Verständnis ermöglicht. Anlaß für das Thema ist der 500. Geburtstag des lutherischen Theologen Matthias Flacius Ilyricus\, der aus Kroatien stammte und zu den bedeutendsten Gelehrten in der kroatischen Geschichte zählt. Mit seinem 1567 veröffentlichten Clavis Scripturae Sacrae (Schlüssel zur Heiligen Schrift) hat er nicht nur eine erste evangelische Hermeneutik verfaßt\, sondern damit auch die moderne Hermeneutik überhaupt begründet. Einzelne Beiträge des Studienkurses werden sich diesem für die Geschichte der modernen Hermeneutik höchst wichtigen Werk von Matthias Flacius widmen. Darüber hinaus sollen jedoch auch Beiträge zu weiteren Konzeptionen der Hermeneutik in Geschichte und Gegenwart oder hermeneutische Aspekte von religionsphilosophischen und theologischen Ansätzen und Entwürfen präsentiert und diskutiert werden. \nDas Lehr-Konzept in diesem Studienkurs basiert darauf\, daß jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein halbstündiges Referat (mit anschließender Diskussion) zu halten hat. \nHier finden Sie den Link zum Programm als PDF-Dokument. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nProfessores Dalferth (ZÜR/Claremont); Dierken (Halle-Wittenbg.); Gräb-Schmidt (TÜB); Großhans (MS); Zovko (Zagreb/Zadar)\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/13-internationaler-studienkurs-in-religionsphilosophie-moderne-religionsphilosophie-der-gegenwart-hermeneutik-3/
LOCATION:Inter University Center Dubrovnik\, Don Frana Bulica 4\, Dubrovnik\, Croatia (Local Name: Hrvatska)
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20191007
DTEND;VALUE=DATE:20191010
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221202T162333Z
LAST-MODIFIED:20221202T162333Z
UID:16573-1570406400-1570665599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Untergänge – Umbrüche – Anfänge. Zur Lage von Theologie und Religionsphilosophie in der frühen Weimarer Republik
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nMit dem Beginn der Weimarer Republik verbanden sich dramatische religionskulturelle Veränderungen. Vor allem die verfassten Kirchen erlebten diese als Untergänge und Bedrohungen. Doch waren die Zeiten auch auf Anfang gestellt. Das gilt von der Entstehung der sog. Dialektischen Theologie\, der neuen Lust am Unbedingten\, an Souveränität und Andersheit\, aber auch von der Aufmerksamkeit für den Kairos der Geschichte und die Grundlagen demokratischer Ordnung.\nTurbulente Zeiten also für Theologie und Religionsphilosophie\, für christliches und jüdisches Denken. Was davon ist geblieben? Was erweist sich als unerledigt und als gegenwärtige Herausforderung? \n  \nKeyspeakers u.a. \nArnulf von Scheliha \nMatthias Jestaedt \nRebecca Klein \nHeinrich Assel \nDaniel Weidner \nGeorg Essen \nKlaus Fitschen \nChristian Danz \nChristian Polke \nAnne Steinmeier \nJörg Dierken \n  \nUm Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen gebeten.\nTeilnahme am Abendempfang: für nichtstudentische Teilnehmer: Unkostenbeitrag 10.- Euro.\nKontakt: Anna.Smith@uni-hamburg.de \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm der Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nProf. Dr. Michael Moxter\, Universität Hamburg
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/untergange-umbruche-anfange-zur-lage-von-theologie-und-religionsphilosophie-in-der-fruhen-weimarer-republik/
LOCATION:Fakultät für Geisteswissenschaften\, Fachbereich Evangelische Theologie Hamburg\, Gorch-Fock-Wall 7\, Hamburg\, 20354\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20191004
DTEND;VALUE=DATE:20191006
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221202T162137Z
LAST-MODIFIED:20221202T162137Z
UID:16571-1570147200-1570319999@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:4. Jahrestagung NHI: Missverstehen. Zu einer Urszene der Hermeneutik
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nVerstehensvorgänge können offensichtlich mehr oder weniger dramatisch scheitern. Dass sie das tun\, ist gerade ein Motor für die Theoriebemühung genannt Hermeneutik. Nebst dem Nichtverstehen ist es vor allem das Missverstehen\, das einen produktiven An-satzpunkt zur Klärung elementarer hermeneutischer Sachverhalte darstellt. Die Bedeutung von Missver-stehensdiagnosen ergibt sich insbesondere aus ihrer intimen Verbindung mit dem Anspruch eines Richtig- bzw. Besserverstehens: Wer ein Misslingen konstatiert\, muss über eine gewisse Vorstellung verfügen\, was das Gelingen ausmacht. Dabei ist prinzipiell unerheblich\, ob diese Diagnose innerhalb der entsprechenden Verstehensszene erfolgt (aus der Perspektive einer/s Beteiligten) oder ausserhalb (aus der Perspektiven ei-ner/s Beobachtenden). Das Missverstehen ist aber auch aufschlussreich\, weil es einlädt\, auf Varianten im Umgang mit Verstehensproblemen zu achten. Missverständnisse gelten in der Regel als Übel\, weshalb sie zu vermeiden bzw. richtigzustellen seien. Aber nicht jedes Missverständnis wird richtiggestellt und muss es werden. „Harmlose“ Missverständnisse mögen auf sich beruhen. Umso wichtiger ist die Klärung\, was „harmlos“ und was „gravierend“ und also korrekturbedürftig ist. Wer so fragt\, unterstellt allerdings\, Missverständnisse seien grundsätzlich verstehbar bzw. vermeidbar. Dagegen steht die These\, dass es auch Dinge gibt\, die gar nicht anders als missverstanden werden können. Schliesslich muss nach den Intentionen gefragt wer-den\, die im Spiel sind: Missverständnisse können auch bewusst erzeugt und inszeniert werden – auf der Seite des Senders ebenso wie auf der des Adressaten. Miss-verständnisse bilden ebenso eine Ressource für grandiose Komik wie für die Perpetuierung unsäglicher Beziehungskämpfe. Wie sehr sind aber gerade solche kultivierten Missverständnisse an ein souveränes Ver-stehen gebunden\, nämlich ein Verfügen über Kontextwissen situativer oder kultureller Art? \nHier finden Sie Programm und Flyer zur Veranstaltng. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nInstitut für Hermeneutik und Religionsphilosophie (IHR); Netzwerk Hermeneutik Interpretationstheorie (NHI)\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/4-jahrestagung-nhi-missverstehen-zu-einer-urszene-der-hermeneutik/
LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20190821
DTEND;VALUE=DATE:20190824
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221202T162023Z
LAST-MODIFIED:20221202T162023Z
UID:16567-1566345600-1566604799@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Willensfreiheit und Wunder
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nRedner:\nTimothy McGrew (Western Michigan University)\nTimothy O’Connor (Indiana University Bloomington)\nRichard Swinburne (Oxford)\nAlexander Batthyany (IAP Liechtenstein)\nBenedikt Göcke (Bochum)\nJohannes Grössl (Siegen)\nChristoph Halbig (Zürich)\nUwe Meixner (Augsburg)\nDaniel von Wachter (IAP Liechtenstein)\nSven Walter (Osnabrück) und andere. \nStipendien in Höhe von 300 CHF für Studenten sind vorhanden.\nAnmeldung ist erforderlich. \nDetails siehe iap.li/tagung2019 \n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/willensfreiheit-und-wunder/
LOCATION:Exerzitienhaus der Erzdiözese Schloss Fürstenried\, Forst-Kasten-Allee 103\, München\, 81475\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20190603
DTEND;VALUE=DATE:20190609
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221202T161832Z
LAST-MODIFIED:20221202T161832Z
UID:16565-1559520000-1560038399@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:12. Internationaler Studienkurs in Religionsphilosophie "Moderne Religionsphilosophie der Gegenwart": Vernunft und Religion
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \nIm Mittelpunkt des religionsphilosophischen Studienkurses am Inter University Center (IUC) in Dubrovnik (Kroatien) steht das Thema “Vernunft und Religion”. Neben Beiträgen zu diesem Themenkreis können jedoch auch darüber hinaus gehende Beiträge von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert werden\, in denen sie eigene Studien und Forschungen präsentieren und zur Diskussion stellen. \nDie Bestimmung des Verhältnisses von Vernunft und Religion ist ein zentrales Thema der Religionsphilosophie\, an dem ihr besonderer Umgang mit dem Thema “Religion” – z.B. im Unterschied zu einem theologischen oder religionswissenschaftlichen Umgang mit “Religion” – besonders deutlich zu werden scheint. Gleichwohl ist weder eindeutig\, was “Religion” noch was “Vernunft” ist. Entsprechend ist die Verhältnisbestimmung von Vernunft und Religion vielfältig mit Konsequenzen für die diversen Ansätze und Konzeptionen von Religionsphilosophie\, die sich im Laufe ihrer Geschichte herausgebildet haben. Zudem ist die Abgrenzung der Religionsphilosophie – sozusagen als einer philosophischen Reflexion von “Religion” – zur Theologie und zur Religionswissenschaft nicht so eindeutig\, wie es scheint\, und je nach Konzeption von Religionsphilosophie unterschiedlich. Umgekehrt ist in der Theologie und gelegentlich auch in der Religionswissenschaft die Religionsphilosophie selbstverständlich – wie gerade auch in der Theologie die Bestimmung des Verhältnisses von Vernunft und Glaube zu den elementaren Bestandteilen der Fundamentaltheologie gehört. \nIn der gegenwärtigen Renaissance der öffentlichen Aufmerksamkeit in Europa für das Thema “Religion” werden Religionen überwiegend in ihren irrationalen Elementen wahrgenommen\, die zum einen ein vielfältiges Bedrohungspotential für die Sicherheit und den Bestand der vorhandenen Gesellschaften in sich bergen (das dann entsprechend einzuheben und zu disziplinieren ist)\, die zum anderen jedoch auch neue Sichtweisen und Horizonte für das individuelle und gemeinschaftliche Leben in einer einseitig rationalisierten – technisch und ökonomisch geprägten – Lebenswelt eröffnen. Zugleich ist mit dem in Europa immer mehr sich ausbreitenden religiösen Analphabetentum eine intellektuelle Hilflosigkeit gegenüber der Pluralität der Religionen mit ihren vielfältigen Ausdrucks- und Gemeinschaftsformen zu beobachten\, die mit einer Kritikunfähigkeit der pluralen Ausdrucks- und Reflexionsweisen des Gottesverhältnisses und der religiösen Praxis von Menschen und Gemeinschaften einhergeht. So kommt es verbreitet im modernen Europa zu einer regressiven Hinnahme gegebener Traditionen\, Kulturen oder Kontexte\, die um ihrer Authentizität und um der Authentizität der ihnen zugerechneten Menschen unbedingt zu respektieren ist. Aus dem Gesamthorizont der eigenen Lebenswirklichkeit können dann keine Wahrheitsansprüche mehr abgeleitet werden können\, die das Gegebene in Frage stellen könnten. Denn das Gegebene – die Traditionen und Kulturen – findet seine Begründung nur im historischen Prozeß. Im Blick auf die Freiheitsgeschichte der Individuen ist dies eine ambivalente Entwicklung. Denn damit rücken zumeist verschiedene Kollektive\, seien es Ethnien\, Geschlechter\, soziale Schichten oder auch kulturelle und religiöse bzw. konfessionelle Traditionen in den Mittelpunkt\, die ihrerseits als neue essentialistische Identitätsmuster den einzelnen Menschen ihre Individualität\, ihr Selbst- und Andersseins zu berauben drohen. Theologisch ist damit in der Regel ein Rückfall in den Konfessionalismus und in standardisierte Religionstypen verbunden. \nDamit ist ein Beispiel genannt\, an dem deutlich wird\, wenn im Blick auf die Religion die Vernunft ausfüllt oder zumindest unterbestimmt bleibt. Wenn die Vernunft in der Religion ausfällt – die Vernunft als universaler Kommunikationvollzug -\, kommt es zu vielfältigen Formen der ästhetisierenden (Re)Inszenierung des Heiligen\, zum Vorrang des vom splendor veritatis erzeugten Eindrucks gegenüber sachlichen Argumenten\, sowie zu einer Vernachlässigung der Überzeugungen von Angehörigen einer Religionsgemeinschaft zugunsten ihrer religiösen Authentizität. In einer solchen Konstellation kommt gerade der Religionsphilosophie als einer vernunftgeleiteten Reflexion von Religion eine wichtige aufklärerische Rolle zu\, durch welche die Kritikfähigkeit im weiten Feld der Religionen – im Interesse der Glaubenden – gestärkt wird. \nDas Lehr-Konzept in diesem Studienkurs basiert darauf\, daß jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein halbstündiges Referat (mit anschließender Diskussion) zu halten hat. \nOrganisatorisches \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer organisieren ihre Reise nach Dubrovnik\, ihre Unterkunft dort und die Verpflegung selbst. Hilfreiche Hinweise dazu sind bei Prof. Großhans erhältlich. \nAnsprechpartner / Anmeldung:Prof. Dr. Hans-Peter Großhans\, Evang.-theol. Fakultät\, Universität Münster\, Universitätsstr. 13-17\, 48159 Münster; e-mail: grosshans@uni-muenster.de. \nHier finden Sie den Link zur PDF-Version. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nProfessores I.U. Dalferth\, J. Dierken\, E. Gräb-Schmidt\, H.-P. Großhans\, J. Zovko.\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/12-internationaler-studienkurs-in-religionsphilosophie-moderne-religionsphilosophie-der-gegenwart-vernunft-und-religion/
LOCATION:Inter University Center Dubrovnik\, Don Frana Bulica 4\, Dubrovnik\, Croatia (Local Name: Hrvatska)
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20190412
DTEND;VALUE=DATE:20190414
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221202T161721Z
LAST-MODIFIED:20221202T161721Z
UID:16563-1555027200-1555199999@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Menschlicher und göttlicher Geist. Fachtagung mit öffentlichem Abendvortrag
DESCRIPTION:  \nBeschreibung\n\n  \n‚Geist‘ ist ein zentrales Thema der philosophischen Debatte in der Gegenwart. Die Dominanz der analytisch-sprachphilosophischen Diskurse\, die hauptsächlich die mentale\, propositional darstellbare Repräsentation von Geist in den Blick nehmen\, verschleiert dabei die innerphilosophische Pluralität der Bestimmung dessen\, was mit „Geist“ gemeint ist. So versteht ein pragmatistisch orientiertes Denken Geist primär als ein in diskursiven\, sozialen Praktiken konstituiertes Phänomen. Postmoderne Denker stellen den propositionalistischen Fokus des Geistbegriffs prinzipiell in Frage\, indem sie – etwa auf der Linie dekonstruktiver\, poststrukturalistischer und/oder psychoanalytischer Theoriebildung – auf die dem menschlichen Geist immanente Dimension des Geistlosen\, mentaler und diskursiver Verfügung Entzogenen\, Exzessiven und Transgressiven sowie – auf der Linie kritisch-theoretischer und politisch-philosophischer Theoriebildung – auf die Frage nach der sozialen Praktiken und mentalen Zuständen immanenten und durch den Fokus auf das Propositionale kaschierte Dimension von Macht und Repression reflektieren.\nWas innerphilosophisch bisher kaum beachtet wurde ist dabei die theologische Geistreflexion\, die den menschlichen Geist aus seiner grundsätzlichen Ausrichtung auf etwas versteht\, das mit „Gott“ kodiert wird. Ziel der Tagung ist es\, die Skepsis zwischen philosophischen und theologischen Geistreflexionen zu überwinden und Aspekte der philosophischen Geistdebatte in ihrer inneren Pluralität mit theologischen Geisthermeneutiken ins Gespräch zu bringen. \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung\, der auch das Anmeldeformular enthält. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:\nKatholische Akademie Berlin\, Universität Paderborn\, Universität Frankfurt\n\n\n\n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/menschlicher-und-gottlicher-geist-fachtagung-mit-offentlichem-abendvortrag/
LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
ORGANIZER;CN="Katholische Akademie in Berlin e.V":MAILTO:steiner@katholische-akademie-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20190221
DTEND;VALUE=DATE:20190224
DTSTAMP:20260404T220400
CREATED:20221202T161620Z
LAST-MODIFIED:20221202T161620Z
UID:16561-1550707200-1550966399@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Geschichtsphilosophie und Eschatologie. Perspektiven nach Jacob Taubes. 12. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nHier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung. \nHier finden Sie den Link zur Veranstaltung. \nHier finden Sie den Call for Papers zur Veranstaltung. \n\nVeranstalter:Katholische Akademie Berlin; Prof. Dr. Wihelm Schmidt-Biggemann\, FU Berlin; Dr. Stephan Steiner\, Berlin
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/geschichtsphilosophie-und-eschatologie-perspektiven-nach-jacob-taubes-12-berliner-kolloquium-junge-religionsphilosophie/
LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
ORGANIZER;CN="Katholische Akademie in Berlin e.V":MAILTO:steiner@katholische-akademie-berlin.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR