BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//DGR - Deutsche Gesellschaft für Religionsphilosophie - ECPv6.15.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.religionsphilosophie.org
X-WR-CALDESC:Events for DGR - Deutsche Gesellschaft für Religionsphilosophie
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20210101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Helsinki
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0300
TZNAME:EEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0300
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:EET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0300
TZNAME:EEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0300
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:EET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0300
TZNAME:EEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0300
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:EET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260313
DTEND;VALUE=DATE:20260314
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20260220T113618Z
LAST-MODIFIED:20260220T113618Z
UID:17155-1773360000-1773446399@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:CfP Die Freiheit der Anerkennung: 4. Graduiertenforum der Leucorea mit Prof. Dr. Axel Honneth
DESCRIPTION:Vom 27.-29.4.2026 wird das Vierte Graduiertenforum LEUCOREA in Wittenberg stattfinden: Diesmal mit dem Sozialphilosophen Axel Honneth als Referenten. 20 (Post-)Doktorand:innen bekommen die Möglichkeit\, mit Axel Honneth für drei Tage ins Gespräch zu kommen. Bewerbungsschluss ist der 10.3.2026. \nHier finden Sie den Flyer mit den Informationen für Ihre Bewerbung zur Teilnahme an der Veranstaltung. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/cfp-die-freiheit-der-anerkennung-4-graduiertenforum-der-leucorea-mit-prof-dr-axel-honneth/
LOCATION:LEUCOREA\, Collegienstr. 62\, Lutherstadt Wittenberg\, Sachsen-Anhalt\, 06886\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20260216T140000
DTEND;TZID=UTC:20260217T130000
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20260207T191007Z
LAST-MODIFIED:20260208T085433Z
UID:17132-1771250400-1771333200@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Das Recht der Theologie. Symposium aus Anlass des 70. Geburtstags von Michael Moxter
DESCRIPTION:Der Titel „Das Recht der Theologie“ ist gewollt mehrdeutig. Gibt es denn überhaupt ein „Recht“\, Theologie zu betreiben\, ist man dazu „berechtigt“ oder „gerechtfertigt“? Konkreter wird es mit zwei weiteren Problemstellungen – einer\, sagen wir\, hermeneutischen und einer ontologischen. Was die erste Hinsicht betrifft\, stellt sich das Problem der Verrechtlichung der Theologie und der „frohen“ Botschaft. ‚Importiert‘ wird Rechtsterminologie\, um einen Modus der Botschaft – Gesetz und Gott als law giver – zu verstehen. Exportiert wird genau diese Artikulationsform\, indem sie säkularisiert wird: Autonomie\, Souveränität\, Macht. Noch spannender sind ontologische Fragen zum – möglicherweise – analogen Status von Recht und Normen einerseits und der Beschaffenheit des Glaubens und seines Gegenstandes andererseits. „Das Recht der Theologie“ ist der Inbegriff dieser Probleme\, die u.a. auf diesem Symposium zur Sprache kommen werden. \nRednerinnen und Redner: \nPETRA BAHR\, Pfarrerin\, Theologin\, Journalistin\, Politikerin.\nSeit 2025 Staatssekretärin im Bundesministerium\nfür Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. \nINGOLF U. DALFERTH\, Professor em. für Systematische\nTheologie\, Symbolik und Religionsphilosophie\nan der Universität Zürich sowie Danforth Professor\nem. of Philosophy of Religion an der Claremont Graduate\nUniversity in Kalifornien. \nELISABETH GRÄB‐SCHMIDT\, Professorin für Systematische\nTheologie und Direktorin des Instituts für\nEthik an der Evangelisch‐theologischen Fakultät der\nEberhard‐Karls‐Universität Tübingen; seit 2024 Seniorprofessorin. \nMARKUS FIRCHOW\, Habilitand in Systematischer\nTheologie an der Georg‐August‐Universität Göttingen. \nFRIEDHELM HARTENSTEIN\, Professor für Theologie\ndes Alten Testaments und Religionsgeschichte Israels\nin ihrem altorientalischen Kontext an der Ludwig‐\nMaximilians‐Universität München. \nHANS MICHAEL HEINIG\, Professor für Öffentliches\nRecht\, insb. Kirchenrecht und Staatskirchenrecht an\nder Georg‐August‐Universität Göttingen. \nCHRISTOPH MÖLLERS\, Professor für Öffentliches\nRecht\, insb. Verfassungsrecht und Rechtsphilosophie\,\nan der Humboldt‐Universität und Permanent Fellow\nam Wissenschaftskolleg zu Berlin. \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/das-recht-der-theologie-symposium-aus-anlass-des-70-geburtstags-von-michael-moxter/
LOCATION:Sachsen-Anhalt
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20251016T160000
DTEND;TZID=UTC:20251018T160000
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20251009T124220Z
LAST-MODIFIED:20251009T124456Z
UID:17106-1760630400-1760803200@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Religion und Existenz. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Religionsphilosophie
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft für Religionsphilosophie (DGR) wurde 1999 als ein gemeinnütziger Verein gegründet. Sie versteht sich als ein Diskussionsforum für alle\, die in Lehre und Forschung mit Religionsphilosophie befaßt sind. Ihre Ziele sind unter anderem die Förderung und Intensivierung religionsphilosophischer Forschung und Diskussion im deutschsprachigen Raum sowie die Förderung des Dialogs zwischen Philosophie\, Religionswissenschaft und Theologie und die intensivere Beteiligung deutschsprachiger Religionsphilosophie an den internationalen religionsphilosophischen Debatten. \nProgrammflyer_Religion und Existenz 2025-final
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/religion-und-existenz-jahrestagung-der-deutschen-gesellschaft-fur-religionsphilosophie/
LOCATION:Borromaeum\, Domplatz 8\, Münster\, 48143\, Germany
ORGANIZER;CN="Prof. Dr. Hans-Peter Gro%C3%9Fhans":MAILTO:grosshans@uni-muenster.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251016
DTEND;VALUE=DATE:20251020
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20250723T094555Z
LAST-MODIFIED:20250723T120140Z
UID:17097-1760572800-1760918399@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:"Religion und Existenz" - Jahrestagung 2025 der Deutschen Gesellschaft für Religionsphilosophie
DESCRIPTION:  \nVom 16. – 19. Oktober 2025 findet die Jahrestagung der DGR zum Thema „Religion und Existenz“ in Münster statt\, die von Prof. Dr. Thomas Hanke und Prof. Dr. Hans-Peter Grosshans organisiert wird. \nDazu ergeht eine herzliche Einladung zur Teilnahme. \nDas Tagungsprogramm besteht aus folgenden Vorträgen (in alphabethischer Reihenfolge): \n\nGianluca De Candia (Köln): „Nur die Freiheit geht der Freiheit voraus“: Existenz und Christentum in der Philosophie Luigi Pareysons\nIngolf U. Dalferth: Von der Religion zur Existenz. Zur Aufgabe einer kritischen Religionsphilosophie\nJakob Deibl (Wien): „Wir durchlaufen alle eine exzentrische Bahn“. Überlegungen zu Religion und Existenz ausgehend von Hölderlin\nElisabeth Gräb-Schmidt (Tübingen): Existenz als Freiheit in der Zeit – Zur kategorialen Bedeutung der Transzendenzdimension bei Kierkegaard\nDouglas Hedley (Cambridge): Prospects for a contemporary Christian Platonism\nSimone Neuber (Tübingen/Jena): Gott im Selbstverhältnis\nJure Zovko (Zadar): Existenz und Transzendenz: Religionsphilosophische Erkundungen im Denken Martin Heideggers\n\nAnmeldungen zur Tagung werden bis zum 30. September 2025 bei Frau My Linh Schnackertz (systheol@uni-muenster.de) wegen der Planung des Tagungskaffees etc. erbeten. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. \nDas Tagungsprogramm beginnt am Donnerstag\, den 16. Oktober\, am späten Nachmittag und endet am Samstag\, den 18. Oktober\, am frühen Abend bzw. einem anschließenden gemeinsamen Abendessen. \nTagungsort ist das Borromaeum (Domplatz 8\, 48143 Münster). \nCall for Papers \nBei der Tagung gibt es die Möglichkeit\, einen Kurzvortrag von ca. 20 Minuten (+ 10 Minuten Diskussion) zum Tagungsthema zu halten. Wer einen solchen Vortrag präsentieren möchte\, sollte bis zum 14. September 2025 eine rund halbseitige Skizze des geplanten Vortrags an Hans-Peter Grosshans (grosshans@uni-muenster.de) schicken. Die Rückmeldung\, welche Kurzvorträge präsentiert werden können\, wird zeitnah danach erfolgen.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/religion-und-existenz-jahrestagung-2025-der-deutschen-gesellschaft-fur-religionsphilosophie/
LOCATION:Borromaeum\, Domplatz 8\, Münster\, 48143\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20251015T140000
DTEND;TZID=UTC:20251017T150000
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20250318T135727Z
LAST-MODIFIED:20250318T135906Z
UID:17087-1760536800-1760713200@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:What Can Philosophy Learn from Religious Traditions? New Dialogues between Talmud\, the Bible and Philosophy
DESCRIPTION:This conference will bring into dialogue leading experts from Jewish and Christian traditions to explore what contemporary philosophy can learn from concepts and methods whereby religious traditions define themselves\, transmit and develop knowledge\, and invite critical self-reflection on their boundaries. \nIt is widely recognized that philosophy can be used to elucidate and explain religious beliefs. However\, in recent years\, scholars in the Jewish and Christian traditions have shown that it also works the other way around: philosophy can benefit from resources provided by religious traditions. The volumes Talmud /and/ Philosophy: Conjunctions\, Disjunctions\, Continuities (Indiana University Press\, 2024)\, edited by James Adam Redfield and Sergey Dolgopolski\, and Biblical Narratives and Human Flourishing: Knowledge Through Narrative (Routledge\, 2024)\, edited by Eleonore Stump and Judith Wolfe\, provide a good overview of this exciting new field of study. For instance\, contributions to the latter volume show that Biblical narratives transmit and convey second-personal knowledge of persons that cannot be reduced to propositional knowledge. Upon close examination of biblical narratives\, it become clear that they contain knowledge which is not accessible by the methods of analytic philosophy which predominate in the Anglo-American philosophy of religion/philosophical theology. In a similar manner\, the volume Talmud /and/ Philosophy has challenged the hegemony of philosophy over the intellectual tradition of Talmud and called for a new paradigm in which both Talmud and philosophy’s methods of approaching shared problems can inform one another. \nBuilding upon this new conversation\, our conference will bring into dialogue leading experts from Jewish and Christian traditions to explore what contemporary philosophy can learn from concepts and methods whereby religious traditions define themselves\, transmit and develop knowledge\, and invite critical self-reflection on their boundaries. \n  \nMore information can be found here. \nAttendance is free\, but registration is required by 1 October 25 at: redfieldzoll25@gmail.com
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/what-can-philosophy-learn-from-religious-traditions-new-dialogues-between-talmud-the-bible-and-philosophy/
LOCATION:Carl Friedrich von Siemens Stiftung\, Südliches Schloßrondell 23\, München\, 80638\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250220
DTEND;VALUE=DATE:20250223
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20240916T084513Z
LAST-MODIFIED:20240929T102154Z
UID:17058-1740009600-1740268799@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:18. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie
DESCRIPTION:Die Souveränität des Guten\nIris Murdoch und die Folgen\n18. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie \nIris Murdoch (1919-1999) wirkte als hoch gepriesene britische Schriftstellerin und gilt als\neine der bedeutendsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts. Als Atheistin bezeichnete sie\nReligion als „nicht mehr tragbar“ in der heutigen Zeit. Dennoch widmete sie sich intensiv\ndem Nachdenken über Religion\, insbesondere den Folgen des Rückgangs des Christentums.\n„Das Christentum ist nicht so sehr aufgegeben\, sondern einfach unbekannt“\, schrieb sie\nbereits 1970. Der Verlust des Glaubens ist eine Krise\, die sie in ihren philosophischen\nSchriften\, insbesondere in Metaphysics as a Guide to Morals\, ausführlich thematisiert. Der\nNiedergang der Religion und der immer stärkere Einfluss von Wissenschaften und Technik\nkonfrontiere uns mit akuten ethischen Fragen. In den Händen von Philosophen werde Ethik\njedoch lediglich zu einem weiteren epistemischen Rätsel. Lebensführung und die Frage nach\ndem Selbst gelte es deshalb als philosophische Herausforderung an der Schwelle von Glauben\nund Denken neu zu entdecken. \nUnter dem Titel „Die Souveränität des Guten. Iris Murdoch und die Folgen“ lädt das 18.\nBerliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie zur Begegnung mit einer der\nfaszinierendsten Philosophinnen des vergangenen Jahrhunderts ein sowie zur Erkundung der\nreligionsphilosophischen Implikationen und Anregungen ihres Denkens. \nWeiterführende Informationen \nCall for Papers
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/18-berliner-kolloquium-junge-religionsphilosophie/
LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
ORGANIZER;CN="Katholische Akademie in Berlin e.V":MAILTO:steiner@katholische-akademie-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241126
DTEND;VALUE=DATE:20241128
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20241118T135924Z
LAST-MODIFIED:20241121T090009Z
UID:17070-1732579200-1732751999@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Lektüre-Tagung Der Begriff “Reich Gottes” als Leitgedanke der Religionsphilosophie in der kantischen und nach-kantischen Konstellation.
DESCRIPTION:Ein Leipzig-Padua DAAD Workshop: Der Begriff “Reich Gottes” als Leitgedanke der Religionsphilosophie in der kantischen und nach-kantischen Konstellation. Der Workshop in Form einer Lektüre-Tagung findet vom 26. bis 27. November 2024 an der Universität Padua (Sala Diano\, Palazzo Liviano) und auf Zoom statt. Um den Link-Zoom zu bekommen\, schreiben Sie bitte an: phil-rel.pd@hotmail.com. \nDer Workshop ist die zweite Veranstaltung im Rahmen des DAAD Projekts Hochschuldialog mit Südeuropa 2024 “Die Freiheit (in) der Gemeinschaft. Von der Klassischen Deutschen Philosophie zur Gegenwart\, und zurück“\, und ist von Barbara Santini (Padua)\, Stefan Schick (Leipzig) organisiert. \nDas Tagungsprogramm können Sie hier einsehen. \nDas Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/lekture-tagung-der-begriff-reich-gottes-als-leitgedanke-der-religionsphilosophie-in-der-kantischen-und-nach-kantischen-konstellation/
LOCATION:Palazzo Liviano\, Piazza Capitaniato\, 7\, Padova\, Padova\, 35139\, Italy
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20241108T133000
DTEND;TZID=UTC:20241109T140000
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20240522T113255Z
LAST-MODIFIED:20240523T095925Z
UID:17038-1731072600-1731160800@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Jahrestagung IRF & DGR Das Unbehagen in der Kultur - Die Zukunft einer Illusion
DESCRIPTION:Ein „Schatz von Vorstellungen (…)\, geboren aus dem Bedürfnis\, die menschliche Hilflosigkeit erträglich zu machen“ – nicht mehr\, aber auch nicht weniger\, ist die Religion aus der Sicht Sigmund Freuds. Nicht mehr\, insofern als die Darstellung des Gottesgedankens als einer reinen Konstruktionsleistung des Menschen eine Subtraktion aller ontologischen Geltungsansprüche der Gottesrede beinhaltet. Aber auch nicht weniger\, insofern als unsere Vorstellungen erheblich zur Konstitution unserer Urteile über die Welt – in praktischer wie in theoretischer Hinsicht; auf individueller wie auf kollektiver Ebene – beitragen. In Freuds Religionskritik treffen damit epistemologische und handlungstheoretische\, psychoanalytische und kulturtheoretische Überlegungen zusammen. \nKonfrontiert mit einer historischen Situation\, in der gesellschaftliche Gewissheiten und bewährte Handlungsmaximen grundlegend hinterfragt werden\, ist das religionsphilosophische Denken auf eine Perspektive angewiesen\, welche die existenziell-persönliche und die kulturell-soziale Dimension des religiösen Bewusstseins in ihrer Verschränkung wahrzunehmen vermag. Was lässt sich in dieser Situation aus den Schriften Freuds nicht nur im Hinblick auf die Konstitution der Religion\, sondern zugleich auch im Hinblick auf die Konstitution von Illusionen lernen? Was lässt sich gewinnen\, wenn man Freuds Hinweis auf die mit dem kultivierten Dasein gegebenen Spannungen im Licht gegenwärtiger gesellschaftlicher Konstellationen in den Blick nimmt? Ausgehend von Fragen dieser Art nimmt die Tagung die klassischen Texte der Freudschen Religionstheorie interdisziplinär in den Blick. \nAm Ende der Tagung soll ein Ausblick auf gegenwärtige Forschungsprojekte zu Psychoanalyse und Religion stehen. Freud\, Religion und Kultur: Wie weiter? Unter dieser Überschrift werden laufende Vorhaben vorgestellt und diskutiert. Forschende in der frühen Karrierephase sind herzlich eingeladen\, ihr Projekt für diese Sektion vorzuschlagen: Call for Papers \nMehr Informationen & Anmeldung \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/jahrestagung-irf-dgr-das-unbehagen-in-der-kultur-die-zukunft-einer-illusion/
LOCATION:Goethe-Universität Frankfurt/M. Westend\, Theodor-W-Adorno-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60323\, Germany
ORGANIZER;CN="Institut f%C3%BCr Religionsphilosophische Forschung & Deutsche Gesellschaft f%C3%BCr Religionsphilosphie":MAILTO:Langner-pitschmann@em.uni-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240905
DTEND;VALUE=DATE:20240908
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20240424T115046Z
LAST-MODIFIED:20240424T121923Z
UID:17007-1725494400-1725753599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:24th Conference of the European Society for Philosophy of Religion – Human Nature and Religion
DESCRIPTION:ESPR Conference 2024 will focus on the theme of “human nature” from the perspective of the philosophy of religion and theology. \nAlthough the notion of human nature may be questioned from different perspectives and even rejected (for example\, from the perspective of evolutionary biology\, cultural anthropology\, and moral relativism)\, it continues to play a significant role in philosophical reflection. \nOn the one hand\, “human nature” has a descriptive meaning\, indicating how the human being is made\, the set of physical\, biological\, and cognitive components distinguishing human beings from other living and non-living entities and making them unique. \nOn the other hand\, “human nature” has a prescriptive meaning\, indicating the set of attitudes\, abilities\, and actions that make human beings rich in value and human life rich in meaning. In this sense\, the notion of human nature still seems ethically relevant\, especially today when technology can produce radical transformations in human beings. \nSPR Conference 2024 invites papers that explore those issues within any of the following sub-themes: \nSub-theme 1: Metaphysical and Epistemological Issues\nSub-theme 2: Human Nature\, Human Destiny\, and Transhumanism\nSub-theme 3: Human Nature and Religious Diversity\nSub-theme 4: Ethical and Political Issues \nFor detailed information (program\, registration\, accommodation\, etc.) see the conference website: https://event.unitn.it/espr24/ \nCall for papers: Flyer
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/24th-conference-of-the-european-society-for-philosophy-of-religion-human-nature-and-religion/
LOCATION:University of Trento\, Department of Philosophy and Literature\, via Tommaso Gar 14\, Trento\, 38122\, Italy
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240828
DTEND;VALUE=DATE:20240902
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20240424T112814Z
LAST-MODIFIED:20240424T121856Z
UID:17003-1724803200-1725235199@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:20th European Conference on Science and Theology (ECST XX)
DESCRIPTION:“Sciences\, Theologies\, fictions. The construction of narrative in science and religion” \nThe academic study of science and religion has been dominated by theological\, historical and philosophical approaches since its inception (roughly the 1960s). In recent decades other disciplinary perspectives have become prominent\, especially anthropology\, psychology and social sciences. But there are still other approaches from the arts and humanities that are now starting to make their mark and are yet to be fully explored; approaches such as literary criticism and textual studies. Indeed\, viewing the science-and-religion dis-course as a human social\, political and existential problem foregrounds the particularities of context\, time and place; particularities that are amenable to analysis in terms of story and narrative. Genres such as film and creative literature become important. Poetry and fiction contain far-reaching and imaginative explorations of issues at the heart of the science-and-religion dialogue. Classic examples in the English canon might be John Milton’s Paradise Lost (creation\, cosmology\, the human condition)\, or Mary Shelley’s Frankenstein (creation\, human uniqueness). Mining these works requires a sensitivity to the methods of literary and textual criticism\, while also allowing for a whole new mode of dialogue between the sciences and religious belief\, a mode where the analysis of narrative\, character\, and literary devices takes centre stage. \nECST XX will explore these themes and more. Our hope is that scholars will bring their interests in science and religion to look at diverse questions and genres\, such as sci-fi\, music\, creative literature\, film\, drama\, and the analysis of narrative and story\, along with the socio-political stories of science and religion in our world. Clearly\, we have in mind literary and imaginative con-struals of the science-and-religion debate\, but we are equally interested in the historiography of important moments in the debate\, along with how the arts have been or might be used to explore social and political aspects of the debate. And of course\, there are many other related issues within the humanities and sciences that might be appropriate to explore. \nWe will meet in the University of Split in Croatia\, and will hear 4 plenary speakers who are experts in the analysis of narrative in science and religion\, both literary and media scholars\, social scientists and natural scientists with interests in theology. \nCall for papers: https://theoscifi.com/call-for-papers/
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/20th-european-conference-on-science-and-theology-ecst-xx/
LOCATION:University of Split\, Croatia\, Kliška ul. 27\, Split\, 21000\, Croatia (Local Name: Hrvatska)
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20240628T190000
DTEND;TZID=UTC:20240629T180000
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20240410T081746Z
LAST-MODIFIED:20240424T121747Z
UID:16985-1719601200-1719684000@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Tagung "Über Naturalismus und Spiritualität. Im Gespräch mit Thomas Metzinger"
DESCRIPTION:Der Naturalismus und die Spiritualität sind zwei Themen aktueller wissenschaftlicher Debatten von breitem öffentlichem Interesse. Thomas Metzinger zählt mit seinen wegweisenden und kontrovers diskutierten Untersuchungen zu dem Leib-Seele Problem\, dem Selbst\, der Bewusstseinskultur und Spiritualität sowie zur planetarischen Krise zu den bedeutendsten Stimmen in diesen Debatten. Seine Analysen verdeutlichen das drohende Scheitern der menschlichen Spezies ebenso sehr wie die Erforderlichkeit einer Neubesinnung auf menschliche Spiritualität unter Berücksichtigung eines wissenschaftlich fundierten Naturalismus. \nIm Rahmen dieses Symposion werden internationale Forscherinnen und Forscher aus dem Bereich der Philosophie sowie der evangelischen und katholischen Theologie gemeinsam mit Thomas Metzinger über seine zukunftsweisenden Überlegungen zum Naturalismus und der Spiritualität diskutieren. Anhand dieses interdisziplinären Dialogs soll ein Beitrag zu grundlegenden Fragen des menschlichen Selbstverständnisses der Gegenwart geleistet werden. \nMehr Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/uber-naturalismus-und-spiritualitat-im-gesprach-mit-thomas-metzinger/
LOCATION:Otto Mauer Zentrum\, Währinger Str. 2-4\, 1090 Wien\, Austria
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20240613T080000
DTEND;TZID=UTC:20241128T170000
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20240424T110923Z
LAST-MODIFIED:20240424T121244Z
UID:16999-1718265600-1732813200@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Science and Religion Forum – Online Conference Series 2024
DESCRIPTION:The 2024 Online Conference Series of the Science and Religion Forum is inspired by Key Themes from Arthur Peacocke’s Work in what would have been his 100th year. \nFull information is on the website of the Science and Religion Forum: https://www.srforum.org/srf-conference-2024-series \nInformation for participation and the CfP you can find here:\nhttps://www.srforum.org/cfp-conference-2024 \nThere is also a student essay prize competition (Peacocke Prize):\nhttps://www.srforum.org/peacocke-prize \n  \nThe Conferences planned are the following: \n13th-14th June Continuous and co-creation: Emergence in a Scientific Age\nConfirmed Speakers:\nProf. Sarah Lumbreras Sancho\, Universidad Pontificia Comillas –  Anthropological Implications of Artificial Intelligence \n28th-29th October Science\, Causality and God: Divine Action in a Scientific Age\nConfirmed Speakers:\nDr. Adis Duderija\, Griffith University  –  Islamic Process Relational Theology\nProf. Lisanne Winslow\, University of NorthWestern St Paul – Biotheology & Divine Action\nDr. Juuso Loikkanen\, University of Eastern Finland – Orthodox Theology & Divine Action \n27th-28th November Filling and Surrounding the World: Pan(en)theism in a Scientific Age\nConfirmed Speakers:\nDr. Taylor Ott\, KU Leuven – Panentheism & Destructive Ecological Ethics\nProf. Andrei Buckareff\, Marist College – Pantheism & Panpsychism\nLina Langby\, Uppsala University – Panentheism\, classical theism\, and special divine action
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/science-and-religion-forum-online-conference-series-2024/
LOCATION:Sachsen-Anhalt
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240610
DTEND;VALUE=DATE:20240615
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20240506T084755Z
LAST-MODIFIED:20240506T084755Z
UID:17026-1717977600-1718409599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:16. Internationaler Studienkurs in Religionsphilosophie am Inter University Center Dubrovnik (Kroatien)
DESCRIPTION:Religionsphilosophie der Gegenwart: Normen – Werte – Religion \nFlyer \nOrganisatorisches\nDer Studienkurs findet in deutscher Sprache statt. Englischsprachige Beiträge sind auch möglich und\nwillkommen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer organisieren ihre Reise nach Dubrovnik\, ihre Unterkunft\ndort und die Verpflegung selbst. Hilfreiche Hinweise dazu sind bei Prof. Großhans oder den anderen\nKursdirektor*innen erhältlich. Die Kursarbeit beginnt am 10. Juni um 9.00 Uhr und endet am 13. Juni\nnachmittags. Für den 14. Juni 2024 ist eine eintägige Exkursion in Planung\, vermutlich nach Mostar und\nUmgebung in Bosnien-Herzegowina. \nThematisches\nIm Mittelpunkt des religionsphilosophischen Studienkurses 2024 am Inter University Center (IUC) in\nDubrovnik (Kroatien) steht das Thema “Normen – Werte – Religion”. Normativität ist eine Grundlage\nmenschlichen Handelns und sozialen Lebens. Wie aus der evangelischen Theologie durch die zum\nSchulwissen zählende Unterscheidung von norma normans (Heilige Schrift) und norma normata\n(Bekenntnisschriften) wohl bekannt\, sind Normen Maßstäbe und Regeln zur Beurteilung von Lehren und von\nindividueller und sozialer Praxis. Zugleich sind sie immer auch strittig sowie auslegungs- und\nverhandlungsbedürftig. Insofern ist religionsphilosophisch und theologisch neben der Identifizierung von\nNormen in den Religionen immer auch zu untersuchen\, wie Normativitäts-Diskurse in den Religionen geführt\nwerden. In Zeiten religiöser Pluralität ist auch zu fragen\, ob es gemeinsame Normen in den Religionen gibt\nbzw. wie sich plurale Normen zueinander verhalten und wie sie sich zu den Normen in den Gesellschaften\nverhalten.\nZuweilen werden Normen als Resultat von Werten verstanden\, je nachdem\, wie der Wertbegriff bestimmt\nwird. Auch im Blick auf Werte stellt sich die Frage nach den Werten\, die den Religionen jeweils eigen sind\nund wie sich diese zu den Werten in einer Gesellschaft verhalten. Die moderne westliche Welt bestimmt ihre\nGrundwerte häufig als Freiheit\, Gerechtigkeit und Gleichheit bzw. Solidarität. Hier stellt sich beispielsweise\ndie Frage\, wie sich die alten Werte des christlichen Abendlands – Nächstenliebe\, Mitleid und Barmherzigkeit\n– dazu verhalten. Auch der religionsphilosophische und theologische Wertediskurs thematisiert eine Reihe\nvon Fragen\, die dem Normativitätsdiskurs analog sind: die Herkunft und Begründung der Werte\, ihre\nSubstantialität bzw. ihre Kultur- und Religionsrelativität\, die möglichen Gemeinsamkeiten religiös und\nkulturell pluraler Werte\, usw. Die hier kurz angesprochenen Fragen und Themen in den Normativitäts- und\nWertediskursen im Horizont von Religion sollen als Anregung für die Beiträge der Teilnehmerinnen und\nTeilnehmer an dem Studienkurs dienen\, auch dazu\, sie anhand konkreter Entwürfe zu erweitern und zu\nvertiefen.\nNeben Beiträgen zu dem Themenkreis “Normen – Werte – Religion” können bei dem Studienkurs auch\ndarüber hinaus gehende Beiträge von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert werden\, in denen sie\neigene Studien und Forschungen präsentieren und zur Diskussion stellen.\nDas Lehr-Konzept in diesem Studienkurs basiert darauf\, daß jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein\nhalbstündiges Referat (mit anschließender Diskussion) halten sollte
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/16-internationaler-studienkurs-in-religionsphilosophie-am-inter-university-center-dubrovnik-kroatien/
LOCATION:Inter University Centre Dubrovnik\, Don Frana Bulica 4\, Dubrovnic\, Croatia (Local Name: Hrvatska)
ORGANIZER;CN="Prof. Dr. Hans-Peter Gro%C3%9Fhans":MAILTO:grosshans@uni-muenster.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Helsinki:20240527T120000
DTEND;TZID=Europe/Helsinki:20240528T143000
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20240130T145649Z
LAST-MODIFIED:20240305T100907Z
UID:16969-1716811200-1716906600@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Workshop „Reformation und Romantik. Erkundungen eines vielfältigen Verhältnisses“
DESCRIPTION:„Alle sind Priester“\, heißt es gut lutherisch in Friedrich Schleiermachers Reden Über die Religion.\nNovalis ätzte gegen „die heilige Allgemeinheit der Bibel“\, von der die Reformatoren ausgegangen\nseien. „Die Individualität“\, deren religiöse Akzentuierung als protestantisches Erbe angesehen\nwerden kann\, stellte aus Friedrich Schlegels Sicht „das Ewige im Menschen“ dar. In den Aussagen\nder drei berühmten Frühromantiker schlägt sich exemplarisch die verschlungene Beziehung von\nReformation und Romantik nieder. Ihr soll im Rahmen dieses Workshops ebenso nachgegangen\nwerden wie dem vielfältigen Fortwirken romantischer Motive in der protestantischen Theologie\ndes Zwanzigsten Jahrhunderts\, etwa bei Emil Brunner\, Hermann Timm und Dorothee Sölle.\nInsgesamt lässt sich das Tagungsthema mit der folgenden Frage verbinden: Inwiefern hängen\nRomantik und Reformation auch insofern zusammen\, als die romantische „Neubesinnung auf\nReligion“ (S. Matuschek) als eines Lebensphänomens\, das nicht in äußerlichen Institutionen\,\nLehrsätzen und Ritualen aufgeht\, sondern primär im Unendlichkeitssinn der einzelnen verankert\nist\, eine reformatorische Grundbewegung wiederholt? Und inwiefern stellt die aus dieser\nNeubesinnung hervorgegangene romantische Religion gerade unter den Bedingungen einer\nbisweilen „forcierten Sakularität“ (M. Wohlrab‐Sahr) ein immer noch attraktives Modell dar\, das\nmöglicherweise seine Zukunft noch vor sich hat?\nEine themenbezogene Stadtführung durch Wittenberg und eine abendliche Lesung des\nSchriftstellers Feridun Zaimoglu runden das Programm ab. \nAnmeldungen bis zum 1.4. 2024 an: becker@leucorea.uni‐halle.de \nIn der LEUCOREA steht eine große Zahl von Betten zur Verfügung (EZ: 24€\, DZ: 34€). \nFrühstück\, Mittag und Abendbrot können in der Cafeteria zum Selbstkostenpreis eingenommen werden. \nStudierende und Promovierende können bei der Stiftung LEUCOREA eine Erstattung der Kosten\nbeantragen (karl.tetzlaff@leucorea.uni‐halle.de). \nDas genaue Programm und weitere Informationen stehen als PDF-Download zur Verfügung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/workshop-reformation-und-romantik-erkundungen-eines-vielfaltigen-verhaltnisses/
LOCATION:LEUCOREA\, Collegienstr. 62\, Lutherstadt Wittenberg\, Sachsen-Anhalt\, 06886\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20240226T140000
DTEND;TZID=UTC:20240228T123000
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20231122T103731Z
LAST-MODIFIED:20231122T104224Z
UID:16955-1708956000-1709123400@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Kant und die Religion - Philosophischer Meisterkurs / Kant's philosophy of the highest Good - Philosophical Masterclass
DESCRIPTION:English Version below  \nDie Hochschule für Philosophie München veranstaltet in Kooperation mit der Katholischen Akademie in Bayern aus Anlass des 300.  Geburtstags Immanuel Kants einen philosophischen Meisterkurs mit Prof. Dr. Lawrence Pasternack (Professor für Philosophie an der Oklahoma State University). Dieser findet vom 26. bis zum 28. Februar statt. \nDiskussionsgrundlage sind Auszüge eines Buchmanuskripts von Prof. Pasternack mit dem Titel „Restoring Kant´s conception of the Highest Good“.  Fortgeschrittenen Studierenden der Philosophie und Nachwuchswissenschaftler*innen soll der Kurs die Möglichkeit zur Diskussion der kantischen Lehre vom höchsten Gut geben. Die Teilnehmenden lesen vor der Veranstaltung die Texte von Prof. Pasternack\, die dann in den Sitzungen besprochen werden. \nDer Meisterkurs sowie der Abendvortrag finden auf Englisch statt. \nKlicken Sie hier  für den Flyer der Veranstaltung. Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie hier. \n  \nThe basis for discussion will be the upcoming book by Prof. Pasternack: “Restoring Kant´s conception of the Highest Good”. Advanced students of philosophy\, up-andcoming scientists as well as PhD students will get the opportunity to discuss the\nkantian conception of the Highest Good. The class will focus on the debate about a this- or otherworldly conpeption of the Highest Good. For this purpose the participants will read the texts that will form the basis for discussion in advance.\nThe event will be held in English. \nA flyer with further information can be accessed here. \n  \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/kant-und-die-religion-philosophischer-meisterkurs-kants-philosophy-of-the-highest-good-philosophical-masterclass/
LOCATION:Katholische Akademie in Bayern\, Mandlstraße 23\, München\, Bayern\, 80802\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20230912
DTEND;VALUE=DATE:20230914
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20230829T150302Z
LAST-MODIFIED:20230909T142605Z
UID:16674-1694476800-1694649599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Workshop III »Thinking of the Body - The Body as Unthinkable«
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nThe Workshop asks for a yet more urgent thinking of the body as well as a thinking of its unthinkability and alienness. As Jean-Luc Nancy has shown\, the body is always present in Christian metaphysics only as a body of meaning. It is a body that is always already sacrificed and “crossed-out”/“crucified” in the quest for its meaning\, in order to constitute the mystical body for consecration and sharing. The thinking of the body can only be renewed by overcoming this fear of the meaningless–body inscribed into the hermeneutics of the flesh\, which paves the way for modern culture. Therefore\, what is calling is a body not only exceeding thought or escaping its confines\, but also a body which presents an impossibility or even a monstrous gravity for thought:\nan unthinkable body that might open alternative ways to articulate its relation to religion\, politics\, and understanding. It is to this tensity between “thinking of the body and the body as unthinkable” that this workshop is addressed.\nSpeakers of Part III include Emmanuel Falque\, Hartmut von Sass\, Kurt Appel\, Fana Schiefen\, Ulrich H.J. Körtner\, Aaron Looney\, Espen Dahl\, Burkhard Liebsch.\nFor participation email to: oekumene@rub.de \nYou can find the detailled programm here. \nDer Workshop fordert ein noch dringlicheres Denken des Körpers sowie ein Denken seiner Undenkbarkeit und Fremdheit. Wie Jean-Luc Nancy gezeigt hat\, ist der Körper in der christlichen Metaphysik immer nur als Sinnkörper präsent. Es ist ein Körper\, der auf der Suche nach seinem Sinn immer schon geopfert und “durchgestrichen”/”gekreuzigt” wird\, um den mystischen Körper zur Weihe und zum Teilen zu konstituieren. Das Denken über den Körper kann nur erneuert werden\, wenn die Angst vor dem sinnlosen Körper überwunden wird\, die der Hermeneutik des Fleisches eingeschrieben ist\, die der modernen Kultur den Weg geebnet hat. Es geht also nicht nur um einen Körper\, der das Denken übersteigt oder seinen Grenzen entkommt\, sondern auch um einen Körper\, der eine Unmöglichkeit oder sogar eine monströse Schwerkraft für das Denken darstellt: einen undenkbaren Körper\, der alternative Wege zur Artikulation seiner Beziehung zu Religion\, Politik und Verständnis eröffnen könnte. Diesem Spannungsverhältnis zwischen dem “Denken des Körpers und dem Körper als undenkbar” widmet sich dieser Workshop.\nZu den Referenten von Teil III gehören Emmanuel Falque\, Hartmut von Sass\, Kurt Appel\, Fana Schiefen\, Ulrich H.J. Körtner\, Aaron Looney\, Espen Dahl und Burkhard Liebsch. \nDen Flyer mit dem detaillierten Programm finden Sie hier.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/workshop-iii-thinking-of-the-body-the-body-as-unthinkable/
LOCATION:Ruhr-Universität Bochum\, Universitätsstraße 150\, Bochum\, 44801\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20230601
DTEND;VALUE=DATE:20230604
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20230609T165704Z
LAST-MODIFIED:20231019T114926Z
UID:16632-1685577600-1685836799@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Die Last allen Fleisches im Zeitalter der Immanenz Ein Symposion zur Philosophie von Eric Santner
DESCRIPTION:Wie genau sind Santners Thesen auszulegen? Prägt die Gegenwart tatsächlich eine uneingestandene Erlösungsbedürftigkeit oder zumindest ‚Residuen‘ der Erlösungsbedürftigkeit\, die – in Ermangelung einer klaren Form und Perspektive der Erlösung – durch rastlose Betriebsamkeit ausgetragen wird? Kehren neue Formen sublimer „Flesh“-Kulturen auf Internetplattformen\nwie Instagram und Meta zurück? Wäre eine Überwindung des Kapitalismus die notwendige 4 Bedingung einer neuen Form der Freiheit bzw. Befreiung? \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposions sind eingeladen\, Santners Lektüren der genannten Autoren kritisch-konstruktiv im Verhältnis zum Status von Erlösungsfragen der Gegenwart zu kommentieren und/oder zu erweitern\, wie auch auf seine spekulativ-philosophischen Thesen zu Fragen zeitgenössischer Ökonomie-Theologie einzugehen. Dabei mögen Fragen\nder Ausbreitung von Formen der Selbstvermarktung ebenso eine Rolle spielen wie die Effekte eines neuen Corporate-Feudalismus\, der längst überwunden geglaubte Gesellschaftsstrukturen wieder aufleben lässt. \n  \nAnmeldung an: rebekka.klein@rub.de \nDie vollständige Einladung und weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/die-last-allen-fleisches-im-zeitalter-der-immanenz-ein-symposion-zur-philosophie-von-eric-santner/
LOCATION:Hochschule für Philosophie – München\, Kaulbachstraße 31/33\, München\, 80539\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20230525
DTEND;VALUE=DATE:20230526
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20230609T170049Z
LAST-MODIFIED:20231019T115044Z
UID:16637-1684972800-1685059199@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Rethinking Religion with J.L. Schellenberg
DESCRIPTION:Das KU Zentrum Religion\, Kirche\, Gesellschaft im Wandel veranstaltet am 25. Mai 2023 einen religionsphilosophischen Studientag mit dem renommierten kanadischen Philosophen J.L. Schellenberg. \nJ.L. Schellenberg zählt zu den renommiertesten Religionsphilosophen der Gegenwart. Obwohl sein Name vor allem mit dem Argument from Hiddenness in Verbindung gebracht wird\, geht sein Werk deutlich darüber hinaus. So arbeitet Schellenberg in seiner Trilogie Prolegomena to a Philosophy of Religion (2005)\, The Wisdom to Doubt (2007) und The Will to Imagine (2009) einen Grundriss der Religionsphilosophie aus und verbindet diese in Evolutionary Religion (Oxford University Press\, 2013)\, Progressive Atheism (Bloomsbury\, 2019) und Religion After Science (Cambridge University Press\, 2019) mit dem Evolutionsparadigma. Im unmittelbaren Gespräch loten Godehard Brüntrup\, Sebastian Gäb\, Georg Gasser\, Christian Jung\, Klaus Viertbauer oder Veronika Weidner wesentliche Aspekte von Schellenbergs Werk aus. \nKlicken Sie hier für den Flyer der Veranstaltung.\nAlle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage: \nhttps://www.ku.de/zrkg/veranstaltungstermine
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/das-ku-zentrum-religion-kirche-gesellschaft-im-wandel-veranstaltet-am-25-mai-2023-einen-religionsphilosophischen-studientag-mit-dem-renommierten-kanadischen-philosophen-j-l-schellenberg-j-l-sc/
LOCATION:KU Eichstätt-Ingolstadt\, Ostenstraße 26\, Eichstätt\, 85072\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20230213
DTEND;VALUE=DATE:20230218
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20230609T165903Z
LAST-MODIFIED:20230609T165903Z
UID:16635-1676246400-1676678399@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Systematik auf der Insel: Immanuel Kants „Zum ewigen Frieden“ und „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“
DESCRIPTION:Das Blockseminar dient zur Einführung in die Religionsphilosophie anhand der Lektüre einer Ganzschrift. In diesem Jahr werden dies aus gegebenem Anlass (Ukrainekrieg und Verschärfung einer sich ankündigenden globalen Blockbildung zwischen demokratisch-liberalen Gesellschaftsentwürfen und autoritär-autokratischen Gesellschaftsentwürfen) einzelne\, kleinere Schriften Immanuel Kants sein\, die sich mit den Thematiken des Friedens und des Politischen beschäftigen. – Hierunter zählen seine kurzen Schriften „Zum ewigen Frieden“\, wie auch „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“ sowie ggf. weitere kleine Schriften im Umfeld dieser Diskurse. \n  \nDas Blockseminar findet in Haus Meedland auf der Nordseeinsel Langeoog statt. Eine Anmeldung zum Blockseminar ist verbindlich und verpflichtet (selbst bei wieder erfolgender Abmeldung\, sofern keine andere Person nachrücken kann) zur Übernahme der Kosten für die Unterbringung im Haus Meedland oder etwaige zu zahlende Stornokosten\, da mit der Anmeldung für Sie die Unterkunft über das Team unserer Professur gebucht wurde. Für Fragen zur Veranstaltungen steht Ihnen Daniel Rossa (daniel.rossa@uni-bonn.de) zur Verfügung. \n  \nDie sorgfältige Lektüre der Primärschriften und der als verpflichtend markierten Hintergrundlektüre (die beide in einem Vorbereitungsschreiben Ende 2022/Anfang 2023 bekannt gegeben werden) vor Beginn des Blockseminars werden für die Teilnahme vorausgesetzt. \n  \nBei der Veranstaltung handelt es sich um ein Blockseminar der Universität Bonn\, an dem jedoch – sofern genügend freie Plätze vorhanden sind – auch Studierende anderer Universitäten im Rahmen der Nachwuchsförderung durch die DGR teilnehmen können\, die sich für eine erste Einführung in die Religionsphilosophie interessieren. \n  \nDie Anreise ist von den Teilnehmenden privat zu organisieren. Die Möglichkeit zu Fahrgemeinschaften besteht.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/systematik-auf-der-insel-immanuel-kants-zum-ewigen-frieden-und-idee-zu-einer-allgemeinen-geschichte-in-weltburgerlicher-absicht-2/
LOCATION:Haus Meedland\, Nordseeinsel Langeoog\, Gartenstraße 3\, Langeoog\, 26465\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20230113
DTEND;VALUE=DATE:20230118
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20221015T091811Z
LAST-MODIFIED:20230928T151712Z
UID:16042-1673568000-1673999999@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Systematik auf der Insel: Immanuel Kants „Zum ewigen Frieden“ und „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“
DESCRIPTION:Das Blockseminar dient zur Einführung in die Religionsphilosophie anhand der Lektüre einer Ganzschrift. In diesem Jahr werden dies aus gegebenem Anlass (Ukrainekrieg und Verschärfung einer sich ankündigenden globalen Blockbildung zwischen demokratisch-liberalen Gesellschaftsentwürfen und autoritär-autokratischen Gesellschaftsentwürfen) einzelne\, kleinere Schriften Immanuel Kants sein\, die sich mit den Thematiken des Friedens und des Politischen beschäftigen. – Hierunter zählen seine kurzen Schriften „Zum ewigen Frieden“\, wie auch „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“ sowie ggf. weitere kleine Schriften im Umfeld dieser Diskurse. \n  \nDas Blockseminar findet in Haus Meedland auf der Nordseeinsel Langeoog statt. Eine Anmeldung zum Blockseminar ist verbindlich und verpflichtet (selbst bei wieder erfolgender Abmeldung\, sofern keine andere Person nachrücken kann) zur Übernahme der Kosten für die Unterbringung im Haus Meedland oder etwaige zu zahlende Stornokosten\, da mit der Anmeldung für Sie die Unterkunft über das Team unserer Professur gebucht wurde. Für Fragen zur Veranstaltungen steht Ihnen Daniel Rossa (daniel.rossa@uni-bonn.de) zur Verfügung. \n  \nDie sorgfältige Lektüre der Primärschriften und der als verpflichtend markierten Hintergrundlektüre (die beide in einem Vorbereitungsschreiben Ende 2022/Anfang 2023 bekannt gegeben werden) vor Beginn des Blockseminars werden für die Teilnahme vorausgesetzt. \n  \nBei der Veranstaltung handelt es sich um ein Blockseminar der Universität Bonn\, an dem jedoch – sofern genügend freie Plätze vorhanden sind – auch Studierende anderer Universitäten im Rahmen der Nachwuchsförderung durch die DGR teilnehmen können\, die sich für eine erste Einführung in die Religionsphilosophie interessieren. \n  \nDie Anreise ist von den Teilnehmenden privat zu organisieren. Die Möglichkeit zu Fahrgemeinschaften besteht.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/systematik-auf-der-insel-immanuel-kants-zum-ewigen-frieden-und-idee-zu-einer-allgemeinen-geschichte-in-weltburgerlicher-absicht/
LOCATION:Haus Meedland\, Nordseeinsel Langeoog\, Gartenstraße 3\, Langeoog\, 26465\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20221210
DTEND;VALUE=DATE:20221211
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20221202T155312Z
LAST-MODIFIED:20221202T155404Z
UID:16534-1670630400-1670716799@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Online internationaler Workshop „Comenius’ Angelus Pacis im Kontext der Frühmoderne und dessen Beitrag zur heutigen Friedensethik“
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nAnders als seine Pädagogik ist Johann Amos Comenius’ Angelus Pacis (1667) wenig rezipiert worden. Der Workshop will das Werk in einer philosophischen Perspektive darstellen\, die es sowohl in der Tradition der frühneuzeitlichen Theorien des gerechten Krieges einordnet als auch systematisch analysiert. Denn die Erschließung dieser Schrift kann zur heutigen Debatte der Friedensethik einen wichtigen Beitrag leisten. Angelus Pacis beschränkt sich nicht auf die These\, dass der ewige bzw. stabile Friede nur auf einer religiösen aufrechten Motivation beruhen dürfe\, noch darf sich die Lektüre dieser Schrift auf eine theologisch orientierte Interpretation beschränken. Denn Angelus Pacis integriert rechtliche\, rational-motivationale und teleologisch-geschichtliche Dimensionen des Friedensprozesses auf detaillierte Weise\, weshalb es nicht nur aus religiöser Perspektive interessant\, sondern auch für eine Auseinandersetzung mit den traditionellen vorherrschenden rechtsphilosophischen bzw. friedensethischen Theorien anschlussfähig ist. Der Workshop besteht aus sechs Beiträgen von internationalen Forschern jeweils mit anschließender Diskussion. \nHier finden Sie das Programm des Workshops. \n  \nKoordination: \nProf. Dr. Jean-Christophe Merle (Universität Vechta) \nDr. Anna Szyrwinska-Hörig (Universität Vechta) \n  \nFreie Teilnahme\, Voranmeldung erforderlich: \njean-christophe.merle@uni-vechta.de \nanna.szyrwinska@uni-vechta.de
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/online-internationaler-workshop-comenius-angelus-pacis-im-kontext-der-fruhmoderne-und-dessen-beitrag-zur-heutigen-friedensethik/
LOCATION:Universität Vechta\, Driverstraße 22\, Vechta\, 49377\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20221111
DTEND;VALUE=DATE:20221113
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20221015T091206Z
LAST-MODIFIED:20231019T115218Z
UID:16038-1668124800-1668297599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Religionsphilosophie. Der Anfang der wirklich Großen Erzählungen. Serielle Identität(en) und serienhafte Existenz
DESCRIPTION:Deutsche Gesellschaft für Religionsphilosophie\, Bonner Institut für Hermeneutik und Wiener Forschungszentrum Religion and Transformation in Contemporary Society präsentieren: \nJahrestagung\nDer Anfang der wirklich Großen Erzählungen\nSerielle Identität(en) und serienhafte Existenz \n  \nAusgehend von der lebensweltlichen Beobachtung der vermehrten Begeisterung für neue mediale Formate wird am Beispiel des Phänomens von Serien deren Rolle für die Identitätsbildung der Rezipient:innen thematisiert. Die Tagung ist verbunden mit der Präsentation des Gewinners der Preisfrage des Bonner Instituts für Hermeneutik 2020-22: Was ist Wahrheit unter den Bedingungen der Digitalisierung? Eine erkenntnistheoretische Frage im Gespräch mit Hermeneutik\, Religionsphilosophie und soziokultureller Phänomenologie. Preisträger ist: Mateo Belgrano. \nKontext der Problemlage: Im Kontext der Christentumsgeschichte werden in Gemeinde- und Glaubensleben seit jeher verschiedene Medien zur Kommunikation und Habitualisierung christlicher Lebensmodelle und Wirklichkeitsverständnisse verwandt. Die Palette reicht von den Sakramenten als media salutis\, über Bibeltexte\, Kirchenfenster\, Buchillustrationen\, Kirchenarchitektur\, Gemeindegesang und Kirchenmusik\, Kirchentagsevents bis zur Auseinandersetzung mit den neuen elektronischen und digitalen Medien zunächst im Religionsunterricht\, mittlerweile aber auch in Gottesdienst\, Erwachsenenbildung usw. – sowie v.a. im Leben und Zusammenleben der Gläubigen\, die ihrerseits natürlich auch Netflix schauen o.Ä. Das religionsphilosophische Interesse der konkreten Tagung geht aus von der schlichten lebensweltlichen Beobachtung\, dass es heute vermehrt die neuen elektronischen oder digitalen Medienformate sind\, denen viele Zeitgenoss:innen mit Begeisterung anhängen – jedenfalls viel Zeit auf die Interaktion mit ihnen verwenden. Diese Leidenschaft führt zwangsläufig dazu\, dass das individuelle und das Sozialeben sich diesen Medien entsprechend ausrichten. Einmal auf der formalen Ebene von Alltagsroutinen\, Bedienungskompetenzen usw.\, zum anderen auf der inhaltlichen Ebene: Sowohl im informativ-dokumentarischen Feld zugespielter Nachrichten aus der Globalwelt (und ihre [manchmal propagandistische] Inszenierung) als auch – und vielleicht noch einmal in stärkerem Maße – auf der fiktionalen Ebene: Es sind die Szenarien und vor allem die Narrationen\, Stories sowie die dahinterstehenden Narrative und Storylines\, die uns begegnenden Charaktere in Film- und Serienuniversen usw.\, die insbesondere die mit Streaming großgewordene Generation als Exempla\, Modelle\, Vorbilder usw. prägen. Vom Grundsatz her ist solch eine mediale Prägung nichts Neues\, aber uns interessiert\, ob und ggf. wie sich mit den jüngeren digitalen und fiktionalen Formaten Inhalte\, Identifikationstypen\, Rezeptionsweisen\, Haltungen und dergleichen mehr ändern. \nThematische Ausrichtung: Die „Großen Erzählungen“ (Lyotard) werden beerbt von einer Vielzahl\, sich laufend fortsetzender\, Spin-offs produzierender\, nach ihrem jeweiligen „Urknall“ weiter ausdehnender Erzähl-\, Blockbuster- und/oder Serienuniversen\, die heute das kulturelle oder wenigstens generationale Gedächtnis bzw. die zugehörigen „narrativen Identitäten“ (Ricœur) jedenfalls ähnlich stark prägen dürften\, wie über Jahrhunderte biblische Erzählungen und Figurationen. Die Tagung möchte dieses Feld aus den Perspektiven von Theologie\, Religionsphilosophie und Medien- und Kulturwissenschaften anhand von Vorträgen zu einzelnen fiktionalen Film- und insbesondere Serienuniversen exemplarisch beleuchten. Neben dem Blick auf einzelne religiöse oder spirituelle Gehalte und Motive innerhalb der jeweiligen Serienwelt oder an der Art und Weise ihrer „Kompositionstechnik“ usw.\, soll dabei der Blick auch darauf gerichtet werden\, welche rezeptionsästhetischen bzw. identitätsperformativen Wirkungen die jeweilige Serie und ihre Gehalte auf Selbstverständnis\, Überzeugungen\, Verhalten\, soziale Rollen\, kommunikativ-rhetorische Stile\, imitierende Verhaltensweisen und gemeinsame Sozialkultur und Freizeitgestaltung (Fandom)\, Lebensgestaltung usw. von Zuschauer:innen haben. Dazu sollen in den Vorträgen auf der Tagung auch einzelne\, kurze Sequenzen aus den Serien gezeigt und besprochen werden. \n  \nBehandelte Serien(universen):\nWestworld\nGame of Thrones\nHarry Potter\nFirst Kill\nDevs\nSandman\nSherlock\nDoctor Foster\nKilling Eve \n  \nVortragende in alphabethischer Reihenfolge: \nProf. Dr. Dr. Kurt Appel (Univ. Wien) \nMateo Belgrano\, PhD (UCA\, Buenos Aires/CONICET) \nProf. Dr. Thorsten Dietz (Forum Theologie Zürich) \nPD Dr. Christoph Ernst (Univ. Bonn) \nDr. Maria Fleischhack (Univ. Leipzig) \nDr. Katharina Opalka (Univ. Bonn) \nProf. Dr. Cornelia Richter (Univ. Bonn) mit\nCarolin Phila Obermüller\, B.A. (Univ. Köln) und\nNadine Mathé\, B.A. (Univ Köln; M.A. Univ. Hamburg) \nDaniel Rossa\, Mag. theol. (Univ. Bonn) \nProf. Dr. Eckart Voigts (TU Braunschweig) \n  \nDie Konferenz wird hybrid durchgeführt\, sodass eine Teilnahme digital und in Präsenz möglich ist. Bitte melden Sie sich für die Tagung bis 07.11.2022 bei Daniel Rossa (daniel.rossa@uni-bonn.de) an und teilen Sie dabei auch mit\, ob Sie digital oder in Präsenz teilnehmen wollen. \n  \nHier finden Sie das den Flyer mit dem Programm zur Tagung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/jahrestagung-der-deutschen-gesellschaft-fur-religionsphilosophie-der-anfang-der-wirklich-grosen-erzahlungen-serielle-identitaten-und-serienhafte-existenz/
LOCATION:Universität Bonn Dekanatssaal der Philosophischen Fakultät\, Am Hof 1\,\, Bonn\, 53113\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20221109
DTEND;VALUE=DATE:20221113
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20221101T155337Z
LAST-MODIFIED:20231019T115311Z
UID:16205-1667952000-1668297599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Idee. Entwicklungsgeschichte eines Begriffs von Kant bis Fries
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nDer für die europäische Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte zentrale Begriff der Idee erfährt am Ende des 18. Jahrhunderts einen fundamentalen Bedeutungswandel\, der maßgeblich auf den Gebrauch des Begriffes in Kants Transzendentalphilosophie zurückgeht. Im Anschluss an Kant wird der Terminus sowohl von seinen direkten RezipientInnen und KritikerInnen aufgenommen wie auch in den verschiedenen philosophischen Konzepten weiterentwickelt und neu geprägt\, bis er schließlich in der Philosophie Hegels zum Hauptbegriff der spekulativen Logik wird. Darüber hinaus gibt es aber auch eine empiristische Tradition\, in welcher der Ideenbegriff ebenfalls mit Bezug auf Kant kontinuierlich spezifiziert wird. \n  \nHier finden Sie das Programm zur Veranstaltung. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/idee-entwicklungsgeschichte-eines-begriffs-von-kant-bis-fries/
LOCATION:Universität Graz\, SZ 15\,21
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220922
DTEND;VALUE=DATE:20220923
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20221101T155838Z
LAST-MODIFIED:20221101T155838Z
UID:16214-1663804800-1663891199@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Theologie angesichts des Digitalen. Öffentliche Nachwuchstagung zu den theologischen Herausforderungen durch Digitalität und Digitalisierung
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \n  \nDie nachwuchswissenschaftliche Tagung soll sich dem gesamten Problemfeld aus Digitalität\, Digitalisierung und deren Herausforderungen für die Theologie selbst stellen. Ausdrücklich sind junge WissenschaftlerInnen aufgerufen\, ihre bereits begonnenen Projekte vorzustellen. \n  \nWir wollen klären\, inwieweit die heutigen Fragen aus der alten Welt zu beantworten sind; inwiefern die Antworten im hermeneutischen Zirkel zwischen theologischen Einsichten und originären Visionen von digital natives stehen. Das Thema soll überwiegend durch TheologInnen reflektiert und erschlossen werden. Gerne begrüßen wir aber auch PhilosophInnen und andere angelehnte WissenschaftlerInnen mit theologischer Affinität. \n  \n  \nDie Tagung ist öffentlich. Gäste sollten sich bitte bei Roman Winter (r.winter@em.uni-frankfurt.de) anmelden. \n  \n  \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zur Tagung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/theologie-angesichts-des-digitalen-offentliche-nachwuchstagung-zu-den-theologischen-herausforderungen-durch-digitalitat-und-digitalisierung/
LOCATION:Univ. Frankfurt\, Campus Westend SH 3.105\,\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60323\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220909
DTEND;VALUE=DATE:20220911
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20221101T160157Z
LAST-MODIFIED:20231019T115357Z
UID:16218-1662681600-1662854399@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Zum Problem der natürlichen Theologie
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \n«Sollte man ihr nicht das gönnen\, was ihr längst zusteht: einen würdigen Platz in der Erinnerung und im Geisterreich der begriffenen Geschichte der Theologie?» So fragte Hans-Joachim Birkner im Blick auf die natürliche Theologie nach einem Durchgang durch die Theologiegeschichte von der Altprotestantischen Orthodoxie über die Aufklärung und Schleiermacher bis zu Barth. Doch dieser Platz war der natürlichen Theologie auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der protestantischen Theologie nachweislich nicht vergönnt. Barths vehemente Ablehnung einer natürlichen Theologie wirkte noch immer nach: in ihrer kritischen Zurückweisung ebenso wie in Barth nahestehenden Theologien\, die zwar keine natürliche Theologie vertreten\, aber doch zumindest das mit diesem Begriff bezeichnete theologische Sachanliegen kritisch zu würdigen wissen. Entsprechend hat Eberhard Jüngel das Problem der natürlichen Theologie dem «nervösen Zentrum der evangelischen Theologie» zugeordnet. Hat Jüngels Diagnose auch anfangs des 21. Jahrhunderts noch ihre Richtigkeit?\nDie Komplexität der Frage und Schwierigkeit\, sie zu beantworten\, entheben nicht der Notwendigkeit\, sich dem Problemknäuel zu stellen\, das mit dem Begriff oder der Chiffre «natürliche Theologie» bezeichnet wird. Gerade aus dem Dialogfeld «Science and Religion» und aus Diskursen der Religionsphilosophie legt sich diese Notwendigkeit einer differenzierteren Neuvermessung des Problemfeldes gegenwärtig auch für die protestantische Theologie nahe.\nAngesichts der Unübersichtlichkeit und Komplexität der Thematik fokussiert die Tagung bei ihrer Frage nach der Gegenwartsrelevanz des Problems natürlicher Theologie auf deren spezifische Funktion und auf den in ihr implizit mitgesetzten Begriff von Natur als Analyseperspektiven. \n  \nDie Tagung ist allen Interessierten kostenlos zugänglich. Wir bitten um Ihre Anmeldungen bis zum 5. September 2022 per E-Mail an:\nhermes@theol.uzh.ch \n  \nFür Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Markus Höfner: markus.hoefner@uzh.ch \n  \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zur Veranstaltung. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/zum-problem-der-naturlichen-theologie/
LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220810
DTEND;VALUE=DATE:20220812
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20221107T082006Z
LAST-MODIFIED:20231019T115444Z
UID:16324-1660089600-1660262399@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:International Workshop Part II: Thinking of the Body - The Body as Unthinkable
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nA small number of participants is accepted. The meeting will be held hybrid. Participation via zoom is also possible.  Please email to Calvin.Ullrich@rub.de. \n  \nIn our unprecedented times\, the body as a phenomenon has issued its own cri de coeur for the fragility and vulnerability of life. No longer is the body a topos for thought within the confines of the academy only; not least\, our pandemic age has created a fissure\, impressing itself with a force of an opening in a continuous line from nature to politics\, the religious\, and onto our very own bodies. Indeed\, we have grown accustomed over the last two years to projections of sickly bodies in hospital beds or body-bags and have read the numbered bodies and the body-counts. Many have encountered what seems like an infinite loneliness\, cut-off in longing for the touch of bodily intimacy. The symptoms of other viruses have rendered the body politic transparent to the spectres of racism and homophobia but also of the governmentality over bodies\, unprecedented since the early parts of the previous century. For the devout\, the digitalization of the body has confounded attempts to obediently share and participate in the fleshly body. And although thinking the communal as a social body is rightly contested\, it has become equally clear that community is not possible without the being-with of bodies; without their ‘inter-passion’ (Waldenfels) as that which moves beyond the mere calculability of physical coexistence. Moreover\, the continual worsening of the ecological crisis also raises an awareness of the extent to which connectedness with our natural environment and all living things on this earth is a condition humaine. In order to perceive this earth again as a common and shared living world\, one has to develop an attentiveness to what it means to live as a bodily creature. In this respect\, the phenomenological study of the body as a phenomenon of lived experience\, in its being of ownness as well as alterity\, appears as an essential issue for our present moment. The corporeality of human existence has therefore to be depicted in an ambivalent phenomenality: metaphorically speaking\, the body can be portrayed as an open window and at the same time as a terminus for a culture of fluidity and dispersal of life’s fundamental sense.\nThese provocations require\, therefore\, a yet more urgent thinking of the body as well as a thinking of its unthinkability and alienness. Indeed\, to respond in our times to the body´s presence and absence means to answer again\, which is to say\, to answer from a distance and in a (miss-)recognition of the thing itself. It is to admit the tensity of what has been\, and what still needs to be (un)said; for it is not only the case that much Christian theology\, continental philosophy\, feminist\, psychoanalytic\, and political philosophy\, have concerned their insights with the conditions which make thinking the body possible\, but also in their various iterations\, have delivered intuitions from which the body seems epiphenomenal\, ‘senseless’\, and foreign — moving in resistance to the purview of thought or succumbing to a logic of marginalization. As Jean-Luc Nancy has shown\, the body is always present in Christian metaphysics only as a body of meaning. It is a body that is always already sacrificed and “crossed-out”/“crucified” in the quest for its meaning\, in order to constitute the mystical body for consecration and sharing. The thinking of the body can only be renewed by overcoming this fear of the meaningless–body inscribed into the hermeneutics of the flesh\, which paves the way for modern culture. Therefore\, what is calling is a body not only exceeding thought or escaping its confines\, but also a body which presents an impossibility or even a monstrous gravity for thought: an unthinkable body that might open alternative ways to articulate its relation to religion\, politics\, and understanding. It is to this tensity between “thinking of the body and the body as unthinkable” that this workshop is addressed.\nThe workshop proposes the foregrounding approaches to the body that emphasize its ‘material’\, affective\, and vulnerable dimensions. The contestation of these designations might be seen as the first arena to be investigated: i.e.\, on the one hand\, the relation between the body’s biological being-there without a reduction to determinist essentialism\, and on the other\, the discursive production of forms which produce and sediment bodies in particular ways. Beyond furnishing debates between nature/nurture\, materiality/culture\, or epistemological versus ontological primacies\, the workshop intends to explore how the cultural and biological are mutually implicated\, shaping and forming one another. In this direction the recent work of neo- or new materialist ontologies (coined already in the 90’s by Braidotti and DeLanda) is instructive; seeking to overcome these dualities particularly\, though not exclusively\, as an extension and internal critique of feminist theory and practice. Though differing in their proposals — from the stronger ontologization of bodies and matter in Deleuzian neo-vitalism (Bennett\, Manning\, Massumi)\, to the co-constitution of matter and thought in so-called performative materialism (Kirby\, Barad) — new materialist feminist ontologies share in their radical critique of anthropocentrism\, humanism\, idealist metaphysics\, and constructivist approaches\, while offering a ‘new’ philosophical orientation to matter that is dynamic\, ‘agentive’\, and ‘vital.’ These feminist materialist ontologies and a concomitant turn to theories of ‘affect’ thus produce powerful theoretical resources for the body that pose a serious challenge to both religious and philosophical ‘matriphobia’/‘materiphobia’ (Keller\, Rubenstein). How is this challenge to be conceived and received? Might it not expand the still relatively unexplored terrain of a ‘materialist’ theology and politics? How should bodies inflected by complex processual ontology\, develop the material sites of divine unfolding or place into question categories of political theory or the nature of the political itself?\nHowever\, an unwanted consequence of emphases that elevate the materiality of the body as such\, could be that the thinking of the body recedes into the background. While the incredulity of post-Kantian philosophy is well-known from the perspective of new materialism (with its citational cues taken from Deleuze et al.)\, consigning the former to supposedly subjectivist\, correlationist epistemologies\, or the intersubjective practices of rational communication serving only to re-centre the human subject\, it is still a question insofar as the body is concerned\, whether a hard demarcation-line should be drawn here. Indeed\, on the one hand\, there is an emerging cross-fertilization with the recent ‘neo-Romantic turn’ in critical theory and new materialist approaches (Rosa\, Henning\, Bueno)\, and on the other\, phenomenological contributions in dialogue with hermeneutics which\, in the wake of Heidegger and especially Merleau-Pontian revisions and recoveries of Husserl himself\, have sought ‘orientations’ of the body in space and time\, and dovetail with the ‘materialist’ and ‘affective’ developments aforementioned (Ahmed\, Schaeffer). Furthermore\, despite a justifiable discomfort of a reduction of the world to our conscious experience\, such a position need not preclude the fact that the world still nonetheless relates to us. Thus\, on phenomenological and hermeneutic grounds\, the growing emphasis in recent literature on the body\, its corporeality\, and the medium of touch\, is a welcomed invitation to not only ‘think’ the body but also to come to terms with its unthinkability\, alterity\, and passivity. The recent interests of Richard Kearney’s “carnal hermeneutics”\, as well as the theologically inflected phenomenology of Michel Henry and Emmanuel Falque\, building on the former generation of thinkers including Merleau-Ponty\, Levinas\, and Waldenfels\, are representative of a critical correction to theological phenomenology’s excesses of transcendence and raise further questions about the potentials for theological and phenomenological dialogue.\nFinally\, one could also push this radical unthinkability further in an especially psychoanalytic direction\, as recent scholarship from the Ljubljana school has demonstrated (Komel\, Aumiller). In the Lacanian account of language\, the Symbolic is never simply given but constituted through that which eludes and exceeds it. This non-linguistic materiality (the Real) which precedes the Symbolic\, functions as an incontestable limit from which we derive our biological bodies\, and as such its wholeness and plenitude come to be only in virtue of its absence or lack of meaning. Seen in this way\, the body or matter as an absent but enabling condition for discourse formation\, vulnerable yet powerful\, asks whether a turn to a certain “haptic scepticism” (in the both the philosophical and theological traditions) becomes generative for revisable possibilities for religious and political formations. This radical unthinkable body as a challenge for the religious or political desire for disembodied truth\, also recalls other more traditional deconstructive approaches\, for which the body becomes a figure beyond understanding and thus inaugurates an ethics of difference (Nancy\, Derrida\, Stoellger).\nThe organizers thus invite participants situated within these philosophical-theological trajectories and concerned with the constellation of questions that are raised for the body in its affective\, vulnerable\, and touching dimensions\, to an intensive two-day workshop held at the Ruhr-University Bochum\, Germany\, in order to engage in-person (but also with the contingency of the virtual) and thus in all the ambivalence of the body as a challenge for thought\, religion\, and politics. \n  \nSPEAKERS \nTHOMAS FUCHS\nTHERESIA HEIMERL\nMARKUS MÜHLING\nMICHAEL STAUDIGL\nMATHIAS WIRTH\nREINHOLD ESTERBAUER \n  \n  \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zum Workshop. \n  \nA small number of participants is accepted. The meeting will be held hybrid. Participation via zoom is also possible.  Please email to Calvin.Ullrich@rub.de. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/international-workshop-part-ii-thinking-of-the-body-the-body-as-unthinkable/
LOCATION:Ruhr-Universität Bochum\, Universitätsstraße 150\, Bochum\, 44801\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220727
DTEND;VALUE=DATE:20220729
DTSTAMP:20260406T035049
CREATED:20221102T105040Z
LAST-MODIFIED:20231019T115611Z
UID:16311-1658880000-1659052799@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:International Workshop Part I: Thinking of the Body - The Body as Unthinkable
DESCRIPTION:Datum:\nMittwoch\, 27. Juli 2022 – Donnerstag\, 28. Juli 2022\n\n\n\n\n\n\nDr. Calvin D. Ullrich (Ökumenisches Institut Univ. Bochum)\n\n\n\n  \nOrt:\nRuhr-Universität Bochum\n\n\nVeranstalter:\nProf. Dr. Rebekka A. Klein;\n\n\n\nBeschreibung\n\n  \n  \nA small number of participants is accepted. The meeting will be held hybrid. Participation via zoom is also possible.  Please email to Calvin.Ullrich@rub.de. \n  \nIn our unprecedented times\, the body as a phenomenon has issued its own cri de coeur for the fragility and vulnerability of life. No longer is the body a topos for thought within the confines of the academy only; not least\, our pandemic age has created a fissure\, impressing itself with a force of an opening in a continuous line from nature to politics\, the religious\, and onto our very own bodies. Indeed\, we have grown accustomed over the last two years to projections of sickly bodies in hospital beds or body-bags and have read the numbered bodies and the body-counts. Many have encountered what seems like an infinite loneliness\, cut-off in longing for the touch of bodily intimacy. The symptoms of other viruses have rendered the body politic transparent to the spectres of racism and homophobia but also of the governmentality over bodies\, unprecedented since the early parts of the previous century. For the devout\, the digitalization of the body has confounded attempts to obediently share and participate in the fleshly body. And although thinking the communal as a social body is rightly contested\, it has become equally clear that community is not possible without the being-with of bodies; without their ‘inter-passion’ (Waldenfels) as that which moves beyond the mere calculability of physical coexistence. Moreover\, the continual worsening of the ecological crisis also raises an awareness of the extent to which connectedness with our natural environment and all living things on this earth is a condition humaine. In order to perceive this earth again as a common and shared living world\, one has to develop an attentiveness to what it means to live as a bodily creature. In this respect\, the phenomenological study of the body as a phenomenon of lived experience\, in its being of ownness as well as alterity\, appears as an essential issue for our present moment. The corporeality of human existence has therefore to be depicted in an ambivalent phenomenality: metaphorically speaking\, the body can be portrayed as an open window and at the same time as a terminus for a culture of fluidity and dispersal of life’s fundamental sense.\nThese provocations require\, therefore\, a yet more urgent thinking of the body as well as a thinking of its unthinkability and alienness. Indeed\, to respond in our times to the body´s presence and absence means to answer again\, which is to say\, to answer from a distance and in a (miss-)recognition of the thing itself. It is to admit the tensity of what has been\, and what still needs to be (un)said; for it is not only the case that much Christian theology\, continental philosophy\, feminist\, psychoanalytic\, and political philosophy\, have concerned their insights with the conditions which make thinking the body possible\, but also in their various iterations\, have delivered intuitions from which the body seems epiphenomenal\, ‘senseless’\, and foreign — moving in resistance to the purview of thought or succumbing to a logic of marginalization. As Jean-Luc Nancy has shown\, the body is always present in Christian metaphysics only as a body of meaning. It is a body that is always already sacrificed and “crossed-out”/“crucified” in the quest for its meaning\, in order to constitute the mystical body for consecration and sharing. The thinking of the body can only be renewed by overcoming this fear of the meaningless–body inscribed into the hermeneutics of the flesh\, which paves the way for modern culture. Therefore\, what is calling is a body not only exceeding thought or escaping its confines\, but also a body which presents an impossibility or even a monstrous gravity for thought: an unthinkable body that might open alternative ways to articulate its relation to religion\, politics\, and understanding. It is to this tensity between “thinking of the body and the body as unthinkable” that this workshop is addressed.\nThe workshop proposes the foregrounding approaches to the body that emphasize its ‘material’\, affective\, and vulnerable dimensions. The contestation of these designations might be seen as the first arena to be investigated: i.e.\, on the one hand\, the relation between the body’s biological being-there without a reduction to determinist essentialism\, and on the other\, the discursive production of forms which produce and sediment bodies in particular ways. Beyond furnishing debates between nature/nurture\, materiality/culture\, or epistemological versus ontological primacies\, the workshop intends to explore how the cultural and biological are mutually implicated\, shaping and forming one another. In this direction the recent work of neo- or new materialist ontologies (coined already in the 90’s by Braidotti and DeLanda) is instructive; seeking to overcome these dualities particularly\, though not exclusively\, as an extension and internal critique of feminist theory and practice. Though differing in their proposals — from the stronger ontologization of bodies and matter in Deleuzian neo-vitalism (Bennett\, Manning\, Massumi)\, to the co-constitution of matter and thought in so-called performative materialism (Kirby\, Barad) — new materialist feminist ontologies share in their radical critique of anthropocentrism\, humanism\, idealist metaphysics\, and constructivist approaches\, while offering a ‘new’ philosophical orientation to matter that is dynamic\, ‘agentive’\, and ‘vital.’ These feminist materialist ontologies and a concomitant turn to theories of ‘affect’ thus produce powerful theoretical resources for the body that pose a serious challenge to both religious and philosophical ‘matriphobia’/‘materiphobia’ (Keller\, Rubenstein). How is this challenge to be conceived and received? Might it not expand the still relatively unexplored terrain of a ‘materialist’ theology and politics? How should bodies inflected by complex processual ontology\, develop the material sites of divine unfolding or place into question categories of political theory or the nature of the political itself?\nHowever\, an unwanted consequence of emphases that elevate the materiality of the body as such\, could be that the thinking of the body recedes into the background. While the incredulity of post-Kantian philosophy is well-known from the perspective of new materialism (with its citational cues taken from Deleuze et al.)\, consigning the former to supposedly subjectivist\, correlationist epistemologies\, or the intersubjective practices of rational communication serving only to re-centre the human subject\, it is still a question insofar as the body is concerned\, whether a hard demarcation-line should be drawn here. Indeed\, on the one hand\, there is an emerging cross-fertilization with the recent ‘neo-Romantic turn’ in critical theory and new materialist approaches (Rosa\, Henning\, Bueno)\, and on the other\, phenomenological contributions in dialogue with hermeneutics which\, in the wake of Heidegger and especially Merleau-Pontian revisions and recoveries of Husserl himself\, have sought ‘orientations’ of the body in space and time\, and dovetail with the ‘materialist’ and ‘affective’ developments aforementioned (Ahmed\, Schaeffer). Furthermore\, despite a justifiable discomfort of a reduction of the world to our conscious experience\, such a position need not preclude the fact that the world still nonetheless relates to us. Thus\, on phenomenological and hermeneutic grounds\, the growing emphasis in recent literature on the body\, its corporeality\, and the medium of touch\, is a welcomed invitation to not only ‘think’ the body but also to come to terms with its unthinkability\, alterity\, and passivity. The recent interests of Richard Kearney’s “carnal hermeneutics”\, as well as the theologically inflected phenomenology of Michel Henry and Emmanuel Falque\, building on the former generation of thinkers including Merleau-Ponty\, Levinas\, and Waldenfels\, are representative of a critical correction to theological phenomenology’s excesses of transcendence and raise further questions about the potentials for theological and phenomenological dialogue.\nFinally\, one could also push this radical unthinkability further in an especially psychoanalytic direction\, as recent scholarship from the Ljubljana school has demonstrated (Komel\, Aumiller). In the Lacanian account of language\, the Symbolic is never simply given but constituted through that which eludes and exceeds it. This non-linguistic materiality (the Real) which precedes the Symbolic\, functions as an incontestable limit from which we derive our biological bodies\, and as such its wholeness and plenitude come to be only in virtue of its absence or lack of meaning. Seen in this way\, the body or matter as an absent but enabling condition for discourse formation\, vulnerable yet powerful\, asks whether a turn to a certain “haptic scepticism” (in the both the philosophical and theological traditions) becomes generative for revisable possibilities for religious and political formations. This radical unthinkable body as a challenge for the religious or political desire for disembodied truth\, also recalls other more traditional deconstructive approaches\, for which the body becomes a figure beyond understanding and thus inaugurates an ethics of difference (Nancy\, Derrida\, Stoellger).\nThe organizers thus invite participants situated within these philosophical-theological trajectories and concerned with the constellation of questions that are raised for the body in its affective\, vulnerable\, and touching dimensions\, to an intensive two-day workshop held at the Ruhr-University Bochum\, Germany\, in order to engage in-person (but also with the contingency of the virtual) and thus in all the ambivalence of the body as a challenge for thought\, religion\, and politics. \n  \nSPEAKERS \nRICHARD KEARNEY\nLISA BLACKMAN\nDONOVAN SCHAEFER\nRACHEL AUMILLER\nGREGOR ETZELMÜLLER\nSELIN GERLEK \n  \nHier finden Sie das Programm zum Workshop. \n  \nA small number of participants is accepted. The meeting will be held hybrid. Participation via zoom is also possible.  Please email to Calvin.Ullrich@rub.de. 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/international-workshop-part-i-thinking-of-the-body-the-body-as-unthinkable-2/
LOCATION:Ruhr-Universität Bochum\, Universitätsstraße 150\, Bochum\, 44801\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220628
DTEND;VALUE=DATE:20220629
DTSTAMP:20260406T035050
CREATED:20221101T163320Z
LAST-MODIFIED:20231019T115652Z
UID:16301-1656374400-1656460799@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Das Unverfügbare. Im Gespräch mit Julian Nida-Rümelin
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nJulian Nida-Rümelin zählt zu den bekanntesten Philosophen der Bundesrepublik. Er bekleidete Professuren an den Universitäten Tübingen\, Göttingen und München. Daneben hatte er hochrangige politische Ämter\, wie etwa jenes der Kulturstaatsministers inne. Sein Werk erstreckt sich gleichermaßen auf die Gebiete der Erkenntnistheorie\, Ethik und Politischen Philosophie. Gleichwohl seine Schriften als wegweisend gelten\, fehlt bislang eine systematische Reflexion auf religiöse Anschlussfragen. Diese gedenkt die Tagung im Gespräch mit Julian Nida-Rümelin einzulösen. \n  \nEs referieren: \nProf. Dr. Dr. Martin Breul (Dortmund) \nProf. Dr. Sebastian Gäb (München) \nProf. Dr. Annette Langner-Pitschmann (Frankfurt) \nProf. Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin (München) \nProf. Dr. Kerstin Schlögl-Flierl (Augsburg) \nDr. Dr. Klaus Viertbauer (Eichstätt) \nProf. Dr. Hartmut von Sass (Berlin) \n  \nUm 19.00 Uhr findet der öffentliche Abendvortrag “Über das Unverfügbare” von Prof. Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin statt. Der Abendvortrag wird über Zoom Webinar gestreamt. Hierfür wird eine Anmeldung bis spätestens 23. Juni 2022 per E-Mail an zrkg@ku.de erbeten. \n  \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/das-unverfugbare-im-gesprach-mit-julian-nida-rumelin/
LOCATION:Kapuzinerkloster\, Kapuzinergasse 2\, Eichstätt\, 85072\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220624
DTEND;VALUE=DATE:20220626
DTSTAMP:20260406T035050
CREATED:20221101T163156Z
LAST-MODIFIED:20231019T115738Z
UID:16294-1656028800-1656201599@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Hans Jonas und die Marburger Hermeneutik
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zur Tagung. \nPhilipps-Universität Marburg\, Alte Universität\, Lahntor 3\, 35037 Marburg\, Alte Aula (Freitag)/Raum AU 01006 (Samstag) \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/hans-jonas-und-die-marburger-hermeneutik/
LOCATION:Philipps-Universität Marburg\, Lahntor 3\, Marburg\, 35037\, Germany
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220615
DTEND;VALUE=DATE:20220617
DTSTAMP:20260406T035050
CREATED:20221101T162950Z
LAST-MODIFIED:20231019T115816Z
UID:16285-1655251200-1655423999@www.religionsphilosophie.org
SUMMARY:Vernunft in Schach. Religionsphilosophie als Schlüsselfrage der Klassischen Deutschen Philosophie
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nKey Speakers \nLuca Fonnesu\, Pavia \nBarbara Santini\, Padova \nStefan Schick\, Leipzig \nPierluigi Valenza\, Roma \nDennis Vanden Auweele\, Leuven \n  \nAn der Konferenz kann auch über Zoom teilgenommen werden. Bitte melden Sie sich dazu im Vorfeld an unter phil-rel.pd@hotmail.com an\, um den Zoom-Link zu erhalten. \n  \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zur Tagung. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/vernunft-in-schach-religionsphilosophie-als-schlusselfrage-der-klassischen-deutschen-philosophie/
LOCATION:Palazzo del Capitanio\, Piazza Capitaniato 3\, Padova PD\, 35139\, Italy
END:VEVENT
END:VCALENDAR