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SUMMARY:Workshop „Reformation und Romantik. Erkundungen eines vielfältigen Verhältnisses“
DESCRIPTION:„Alle sind Priester“\, heißt es gut lutherisch in Friedrich Schleiermachers Reden Über die Religion.\nNovalis ätzte gegen „die heilige Allgemeinheit der Bibel“\, von der die Reformatoren ausgegangen\nseien. „Die Individualität“\, deren religiöse Akzentuierung als protestantisches Erbe angesehen\nwerden kann\, stellte aus Friedrich Schlegels Sicht „das Ewige im Menschen“ dar. In den Aussagen\nder drei berühmten Frühromantiker schlägt sich exemplarisch die verschlungene Beziehung von\nReformation und Romantik nieder. Ihr soll im Rahmen dieses Workshops ebenso nachgegangen\nwerden wie dem vielfältigen Fortwirken romantischer Motive in der protestantischen Theologie\ndes Zwanzigsten Jahrhunderts\, etwa bei Emil Brunner\, Hermann Timm und Dorothee Sölle.\nInsgesamt lässt sich das Tagungsthema mit der folgenden Frage verbinden: Inwiefern hängen\nRomantik und Reformation auch insofern zusammen\, als die romantische „Neubesinnung auf\nReligion“ (S. Matuschek) als eines Lebensphänomens\, das nicht in äußerlichen Institutionen\,\nLehrsätzen und Ritualen aufgeht\, sondern primär im Unendlichkeitssinn der einzelnen verankert\nist\, eine reformatorische Grundbewegung wiederholt? Und inwiefern stellt die aus dieser\nNeubesinnung hervorgegangene romantische Religion gerade unter den Bedingungen einer\nbisweilen „forcierten Sakularität“ (M. Wohlrab‐Sahr) ein immer noch attraktives Modell dar\, das\nmöglicherweise seine Zukunft noch vor sich hat?\nEine themenbezogene Stadtführung durch Wittenberg und eine abendliche Lesung des\nSchriftstellers Feridun Zaimoglu runden das Programm ab. \nAnmeldungen bis zum 1.4. 2024 an: becker@leucorea.uni‐halle.de \nIn der LEUCOREA steht eine große Zahl von Betten zur Verfügung (EZ: 24€\, DZ: 34€). \nFrühstück\, Mittag und Abendbrot können in der Cafeteria zum Selbstkostenpreis eingenommen werden. \nStudierende und Promovierende können bei der Stiftung LEUCOREA eine Erstattung der Kosten\nbeantragen (karl.tetzlaff@leucorea.uni‐halle.de). \nDas genaue Programm und weitere Informationen stehen als PDF-Download zur Verfügung.
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SUMMARY:Kant und die Religion - Philosophischer Meisterkurs / Kant's philosophy of the highest Good - Philosophical Masterclass
DESCRIPTION:English Version below  \nDie Hochschule für Philosophie München veranstaltet in Kooperation mit der Katholischen Akademie in Bayern aus Anlass des 300.  Geburtstags Immanuel Kants einen philosophischen Meisterkurs mit Prof. Dr. Lawrence Pasternack (Professor für Philosophie an der Oklahoma State University). Dieser findet vom 26. bis zum 28. Februar statt. \nDiskussionsgrundlage sind Auszüge eines Buchmanuskripts von Prof. Pasternack mit dem Titel „Restoring Kant´s conception of the Highest Good“.  Fortgeschrittenen Studierenden der Philosophie und Nachwuchswissenschaftler*innen soll der Kurs die Möglichkeit zur Diskussion der kantischen Lehre vom höchsten Gut geben. Die Teilnehmenden lesen vor der Veranstaltung die Texte von Prof. Pasternack\, die dann in den Sitzungen besprochen werden. \nDer Meisterkurs sowie der Abendvortrag finden auf Englisch statt. \nKlicken Sie hier  für den Flyer der Veranstaltung. Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie hier. \n  \nThe basis for discussion will be the upcoming book by Prof. Pasternack: “Restoring Kant´s conception of the Highest Good”. Advanced students of philosophy\, up-andcoming scientists as well as PhD students will get the opportunity to discuss the\nkantian conception of the Highest Good. The class will focus on the debate about a this- or otherworldly conpeption of the Highest Good. For this purpose the participants will read the texts that will form the basis for discussion in advance.\nThe event will be held in English. \nA flyer with further information can be accessed here. \n  \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/kant-und-die-religion-philosophischer-meisterkurs-kants-philosophy-of-the-highest-good-philosophical-masterclass/
LOCATION:Katholische Akademie in Bayern\, Mandlstraße 23\, München\, Bayern\, 80802\, Germany
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SUMMARY:Workshop III »Thinking of the Body - The Body as Unthinkable«
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nThe Workshop asks for a yet more urgent thinking of the body as well as a thinking of its unthinkability and alienness. As Jean-Luc Nancy has shown\, the body is always present in Christian metaphysics only as a body of meaning. It is a body that is always already sacrificed and “crossed-out”/“crucified” in the quest for its meaning\, in order to constitute the mystical body for consecration and sharing. The thinking of the body can only be renewed by overcoming this fear of the meaningless–body inscribed into the hermeneutics of the flesh\, which paves the way for modern culture. Therefore\, what is calling is a body not only exceeding thought or escaping its confines\, but also a body which presents an impossibility or even a monstrous gravity for thought:\nan unthinkable body that might open alternative ways to articulate its relation to religion\, politics\, and understanding. It is to this tensity between “thinking of the body and the body as unthinkable” that this workshop is addressed.\nSpeakers of Part III include Emmanuel Falque\, Hartmut von Sass\, Kurt Appel\, Fana Schiefen\, Ulrich H.J. Körtner\, Aaron Looney\, Espen Dahl\, Burkhard Liebsch.\nFor participation email to: oekumene@rub.de \nYou can find the detailled programm here. \nDer Workshop fordert ein noch dringlicheres Denken des Körpers sowie ein Denken seiner Undenkbarkeit und Fremdheit. Wie Jean-Luc Nancy gezeigt hat\, ist der Körper in der christlichen Metaphysik immer nur als Sinnkörper präsent. Es ist ein Körper\, der auf der Suche nach seinem Sinn immer schon geopfert und “durchgestrichen”/”gekreuzigt” wird\, um den mystischen Körper zur Weihe und zum Teilen zu konstituieren. Das Denken über den Körper kann nur erneuert werden\, wenn die Angst vor dem sinnlosen Körper überwunden wird\, die der Hermeneutik des Fleisches eingeschrieben ist\, die der modernen Kultur den Weg geebnet hat. Es geht also nicht nur um einen Körper\, der das Denken übersteigt oder seinen Grenzen entkommt\, sondern auch um einen Körper\, der eine Unmöglichkeit oder sogar eine monströse Schwerkraft für das Denken darstellt: einen undenkbaren Körper\, der alternative Wege zur Artikulation seiner Beziehung zu Religion\, Politik und Verständnis eröffnen könnte. Diesem Spannungsverhältnis zwischen dem “Denken des Körpers und dem Körper als undenkbar” widmet sich dieser Workshop.\nZu den Referenten von Teil III gehören Emmanuel Falque\, Hartmut von Sass\, Kurt Appel\, Fana Schiefen\, Ulrich H.J. Körtner\, Aaron Looney\, Espen Dahl und Burkhard Liebsch. \nDen Flyer mit dem detaillierten Programm finden Sie hier.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/workshop-iii-thinking-of-the-body-the-body-as-unthinkable/
LOCATION:Ruhr-Universität Bochum\, Universitätsstraße 150\, Bochum\, 44801\, Germany
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SUMMARY:Die Last allen Fleisches im Zeitalter der Immanenz Ein Symposion zur Philosophie von Eric Santner
DESCRIPTION:Wie genau sind Santners Thesen auszulegen? Prägt die Gegenwart tatsächlich eine uneingestandene Erlösungsbedürftigkeit oder zumindest ‚Residuen‘ der Erlösungsbedürftigkeit\, die – in Ermangelung einer klaren Form und Perspektive der Erlösung – durch rastlose Betriebsamkeit ausgetragen wird? Kehren neue Formen sublimer „Flesh“-Kulturen auf Internetplattformen\nwie Instagram und Meta zurück? Wäre eine Überwindung des Kapitalismus die notwendige 4 Bedingung einer neuen Form der Freiheit bzw. Befreiung? \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposions sind eingeladen\, Santners Lektüren der genannten Autoren kritisch-konstruktiv im Verhältnis zum Status von Erlösungsfragen der Gegenwart zu kommentieren und/oder zu erweitern\, wie auch auf seine spekulativ-philosophischen Thesen zu Fragen zeitgenössischer Ökonomie-Theologie einzugehen. Dabei mögen Fragen\nder Ausbreitung von Formen der Selbstvermarktung ebenso eine Rolle spielen wie die Effekte eines neuen Corporate-Feudalismus\, der längst überwunden geglaubte Gesellschaftsstrukturen wieder aufleben lässt. \n  \nAnmeldung an: rebekka.klein@rub.de \nDie vollständige Einladung und weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/die-last-allen-fleisches-im-zeitalter-der-immanenz-ein-symposion-zur-philosophie-von-eric-santner/
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SUMMARY:Rethinking Religion with J.L. Schellenberg
DESCRIPTION:Das KU Zentrum Religion\, Kirche\, Gesellschaft im Wandel veranstaltet am 25. Mai 2023 einen religionsphilosophischen Studientag mit dem renommierten kanadischen Philosophen J.L. Schellenberg. \nJ.L. Schellenberg zählt zu den renommiertesten Religionsphilosophen der Gegenwart. Obwohl sein Name vor allem mit dem Argument from Hiddenness in Verbindung gebracht wird\, geht sein Werk deutlich darüber hinaus. So arbeitet Schellenberg in seiner Trilogie Prolegomena to a Philosophy of Religion (2005)\, The Wisdom to Doubt (2007) und The Will to Imagine (2009) einen Grundriss der Religionsphilosophie aus und verbindet diese in Evolutionary Religion (Oxford University Press\, 2013)\, Progressive Atheism (Bloomsbury\, 2019) und Religion After Science (Cambridge University Press\, 2019) mit dem Evolutionsparadigma. Im unmittelbaren Gespräch loten Godehard Brüntrup\, Sebastian Gäb\, Georg Gasser\, Christian Jung\, Klaus Viertbauer oder Veronika Weidner wesentliche Aspekte von Schellenbergs Werk aus. \nKlicken Sie hier für den Flyer der Veranstaltung.\nAlle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage: \nhttps://www.ku.de/zrkg/veranstaltungstermine
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SUMMARY:Systematik auf der Insel: Immanuel Kants „Zum ewigen Frieden“ und „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“
DESCRIPTION:Das Blockseminar dient zur Einführung in die Religionsphilosophie anhand der Lektüre einer Ganzschrift. In diesem Jahr werden dies aus gegebenem Anlass (Ukrainekrieg und Verschärfung einer sich ankündigenden globalen Blockbildung zwischen demokratisch-liberalen Gesellschaftsentwürfen und autoritär-autokratischen Gesellschaftsentwürfen) einzelne\, kleinere Schriften Immanuel Kants sein\, die sich mit den Thematiken des Friedens und des Politischen beschäftigen. – Hierunter zählen seine kurzen Schriften „Zum ewigen Frieden“\, wie auch „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“ sowie ggf. weitere kleine Schriften im Umfeld dieser Diskurse. \n  \nDas Blockseminar findet in Haus Meedland auf der Nordseeinsel Langeoog statt. Eine Anmeldung zum Blockseminar ist verbindlich und verpflichtet (selbst bei wieder erfolgender Abmeldung\, sofern keine andere Person nachrücken kann) zur Übernahme der Kosten für die Unterbringung im Haus Meedland oder etwaige zu zahlende Stornokosten\, da mit der Anmeldung für Sie die Unterkunft über das Team unserer Professur gebucht wurde. Für Fragen zur Veranstaltungen steht Ihnen Daniel Rossa (daniel.rossa@uni-bonn.de) zur Verfügung. \n  \nDie sorgfältige Lektüre der Primärschriften und der als verpflichtend markierten Hintergrundlektüre (die beide in einem Vorbereitungsschreiben Ende 2022/Anfang 2023 bekannt gegeben werden) vor Beginn des Blockseminars werden für die Teilnahme vorausgesetzt. \n  \nBei der Veranstaltung handelt es sich um ein Blockseminar der Universität Bonn\, an dem jedoch – sofern genügend freie Plätze vorhanden sind – auch Studierende anderer Universitäten im Rahmen der Nachwuchsförderung durch die DGR teilnehmen können\, die sich für eine erste Einführung in die Religionsphilosophie interessieren. \n  \nDie Anreise ist von den Teilnehmenden privat zu organisieren. Die Möglichkeit zu Fahrgemeinschaften besteht.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/systematik-auf-der-insel-immanuel-kants-zum-ewigen-frieden-und-idee-zu-einer-allgemeinen-geschichte-in-weltburgerlicher-absicht-2/
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DESCRIPTION:Das Blockseminar dient zur Einführung in die Religionsphilosophie anhand der Lektüre einer Ganzschrift. In diesem Jahr werden dies aus gegebenem Anlass (Ukrainekrieg und Verschärfung einer sich ankündigenden globalen Blockbildung zwischen demokratisch-liberalen Gesellschaftsentwürfen und autoritär-autokratischen Gesellschaftsentwürfen) einzelne\, kleinere Schriften Immanuel Kants sein\, die sich mit den Thematiken des Friedens und des Politischen beschäftigen. – Hierunter zählen seine kurzen Schriften „Zum ewigen Frieden“\, wie auch „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“ sowie ggf. weitere kleine Schriften im Umfeld dieser Diskurse. \n  \nDas Blockseminar findet in Haus Meedland auf der Nordseeinsel Langeoog statt. Eine Anmeldung zum Blockseminar ist verbindlich und verpflichtet (selbst bei wieder erfolgender Abmeldung\, sofern keine andere Person nachrücken kann) zur Übernahme der Kosten für die Unterbringung im Haus Meedland oder etwaige zu zahlende Stornokosten\, da mit der Anmeldung für Sie die Unterkunft über das Team unserer Professur gebucht wurde. Für Fragen zur Veranstaltungen steht Ihnen Daniel Rossa (daniel.rossa@uni-bonn.de) zur Verfügung. \n  \nDie sorgfältige Lektüre der Primärschriften und der als verpflichtend markierten Hintergrundlektüre (die beide in einem Vorbereitungsschreiben Ende 2022/Anfang 2023 bekannt gegeben werden) vor Beginn des Blockseminars werden für die Teilnahme vorausgesetzt. \n  \nBei der Veranstaltung handelt es sich um ein Blockseminar der Universität Bonn\, an dem jedoch – sofern genügend freie Plätze vorhanden sind – auch Studierende anderer Universitäten im Rahmen der Nachwuchsförderung durch die DGR teilnehmen können\, die sich für eine erste Einführung in die Religionsphilosophie interessieren. \n  \nDie Anreise ist von den Teilnehmenden privat zu organisieren. Die Möglichkeit zu Fahrgemeinschaften besteht.
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SUMMARY:Online internationaler Workshop „Comenius’ Angelus Pacis im Kontext der Frühmoderne und dessen Beitrag zur heutigen Friedensethik“
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nAnders als seine Pädagogik ist Johann Amos Comenius’ Angelus Pacis (1667) wenig rezipiert worden. Der Workshop will das Werk in einer philosophischen Perspektive darstellen\, die es sowohl in der Tradition der frühneuzeitlichen Theorien des gerechten Krieges einordnet als auch systematisch analysiert. Denn die Erschließung dieser Schrift kann zur heutigen Debatte der Friedensethik einen wichtigen Beitrag leisten. Angelus Pacis beschränkt sich nicht auf die These\, dass der ewige bzw. stabile Friede nur auf einer religiösen aufrechten Motivation beruhen dürfe\, noch darf sich die Lektüre dieser Schrift auf eine theologisch orientierte Interpretation beschränken. Denn Angelus Pacis integriert rechtliche\, rational-motivationale und teleologisch-geschichtliche Dimensionen des Friedensprozesses auf detaillierte Weise\, weshalb es nicht nur aus religiöser Perspektive interessant\, sondern auch für eine Auseinandersetzung mit den traditionellen vorherrschenden rechtsphilosophischen bzw. friedensethischen Theorien anschlussfähig ist. Der Workshop besteht aus sechs Beiträgen von internationalen Forschern jeweils mit anschließender Diskussion. \nHier finden Sie das Programm des Workshops. \n  \nKoordination: \nProf. Dr. Jean-Christophe Merle (Universität Vechta) \nDr. Anna Szyrwinska-Hörig (Universität Vechta) \n  \nFreie Teilnahme\, Voranmeldung erforderlich: \njean-christophe.merle@uni-vechta.de \nanna.szyrwinska@uni-vechta.de
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SUMMARY:Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Religionsphilosophie. Der Anfang der wirklich Großen Erzählungen. Serielle Identität(en) und serienhafte Existenz
DESCRIPTION:Deutsche Gesellschaft für Religionsphilosophie\, Bonner Institut für Hermeneutik und Wiener Forschungszentrum Religion and Transformation in Contemporary Society präsentieren: \nJahrestagung\nDer Anfang der wirklich Großen Erzählungen\nSerielle Identität(en) und serienhafte Existenz \n  \nAusgehend von der lebensweltlichen Beobachtung der vermehrten Begeisterung für neue mediale Formate wird am Beispiel des Phänomens von Serien deren Rolle für die Identitätsbildung der Rezipient:innen thematisiert. Die Tagung ist verbunden mit der Präsentation des Gewinners der Preisfrage des Bonner Instituts für Hermeneutik 2020-22: Was ist Wahrheit unter den Bedingungen der Digitalisierung? Eine erkenntnistheoretische Frage im Gespräch mit Hermeneutik\, Religionsphilosophie und soziokultureller Phänomenologie. Preisträger ist: Mateo Belgrano. \nKontext der Problemlage: Im Kontext der Christentumsgeschichte werden in Gemeinde- und Glaubensleben seit jeher verschiedene Medien zur Kommunikation und Habitualisierung christlicher Lebensmodelle und Wirklichkeitsverständnisse verwandt. Die Palette reicht von den Sakramenten als media salutis\, über Bibeltexte\, Kirchenfenster\, Buchillustrationen\, Kirchenarchitektur\, Gemeindegesang und Kirchenmusik\, Kirchentagsevents bis zur Auseinandersetzung mit den neuen elektronischen und digitalen Medien zunächst im Religionsunterricht\, mittlerweile aber auch in Gottesdienst\, Erwachsenenbildung usw. – sowie v.a. im Leben und Zusammenleben der Gläubigen\, die ihrerseits natürlich auch Netflix schauen o.Ä. Das religionsphilosophische Interesse der konkreten Tagung geht aus von der schlichten lebensweltlichen Beobachtung\, dass es heute vermehrt die neuen elektronischen oder digitalen Medienformate sind\, denen viele Zeitgenoss:innen mit Begeisterung anhängen – jedenfalls viel Zeit auf die Interaktion mit ihnen verwenden. Diese Leidenschaft führt zwangsläufig dazu\, dass das individuelle und das Sozialeben sich diesen Medien entsprechend ausrichten. Einmal auf der formalen Ebene von Alltagsroutinen\, Bedienungskompetenzen usw.\, zum anderen auf der inhaltlichen Ebene: Sowohl im informativ-dokumentarischen Feld zugespielter Nachrichten aus der Globalwelt (und ihre [manchmal propagandistische] Inszenierung) als auch – und vielleicht noch einmal in stärkerem Maße – auf der fiktionalen Ebene: Es sind die Szenarien und vor allem die Narrationen\, Stories sowie die dahinterstehenden Narrative und Storylines\, die uns begegnenden Charaktere in Film- und Serienuniversen usw.\, die insbesondere die mit Streaming großgewordene Generation als Exempla\, Modelle\, Vorbilder usw. prägen. Vom Grundsatz her ist solch eine mediale Prägung nichts Neues\, aber uns interessiert\, ob und ggf. wie sich mit den jüngeren digitalen und fiktionalen Formaten Inhalte\, Identifikationstypen\, Rezeptionsweisen\, Haltungen und dergleichen mehr ändern. \nThematische Ausrichtung: Die „Großen Erzählungen“ (Lyotard) werden beerbt von einer Vielzahl\, sich laufend fortsetzender\, Spin-offs produzierender\, nach ihrem jeweiligen „Urknall“ weiter ausdehnender Erzähl-\, Blockbuster- und/oder Serienuniversen\, die heute das kulturelle oder wenigstens generationale Gedächtnis bzw. die zugehörigen „narrativen Identitäten“ (Ricœur) jedenfalls ähnlich stark prägen dürften\, wie über Jahrhunderte biblische Erzählungen und Figurationen. Die Tagung möchte dieses Feld aus den Perspektiven von Theologie\, Religionsphilosophie und Medien- und Kulturwissenschaften anhand von Vorträgen zu einzelnen fiktionalen Film- und insbesondere Serienuniversen exemplarisch beleuchten. Neben dem Blick auf einzelne religiöse oder spirituelle Gehalte und Motive innerhalb der jeweiligen Serienwelt oder an der Art und Weise ihrer „Kompositionstechnik“ usw.\, soll dabei der Blick auch darauf gerichtet werden\, welche rezeptionsästhetischen bzw. identitätsperformativen Wirkungen die jeweilige Serie und ihre Gehalte auf Selbstverständnis\, Überzeugungen\, Verhalten\, soziale Rollen\, kommunikativ-rhetorische Stile\, imitierende Verhaltensweisen und gemeinsame Sozialkultur und Freizeitgestaltung (Fandom)\, Lebensgestaltung usw. von Zuschauer:innen haben. Dazu sollen in den Vorträgen auf der Tagung auch einzelne\, kurze Sequenzen aus den Serien gezeigt und besprochen werden. \n  \nBehandelte Serien(universen):\nWestworld\nGame of Thrones\nHarry Potter\nFirst Kill\nDevs\nSandman\nSherlock\nDoctor Foster\nKilling Eve \n  \nVortragende in alphabethischer Reihenfolge: \nProf. Dr. Dr. Kurt Appel (Univ. Wien) \nMateo Belgrano\, PhD (UCA\, Buenos Aires/CONICET) \nProf. Dr. Thorsten Dietz (Forum Theologie Zürich) \nPD Dr. Christoph Ernst (Univ. Bonn) \nDr. Maria Fleischhack (Univ. Leipzig) \nDr. Katharina Opalka (Univ. Bonn) \nProf. Dr. Cornelia Richter (Univ. Bonn) mit\nCarolin Phila Obermüller\, B.A. (Univ. Köln) und\nNadine Mathé\, B.A. (Univ Köln; M.A. Univ. Hamburg) \nDaniel Rossa\, Mag. theol. (Univ. Bonn) \nProf. Dr. Eckart Voigts (TU Braunschweig) \n  \nDie Konferenz wird hybrid durchgeführt\, sodass eine Teilnahme digital und in Präsenz möglich ist. Bitte melden Sie sich für die Tagung bis 07.11.2022 bei Daniel Rossa (daniel.rossa@uni-bonn.de) an und teilen Sie dabei auch mit\, ob Sie digital oder in Präsenz teilnehmen wollen. \n  \nHier finden Sie das den Flyer mit dem Programm zur Tagung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/jahrestagung-der-deutschen-gesellschaft-fur-religionsphilosophie-der-anfang-der-wirklich-grosen-erzahlungen-serielle-identitaten-und-serienhafte-existenz/
LOCATION:Universität Bonn Dekanatssaal der Philosophischen Fakultät\, Am Hof 1\,\, Bonn\, 53113\, Germany
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SUMMARY:Idee. Entwicklungsgeschichte eines Begriffs von Kant bis Fries
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nDer für die europäische Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte zentrale Begriff der Idee erfährt am Ende des 18. Jahrhunderts einen fundamentalen Bedeutungswandel\, der maßgeblich auf den Gebrauch des Begriffes in Kants Transzendentalphilosophie zurückgeht. Im Anschluss an Kant wird der Terminus sowohl von seinen direkten RezipientInnen und KritikerInnen aufgenommen wie auch in den verschiedenen philosophischen Konzepten weiterentwickelt und neu geprägt\, bis er schließlich in der Philosophie Hegels zum Hauptbegriff der spekulativen Logik wird. Darüber hinaus gibt es aber auch eine empiristische Tradition\, in welcher der Ideenbegriff ebenfalls mit Bezug auf Kant kontinuierlich spezifiziert wird. \n  \nHier finden Sie das Programm zur Veranstaltung. \n 
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SUMMARY:Theologie angesichts des Digitalen. Öffentliche Nachwuchstagung zu den theologischen Herausforderungen durch Digitalität und Digitalisierung
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \n  \nDie nachwuchswissenschaftliche Tagung soll sich dem gesamten Problemfeld aus Digitalität\, Digitalisierung und deren Herausforderungen für die Theologie selbst stellen. Ausdrücklich sind junge WissenschaftlerInnen aufgerufen\, ihre bereits begonnenen Projekte vorzustellen. \n  \nWir wollen klären\, inwieweit die heutigen Fragen aus der alten Welt zu beantworten sind; inwiefern die Antworten im hermeneutischen Zirkel zwischen theologischen Einsichten und originären Visionen von digital natives stehen. Das Thema soll überwiegend durch TheologInnen reflektiert und erschlossen werden. Gerne begrüßen wir aber auch PhilosophInnen und andere angelehnte WissenschaftlerInnen mit theologischer Affinität. \n  \n  \nDie Tagung ist öffentlich. Gäste sollten sich bitte bei Roman Winter (r.winter@em.uni-frankfurt.de) anmelden. \n  \n  \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zur Tagung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/theologie-angesichts-des-digitalen-offentliche-nachwuchstagung-zu-den-theologischen-herausforderungen-durch-digitalitat-und-digitalisierung/
LOCATION:Univ. Frankfurt\, Campus Westend SH 3.105\,\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60323\, Germany
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SUMMARY:Zum Problem der natürlichen Theologie
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \n«Sollte man ihr nicht das gönnen\, was ihr längst zusteht: einen würdigen Platz in der Erinnerung und im Geisterreich der begriffenen Geschichte der Theologie?» So fragte Hans-Joachim Birkner im Blick auf die natürliche Theologie nach einem Durchgang durch die Theologiegeschichte von der Altprotestantischen Orthodoxie über die Aufklärung und Schleiermacher bis zu Barth. Doch dieser Platz war der natürlichen Theologie auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der protestantischen Theologie nachweislich nicht vergönnt. Barths vehemente Ablehnung einer natürlichen Theologie wirkte noch immer nach: in ihrer kritischen Zurückweisung ebenso wie in Barth nahestehenden Theologien\, die zwar keine natürliche Theologie vertreten\, aber doch zumindest das mit diesem Begriff bezeichnete theologische Sachanliegen kritisch zu würdigen wissen. Entsprechend hat Eberhard Jüngel das Problem der natürlichen Theologie dem «nervösen Zentrum der evangelischen Theologie» zugeordnet. Hat Jüngels Diagnose auch anfangs des 21. Jahrhunderts noch ihre Richtigkeit?\nDie Komplexität der Frage und Schwierigkeit\, sie zu beantworten\, entheben nicht der Notwendigkeit\, sich dem Problemknäuel zu stellen\, das mit dem Begriff oder der Chiffre «natürliche Theologie» bezeichnet wird. Gerade aus dem Dialogfeld «Science and Religion» und aus Diskursen der Religionsphilosophie legt sich diese Notwendigkeit einer differenzierteren Neuvermessung des Problemfeldes gegenwärtig auch für die protestantische Theologie nahe.\nAngesichts der Unübersichtlichkeit und Komplexität der Thematik fokussiert die Tagung bei ihrer Frage nach der Gegenwartsrelevanz des Problems natürlicher Theologie auf deren spezifische Funktion und auf den in ihr implizit mitgesetzten Begriff von Natur als Analyseperspektiven. \n  \nDie Tagung ist allen Interessierten kostenlos zugänglich. Wir bitten um Ihre Anmeldungen bis zum 5. September 2022 per E-Mail an:\nhermes@theol.uzh.ch \n  \nFür Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Markus Höfner: markus.hoefner@uzh.ch \n  \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zur Veranstaltung. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/zum-problem-der-naturlichen-theologie/
LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
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SUMMARY:International Workshop Part II: Thinking of the Body - The Body as Unthinkable
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nA small number of participants is accepted. The meeting will be held hybrid. Participation via zoom is also possible.  Please email to Calvin.Ullrich@rub.de. \n  \nIn our unprecedented times\, the body as a phenomenon has issued its own cri de coeur for the fragility and vulnerability of life. No longer is the body a topos for thought within the confines of the academy only; not least\, our pandemic age has created a fissure\, impressing itself with a force of an opening in a continuous line from nature to politics\, the religious\, and onto our very own bodies. Indeed\, we have grown accustomed over the last two years to projections of sickly bodies in hospital beds or body-bags and have read the numbered bodies and the body-counts. Many have encountered what seems like an infinite loneliness\, cut-off in longing for the touch of bodily intimacy. The symptoms of other viruses have rendered the body politic transparent to the spectres of racism and homophobia but also of the governmentality over bodies\, unprecedented since the early parts of the previous century. For the devout\, the digitalization of the body has confounded attempts to obediently share and participate in the fleshly body. And although thinking the communal as a social body is rightly contested\, it has become equally clear that community is not possible without the being-with of bodies; without their ‘inter-passion’ (Waldenfels) as that which moves beyond the mere calculability of physical coexistence. Moreover\, the continual worsening of the ecological crisis also raises an awareness of the extent to which connectedness with our natural environment and all living things on this earth is a condition humaine. In order to perceive this earth again as a common and shared living world\, one has to develop an attentiveness to what it means to live as a bodily creature. In this respect\, the phenomenological study of the body as a phenomenon of lived experience\, in its being of ownness as well as alterity\, appears as an essential issue for our present moment. The corporeality of human existence has therefore to be depicted in an ambivalent phenomenality: metaphorically speaking\, the body can be portrayed as an open window and at the same time as a terminus for a culture of fluidity and dispersal of life’s fundamental sense.\nThese provocations require\, therefore\, a yet more urgent thinking of the body as well as a thinking of its unthinkability and alienness. Indeed\, to respond in our times to the body´s presence and absence means to answer again\, which is to say\, to answer from a distance and in a (miss-)recognition of the thing itself. It is to admit the tensity of what has been\, and what still needs to be (un)said; for it is not only the case that much Christian theology\, continental philosophy\, feminist\, psychoanalytic\, and political philosophy\, have concerned their insights with the conditions which make thinking the body possible\, but also in their various iterations\, have delivered intuitions from which the body seems epiphenomenal\, ‘senseless’\, and foreign — moving in resistance to the purview of thought or succumbing to a logic of marginalization. As Jean-Luc Nancy has shown\, the body is always present in Christian metaphysics only as a body of meaning. It is a body that is always already sacrificed and “crossed-out”/“crucified” in the quest for its meaning\, in order to constitute the mystical body for consecration and sharing. The thinking of the body can only be renewed by overcoming this fear of the meaningless–body inscribed into the hermeneutics of the flesh\, which paves the way for modern culture. Therefore\, what is calling is a body not only exceeding thought or escaping its confines\, but also a body which presents an impossibility or even a monstrous gravity for thought: an unthinkable body that might open alternative ways to articulate its relation to religion\, politics\, and understanding. It is to this tensity between “thinking of the body and the body as unthinkable” that this workshop is addressed.\nThe workshop proposes the foregrounding approaches to the body that emphasize its ‘material’\, affective\, and vulnerable dimensions. The contestation of these designations might be seen as the first arena to be investigated: i.e.\, on the one hand\, the relation between the body’s biological being-there without a reduction to determinist essentialism\, and on the other\, the discursive production of forms which produce and sediment bodies in particular ways. Beyond furnishing debates between nature/nurture\, materiality/culture\, or epistemological versus ontological primacies\, the workshop intends to explore how the cultural and biological are mutually implicated\, shaping and forming one another. In this direction the recent work of neo- or new materialist ontologies (coined already in the 90’s by Braidotti and DeLanda) is instructive; seeking to overcome these dualities particularly\, though not exclusively\, as an extension and internal critique of feminist theory and practice. Though differing in their proposals — from the stronger ontologization of bodies and matter in Deleuzian neo-vitalism (Bennett\, Manning\, Massumi)\, to the co-constitution of matter and thought in so-called performative materialism (Kirby\, Barad) — new materialist feminist ontologies share in their radical critique of anthropocentrism\, humanism\, idealist metaphysics\, and constructivist approaches\, while offering a ‘new’ philosophical orientation to matter that is dynamic\, ‘agentive’\, and ‘vital.’ These feminist materialist ontologies and a concomitant turn to theories of ‘affect’ thus produce powerful theoretical resources for the body that pose a serious challenge to both religious and philosophical ‘matriphobia’/‘materiphobia’ (Keller\, Rubenstein). How is this challenge to be conceived and received? Might it not expand the still relatively unexplored terrain of a ‘materialist’ theology and politics? How should bodies inflected by complex processual ontology\, develop the material sites of divine unfolding or place into question categories of political theory or the nature of the political itself?\nHowever\, an unwanted consequence of emphases that elevate the materiality of the body as such\, could be that the thinking of the body recedes into the background. While the incredulity of post-Kantian philosophy is well-known from the perspective of new materialism (with its citational cues taken from Deleuze et al.)\, consigning the former to supposedly subjectivist\, correlationist epistemologies\, or the intersubjective practices of rational communication serving only to re-centre the human subject\, it is still a question insofar as the body is concerned\, whether a hard demarcation-line should be drawn here. Indeed\, on the one hand\, there is an emerging cross-fertilization with the recent ‘neo-Romantic turn’ in critical theory and new materialist approaches (Rosa\, Henning\, Bueno)\, and on the other\, phenomenological contributions in dialogue with hermeneutics which\, in the wake of Heidegger and especially Merleau-Pontian revisions and recoveries of Husserl himself\, have sought ‘orientations’ of the body in space and time\, and dovetail with the ‘materialist’ and ‘affective’ developments aforementioned (Ahmed\, Schaeffer). Furthermore\, despite a justifiable discomfort of a reduction of the world to our conscious experience\, such a position need not preclude the fact that the world still nonetheless relates to us. Thus\, on phenomenological and hermeneutic grounds\, the growing emphasis in recent literature on the body\, its corporeality\, and the medium of touch\, is a welcomed invitation to not only ‘think’ the body but also to come to terms with its unthinkability\, alterity\, and passivity. The recent interests of Richard Kearney’s “carnal hermeneutics”\, as well as the theologically inflected phenomenology of Michel Henry and Emmanuel Falque\, building on the former generation of thinkers including Merleau-Ponty\, Levinas\, and Waldenfels\, are representative of a critical correction to theological phenomenology’s excesses of transcendence and raise further questions about the potentials for theological and phenomenological dialogue.\nFinally\, one could also push this radical unthinkability further in an especially psychoanalytic direction\, as recent scholarship from the Ljubljana school has demonstrated (Komel\, Aumiller). In the Lacanian account of language\, the Symbolic is never simply given but constituted through that which eludes and exceeds it. This non-linguistic materiality (the Real) which precedes the Symbolic\, functions as an incontestable limit from which we derive our biological bodies\, and as such its wholeness and plenitude come to be only in virtue of its absence or lack of meaning. Seen in this way\, the body or matter as an absent but enabling condition for discourse formation\, vulnerable yet powerful\, asks whether a turn to a certain “haptic scepticism” (in the both the philosophical and theological traditions) becomes generative for revisable possibilities for religious and political formations. This radical unthinkable body as a challenge for the religious or political desire for disembodied truth\, also recalls other more traditional deconstructive approaches\, for which the body becomes a figure beyond understanding and thus inaugurates an ethics of difference (Nancy\, Derrida\, Stoellger).\nThe organizers thus invite participants situated within these philosophical-theological trajectories and concerned with the constellation of questions that are raised for the body in its affective\, vulnerable\, and touching dimensions\, to an intensive two-day workshop held at the Ruhr-University Bochum\, Germany\, in order to engage in-person (but also with the contingency of the virtual) and thus in all the ambivalence of the body as a challenge for thought\, religion\, and politics. \n  \nSPEAKERS \nTHOMAS FUCHS\nTHERESIA HEIMERL\nMARKUS MÜHLING\nMICHAEL STAUDIGL\nMATHIAS WIRTH\nREINHOLD ESTERBAUER \n  \n  \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zum Workshop. \n  \nA small number of participants is accepted. The meeting will be held hybrid. Participation via zoom is also possible.  Please email to Calvin.Ullrich@rub.de. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/international-workshop-part-ii-thinking-of-the-body-the-body-as-unthinkable/
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SUMMARY:International Workshop Part I: Thinking of the Body - The Body as Unthinkable
DESCRIPTION:Datum:\nMittwoch\, 27. Juli 2022 – Donnerstag\, 28. Juli 2022\n\n\n\n\n\n\nDr. Calvin D. Ullrich (Ökumenisches Institut Univ. Bochum)\n\n\n\n  \nOrt:\nRuhr-Universität Bochum\n\n\nVeranstalter:\nProf. Dr. Rebekka A. Klein;\n\n\n\nBeschreibung\n\n  \n  \nA small number of participants is accepted. The meeting will be held hybrid. Participation via zoom is also possible.  Please email to Calvin.Ullrich@rub.de. \n  \nIn our unprecedented times\, the body as a phenomenon has issued its own cri de coeur for the fragility and vulnerability of life. No longer is the body a topos for thought within the confines of the academy only; not least\, our pandemic age has created a fissure\, impressing itself with a force of an opening in a continuous line from nature to politics\, the religious\, and onto our very own bodies. Indeed\, we have grown accustomed over the last two years to projections of sickly bodies in hospital beds or body-bags and have read the numbered bodies and the body-counts. Many have encountered what seems like an infinite loneliness\, cut-off in longing for the touch of bodily intimacy. The symptoms of other viruses have rendered the body politic transparent to the spectres of racism and homophobia but also of the governmentality over bodies\, unprecedented since the early parts of the previous century. For the devout\, the digitalization of the body has confounded attempts to obediently share and participate in the fleshly body. And although thinking the communal as a social body is rightly contested\, it has become equally clear that community is not possible without the being-with of bodies; without their ‘inter-passion’ (Waldenfels) as that which moves beyond the mere calculability of physical coexistence. Moreover\, the continual worsening of the ecological crisis also raises an awareness of the extent to which connectedness with our natural environment and all living things on this earth is a condition humaine. In order to perceive this earth again as a common and shared living world\, one has to develop an attentiveness to what it means to live as a bodily creature. In this respect\, the phenomenological study of the body as a phenomenon of lived experience\, in its being of ownness as well as alterity\, appears as an essential issue for our present moment. The corporeality of human existence has therefore to be depicted in an ambivalent phenomenality: metaphorically speaking\, the body can be portrayed as an open window and at the same time as a terminus for a culture of fluidity and dispersal of life’s fundamental sense.\nThese provocations require\, therefore\, a yet more urgent thinking of the body as well as a thinking of its unthinkability and alienness. Indeed\, to respond in our times to the body´s presence and absence means to answer again\, which is to say\, to answer from a distance and in a (miss-)recognition of the thing itself. It is to admit the tensity of what has been\, and what still needs to be (un)said; for it is not only the case that much Christian theology\, continental philosophy\, feminist\, psychoanalytic\, and political philosophy\, have concerned their insights with the conditions which make thinking the body possible\, but also in their various iterations\, have delivered intuitions from which the body seems epiphenomenal\, ‘senseless’\, and foreign — moving in resistance to the purview of thought or succumbing to a logic of marginalization. As Jean-Luc Nancy has shown\, the body is always present in Christian metaphysics only as a body of meaning. It is a body that is always already sacrificed and “crossed-out”/“crucified” in the quest for its meaning\, in order to constitute the mystical body for consecration and sharing. The thinking of the body can only be renewed by overcoming this fear of the meaningless–body inscribed into the hermeneutics of the flesh\, which paves the way for modern culture. Therefore\, what is calling is a body not only exceeding thought or escaping its confines\, but also a body which presents an impossibility or even a monstrous gravity for thought: an unthinkable body that might open alternative ways to articulate its relation to religion\, politics\, and understanding. It is to this tensity between “thinking of the body and the body as unthinkable” that this workshop is addressed.\nThe workshop proposes the foregrounding approaches to the body that emphasize its ‘material’\, affective\, and vulnerable dimensions. The contestation of these designations might be seen as the first arena to be investigated: i.e.\, on the one hand\, the relation between the body’s biological being-there without a reduction to determinist essentialism\, and on the other\, the discursive production of forms which produce and sediment bodies in particular ways. Beyond furnishing debates between nature/nurture\, materiality/culture\, or epistemological versus ontological primacies\, the workshop intends to explore how the cultural and biological are mutually implicated\, shaping and forming one another. In this direction the recent work of neo- or new materialist ontologies (coined already in the 90’s by Braidotti and DeLanda) is instructive; seeking to overcome these dualities particularly\, though not exclusively\, as an extension and internal critique of feminist theory and practice. Though differing in their proposals — from the stronger ontologization of bodies and matter in Deleuzian neo-vitalism (Bennett\, Manning\, Massumi)\, to the co-constitution of matter and thought in so-called performative materialism (Kirby\, Barad) — new materialist feminist ontologies share in their radical critique of anthropocentrism\, humanism\, idealist metaphysics\, and constructivist approaches\, while offering a ‘new’ philosophical orientation to matter that is dynamic\, ‘agentive’\, and ‘vital.’ These feminist materialist ontologies and a concomitant turn to theories of ‘affect’ thus produce powerful theoretical resources for the body that pose a serious challenge to both religious and philosophical ‘matriphobia’/‘materiphobia’ (Keller\, Rubenstein). How is this challenge to be conceived and received? Might it not expand the still relatively unexplored terrain of a ‘materialist’ theology and politics? How should bodies inflected by complex processual ontology\, develop the material sites of divine unfolding or place into question categories of political theory or the nature of the political itself?\nHowever\, an unwanted consequence of emphases that elevate the materiality of the body as such\, could be that the thinking of the body recedes into the background. While the incredulity of post-Kantian philosophy is well-known from the perspective of new materialism (with its citational cues taken from Deleuze et al.)\, consigning the former to supposedly subjectivist\, correlationist epistemologies\, or the intersubjective practices of rational communication serving only to re-centre the human subject\, it is still a question insofar as the body is concerned\, whether a hard demarcation-line should be drawn here. Indeed\, on the one hand\, there is an emerging cross-fertilization with the recent ‘neo-Romantic turn’ in critical theory and new materialist approaches (Rosa\, Henning\, Bueno)\, and on the other\, phenomenological contributions in dialogue with hermeneutics which\, in the wake of Heidegger and especially Merleau-Pontian revisions and recoveries of Husserl himself\, have sought ‘orientations’ of the body in space and time\, and dovetail with the ‘materialist’ and ‘affective’ developments aforementioned (Ahmed\, Schaeffer). Furthermore\, despite a justifiable discomfort of a reduction of the world to our conscious experience\, such a position need not preclude the fact that the world still nonetheless relates to us. Thus\, on phenomenological and hermeneutic grounds\, the growing emphasis in recent literature on the body\, its corporeality\, and the medium of touch\, is a welcomed invitation to not only ‘think’ the body but also to come to terms with its unthinkability\, alterity\, and passivity. The recent interests of Richard Kearney’s “carnal hermeneutics”\, as well as the theologically inflected phenomenology of Michel Henry and Emmanuel Falque\, building on the former generation of thinkers including Merleau-Ponty\, Levinas\, and Waldenfels\, are representative of a critical correction to theological phenomenology’s excesses of transcendence and raise further questions about the potentials for theological and phenomenological dialogue.\nFinally\, one could also push this radical unthinkability further in an especially psychoanalytic direction\, as recent scholarship from the Ljubljana school has demonstrated (Komel\, Aumiller). In the Lacanian account of language\, the Symbolic is never simply given but constituted through that which eludes and exceeds it. This non-linguistic materiality (the Real) which precedes the Symbolic\, functions as an incontestable limit from which we derive our biological bodies\, and as such its wholeness and plenitude come to be only in virtue of its absence or lack of meaning. Seen in this way\, the body or matter as an absent but enabling condition for discourse formation\, vulnerable yet powerful\, asks whether a turn to a certain “haptic scepticism” (in the both the philosophical and theological traditions) becomes generative for revisable possibilities for religious and political formations. This radical unthinkable body as a challenge for the religious or political desire for disembodied truth\, also recalls other more traditional deconstructive approaches\, for which the body becomes a figure beyond understanding and thus inaugurates an ethics of difference (Nancy\, Derrida\, Stoellger).\nThe organizers thus invite participants situated within these philosophical-theological trajectories and concerned with the constellation of questions that are raised for the body in its affective\, vulnerable\, and touching dimensions\, to an intensive two-day workshop held at the Ruhr-University Bochum\, Germany\, in order to engage in-person (but also with the contingency of the virtual) and thus in all the ambivalence of the body as a challenge for thought\, religion\, and politics. \n  \nSPEAKERS \nRICHARD KEARNEY\nLISA BLACKMAN\nDONOVAN SCHAEFER\nRACHEL AUMILLER\nGREGOR ETZELMÜLLER\nSELIN GERLEK \n  \nHier finden Sie das Programm zum Workshop. \n  \nA small number of participants is accepted. The meeting will be held hybrid. Participation via zoom is also possible.  Please email to Calvin.Ullrich@rub.de. 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/international-workshop-part-i-thinking-of-the-body-the-body-as-unthinkable-2/
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SUMMARY:Das Unverfügbare. Im Gespräch mit Julian Nida-Rümelin
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nJulian Nida-Rümelin zählt zu den bekanntesten Philosophen der Bundesrepublik. Er bekleidete Professuren an den Universitäten Tübingen\, Göttingen und München. Daneben hatte er hochrangige politische Ämter\, wie etwa jenes der Kulturstaatsministers inne. Sein Werk erstreckt sich gleichermaßen auf die Gebiete der Erkenntnistheorie\, Ethik und Politischen Philosophie. Gleichwohl seine Schriften als wegweisend gelten\, fehlt bislang eine systematische Reflexion auf religiöse Anschlussfragen. Diese gedenkt die Tagung im Gespräch mit Julian Nida-Rümelin einzulösen. \n  \nEs referieren: \nProf. Dr. Dr. Martin Breul (Dortmund) \nProf. Dr. Sebastian Gäb (München) \nProf. Dr. Annette Langner-Pitschmann (Frankfurt) \nProf. Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin (München) \nProf. Dr. Kerstin Schlögl-Flierl (Augsburg) \nDr. Dr. Klaus Viertbauer (Eichstätt) \nProf. Dr. Hartmut von Sass (Berlin) \n  \nUm 19.00 Uhr findet der öffentliche Abendvortrag “Über das Unverfügbare” von Prof. Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin statt. Der Abendvortrag wird über Zoom Webinar gestreamt. Hierfür wird eine Anmeldung bis spätestens 23. Juni 2022 per E-Mail an zrkg@ku.de erbeten. \n  \nHier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/das-unverfugbare-im-gesprach-mit-julian-nida-rumelin/
LOCATION:Kapuzinerkloster\, Kapuzinergasse 2\, Eichstätt\, 85072\, Germany
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SUMMARY:Hans Jonas und die Marburger Hermeneutik
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zur Tagung. \nPhilipps-Universität Marburg\, Alte Universität\, Lahntor 3\, 35037 Marburg\, Alte Aula (Freitag)/Raum AU 01006 (Samstag) \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/hans-jonas-und-die-marburger-hermeneutik/
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SUMMARY:Vernunft in Schach. Religionsphilosophie als Schlüsselfrage der Klassischen Deutschen Philosophie
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nKey Speakers \nLuca Fonnesu\, Pavia \nBarbara Santini\, Padova \nStefan Schick\, Leipzig \nPierluigi Valenza\, Roma \nDennis Vanden Auweele\, Leuven \n  \nAn der Konferenz kann auch über Zoom teilgenommen werden. Bitte melden Sie sich dazu im Vorfeld an unter phil-rel.pd@hotmail.com an\, um den Zoom-Link zu erhalten. \n  \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zur Tagung. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/vernunft-in-schach-religionsphilosophie-als-schlusselfrage-der-klassischen-deutschen-philosophie/
LOCATION:Palazzo del Capitanio\, Piazza Capitaniato 3\, Padova PD\, 35139\, Italy
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SUMMARY:Ideological Turn in Theology? The Impact of Globalisation on the Talk of 'God'
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nDuring the recent decades\, the debate about the appropriate role of religious ideas within democratic societies has been shaped by the differentiation between religious and secular convictions. Yet it turned out that the line between religious and secular argumentation patterns does not suffice to capture the conflict area. Against the complex background of global interconnectedness\, the contingency of particular worldviews becomes evident. At the same time\, it becomes clear that over and beyond the respective content of reasoning\, the respective attitude plays a crucial role in determining the relation between divergent approaches to reality.\nThis perspective shifts the focus of attention from the distinction between secular and religious reasons\, to the distinction between apodictic and discourse-oriented ways of reasoning. Which empirical observations suggest approaching religious symbolic worlds by means of ideology-critical categories? How do the perspectives of rationality theory and theory of ideology relate to each other? Which aspects of theological deliberation invite us to investigate them in terms of criticism of ideology? The conference gathers scholars from sociology of religion and social anthropology\, political philosophy and theology to discuss these questions in an exchange between empirical and conceptual perspectives. \n  \nInterested students and colleagues are very welcome to follow the conference. Participation is free of charge. Please register with us in advance:\nAnnette Langner-Pitschmann\nTheology in Times of Globalisation\nlangner-pitschmann@em.uni-frankfurt.de \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zur Tagung. \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/ideological-turn-in-theology-the-impact-of-globalisation-on-the-talk-of-god/
LOCATION:Goethe-Universität Frankfurt/M. Westend\, Theodor-W-Adorno-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60323\, Germany
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SUMMARY:Von der Unendlichkeit Gottes zum unendlichen Selbstverhältnis des Menschen. Interdisziplinäres Forum Religionsphilosophie Tagung im ProBral-Projekt
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm der Veranstaltung. \nAnmeldungen bei Anne Becker; Kontakt: an.becker@me.com \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/von-der-unendlichkeit-gottes-zum-unendlichen-selbstverhaltnis-des-menschen-interdisziplinares-forum-religionsphilosophie-tagung-im-probral-projekt/
LOCATION:Augustana-Hochschule Neuendettelsau | Forum Religionsphilosophie\, Waldstr. 11\, Neuendettelsau\, 91564\, Germany
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SUMMARY:Öffentlicher Abendvortrag. Spinoza's Quasi-Fictionalist Account of Religion
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nSpinoza wird häufig entweder als radikaler Atheist portraitiert\, der den metaphysischen Naturalismus betont\, oder als Romantiker\, für den Gott die Natur durchdringt. Im Gegensatz dazu möchte Michael A. Rosenthal den Ansätzen jüngerer Wissenschaftler:innen folgen und zeigen\, dass Religion nach Spinoza – wenngleich letztlich in der rationalen Ordnung der Natur verankert – vor allem Ausdruck der Vorstellungskraft ist\, die aus dem existentiellen Bedürfnis hervorgeht\, jene Gegebenheiten zu beherrschen\, die menschliches Leben formen. \nHier finden Sie das Poster zur Veranstaltung in deutscher Sprache. \nHier finden Sie das Poster zur Veranstaltung in englischer Sprache.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/offentlicher-abendvortrag-spinozas-quasi-fictionalist-account-of-religion/
LOCATION:Goethe-Universität Frankfurt/M.\, Casino 1.801 (Renate von Metzler-Saal\, Campus Westend).\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60323\, Germany
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SUMMARY:The Concept and Forms of Religious Emotion in Judaism\, Christianity and Islam
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nWhat is an emotion? And what is a religious emotion – if there is such athing? Moreover\, do Judaism\, Christianity and Islam make any attempt to answer these questions\, and if so\, do their respective accounts show considerable dis-/similarities? What meaning\, role and function/s do their proponents assign to religious emotions – in particular\, when it comes to tackling the nature\, the rationality and / or the moral status of their own as opposed to any other religion or worldview? And is their respective viewpoint feasible?\nThese and related questions will bediscussed in three consecutive international research-workshops\, to be held at Forschungskolleg Humanwissenschaften Bad Homburg between 2022 and 2024. The first one (May 16-18\, 2022) will address the conceptual issue\, both on a principal and a more exemplary level; the subsequent ones will be devoted to the rationality (2023) and the moral issue (2024). \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zum Workshop. \nRegistration for Attendance via ZOOM: kramberger@em.uni-frankfurt.de
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/the-concept-and-forms-of-religious-emotion-in-judaism-christianity-and-islam/
LOCATION:Forschungskolleg Humanwissenschaften\, Am Wingertsberg 4\, Bad Homburg v.d. Höhe\, 61348\, Germany
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SUMMARY:Figures of Authority. People – Texts – Traditions. Spring School „Religion and the Culture of Democracy“ - Public Evening Lectures
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nDemocratic societies are currently facing a situation that has been described as a “crisis of representation” or even as “post-democracy.” The self-image of Western societies characterized by the idea of democratic participation of their citizens in the political shaping of the community is being put to the test by a growing disenchantment with politics. Political disenchantment manifests itself not only in political abstention from tried and tested procedures of co-determination\, but also in a questionable interaction between a loss of willingness to engage in discursive understanding of controversial issues on the one hand\, and an emotion-driven polarization of political opinions\, on the other. The cohesive power of the public sphere as a place of mutual recognition in the exchange of perspectives\, expectations\, and convictions based on a consciousness of civic commonality seems to be diminishing. Responding to this loss of cohesion the project “Religion and the Culture of Democracy” seeks to analyze the role of religious communities in the culture of democratic societies within and beyond the so-called West. \nThe project “Religion and the Culture of Democracy” is based on the hypothesis that the “post-democratic” developments are essentially due to a condensing atmosphere of distrust\, which increasingly permeates the civic interaction of citizens in at least four dimensions: a) distrust between scientific elites or science-based economic functionaries and the population\, b) distrust between ethno-cultural groupings\, c) distrust between social classes\, and d) distrust between information elites or networks and information users or recipients. \nThe loss of cohesion in the democratic public sphere challenges the preconditions of trust in governance and representation in general. Therefore\, we need to re-evaluate the concept of authority\, which Max Weber defined as the ability to achieve voluntary allegiance – that is to speak as the source of successful and legitimate rule. In political and public debates\, however\, the question of authority has often been ignored or treated with suspicion\, as a relic of times long past. Socially\, but also religiously and ecclesiastically\, a crisis of authority is encountered above all in the present. At the same time\, however\, a new and frequently disconcerting desire for authority has experienced a remarkable renaissance in public debates and in political life. \nRecovering the concept of authority as a key issue for understanding the political-cultural-religious situation of the present is therefore overdue. Moreover\, the situation described may seem less paradoxical if we realize that the normalization and routinization of potentially crisis-ridden sequences of action belongs to the political function of authority. Thus\, where authority exists it is rarely thematized as such\, but embodied in action. Where authority is thematized\, on the other hand\, it does not seem to exist\, for it lacks authority’s embodiments. The perception of a lack of authority\, therefore\, correlates with crises of action\, in which normal patterns and stable routines of action orientation are no longer available. Religious communities are by no means exempt from this crisis-like cultural-political process\, but rather form a mirror and laboratory of social developments as a whole. Precisely for this reason\, however\, it is worthwhile to address the role of religious communities in and for a democratic culture as an exchange of experiences among learning communities. \nThe Berlin Frühlingsschule will be organized around the following areas of inquiry: \n1. Textual Reasoning: Historical and Religious Ramifications on the Concept of Authority \nThe distinction between authority and power has been an integral component to Westerns political thought. It suggests that something other than mere force is needed to establish order and cohesion. Models for authority go back to biblical times and ancient Rome. Addressing the revived desire for authority and stable values in an age without ultimate justification requires\, therefore\, historical and conceptual clarifications. Max Weber’s analysis of the function of authority\, his distinction of three types of action corresponding to three strategies of securing authority (charismatic\, traditional\, rational) offer a solid point of departure. Exploring the specifically religious heritage of the concept of authority invites a re-examination of the emblematic biblical examples and strategies of authority. \n2. Liberalism’s Threshold: Authority and the Authoritarian \nIn reaction to the leadership cults of the interwar period authority has often been equated with the authoritarian and denounced as “escape from freedom.” The difficulty that Western cultures had in giving meaning to authority is closely linked to a devaluation of obedience. Instead of demanding obedience\, people are encouraged to cultivate relationships of trust\, covenant or\, as Spinoza put it\, “voluntary obedience.” But unlike claims to authority\, relations of trust are fundamentally subjective and rarely founded upon a shared narrative or on claims to permanence\, universality\, and duty. The reluctance to embrace powerful narratives of identity\, the disregard for intrinsic values of liberal democratic societies\, and the fear of cultural relativism in the face of renewed theo-political challenges have led to a global revival of new right-wing\, nativist\, and identitarian movements. This shift exposes the common dilemma of authority—that authority seems to appear only at the moment of its loss. Against this horizon\, questions arise how we can respond to current anti-liberal\, as well as liberal\, forces of polarization and to new dynamics indicating a shift from left to right-wing political ideologies? What do we learn from intra-religious and inter-religious dynamics of de-legitimizing the authority of sacred texts\, leaders\, and institutions? Are there lessons offered for the cultural struggles in democratic societies? \n3. Power and Anti-Authoritarianism: The Legacy of an Unfinished Project \nAnti-authoritarianism was the buzzword of the 1960s\, radically calling into question all traditional bastions of authority\, such as church\, school\, family\, and state. What is the legacy of those halcyon days? Which impacts had the powerful counter-cultural movement of the 1960s on the shape of organised religions around the globe? Was it the beginning of a social decline in values\, a necessary reform of society and its institutions or the unwilling launch for a neoconservative revival? Most astonishing seems the revival of theo-political constellations that inspired new hermeneutics of tradition like the interpretation of rabbinic culture as antiauthoritarian or the new attention to the varieties and conflicts of spheres of freedom as limits of liberalism. Finally\, a comparative perspective on the legacy of the 1960s and the anti-authoritarian mobilization in Eastern Europe or the religious roots of the Civil Rights Movement in the United States forged through rites of friendship and solidarity\, as Danielle Allen and Nina Witoszek have argued\, serve as examples for authorities born out of the spirit of anti-authoritarianism. \n4. Alternative Authorities: A Global Perspective \nFocusing on non-Western concepts of authority allows us to challenge and deepen familiar Western modes of thought. Important religious centers in Africa\, Asia\, and other parts of the world define cultural identities and traditions with their own structures of authority and organizations of community. How can these models challenge\, expand\, or transform Western traditions of authority? Which notions of individuality and self-realization do we encounter and how are they mediated with social realities like community\, authority\, and tradition? Finally\, what role do questions of race and gender play as reflections of imaginaries and metaphors of authority? \n5. The Charisma of Tradition: On Religious Sources of Authority \nHow do religious conflicts of “tradition and modernity” impact contemporary political disputes? What makes religion especially important in the contemporary crisis of trust and authority? If the crisis of trust and cohesion corresponds to a post-secular age\, then the return of—and to—religion appears not only as a political and socio-economic\, but also as a cultural phenomenon. Accordingly\, processes of sacralization as modes of generating charisma need to be investigated by their social\, political\, and cultural impacts. While the dynamics of secularization confront us with the de-traditionalization and individualization of action\, charismatic behaviour or the evidentialization of authority through the charismatization of persons\, groups\, organizations and institutions take on new significance in times of religious revival and renewed traditionalism. The capacity for charismatic commentary makes religious communities and churches important social factors. \nThe vision of the Frühlingsschule is to build bridges in two directions: a) The project views itself as an exchange of experiences and ideas from European and American perspectives on the current role of authority and its challenges for religion and politics. b) Another focus is on establishing an intellectual exchange between Jewish and Christian traditions and positions\, triangulated also to include Islamic and non-Western approaches\, in order to explore their respective impulses for contemporary political thought. \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm der Vorlesungsreihe.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/figures-of-authority-people-texts-traditions-spring-school-religion-and-the-culture-of-democracy-public-evening-lectures/
LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:Religion in the Secular Age
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nHier finden Sie den Flyer mit dem Programm zur Tagung. \nRegistration mandatory by 17 March 2022 via email to stefanie.pointl@oeaw.ac.at;\nplease indicate whether you would like to participate on-site or online. \n  \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/religion-in-the-secular-age/
LOCATION:Austrian Academy of Sciences\, Sitzungssaal\, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2\, Wien\, 1010\, Austria
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SUMMARY:Mit Gott auf der Flucht. Die Religion in der Klassischen deutschen Philosophie. 19. Tagung des Internationalen Netzwerks Transzendentalphilosophie/Deutscher Idealismus
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nKaum ein Thema hat die Gemüter in der klassischen deutschen Philosophie so sehr bewegt wie die Religion. Hinter die erschütternden Erkenntnisse des ›Alleszermalmers‹ aus Königsberg\, Kant\, so das bekannte Epitheton Mendelssohns\, führte für Fichte\, Schleiermacher\, Schelling und Hegel kein Weg zurück. Also traten die großen und ganz großen Denker der ›idealistischen‹ Epoche auf getrennten und doch vielfach parallel verlaufenden Pfaden die Flucht nach vorne an\, um der Religion weiterhin einen Platz auf der Landkarte des Geistes zu sichern.Die alte Gleichung von Religion und Gottesgedanke ging nicht mehr auf. Stattdessen musste ebenso dem Bewusstsein vom Göttlichen eine mehr oder weniger ausgezeichnete Stellung eingeräumt werden\, sollte das Kind ›Religion‹ nicht vollends mit dem Bade ausgeschüttet werden. \nFichte suchte das Göttliche auf dem Feld der Sittlichkeit\, was ihm bekanntermaßen den Vorwurf des Atheismus bescherte. Schleiermacher erstieg als Redner über die Religion das (literarische) Podium\, um das Gefühl als eigentlichen Ort des Gottesbewusstseins zu postulieren. Der jugendlich-genialische Schelling suchte das Absolute in der Natur und Kunst\, bevor er dessen Offenbarung in den Mythologien des Christentums ausmachte. Und Hegel trat angesichts der Gefahr für das Wissen um die absolute Religion entschlossen die ›Flucht in den Begriff‹ an\, wobei ihm Zufluchtsort und verlorene Heimat nicht immer gleichrangig erschienen. \nDie großen Systementwürfe des Idealismus drehen sich in immer neuen Varianten um die Religion und entwickelten dabei eine enorme Wirkung\, die zu einem lebhaften Weiterdenken\, zu vielfältigen Transformationen\, weitreichenden Assimilationen und heftigen Rejektionen führte. Darin wurzelt bis heute ihre Bedeutung für alle akademischen FäFächer\, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem Phänomen des religiösen Menschen zuwenden wie Religionsphilosophie\, Theologie\, Soziologie oder die Kulturwissenschaften. \nDie Tagung erkundet die Topologie des Nachdenkens über die Religion in der Klassischen deutschen Philosophie in seiner ganzen Bandbreite. Ebenso steht die Rezeption der ›idealistischen‹ Religionstheorien im 20. und 21. Jahrhundert auf dem Programm. Grundsätzlich aber bestimmen – wie bei den vergangenen Tagungen – die Vorschläge der Beiträger*innen die Ausrichtung des Programms. \nDie Tagung wird an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau stattfinden\, die Aufenthalt und Verpflegung unterstützt. An oberster Stelle steht bei der Hochschule und den Organisatoren die Gesundheit der Teilnehmer*innen. Sollte es Einschränkungen der Teilnehmer*innenzahl geben\, sollte es zu Restriktionen bei der Unterbringung kommen oder gar nochmals ein Lockdown verhängt werden\, behalten wir uns vor\, die Tagung abzusagen\, die Teilnehmer*innenzahl zu reduzieren usw. Wir bitten – was zur Zeit ja selbstverständlich ist –\, diese Umstände bei einer möglichen Reiseplanung und -buchung zu berücksichtigen. \nInteressent*innen werden gebeten\, bis 15. Dezember 2021 einen Vortragstitel nebst einigen aussagekräftigen Zeilen zu ihrem Vortragsvorhaben an die unten angegebene Email-Adresse zu senden. Die Vorträge sollten die Länge von 30 Minuten nicht überschreiten. \nInformationen\, Nachfragen\, Themenvorschläge etc. bitte an: Religionsphilosophie2021@a-fortiori.de
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/mit-gott-auf-der-flucht-die-religion-in-der-klassischen-deutschen-philosophie-19-tagung-des-internationalen-netzwerks-transzendentalphilosophie-deutscher-idealismus/
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SUMMARY:Das Imaginäre der Gemeinschaft: Religionsphilosophische Perspektiven nach Josiah Royce und John Dewey. Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Annette Langner-Pitschmann (Frankfurt/M.) und Prof. Dr. Christian Polke (Göttingen)
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nHerzlich möchte ich Sie am Donnerstag\, 24. Februar 2022\, um 19:30 Uhr zum Podiumsgespräch mit den Theologen Prof. Annette Langner-Pitschmann und Prof. Christian Polke einladen. Im öffentlichen Teil des 15. Berliner Kolloquiums Junge Religionsphilosophie Kolloquiums stellen sie ihre Thesen zur Aktualität der Religionsphilosophie von John Dewey und Josiah Royce vor. \nWilliam James hat den Begriff Pragmatismus als „neuen Namen für alte Wege des Denkens“ in die Philosophie eingeführt. Seitdem steht diese philosophische Richtung für den Versuch\, den Widerstreit unterschiedlicher Denkhaltungen und intellektueller Autoritäten mit Blick auf mögliche gemeinsame Erfahrungen und kooperative Handlungsformen zu überwinden. Für John Dewey repräsentieren die Spannungen zwischen wissenschaftlicher Methode und religiöser Erfahrung\, demokratischer Selbstbestimmung und traditionellen Autoritätsmächten Grundkonflikte der Moderne\, die er mit seiner pragmatistischen Religionstheorie vermitteln möchte. Josiah Royce versucht diese Konflikte zu überwinden mit Hilfe eines weiten und differenzierten Begriffs von Gemeinschaft\, der religiöse Gemeinden ebenso einschließt wie die Forschungsgemeinschaft experimenteller Wissenschaft und Formen gesellschaftlicher und staatsbürgerlicher Solidarität. \nUnter dem Titel „Das Imaginäre der Gemeinschaft: Religionsphilosophische Perspektiven nach Josiah Royce und John Dewey“ lädt das 15. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie dazu ein\, der religionspolitischen Funktion von Konzepten wie „Gemeinschaft“ oder „Tugenden“ als Ausdrucksformen geteilter tiefster Überzeugungen nachzudenken\, die sich dem Dualismus religiös/säkular entziehen und nach einer Verhältnisbestimmung verlangen. Sie sind herzlich eingeladen\, sich an dem Gespräch mit eigenen Fragen zu beteiligen. \nFür die Teilnahme an der Veranstaltung gelten die Vorschriften des Berliner Senats. Bringen Sie also bitte die erforderlichen aktuellen Nachweise mit\, die momentan für Veranstaltungen vorgeschrieben sind. Dies wird am Eingang kontrolliert. \nEs besteht auch die Möglichkeit zur digitalen Teilnahme über Zoom. Verwenden Sie dafür bitte folgenden Link:\nhttps://us06web.zoom.us/j/88123498442?pwd=ckRuWFlLWG0wYlRZVHVqSUc0L2xhdz09
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/das-imaginare-der-gemeinschaft-religionsphilosophische-perspektiven-nach-josiah-royce-und-john-dewey-podiumsgesprach-mit-prof-dr-annette-langner-pitschmann-frankfurt-m-und-prof-dr-christian-p/
LOCATION:Katholische Akademie in Berlin e.V.\, Hannoversche Str. 5\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:Systematik auf der Insel: Karl Jaspers "Der philosophische Glaube angesichts der Offenbarung"
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \nDas Blockseminar dient zur Einführung in die systematisch-theologische Teildisziplin der Religionsphilosophie\, etwa im Rahmen der Vorbereitung auf das Philosophikum der Studiengänge Evangelische Theologie. Hierzu behandelt es in diesem Jahr den Philosophen und Psychater Karl Jaspers. Jaspers ist schon deshalb eine interessante Persönlichkeit für die heutige Forschung\, weil er interdisziplinär gearbeitet hat und sowohl im Bereich der Medizin\, als auch im Bereich der Philosophie veröffentlichte. Außerdem war er mit dem Soziologen Max Weber gut befreundet und von der Lebensphilosophie und Hermeneutik beeinflusst\, was ihn anschlussfähig an viele der im 21. Jahrhundert wieder geführten Diskurse in Theologie und (Religions-)Philosophie macht. Sein Religionsverständnis ist stark vom Transzendenzbegriff und dem Prozess des Transzendierens her geprägt sowie von subjektivitätstheoreitschen Überlegungen der existentiellen Beteiligung des jeweiligen Menschen bei der weltanschaulichen Positionierung als Perspektive seines:ihres Weltbilds. Sein bereits vorher in einigen Schriften sich andeutende Religionsverständnis entwickelt er 1962 in der im Seminar gelesenen Schrift “Der philosophische Glaube angesichts der Offenbarung” ausführlich. \nDarüber hinaus verdankt die Geisteswissenschaft Jaspers eine Reihe von Begrifflichkeiten\, derer sich die Disziplinen in Abgrenzung oder Anschluss auch heute noch bedienen\, wie etwa die Rede von „Grenzsituationen” oder „Achsenzeiten”\, sodass die Kenntnis von Jaspers Denken der Orientierung in der Philosophie des 20. und 21. Jahrhunderts dient. Jaspers ist\, auch wenn er selbst nicht im klassischen Sinne schulbildend gewirkt hat\, dennoch in seiner Konstellation mit Martin Heidegger und Hannah Arendt wichtig\, um den gesellschafts- bzw. politisch-philosophischen Diskurs der Deutschsprachigen Philosophie in der Mitte des 20. Jahrhunderts zu verstehen. Zunächst befreundet\, später in Abgrenzung zum reaktionäreren Heidegger und als Lehrer und lebenslanger Gesprächspartner der noch progressiveren Arendt\, bildet er gegenüber beiden die konservative Variante eines liberalen Gegenentwurfs der Existenzphilosophie. Auch vom Schicksal während des Nationalsozialismus bildet er neben der Gleichschaltung (Heidegger) und der Migration (Arendt) gleichsam die dritte Variante der inneren Migration ab\, da er und seine aus einer jüdischen Familie stammende Frau Repressalien (Zwangspensionierung\, Publikationsverbot) unter dem Nazi-Regime ausgesetzt waren\, die Ausreise aber nicht bzw. zu spät forcierten. Diese Kontextualität des Jaspers’schen Denkens philosophiegeschichtlich aufzuzeigen ist neben dem Verständnis der Struktur einer noch zu wählenden philosophischen Ganzschrift und einer werkgeschichtlichen Erkundung seiner Philosophie sowie der Rezeption seines Denkens ein wesentlicher Bestandteil des Blockseminars. \n  \nDer Veranstaltung wird Karl Jaspers Schrift “Der philosophische Glaube angesichts der Offenbarung” (1962) zugrunde gelegt. Diese können Sie entweder antiquarisch erwerben oder digital im open access downloaden bei der Kar-Jaspers-Forschungsstelle der Akademie der Wissenschaften in Heidelberg unter https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglitData/pdfOrig/kjg1_13.pdf. \nDie obligatorische und fakultativ zu lesende Sekundärliteratur wird Ihnen im Vorbereitungsschreiben zu Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters mitgeteilt. Soweit urheberreichtlich möglich\, wird wenigstens die Sekundärliteratur über eCampus zur Verfügung gestellt. \n  \nACHTUNG: Bei der Anmeldung zur Veranstaltung erklären Sie sich automatisch bereit\, die Kosten für Übernachtung und Verpflegung im Tagungshaus zu tragen. Dies gilt ggf. selbst bei nachträglicher Abmeldung\, sofern niemand nachrückt und das Tagungshaus Ausfallkosten in Rechnung stellt! Dies gilt natürlich nicht\, wenn die Veranstaltung im Zuge der Absage durch das Tagungshaus oder aufgrund der Corona-Verordnungen der betroffenen Länder oder Institutionen ausfällt. \n  \nPlatzanfragen und Anmeldungen: natalie.pietsch@uni-bonn.de \n  \nFragen zu Inhalt und Ablauf: daniel.rossa@uni-bonn.de \n 
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/systematik-auf-der-insel-karl-jaspers-der-philosophische-glaube-angesichts-der-offenbarung/
LOCATION:Haus Meedland\, Nordseeinsel Langeoog\, Gartenstraße 3\, Langeoog\, 26465\, Germany
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SUMMARY:Simone Weil on Religion
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \n10.00 – 10:15: Introduction and Welcome\n10:15 – 12:15: Lecture and Q&A/Discussion – ‘Rethinking agency in a more-thanhuman\nworld with Simone Weil’ by Simone Kotva\, University of Oslo\n12:15 – 13.30: Lunch\n13.30 – 15.00: Directed discussion on the symposium theme\n15.00 – 15.30: Break\n15.30 – 17:00: Close reading and discussion of ‘Friendship’ from Forms of the Implicit\nLove of God. \n  \nHier finden Sie de Flyer zur Veranstaltung mit dem Programm.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/simone-weil-on-religion/
LOCATION:IZPH\, Konferenzraum\, Poppelsdorfer Allee 28\, Bonn\, Germany
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SUMMARY:Internationale Tagung: Verantwortung neu Denken // Rethinking Responsibility
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \n**English version below** \n  \nZiel der Tagung »Verantwortung neu denken« ist es\, einen prospektiven\, phänomenologisch fundierten Verantwortungsbegriff mit gegenwärtigen Herausforderungen\, die durch maschinelle Akteure entstehen\, ins Gespräch zu bringen. \n  \nDenn die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz\, bzw. des maschinellen Lernens\, zeichnen sich dadurch aus\, dass sie nicht nur komplexe algorithmische Strukturen haben\, sondern gleichsam auch komplexe gesellschaftliche Verstrickungen hervorrufen. Es zeigt sich\, dass Zurechnungskonzepte der Verantwortung\, die retrospektiv einen Verantwortlichen benennen\, oftmals an dieser Komplexität scheitern und Verantwortung zu einem nicht mehr wahrnehmbaren Feld diffundiert. Oftmals ist die Reaktion eine restriktive Vorstellung von Verantwortung\, mit der allen technischen Neuerungen entgegengetreten wird. Ein Weg\, der die Herausforderungen ernstnimmt\, muss zugleich auch die Möglichkeiten und Chancen würdigen und fördern können. Für diese umsichtige Abwägung steht der Begriff der Verantwortung\, der auf unserer Tagung interdisziplinär durchleuchtet werden soll. \n  \nEnglish Version: \nThe aim of the conference “Rethinking Responsibility” is to bring a prospective\, phenomenologically grounded concept of responsibility into conversation with current challenges posed by machine agents. \nDevelopments in the field of artificial intelligence\, or machine learning\, are characterized by the fact that they not only have complex algorithmic structures\, but also\, as it were\, give rise to complex social entanglements. It turns out that attribution concepts of responsibility that retrospectively attribute responsibility to an (plural) agent often fail because of this complexity\, and responsibility diffuses into a field that can no longer be perceived. The reaction is often a restrictive conception of responsibility with which all technical innovations are countered. A path that takes the challenges seriously must at the same time be able to appreciate and promote the possibilities and opportunities. The concept of responsibility\, which will be examined in an interdisciplinary way at our conference\, stands for this prudent balancing. \n  \nDie Tagung ist in drei Panels unterteilt // The conference has three interconnected panels: \n  \nI. Neue Technologien // Advanced Technologies \n  \n\n\n\n\n\nKeynote:\nProf. Dr. Amanda Lagerkvist (Uppsala)\n\n\nReferent:innen: \nLecturers:\nProf. Dr. Christian Schwarke (Dresden) \nProf. Dr. Mark Coeckelbergh (Wien) \nChristian Schlenker (Tübingen)\n\n\n\n\n\n  \nII. Anthropologie // Anthropology \n  \n\n\n\n\n\nKeynote:\nProf. Dr. Dr. hc. mult. Ingolf U. Dalferth (Clairemont)\n\n\nReferent:innen: \nLecturers:\nProf. Dr. Paul North (Yale) \nProf. Dr. Jayne Svenungsson (Lund) \nProf. Dr. Jure Zovko (Zagreb)\n\n\n\n\n\n  \nIII. Intergenerationale Verantwortung // Intergenerational Responsibility \n  \n\n\n\n\n\nKeynote:\nProf. Dr. Hans Lindahl (Tilburg)\n\n\nReferent:innen: \nLecturers:\nProf. Dr. Dr. Ferdinando Menga (Neapel) \nProf. Dr. Rachel Muers (Leeds) \nProf. Dr. Lisa Guenther (Kingston)\n\n\n\n\n\n  \nNähere Informationen zum Verlauf der Tagung finden Sie rechts auf dem Plakat. // For more information see the poster in the right column. \nTeilnahme: (**English below**) \nWir hoffen die Veranstaltung in Präsenz durchführen zu können. Zur besseren Planung bitten wir Sie\, sich im Vorhinein zur Tagung oder einzelnen Vorträgen anzumelden (Email an: sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen.de). Voraussichtlich werden auch einige Plätze für »spontane« Gäste vorhanden sein. \nWir bieten einen Video-Stream (Zoom) der Tagung an. Bitte registrieren Sie sich dazu bei sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen.de. \nBitte beachten Sie die geltenden Bestimmungen der Covid-19-Verordnungen des Landes\, die unter anderem die 3G-Regel vorsieht. \n**English Version**: \nParticipation: \nThe conference will take place as an in person event and will be streamed via Zoom. In order to register either for the in person event or for the Zoom-Stream\, please send an email to: sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen.de.
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/internationale-tagung-verantwortung-neu-denken-rethinking-responsibility-2/
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SUMMARY:Internationale Tagung: Verantwortung neu Denken // Rethinking Responsibility
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \n  \n**English version below** \n  \nZiel der Tagung »Verantwortung neu denken« ist es\, einen prospektiven\, phänomenologisch fundierten Verantwortungsbegriff mit gegenwärtigen Herausforderungen\, die durch maschinelle Akteure entstehen\, ins Gespräch zu bringen. \n  \nDenn die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz\, bzw. des maschinellen Lernens\, zeichnen sich dadurch aus\, dass sie nicht nur komplexe algorithmische Strukturen haben\, sondern gleichsam auch komplexe gesellschaftliche Verstrickungen hervorrufen. Es zeigt sich\, dass Zurechnungskonzepte der Verantwortung\, die retrospektiv einen Verantwortlichen benennen\, oftmals an dieser Komplexität scheitern und Verantwortung zu einem nicht mehr wahrnehmbaren Feld diffundiert. Oftmals ist die Reaktion eine restriktive Vorstellung von Verantwortung\, mit der allen technischen Neuerungen entgegengetreten wird. Ein Weg\, der die Herausforderungen ernstnimmt\, muss zugleich auch die Möglichkeiten und Chancen würdigen und fördern können. Für diese umsichtige Abwägung steht der Begriff der Verantwortung\, der auf unserer Tagung interdisziplinär durchleuchtet werden soll. \n  \nEnglish Version: \nThe aim of the conference “Rethinking Responsibility” is to bring a prospective\, phenomenologically grounded concept of responsibility into conversation with current challenges posed by machine agents. \nDevelopments in the field of artificial intelligence\, or machine learning\, are characterized by the fact that they not only have complex algorithmic structures\, but also\, as it were\, give rise to complex social entanglements. It turns out that attribution concepts of responsibility that retrospectively attribute responsibility to an (plural) agent often fail because of this complexity\, and responsibility diffuses into a field that can no longer be perceived. The reaction is often a restrictive conception of responsibility with which all technical innovations are countered. A path that takes the challenges seriously must at the same time be able to appreciate and promote the possibilities and opportunities. The concept of responsibility\, which will be examined in an interdisciplinary way at our conference\, stands for this prudent balancing. \n  \nDie Tagung ist in drei Panels unterteilt // The conference has three interconnected panels: \n  \nI. Neue Technologien // Advanced Technologies \n  \n\n\n\n\n\nKeynote:\nProf. Dr. Amanda Lagerkvist (Uppsala)\n\n\nReferent:innen: \nLecturers:\nProf. Dr. Christian Schwarke (Dresden) \nProf. Dr. Mark Coeckelbergh (Wien) \nChristian Schlenker (Tübingen)\n\n\n\n\n\n  \nII. Anthropologie // Anthropology \n  \n\n\n\n\n\nKeynote:\nProf. Dr. Dr. hc. mult. Ingolf U. Dalferth (Clairemont)\n\n\nReferent:innen: \nLecturers:\nProf. Dr. Paul North (Yale) \nProf. Dr. Jayne Svenungsson (Lund) \nProf. Dr. Jure Zovko (Zagreb)\n\n\n\n\n\n  \nIII. Intergenerationale Verantwortung // Intergenerational Responsibility \n  \n\n\n\n\n\nKeynote:\nProf. Dr. Hans Lindahl (Tilburg)\n\n\nReferent:innen: \nLecturers:\nProf. Dr. Dr. Ferdinando Menga (Neapel) \nProf. Dr. Rachel Muers (Leeds) \nProf. Dr. Lisa Guenther (Kingston)\n\n\n\n\n\n  \nNähere Informationen zum Verlauf der Tagung finden Sie rechts auf dem Plakat. // For more information see the poster in the right column. \nTeilnahme: (**English below**) \nWir hoffen die Veranstaltung in Präsenz durchführen zu können. Zur besseren Planung bitten wir Sie\, sich im Vorhinein zur Tagung oder einzelnen Vorträgen anzumelden (Email an: sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen.de). Voraussichtlich werden auch einige Plätze für »spontane« Gäste vorhanden sein. \nWir bieten einen Video-Stream (Zoom) der Tagung an. Bitte registrieren Sie sich dazu bei sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen.de. \nBitte beachten Sie die geltenden Bestimmungen der Covid-19-Verordnungen des Landes\, die unter anderem die 3G-Regel vorsieht. \n**English Version**: \nParticipation: \nThe conference will take place as an in person event and will be streamed via Zoom. In order to register either for the in person event or for the Zoom-Stream\, please send an email to: sekretariat.graeb-schmidt@ev-theologie.uni-tuebingen.de.
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SUMMARY:Glauben und Wissen. Jürgen Habermas „Auch eine Geschichte der Philosophie“
DESCRIPTION:Beschreibung\n\n  \nZum Tagungsthema \nJürgen Habermas hat im Herbst 2019 sein kolossales Alterswerk publiziert\, eine Relecture der Geschichte der Philosophie vom Gesichtspunkt des Verhältnisses von Glauben und Wissen.\nDas frühe Christentum steht vor der Frage\, ob die griechische Hochkultur – im Kern die Philosophie – verworfen oder integriert werden soll. Die Stimmen\, die für eine Integration plädieren\, setzen sich durch. In Augustinus kommt die christlich-griechische Synthese zu einem ersten Höhepunkt. Thomas von Aquin erneuert die kanonische Verhältnisbestimmung von Glauben und Wissen\, nachdem die Aristotelesrezeption einen veränderten Begriff von Theorie und damit von Wissen notwendig macht.\nDiese grandiose philosophische Leistung bleibt jedoch nicht lange unbestritten: Duns Scotus und vor allem Wilhelm von Ockham melden Zweifel an und schlagen Alternativen vor. Aber erst mit Martin Luther kommt das „Zeitalter der Weltbilder“ (J.H.) zu einem Ende. Nach Habermas erkennt Luther\, dass Glaube wesentlich Vollzug bedeutet. Der Versuch\, Glaube in ein System von propositionalen Sätzen zu fassen\, führt in die Irre. Das Ende der philosophischen Konstruktionen\, die Glauben und Wissen umfassen\, macht den Weg frei einerseits für die moderne Naturwissenschaft\, andererseits für das „Paradigma der Bewusstseinsphilosophie“ (J.H.): Nicht mehr das Sein\, bzw. die Substanz fungiert als der zentrale Begriff\, sondern vielmehr das Subjekt. Für Habermas ist Martin Luther denn auch Wegbereiter für Kant wie überhaupt für die neuzeitliche Philosophie.\nDiese Tagung fokussiert auf ein zentrales Thema des Buches\, auf die Epochenschwelle Spätmittelalter/Neuzeit. Nach Habermas endet hier das philosophisch beeindruckende\, aber objektivierende metaphysische Denken. Glauben und Wissen werden nicht mehr zusammen gedacht\, nach Luther können sie es auch nicht mehr. Dass in der habermasianischen Summa Martin Luther und nicht René Descartes (oder Thomas Hobbes) die zentrale Figur des philosophischen Neuanfangs darstellt\, ist originell aber auch erklärungsbedürftig und hängt mit der Präferenz des Autors für Performativität zusammen. Von einem theologischen Standpunkt stellt sich u.a. die Frage\, was denn für die Theologie zu tun übrig bleibt\, wenn das theologische Denken von der Philosophie beerbt worden ist. \nReferenten \nProf. Dr. Ingolf U. Dalferth ist Danforth Professor of Philosophy of Religion Emeritus an der Claremont Graduate University sowie Professor em. an der theologischen Fakultät der Universität Zürich. Von 1998 bis 2012 war er Direktor des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie der Universität Zürich. Er war u.a. Hulsean Lecturer der University of Cambridge\, Samuel Ferguson Lecturer der Manchester University\, Bapsybanoo Marchioness of Winchester Lecturer an der Universität Oxford\, Fellow am Collegium Helveticum in Zürich und am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Die Universität Kopenhagen und die Universität Uppsala verliehen ihm die Ehrendoktorwürde. Zu den von ihm herausgegebenen Zeitschriften und Buchreihen gehören die Theologische Literaturzeitung\, die Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie\, Philosophy of Religion and Theology und Claremont Studies in Religion. \nProf. Dr. Gregor M. Hoff Univ.-Prof. Dr. theol. Gregor Maria Hoff\, Professor für Fundamentaltheologie und Ökumenische Theologie in Salzburg\, stellvertretender Direktor des Instituts für interdisziplinäre Forschung der Görres-Gesellschaft sowie Direktor des Kardinal König-Instituts der Europäischen Akademie der Wissenschaften (Salzburg). Seit November 2015 freier Autor bei der ZEIT.\nVeröffentlichungen (Auswahl): Ein anderer Atheismus. Spiritualität ohne Gott? Pustet 2015; Religionsgespenster. Versuch über den religiösen Schock\, Schöningh 2017; Gegen den Uhrzeigersinn. Ekklesiologie kirchlicher Gegenwarten\, Schöningh 2018. \nHier finden Sie den Flyer und das Programm der Veranstaltung. \nAnmeldungen werden erbeten unter: hermes@theol.uzh.ch
URL:https://www.religionsphilosophie.org/event/glauben-und-wissen-jurgen-habermas-auch-eine-geschichte-der-philosophie/
LOCATION:Universität Zürich Theologische Fakultät 2. Stock\, Raum 200.\, Kirchgasse 9\, Zürich\, 8001\, Switzerland
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