Stellenausschreibungen

Stellenausschreibung: Am Fb Evang. Theologie der Philipps-Univ. Marburg, Systematische Theologie, ist die Stelle einer/eines Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Mitarbeiters (Qualifizierungsstelle Berufbarkeit auf eine Professur) zu besetzen.

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Bewerbungsfrist: 11.11.2016




Stellenausschreibungen

Stellenausschreibung einer Oberassistenz am Institut für Hermeneutik und Religionsphilosophie des Theologischen Seminars der Universität Zürich

Zur Stellenausschreibung folgen Sie bitte dem folgenden Link:

Link zur Stellenausschreibung

Bewerbungsfrist: 05.12.2016




Call for Papers

Call for Papers: 10. Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie, Akademietagung, 23.-25.02.2017

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Poster zur Ausschreibung...

Das Berliner Kolloquium Junge Religionsphilosophie wird in Kooperation mit dem Forschungsinstitut für Philosophie Hannover, der Deutschen Gesellschaft für Religionsphilosophie und der Katholischen Akademie in Berlin durchgeführt. Es will NachwuchsforscherInnen aus den Geistes,- Sozial- und Kulturwissenschaften, insbesondere der Theologie und der Philosophie versammeln, die ein Interesse an Religionsphilosophie haben. Ziel ist der offene und interdisziplinäre Austausch jenseits der Spielregeln akademischer Karriereplanung, ernsthaft und intellektuell ambitioniert in der Sache und auf dem Stand der akademischen Forschung.

Unter dem Stichwort „Das Bedürfnis zu glauben“ sucht das 10. BERLINER KOLLOQUIUM JUNGE RELIGIONSPHILOSOPHIE nach neuen Perspektiven der Verhältnisbestimmung von Psychoanalyse und Religion. Bekanntlich haben Sigmund Freuds Schriften die Psychoanalyse als eine viel beachtete und prominente Stimme der Religionskritik etabliert. Diese Perspektive hat jedoch den Blick für eine zweite Tradition der Psychoanalyse verstellt, die mit Carl Gustav Jung Religion als Teil der menschlichen Natur konzipiert. Das Kolloquium widmet sich diesem Grundsatzstreit. Dabei soll auch das vor kurzem ins Deutsche übersetzte Buch Dieses unglaubliche Bedürfnis zu glauben der französischen Psychoanalytikerin und Philosophin Julia Kristeva diskutiert werden. Unabhängig von eigenen Überzeugungen nimmt Kristeva den Glauben als Realität ernst. Die anthropologische und wissenschaftliche Arbeit am Phänomen des Glaubens tritt damit an die Stelle bloßer Pathologisierung. Ziel des Kolloquiums ist es, ein komplexes Verständnis von Religionstheorie und Psychoanalyse im Horizont einer solchen anthropologischen Wende zu erkunden.

Prof. Dr. Christoph Türcke stellt am Freitagabend im Rahmen des öffentlichen Teils des Kolloquiums seine Thesen zum Verhältnis von Psychoanalyse und Religion vor.

CALL for PAPERS
Manuskripte und Vortragsskizzen können Sie bis zum 09. Dezember 2016 per Post oder E-Mail an die untenstehende Adresse senden. Eingereichte Skizzen sollten nicht länger als 5000 Zeichen und in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein.
In einer freien Sektion können Sie eigene Projekte vorstellen, die nicht ins oben skizzierte Themengebiet fallen. Auch Manuskripte für diese Sektion sollten 5000 Zeichen nicht überschreiten. Für jeden angenommenen Beitrag zum Thema werden 45 Minuten des Kolloquiums reserviert; die Vorträge sollten einen Umfang von 20 Minuten nicht überschreiten. In der freien Sektion sind pro Beitragenden 20 Minuten vorgesehen (10/10 Minuten).

Weitere Informationen zum Call for Papers und zur Anmeldung finden Sie auf den Websites der Katholischen Akademie in Berlin und des fiph:

www.katholische-akademie-berlin.de

www.fiph.de

Ort: Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Call for Papers

Call for Papers: Reformation und Revolution in der Wahrnehmung Paul Tillichs Internationaler Kongress der APTEF, NAPTS und der DPTG Universität Jena, 3. bis 6. September 2017

Reformation und Revolution in der Wahrnehmung Paul Tillichs Internationaler Kongress der APTEF, NAPTS und der DPTG Universität Jena, 3. bis 6. September 2017

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Reformation und Revolution markieren ein spannungsvolles Gegensatzpaar in der Selbstbeschreibung der Moderne. Es verweist einerseits auf die Reformation Martin Luthers sowie auf die Französische Revolution als grundlegende Zäsuren der Erinnerungskultur. Anderseits kann die Geschichte des Protestantismus selbst im Spannungsfeld von beiden Deutungsschemata begriffen werden. Paul Tillich hat sich in seinem Werk auf die vielfältigste Weise mit dem angedeuteten Spannungsfeld von Reformation und Revolution beschäftigt. Es legt sich deshalb nahe vor dem Hintergrund des Reformationsjubilums seine Sicht von Reformation und Revolution auf einem internationalen Kongress zu thematisieren, der von der APTEF, der NAPTS und der DPTG unter Mitwirkung der niederländischen und der brasilianischen Paul Tillich Gesellschaft vom 3. bis 6. September 2017 an der Theologischen Fakultät der Universität Jena durchgeführt wird.

Im Namen der drei Gesellschaften möchten wir alle Interessenten eingeladen, sich an dem Kongress mit einem Vortrag zu dem Themenfeld Reformation und Revolution zu beteiligen. Reichen Sie bitte hierzu ein Proposal von max. einer Seite bis zum 31.12.2016 bei Christian Danz (christian.danz(at)univie.ac.at) ein. Im Februar 2017 erfolgt die Mittelung über Annahme des Papers. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen sowie den internationalen Kongress, der der erste gemeinsame Kongress aller Tillichgesellschaften ist.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Leiner und Christian Danz




Frühere Ausschreibungen

Für Post-Docs und Doktorand*innen: Ausschreibung von 10 Teilnahmeplätzen für die Fachtagung: Freiheit denken. Zeitgenössische Freiheitskonzepte auf dem Prüfstand

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Ausschreibung zur Teilnahme an der Fachtagung
Freiheit denken. Zeitgenössische Freiheitskonzepte auf dem Prüfstand

Das von Prof. Dr. Klaus von Stosch (Paderborn) und Prof. Dr. Saskia Wendel (Köln) geleitete DFG-Projekt „Freiheit als theologische Schlüsselkategorie. Eine Auseinandersetzung mit Libertarismus, Determinismus, Kompatibilismus“ hat die Kernaufgabe, zeitgenössische theologische und religionsphilosophische Debatten, die häufig einen wenig reflektierten oder unscharfen Begriff von ‚Freiheit‘ verwenden, mit philosophischen Diskursen über Libertarismus und Kompatibilismus dialogisch zu vermitteln. Die Fachtagung möchte in diesem interdisziplinären Zuschnitt die philosophischen Fundamente einer reflexiven und zeitgemäßen Verwendung des Freiheitsbegriffs in theologischen Diskursen erarbeiten. Dabei sollen international renommierte Expertinnen und Experten mit unterschiedlicher wissenschaftstheoretischer Schwerpunktsetzung miteinander ins Gespräch gebracht werden. Ein Fokus liegt auf der Vermittlung verschiedener freiheitstheoretischer Denkformen, besonders auf analytischen und transzendentalphilosophischen Zugängen. Die Tagung wird vom 16.02.2017 bis zum 18.02.2017 in Köln im Maternushaus stattfinden. Die Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.

10 Teilnahmeplätze werden frei ausgeschrieben. Bewerben können sich Post-Docs, Doktorandinnen und Doktoranden, die in ihren Forschungsprojekten mit dem Themenkomplex ‚Freiheit‘ in theologischer oder philosophischer Perspektive befasst sind. Die Bewerbungsunterlagen sollten einen akademischen Lebenslauf und eine aussagekräftige, maximal zweiseitige Darstellung des Zusammenhangs von eigenem Forschungsprojekt und der angestrebten Teilnahme an der Fachtagung enthalten. Die Unterlagen werden auf elektronischem Wege an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! übermittelt. Bewerbungsschluss ist der 30.11.2016, anschließend wird in einem internen Verfahren über die Vergabe der Plätze entschieden. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass bei Teilnahme an der Konferenz eine Tagungsgebühr von 50,-€ erhoben wird (Übernachtungen exklusive).

Liste der Tagungsredner*innen: Godehard Brüntrup (München), Randolph Clarke (Tallahassee, Florida), Volker Gerhardt (Berlin), Andreas Hüttemann (Köln), Robert Kane (Austin, Texas), Geert Keil (Berlin), Achim Lohmar (Köln), Josef Quitterer (Innsbruck), Birgit Recki (Hamburg), Birgit Sandkaulen (Bochum), Thomas Schärtl (Regensburg), Holm Tetens (Berlin), Pirmin Stekeler-Weithofer (Leipzig)




Call for Papers

Forum Humanum Claremont Conference Grants 2017 (for doctoral students and recent PhDs): The Meaning and Power of Negativity

Forum Humanum Claremont Conference Grants 2017
Call for Papers

 

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Each year the Claremont Annual Philosophy of Religion Conference brings together thinkers from different religions, traditions, and academic disciplines to discuss one particular theme in the fields of Religion, Theology and Philosophy of Religion. The theme of the 38th conference will be The Meaning and Power of Negativity. The conference will be held at Claremont Graduate University, Claremont, California, on February 17-18, 2017. Speakers will include: Emil Angehrn (Basel); Stephen Davis (Claremont); Andrew Hass (Stirling); Thomas Schmidt (Frankfurt); Willemien Otten (Chicago); Nancy van Deusen (Claremont); Elizabeth Pritchard (Bowdoin); Halla Kim (University of Nebraska Omaha); Asle Eikrem (Norwegian School of Theology); Yuval Avnur (Scripps).
The Udo Keller Stiftung Forum Humanum (Hamburg) has generously provided 10 conference grants ($2200 each) to enable doctoral students and new PHDs (not earlier than 2012) to participate in the conference. The grant is meant to cover all expenses. Recipients will have the opportunity to attend the conference on Friday and Saturday and to present a paper (15 double-spaced pages) on the topic of the conference. To create space for the discussion of their contributions, a pre-conference seminar will be held on Thursday, February 16, on the same topic as the main conference. All grant recipients will be expected to participate in this seminar and introduce not their own but one of the other papers for discussion. Five papers will be chosen for publication along with the conference contributions in the Claremont Studies of Philosophy of Religion (Mohr Siebeck Tübingen).
We invite doctoral students and recent PhDs to submit a one page CV and a 5 page abstract of their proposed paper on the topic of ‘The Meaning and Power of Negativity’ (word, double-spaced, anonymous for blind review). For a more detailed description of the conference topic see
http://www.cgu.edu/pofrconference. Applications should be sent by email to

Prof. Dr. Ingolf U. Dalferth (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Department of Religion
Claremont Graduate University
831 North Dartmouth Avenue
Claremont, CA 91711

by August 31, 2016 (midnight Pacific time). Please also cc your application to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Applications will be blind reviewed by an international committee of scholars. Recipients will be notified in October. Drafts of the papers are due by January 15, 2017.




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Each year the Claremont Annual Philosophy of Religion Conference brings together thinkers from different religions, traditions, and academic disciplines to discuss one particular theme in the fields of Religion, Theology and Philosophy of Religion. The theme of the 38th conference will be The Meaning and Power of Negativity. The conference will be held at Claremont Graduate University, Claremont, California, on February 17-18, 2017. Speakers will include: Emil Angehrn (Basel); Stephen Davis (Claremont); Andrew Hass (Stirling); Thomas Schmidt (Frankfurt); Willemien Otten (Chicago); Nancy van Deusen (Claremont); Elizabeth Pritchard (Bowdoin); Halla Kim (University of Nebraska Omaha); Asle Eikrem (Norwegian School of Theology); Yuval Avnur (Scripps).
The Udo Keller Stiftung Forum Humanum (Hamburg) has generously provided 10 conference grants ($2200 each) to enable doctoral students and new PHDs (not earlier than 2012) to participate in the conference. The grant is meant to cover all expenses. Recipients will have the opportunity to attend the conference on Friday and Saturday and to present a paper (15 double-spaced pages) on the topic of the conference. To create space for the discussion of their contributions, a pre-conference seminar will be held on Thursday, February 16, on the same topic as the main conference. All grant recipients will be expected to participate in this seminar and introduce not their own but one of the other papers for discussion. Five papers will be chosen for publication along with the conference contributions in the Claremont Studies of Philosophy of Religion (Mohr Siebeck Tübingen).
We invite doctoral students and recent PhDs to submit a one page CV and a 5 page abstract of their proposed paper on the topic of ‘The Meaning and Power of Negativity’ (word, double-spaced, anonymous for blind review). For a more detailed description of the conference topic see
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Frühere Ausschreibungen

Summer School 2017: ADVANCING AND CHALLENGING CLASSICAL THEISM, July 27th – August 6th 2017 at Weltenburg Abbey

Summer School 2017: ADVANCING AND CHALLENGING CLASSICAL THEISM

July 27th – August 6th 2017 at Weltenburg Abbey

Universität Regensburg, CHAIR OF PHILOSOPHICAL FOUNDATIONS OF THEOLOGY

Call for Applications

In recent decades, an increasing number of philosophers in the so-called “analytic tradition” have begun to produce exciting philosophical work on topics relating directly to systematic theology. The Analytic Theology and the Nature of God Project is a multinational three-year endeavor that contributes to this development in a creative way.

Funding: In most cases the organizers will be able to cover the full expenses of successful applicants, including travel, lodging, and fullboard (for both the summer school and the international conference). The specific terms will be negotiated on an individual basis.

APPLICATION:

1. a short academic CV

2. a letter of intent (max. 500 words)

3. an abstract of the paper/topic to be presented at the summer school (c. 750 words).

Please note: It is not required that the paper to be presented has been fully worked out at the day of the application; a significantly precise draft will suffice.

To apply for the summer school, please send an email with your contact data and affiliation to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! by November 15th, 2016. We will let you know of our decision by January 15th, 2017.

Further Information:

Funded by the John Templeton Foundation and in cooperation with the University of Innsbruck and the Munich School of Philosophy, the University of Regensburg is conducting a specific research project in order to examine the potentials and the boundaries of classical theism as well as the legacy of alternative concepts of God.

The project funds systematic research and promotes an interdisciplinary cooperation between analytic philosophers and theologians. It therefore explores the intersection of both fields and seeks to establish links between the traditions of classical European theology and philosophy and analytic thinking.

Based on this framework the University of Regensburg is hosting a summer school specifically dedicated to challenges, advancements, and alternatives to classical theism as well as personal theism.

The summer school will take place at the famous Weltenburg Abbey, near Ratisbon. In connection with the summer school an international conference at Fürstenried Castle (Munich) will discuss the same topic (August 8th – August 11th, 2017), where leading scholars in analytic philosophy of religion and systematic theology will present papers. Applicants for the summer school are expected to attend the conference, as well.

The summer school will be taught by:

Thomas SCHÄRTL (University of Regensburg, Germany)

John BISHOP (University of Auckland, New Zealand)

Ken PERSZYK (University of Wellington, New Zealand)

Anna CASE-WINTERS (McCormack Theological Seminar, Chicago, USA)

The language of the summer school will be English.

Recent PhDs (2010 or later), PhD candidates, and current graduate students in philosophy and theology are invited to apply. We welcome applications from individuals of any philosophical and theological persuasion with a strong interest in analytic philosophy of religion and systematic theology, which are related to the overall topic of the Summer School: Classical Theism (metaphysical presuppositions and religious implications), personal theism (prospects and boundaries), panentheism, process theism and alternative concepts of God. The four instructors will teach courses on the above topics. Up to three full days will be devoted to one topic. The instructors will organize the first half of the respective days in a more course-oriented or lecturelike style; the afternoon will resemble a doctoral seminar with students presenting their own paper.

For instance, the papers could cover the following topics:

1. Classical Theism and its Possible Revisions

- Are God’s properties consistent with each other in classical theism (against a Christian, Jewish or Islamic background)? (e.g. the debate on the plausibility of an Omni-God-concept)

- How can God’s relationality be determined against the background of his aseity in classical theism? And how is God related to his own nature, to abstract entities/objects, to the variety of possible worlds or to contingent individuals within this concept?

- By means of which metaphysical models can God’s relationality be shaped?

- Do specific contents of Christian faith (theology of revelation, Trinity or Incarnation) require a transformation of the metaphysical framework, which is crucial for classical theism? And are there metaphysical models (substance, subject or event metaphysics), which meet these contents in a more appropriate way?

- Which internal (problem of theodicy) or external (naturalistic objections) factors require a revision of classical theism? Why would such a revision be inevitable, and which direction would a revised concept of God take?

2. Alternative Concepts of God

- What plausibility do “naturalistic”, panentheistic or pantheistic concepts of God have? What are their benefits compared to classical theism? How could Jewish, Christian, or Islamic religious beliefs be integrated into such an alternative framework?

- How could monistic, dualistic or pluralistic conceptions of the God-World-relation be defined, compared to each other, and evaluated with regard to their metaphysical and theological effectiveness?

- Which metaphysical and/or theological and/or philosophical arguments are reasons for the development of non-standard concepts of God?

- Which resources does Jewish, Islamic, or Christian theological and philosophical tradition supply for the formation of non-standard concepts of God and also for the modification of classical theism?




Call for Papers

Call for Papers: falsafa. Jahrbuch für islamische Religionsphilosophie

Die neu gegründete wissenschaftliche Publikation “falsafa. Jahrbuch für islamische Religionsphilosophie” nimmt Beiträge zur ersten Ausgabe entgegen.

Die Idee zu diesem Jahrbuch entspringt dem Kontext der Etablierung der islamischen Theologie an den deutschen Universitäten seit 2011. Diese akademische Selbstauslegung des Islam ist eine Herausforderung, die nicht nur gesellschaftlich und politisch, sondern auch intellektuell sehr bewegend ist. Dabei spielt die Frage nach dem Selbstverständnis der einzelnen Disziplinen des islamischen Wissenschaftskanons eine tragende Rolle.

falsafa. widmet sich dem Spannungsfeld zwischen Religion und Philosophie aus dem Geist des Islam und bietet eine Plattform, um im Dialog mit den
klassischen Falāsifa zeitgenössische Perspektiven auf eine Religionsphilosophie im islamischen Kontext zu formulieren. Dabei soll die Verwendung des Begriffs Falsafa im Titel eines Jahrbuchs für islamische Religionsphilosophie nicht etwa suggerieren, Falsafa sei nur von Muslimen betrieben worden, oder Falsafa beschäftige sich lediglich mit dem Phänomen der Religion. Vielmehr soll unter Würdigung der bisherigen wertvollen historischen Betrachtung von Falsafa hier systematisch der Frage nachgegangen werden, wie eine genuin islamische Religionsphilosophie aufbauend auf die geistesgeschichtliche Tradition der Falsafa methodisch und inhaltlich im heutigen Wissenschaftsdiskurs zu verstehen sei. Dieses Projekt betiteln wir nun mit dem Begriff „Falsafa”.

falsafa. wird herausgegeben von Ahmad Milad Karimi (Westfälische Wilhelms-Universität Münster). Der wissenschaftliche Beirat besteht aktuell aus folgenden Mitgliedern: Dr. Mustafa Cerić (Sarajevo), Prof. Dr. Reza Hajatpour (Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen-Nürnberg), Prof. Dr. Hassan Hanafi (Universität Kairo), Prof. Dr. Adnane Mokrani (Päpstliche Universität Gregorina, Rom), Sajjad Rizvi (Universität Exeter), Prof. Dr. Ulrich Rudolph (Universität Zurich), Prof. Dr. Mohammed Rustom (Carleton Universität, Ottawa), Jun.-Prof. Dr. Muna Tatari (Universität Paderborn).

Das Jahrbuch beinhaltet wissenschaftliche Artikel, sowie Interviews mit ForscherInnen und Buchrezensionen. Es wird bilingual sein, sodass die Beiträge in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein können. Herausgegeben wird falsafa. durch den Verlag Karl Alber, der sich falsafa. 1/2016 Jahrbuch für
islamische Religionsphilosophie Yearbook for Islamic Philosophy of Religion VERLAG KARL ALBER B insbesondere um Themen der christlichen Religionsphilosophie und der interkulturellen Philosophie verdient gemacht hat.

Die erste Ausgabe widmet sich der grundlegenden Frage danach, was islamische Religionsphilosophie sei. Mögliche Themen sind unter anderem die Rolle von Philosophie im Kontext von islamischer Theologie, der Stellenwert der Philosophie in islamischem Denken, Philosophie als Magd der Theologie (ancilla theologiae) d.h. die Konzeption der Philosophie als Hilfswissenschaft oder derart als Magd, die – im Geiste Immanuel Kant gesprochen – , ihrer Herrin
die Fackel vorantrage und nicht ihr die Schleppe nachtrage, oder ein Verständnis der Philosophie als Königswissenschaft mit inhärentem Wert und Notwendigkeit, sowie verschiedene Konzeptionen von Philosophie, Religion und deren wechselseitige Beziehung.

Beiträge zu den folgenden Fragestellungen werden besonders begrüßt: Was ist islamische Philosophie? Was ist islamisch an dieser Philosophie? Und: Was ist Religion im Islam? Worin liegt die innere Notwendigkeit einer islamischen Religionsphilosophie?

Abstracts von 300-500 Wörtern Länge können in einem anonymisierten Worddokument bis zum 15. Juni 2016 eingereicht werden. Deren Aufnahme in das Jahrbuch wird bis Ende Juni kommuniziert. Die 3000 bis 5000 Wörter langen Aufsätze werden bis zum 10. August 2016 erwartet. Einsendungen richten Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Gerne stehen wir Ihnen hier auch für Fragen zur Verfügung. Ahmad Milad Karimi (Herausgeber) in Zusammenarbeit mit Amina Maria Saleh.

Die Ausschreibung als PDF...




Call for Papers

CfP des Nachwuchsnetzwerks Dogmatik & Fundamentaltheologie: Terra incognita? Theologien nicht-deutschsprachiger Kontexte im Fokus

Theologien wurzeln in ihren Kontexten, ihren Kulturen, Gesellschaften und politischen Situationen. Die Kontexte schreiben sich in die Theologien ein. Diese wiederum entfalten kritische, konstruktive, reflexive Impulse. Was die Menschen umtreibt, treibt Theologien an. Was Theologie produziert, kann Optionen für andersartiges Leben hervorbringen. Im Brennglas von Theologien werden Brennpunkte menschlichen Lebens in den Welten von heute erhellt. So bilden sich spezifische Theologien abhängig von den kulturellen Räumen, in denen sie leben.
Allerdings können auch Engführungen und Fixierungen entstehen: wenn die Konzentration auf den jeweiligen eigenen Binnendiskurs zu dominieren beginnt und der Blick nach außen verloren geht. Andere Welten und fremde Theologien liegen dann jenseits der eigenen Landkarte, als terra incognita.
Um einer solchen Binnenfixierung entgegen zu wirken, sind external turns hilfreich. Sie orientieren auf Unbekanntes nach außen hin und nehmen gezielt fremde Kontexte in den Blick. Von dort her lässt man sich stören durch andersartiges Denken, fremdartigen Glauben und überraschendes Leben.
Vom 8. bis zum 10. März 2017 findet die Tagung des Nachwuchsnetzwerks Dogmatik und Fundamentaltheologie in der Katholischen Akademie Stuttgart-Hohenheim statt. Das Netzwerk existiert seit 2013 und dient jungen TheologInnen als Plattform, eigene Reflexionen und Forschungen vorzustellen und zu diskutieren; in einer offenen und hierarchiefreien Atmosphäre. Es richtet sich an TheologInnen in Doktorats- und Habilitationsstudiengängen sowie an alle, die sich in der Abschlussphase eines Magister- bzw. Masterstudiums befinden.
Die Tagung im März 2017 hat vor, in theologisch-systematischer Hinsicht „terrae incognitae“ zu betreten. Sie verfolgt das Ziel, Theologien des nicht-deutschsprachigen Raumes zu entdecken und zu Wort kommen zu lassen. Sie macht so mit fremden theologischen Perspektiven anderer kultureller Kontexte bekannt und ermöglicht Rückkopplungseffekte und Inspirationen von außen nach innen.
Deshalb laden wir junge Theologinnen und Theologen ein, Beiträge zur Tagung einzureichen. Gesucht werden Beiträge in der Länge von 30 Minuten, die sich mit nicht-deutschsprachigen Autoren auseinandersetzen und fremde theologische Diskurse aus ihren jeweiligen kulturellen, sozialen und/oder politischen Kontexten beleuchten.
Wir bitten um ein einseitiges Exposé mit Titel bis zum 30. September 2016 (an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Dieses soll den Inhalt des Beitrags kurz skizzieren sowie Angaben zur eigenen Person enthalten. Nach Sichtung der Exposés stellt das Vorbereitungsteam das Tagungsprogramm zusammen, setzt sich mit den ReferentInnen in Verbindung und stimmt die weitere Vorgehensweise mit ihnen ab. Die Vorträge können auch auf Englisch gehalten werden.
Marlene Moschko, Florian Klug, Peter Morgalla, Christian Kern


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Call for Papers

CfP des Netzwerks Hermeneutik Interpretationstheorie (NHI): Verstehen und Interpretieren. Zum Basisvokabular von Hermeneutik und Interpretationstheorie; 1. Arbeitstagung am 2.-3.12.2016 in Zürich

Verstehen und Interpretieren

Zum Basisvokabular von Hermeneutik und Interpretationstheorie

Keynotes:

Staffan Carlshamre (Philosophie, Stockholm)

Ingolf U. Dalferth (Theologie/Religionsphilosophie, Claremont)

Oliver R. Scholz (Philosophie, Münster)

Zum Thema

Unter „Hermeneutik“ wird notorisch alles Mögliche verstanden. Ungeachtet dieser vielfältigen und kontrovers diskutierten Verständnisoptionen besteht zugleich der Konsens, dass sich die Hermeneutik zentral mit den Vorgängen des Verstehens und Interpretierens befasse. Und dies gilt gleichermaßen auch für die „Interpretationstheorie“ – sei sie nun verstanden als Synonym von Hermeneutik oder gerade als technischere Alternative zu einer bestimmten Hermeneutik-Auffassung. Wer nach dem Verstehen und Interpretieren fragt, fragt also nicht nach peripheren Begriffen, sondern nach dem Basisvokabular jener Diskurse. So fraglos diese Zentralstellung behauptet werden kann, so divers und kontrovers gestaltet sich in concreto aber das jeweilige Verstehen des Verstehens bzw. Interpretieren des Interpretierens. Vor diesem Hintergrund lädt das Netzwerk Hermeneutik Interpretationstheorie ein zur Arbeit an dieser Grundbegrifflichkeit.

Einige einschlägige Fragestellungen:

  • Wie verhalten sich Verstehen und Interpretieren zueinander? Bezeichnen die Begriffe distinkte Reiche oder Weisen der Bedeutungszuschreibung – und profilieren sich insofern wechselseitig? Sind sie in hierarchischer Weise aufeinander zu beziehen (sei es systematisch, sei es prozedural)? Kann/soll auf einen der Begriffe verzichtet werden zugunsten des anderen?
  • Inwiefern ist die argumentationspraktische Nähe beider Terme überhaupt ein Problem, das nach Begriffsarbeit ruft? Wie und wo lassen sich Folgelasten der gängigen Doppelbegrifflichkeit aufweisen?
  • Inwiefern können die beiden Begriffe (sei es für sich, sei es einer der beiden) klarer konturiert werden durch den Einbezug anderer Terme? Lässt sich etwa die alte Verstehen-Erklären-Opposition produktiv machen für einen Begriff des Interpretierens? Und was bedeutet es für den Verstehensbegriff, wenn das „Interpretieren“ bestimmt wird durch seine Opposition zum „Beschreiben“ bzw. „Analysieren“?
  • Ist es vor dem Hintergrund der klassischen Unterscheidung einer allgemeinen Hermeneutik von spezifischen Hermeneutiken möglich, einen allgemeinen Begriff des Verstehens bzw. Interpretierens zu haben? Inwiefern kann oder soll die Spezifik der Kontextualität des Verstehens/Interpretierens in das Basisvokabular eingezeichnet werden?
  • Inwiefern sind die unterschiedlichen (auch alltagssprachlichen) semantischen und grammatischen Möglichkeiten beider Begriffe von Bedeutung – der Umstand etwa, dass im Deutschen kritisch von „Überinterpretation“ gesprochen werden kann, nicht aber von „Überverstehen“, dass man „sich auf etwas verstehen“ kann, nicht aber „sich auf etwas interpretieren“?
  • Wenn durch die verbale Form („Interpretieren“ und nicht „Interpretation“, „Verstehen“ und nicht „Verständnis“) der Handlungscharakter der in Frage stehenden Phänomene betont wird, welche handlungstheoretischen Annahmen sind dann im Spiel oder von besonderem Interesse? Was bedeutet es, wenn das Verstehen – im Gegensatz zum Interpretieren – gerne auch auf seine passiven Anteile hin akzentuiert wird, auf das spontane Ereignis des Verstehens bzw. das Nicht-nichtverstehen-Können?

Wir bitten um Beiträge zu diesen und ähnlich grundlegenden Aspekten – seien sie begriffsgeschichtlich, historisch, systematisch, seien sie im Horizont einer allgemeinen Theorie oder in disziplinärer Konkretion. Proposals (maximal 2’500 Zeichen, incl. Leerzeichen) sind bis zum 31. Juli 2016 einzureichen unter folgender Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge! Ausgewählte Beiträge der Veranstaltung werden in Heft 2/2017 der Hermeneutischen Blätter (http://www.hermes.uzh.ch/de/publikationen/Herme-neutische-Blaetter.html) veröffentlicht.

Bei Interesse an einer Tagungsteilnahme bzw. an der Arbeit des Netzwerks melden Sie sich bitte gleichfalls unter der genannten Adresse.

Christiane Tietz, Vorsitzende NHI

Andreas Mauz, Koordinator NHI

Die Ausschreibung als PDF.




Stipendien

Promotionsstipendien IAP Liechtenstein: drei Promotionsstipendien im Projekt "Die Offenheit des Universums für Willensfreiheit und göttliche Eingriffe" für Promotionsvorhaben im Bereich Religionsphilosophie oder Metaphysik

* Promotionsstipendien IAP Liechtenstein *

Die Internationale Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein (www.iap.li) ruft auf zur Bewerbung auf drei Promotionsstipendien im Projekt "Die Offenheit des Universums für Willensfreiheit und göttliche Eingriffe" für Promotionsvorhaben im Bereich Religionsphilosophie oder Metaphysik.

Laufzeit: 2017–2019

Dotierung: 2.250 SFr monatlich plus Studiengebühr

Bewerbung ab sofort möglich, spätestens bis 30.9.2016

Informationen unter
http://iap.li/openness/stipendien.htm




Verschiedenes

Paul-Tillich-Preis (für eine herausragende deutschsprachige Dissertation oder Habilitation)

Paul-Tillich-Preis

Die Deutsche Paul-Tillich-Gesellschaft schreibt einen Paul-Tillich-Preis aus für eine herausragende deutschsprachige Dissertation oder Habilitation, die dem wissenschaftlichen Werk Paul Tillichs gewidmet ist. Das betreffende Promotions- oder Habilitationsverfahren muss zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 31. Dezember 2016 erfolgreich abgeschlossen worden sein. Der Preis ist mit € 2.000 dotiert.
Arbeiten, die für die Verleihung des Preises im Frühjahr 2017 anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Paul-Tillich-Gesellschaft kandieren, sind in zwei Exemplaren bis zum 31. Dezember 2016 bei dem Vorsitzenden der Gesellschaft einzureichen:

Prof. Dr. Christian Danz, Vorsitzender der DPTG
Evangelisch-Theologische Fakultät
Universität Wien
Schenkenstraße 8-10
A-1010 Wien
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Kolloquium

Die Verzauberung der Welt. Eine Kulturgeschichte des Christentums. Religionshistorischer Meisterkurs mit Prof. Dr. Jörg Lauster (29.08.-02.09.2016)

Die Verzauberung der Welt. Eine Kulturgeschichte des Christentums. Religionshistorischer Meisterkurs mit Prof. Dr. Jörg Lauster (Ludwig-Maximilians-Universität München) vom 29. August bis 2. September 2016

Veranstaltet durch die Theologische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit der Katholischen Akademie in Berlin

Ausführliche Ausschreibung als PDF
Plakat zum Meisterkurs
http://www.theologie.hu-berlin.de/de/etp/prof.-dr.-dr.-h.c.-hans-joas/lehre/kollektion

Der Meisterkurs wird begleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Joas (HU Berlin) und Prof. em. Dr. Dr. h. c. Arnold Angenendt (WWU Münster).

Kosten: Teilnahmebeitrag (einschl. Unterkunft und Verpflegung) 120,- Euro. Auf begründeten Antrag ist eine Ermäßigung des Teilnahmebeitrags möglich. Reisekosten innerhalb Deutschlands werden übernommen.

Bewerbungen und Rückfragen richten Sie bitte bis 15.04.2016 schriftlich mit Angabe Ihrer Studienfächer, Ihrem Abschlusszeugnis, einem kurzen Lebenslauf und einer Kurzbeschreibung Ihres wissenschaftlichen Projekts an Mechthild Bock, mechthild.bock.1@hu-berlin.de. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 25 begrenzt.

Veranstaltungsort: Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Straße 5, 10115 Berlin

 




Call for Papers

Call for Papers: Prozess, Religion und Gott. Zu Whiteheads Religionstheorie und der Relevanz seines metaphysischen Gottesbegriffs

CALL FOR PAPERS

Hochschule für Philosophie München

PROZESS, RELIGION UND GOTT

Zu Whiteheads Religionstheorie und der Relevanz seines metaphysischen Gottesbegriffs

20. – 22. Januar 2017; Schloss Fürstenried (München)

in Zusammenarbeit mit der Deutschen Whitehead Gesellschaft

Alfred North Whitehead (1861-1947) gilt im englischsprachigen Raum als bedeutender Erneuerer der Naturphilosophie und Metaphysik. Da die Rezeption der Whitehead’schen Philosophie im deutschsprachigen Raum bislang vorwiegend in naturphilosophischen Debatten stattfand, ist die systematische und explizite Aufarbeitung und Rezeption seiner Religionstheorie bzw. –philosophie samt Gottesbegriffs sowie die Auslotung ihres Potentials für aktuelle Debatten immer noch ein Desiderat.

Die Tagung möchte diese Thematik erschließen, wobei z.B. folgende Fragen leitend sein sollen:

  • Welchen Status hat eine genuin religiöse Betrachtung von Gott und Welt?
  • Wie verhalten sich metaphysische Beschreibung und Religion zueinander?
  • Lässt sich das Phänomen der Religion auch in prozessmetaphysischen Kategorien fassen?
  • Wie lässt sich in Whiteheads Ansatz das Verhältnis von Naturwissenschaft und Religion sinnvoll denken?
  • Welche systematischen Funktionen hat der Gottesbegriff in dem System Whiteheads?
  • Können die Funktionen des Gottesbegriffs auf die Welt übertragen werden?
  • Welche Entwicklung durchläuft die metaphysische Gotteskonzeption in Whiteheads späten Werken?
  • Wo ergeben sich Anschlussmöglichkeiten an die aktuellen Debatten?

Im Rahmen der Tagung werden drei Vorträge durch ein Call for Papers ausgesucht, zu dem wir herzlich einladen. Pro Beitrag sind 30 Minuten Vortrag und 15 Minuten Diskussion vorgesehen.

Bitte schicken Sie ein Abstract des Papers (max. 500 Wörtern, Ihre Einreichung sollte zur anonymen Begutachtung vorbereitet sein; Ihr Name sowie Ihre Universität sollten aus der E-mail hervorgehen), bis 17. Mai 2016, 12:00 MEZ an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Kosten für Reise und Unterkunft werden übernommen.


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Call for Papers

Projektvorstellung auf der Tagung "Die Christologie und die Krisen unserer Zeit", 3.-5. November, Ev.-Theol. Fakultät Wien

Vom 3. bis 5. November 2016 veranstaltet die Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Wien eine Tagung zum Thema „Die Christologie und die Krisen unserer Zeit“. Interessentinnen und Interessenten aller Konfessionen aus allen Fachbereichen und theologischen Schulen, die sich mit der Christologie und/oder christologischen Antworten auf die Krisen unserer Zeit beschäftigen, sind herzlich eingeladen, ihre wissenschaftlichen Projekte auf der Tagung vorzustellen und diese gemeinsam zu diskutieren. Bewerbende für einen Vortrag schicken bitte bis zum 30. Juni 2016 ein Abstract (ca. 2.500 Zeichen) sowie eine Kurzvita auf Deutsch oder Englisch an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Vortragende sind: Christian Danz, Wilhelm Gräb, Uta Heil, Ulrich Körtner, Jörg Lauster, Markus Öhler, Lucia Scherzberg, Jan-Heiner Tück und Folkart Wittekind.

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Stellenausschreibungen

Wissenschaftliche Mitarbeiter/in Stelle im Rahmen des Projekts „Nature of God“ in Innsbruck

Die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Innsbruck schreibt im Rahmen des von der John Templeton Foundation unterstützten Projekts „The Nature of God“ eine 75%-Wissenschaftliche Mitarbeiter/in-Stelle, beginnend mit spätestens dem 1. August 2016, aus.

Jungwissenschaftler/innen (nicht älter als 38 Jahre) in den Bereichen Philosophie und/oder Theologie, die idealerweise promoviert sind und/oder im Wissenschaftsbetrieb gearbeitet haben, sind eingeladen, sich für die auf zwei Jahre ausgelegte Stelle zu bewerben, zu einem Satz von € 37.800 brutto/Jahr.

Kenntnisse in der Fachdidaktik der Philosophie und Theologie sowie Erfahrungen im Schulbetrieb bzw. in der Erwachsenenbildung (Volkshochschulen, Akademien etc.) sind wünschenswert.

Das Stellenprofil umfasst im Wesentlichen zwei Schwerpunkte:

Der Stelleninhaber/ die Stelleninhaberin unterstützt die sogenannten „outreach“-Aktivitäten des Projekts. Diese umfassen insbesondere

(a) Beiträge zu Themen der aktuellen analytischen Religionsphilosophie für ein interessiertes Laienpublikum bzw. für den Lehrbetrieb (Schule und Erwachsenenbildung) didaktisch entsprechend zu verfassen, und (b) den Projektpartner Katholische Akademie Mainz bei der Organisation zweier Essaywettbewerbe und summer schools (4 Tage) für Schüler konzeptionell und administrativ zu unterstützen.

Der Stelleninhaber/ die Stelleninhaberin /innen soll zudem eine eigene Forschungsarbeit in einem projektrelevanten Themenfeld verfolgen (z. B. das Gottesbild des klassisches Theismus und die Kritik daran; alternative Gotteskonzepte; Eigenschaften Gottes usw.). Die Forschungsarbeit kann im Hinblick auf eine wissenschaftliche Qualifikationsschrift verwendet werden oder für wissenschaftliche Artikel in fachrelevanten Zeitschriften.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Forschungsarbeiten systematisch ausgerichtet sein sollen. Historische, exegetische und pastoraltheologische und didaktische Projekte können berücksichtigt werden, wenn sie einen genügend starken systematischen Bezug zum allgemeinen Projektthema aufweisen. Forschungsvorhaben, die komplementäre philosophische Zugänge (z.B. Transzendentalphilosophie, Existenzphilosophie, Phänomenologie etc.) berücksichtigen, sind ebenso willkommen, solange eine ernsthafte und eingehende Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit Beiträgen aus der analytischen Philosophie erkennbar ist.

Wir würden uns besonders über Bewerbungen von Forscherinnen freuen, da die Projektleitung bemüht ist, den Frauenanteil in der philosophischen und theologischen Forschung zu erhöhen. Nähere Informationen zum Projekt und den verschiedenen geplanten Projektaktivitäten, sowie zu den Bewerbungsbedingungen finden Sie auf der Projekt-Homepage: http://www.uibk.ac.at/analytic-theology/

Anträge werden in deutscher Sprache entgegengenommen. Die Bewerbungsfrist endet am 24. April 2016.




Stellenausschreibungen

Stellenausschreibung des Fachbereichs Katholische Theologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster: PostDoc-Stelle



(
Stellenausschreibung als PDF-Dokument)

Im Fachbereich 02 (Katholische Theologie) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist ab dem 01.08.2016 befristet bis zum 31.07.2019 eine PostDoc-Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines wissenschaftlichen Mitarbeiters Entgeltgruppe 13 TV-L mit 65% der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen.

Die Stelle ist dem Forschungsprojekt „Gott oder Göttliches“ der Professur für Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie zugeordnet. Dieses Projekt wird in Kooperation mit dem Institut für Pastoralpsychologie und Spiritualität der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen realisiert. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt zielt darauf ab, die Gründe für die Krise des traditionellen Theismus auszuloten. Dies geschieht angesichts des Wandels religiöser Einstellungen sowie im Horizont der Klärung anthropologischer Grundbedingungen und begrifflich-systematischer Zuordnungen.

Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt bei Vollbeschäftigung zurzeit 25 Stunden und 45 Minuten wöchentlich.

Der Aufgabenbereich umfasst:
• Historisch-systematische Studien zu Leitbegriffen wie Theismus, Panentheismus, Pantheismus usw.
• die Arbeit an anthropologischen Grundstrukturen des Transzendenzbezugs
• die Ausarbeitung eines neuen Klassifikationssystems für religiöse Einstellungen in Korrelation von historisch-systematischen und praktisch-psychologischen Kategorien

Voraussetzungen für die Einstellung sind:
• eine Promotion in Philosophie und/oder Theologie
• hervorragende Kenntnisse der religionsphilosophischen bzw. systematisch-theologischen Diskurse zur Gottesfrage
• überdurchschnittliche Fähigkeiten zur vernetzten Analyse und Begriffsarbeit
• sehr gute Kenntnisse der lateinischen und englischen Sprache

Die WWU tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form bis zum 30.04.2016 an:
Prof. Dr. Dr. Bernhard Nitsche Seminar für Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie Johannisstr. 8-10
48143 Münster, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Frühere Ausschreibungen

Projekt "The Nature of God", Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Innsbruck: 2 PhD-Stellen und 1 PostDoc-Stelle

Bezeichnung der Stellen: 2 PhD-Stellen und 1 PostDoc-Stelle, Universität Innsbruck

Die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Innsbruck schreibt im Rahmen des von der John Templeton Foundation unterstützten Projekts „The Nature of God“ zwei PhD-Stellen, idealerweise beginnend mit dem 1. März 2016, sowie eine PostDoc-Stelle, idealerweise beginnend mit dem 1. Mai 2016, aus.

Ein wesentliches Ziel der Stellen besteht darin, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu befähigen, die Methoden der gegenwärtigen analytischen Philosophie für Forschungsarbeiten in den Bereichen der Religionsphilosophie bzw. systematischen Theologie zu verwenden, insbesondere in einem der folgenden Themenfelder:

  1. Der klassische Theismus: Begründung, Stärken und Grenzen.
  2. Personale und A-Personale Gotteskonzepte.

Gefördert werden Arbeiten mit vorwiegend systematischer Ausrichtung. Exegetisch oder historisch orientierte Arbeiten werden ebenfalls in Betracht gezogen, sofern sie mit den oben genannten Fragen bzw. Themenfeldern in Verbindung stehen und einen systematischen Fokus enthalten. Forschungsvorhaben, die komplementäre philosophische Zugänge (z. B. Transzendentalphilosophie, Existenzphilosophie, Phänomenologie etc.) berücksichtigen, sind ebenso willkommen, solange eine ernsthafte und eingehende Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit Beiträgen aus der analytischen Philosophie gegeben ist.

Nähere Informationen zum Projekt selbst, sowie zu den Stellenbeschreibungen und jeweiligen Bewerbungsbedingungen finden Sie hier: http://www.uibk.ac.at/analytic-theology/

Anträge werden in deutscher oder englischer Sprache entgegengenommen.

Die Bewerbungsfrist für die PhD-Stellen endet am 15. Januar 2016, diejenige für die PostDoc-Stelle am 15. Februar 2016.

Contact us:

Georg Gasser
Program Administrator

Phone:
+43 (0)512 507 8644

Fax:
+43 (0)512 507 2736

E-mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mail:
Institut für Christliche Philosophie
Universität Innsbruck
Karl-Rahner-Platz 1
A-6020 Innsbruck

 




Call for Papers

Call for Short Papers: 21st Biennial Conference of the European Society for the Philosophy of Religion: "Evil"

CALL FOR PAPERS

The European Society for the Philosophy of Religion

21st Biennial Conference

25th – 28th August 2016, Uppsala (Sweden)

Evil

Evil is perhaps humanity’s most faithful – and fateful – companion; and few things affect us more or have an equally strong grip on the human imagination. This conference aims to reflect the richness of ways in which philosophers of religion approach evil today, both with regard to method, material and topics. Accordingly, the theme will be discussed in four sections, each with a specific focus.

 

Session 1: Living with Evil

Although evil is a concrete reality in human life, its ability to resist comprehension makes the definition and character of evil a central topic, not least within religions. Is privation at the heart of evil, or does it have some kind of more robust independent existence? Is evil a property of acts, situations, structures, agents, or all of them? Are there evil persons, or are evil acts (just) unimaginative responses to situations we cannot handle? The questions raised by evil call for extensive and precise analyses from analytical, phenomenological, and moral philosophical perspectives.

 

Session 2: Evil in religions

Religions call on us to improve spiritually and morally, and are often portrayed as important contributors to social development. So why are the histories of religions so compromised by incidents of violence and oppression? How can it be explained that so much evil is committed in the name of God, historically and today? Is it sufficient to say that these acts were not “genuinely” religious? Can the evil caused by some official religious representatives (priests, etc.) be downplayed by appeal to the well-known saying that all religious communities have some “rotten apples”? Or is there reason to think that these kinds of evil are structurally embedded in these communities and that religions lack adequate self-correcting capacities to remedy it? Are there counter-examples indicating religious capacities to prevent or reconcile evil?

 

Session 3: Evil in art and popular culture

Human fascination with evil is perhaps nowhere more manifest than in art and popular culture. We invite contributions that explore how art, literature, films and popular culture reflect on evil, in particular contributions that explore their capacity to function as forms of reflection in their own right. For instance, how can narratives be analyzed and understood as constructive ways to respond to, and not just to represent, evil? How can symbols and plots reveal the characteristics of violent or evil structures and phenomena? How may philosophers of religion both contribute to and learn from such reflection to further deepen our comprehension of evil?

 

Session 4: God and Evil

We invite contributions that discuss classical and contemporary approaches to evil and explore their potential implications for faith in God. How has “the problem of evil as contrasted to God’s benevolence” been articulated and dealt with in different times and traditions? Can appeals to some greater good such as free will solve this problem? Or is there a risk that such appeals will turn God into a deplorable or even monstrous being? Can finite human beings meaningfully pass judgment on God’s motives for permitting evil, or reasonably conclude that evil renders the existence of God unlikely? Are there neglected ways of understanding God and evil that make new approaches to this age-old problem possible?

 

Call for Short Papers

Scholarly short papers (with a reading time of 20 minutes) are invited on topics connected to the conference theme. Please submit a title and short abstract (max. 15 lines) – indicating to which of the four sections the proposed paper is most relevant – along with information about your scholarly affiliation/position by email to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. The paper may be in German.

 

Deadline for submissions is 31st March 2016.

 

Early in April 2016, you will receive notification about whether your paper has been included in the conference (if you need an earlier decision in order to be able to apply for funding, please state that clearly as you submit your abstract).

For further information about the conference, please see the ESPR website:

http://www.philosophy-of-religion.org







Verschiedenes

Call for Participation - Beteiligung von Nachwuchswissenschaftler*innen im Rahmenprogramm der Konferenz "Ohn-/Macht, Angst und Sorge. Modi des Aushaltens und Gestaltens." Auftaktveranstaltung der Forschergruppe „Resilienz und Spiritualität“

Der sonst übliche Call for Papers wird für die Tagung „Ohn-/Macht, Angst und Sorge“ in ein Experiment alternativer Tagungsgestaltung umgewandelt: Wie Sie dem Konferenzprogramm entnehmen können, versuchen wir, die Themen der fachwissenschaftlichen Vorträge in verschiedener Weise in das Fachpublikum wie in den wissenschaftlichen Nachwuchs und die akademische Öffentlichkeit zu kommunizieren. Von besonderer Bedeutung sind dabei „Intro“ und „Outro“, die von Nachwuchswissenschaftler*innen für Studierende und junge Promovierende gestaltet werden. Wir möchten Sie daher herzlich einladen, sich an dieser Einführung als Dozent*in zu beteiligen.

Voraussetzungen für Ihre Bewerbung: Mindestens eigene Promotion in Systematischer Theologie/Religionsphilosophie, Philosophie oder Psychologie, die knapp vor Fertigstellung oder bereits abgeschlossen ist; Vorwissen zur Resilienzthematik bzw. die Bereitschaft, sich bis zum 31.10. in die von uns bereit gestellte Literatur (aktueller Forschungsstand in Form von Aufsätzen aus unterschiedlichen Disziplinen, ca. 250 Seiten pro Dozent*in) einzuarbeiten; Bereitschaft zur Vermittlung der Grundzüge des Themas in kleineren Gruppen vor der Tagung; Mitwirkung an der Nachbereitung der Tagung inkl. Tagungsauswertung (damit wir die Wünsche und Anregungen des wissenschaftlichen Nachwuchses künftig noch besser berücksichtigen können) – all dies bitten wir Sie in Form von CV und Anschreiben kurz darzustellen.

Dank für Ihre Partizipation: Übernahme Ihrer Reisekosten und öffentliche Dokumentation Ihrer Mitwirkung im Tagungsbericht.

Es würde mich sehr freuen, wenn wir auf diese Weise die kommunikative Interaktion der Scientific Community fröhlich befördern könnten.

 

Mit bestem Gruß,

Ihre Cornelia Richter

 

Senden Sie Ihre Bewerbungen per Mail an:

Prof. Dr. Cornelia Richter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Prof. Dr. Cornelia Richter

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Evangelisch-Theologische Fakultät

Abteilung für Systematische Theologie und Hermeneutik

Am Hof 1, 53113 Bonn

 

Zum Programm der Konferenz "Ohn-/Macht, Angst und Sorge. Modi des Aushaltens und Gestaltens. Auftaktveranstaltung der Forschergruppe „Resilienz und Spiritualität“, 5.-7. November 2015 in Köln

Stipendien

Promotionsstipendium im Fach Evangelische Theologie (Systematische Theologie) im Promotionsschwerpunkt „Resilienzfaktoren in der Schmerzverarbeitung“ der Universitäten Bamberg und Würzburg durch das Evangelische Stipendienwerk Villigst

Innerhalb des Promotionsschwerpunkts „Resilienzfaktoren in der Schmerzverarbeitung“ der Universitäten Bamberg und Würzburg ist zum 1.7.2016 durch das Evangelische Studienwerk Villigst ein

Promotionsstipendium im Fach Evangelische Theologie (Systematische Theologie)

zu vergeben. Das Stipendium ist monatlich mit 1.150,-- € (zzgl. einer Forschungspauschale von 100,-- €) dotiert. Es wird zunächst für zwei Jahre bewilligt, eine Verlängerung auf maximal drei Jahre ist möglich.

Den Stipendiaten stehen darüber hinaus vielfältige weitere Möglichkeiten der Bildung und ideellen Förderung offen, die das Evangelische Studienwerk Villigst bietet. Eine Kurzinformation über den Promotionsschwerpunkt finden Sie unter: http://www.evstudienwerk.de/promotionsschwerpunkte/198.html. Ausführlichere Informationen zu den theologischen Teilprojekten erhalten Sie unter: http://www.uni-bamberg.de/eefeu/evtheo/forschung/forschungsprojekt-schmerz/ oder direkt beim Betreuer, Prof. Dr. Thomas Wabel: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Die erforderlichen Bewerbungsunterlagen sind unter http://www.evstudienwerk.de/stipendien/promotion/bewerbung.html. aufgelistet. Die Frist für die Bewerbung in Villigst ist der 1.12.15; damit die verlangten Gutachten erstellt werden können, reichen Sie bitte vorab eine Kurzfassung Ihres Exposés bis zum 1.11.15 ein bei:

Prof. Dr. Thomas Wabel
Lehrstuhl für Evangelische Theologie
mit Schwerpunkt Systematische Theologie
und theologische Gegenwartsfragen
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Markusplatz 3
D-96045 Bamberg


Text der Ausschreibung als PDF-Dokument...

Call for Papers

Call for Papers für den XII. Internationalen Bonhoeffer-Kongress in Basel/Schweiz vom 6. bis 10. Juli 2016

Call for Papers für den XII. Internationalen Bonhoeffer-Kongress in Basel/Schweiz vom 6. bis 10. Juli 2016 (Verlängerte Abgabefrist)

Die Vorbereitungsgruppe des XII. Internationalen Bonhoeffer-Kongresses, der vom 6. bis 10. Juli 2016 in Basel/Schweiz stattfinden wird, lädt herzlich zur Einsendung von Vorschlägen für Vorträge ein. Der Kongress steht unter dem Thema "Bonhoeffer in einer globalen Zeit: Christlicher Glaube, Zeugnis, Dienst". Die Konferenz will klären, wie Bonhoeffers eigene Theologie durch Auslandserfahrungen und ökumenische Begegnungen geprägt wurde. Sie entstand aber nicht in einer globalen Welt, wie wir sie heute kennen. Unsere Zeit ist gekennzeichnet durch weltweites Reisen, sekundenschnelle elektronische Kommunikation, das Internet und das Vernetztsein der meisten ökonomischen und politischen Entwicklungen. Deshalb fragt die Konferenz: Kann Bonhoeffers Theologie auch in dieser globalen Situation noch hilfreich sein? Und wie?

An den drei Arbeitstagen der Konferenz finden morgens Hauptvorträge und nachmittags Seminarreferate statt. Zu diesen Seminarreferaten erbitten wir Ihre Proposals. Die Themen der drei Arbeitstage sind:

Donnerstag, 7. Juli: Christlicher Glaube in einer globalen Zeit / Unterthemen
Bonhoeffers Beitrag zu den entscheidenden dogmatischen Fragen des christlichen Glaubens in der Gegenwart
Bonhoeffers Christusorientierung und interreligiöser Dialog
Bonhoeffers Religionskritik und der gegenwärtige Atheismus
Bonhoeffers Orientierung am Wort und neue Medien
Bonhoeffers ökumenische Theologie und ihre Bedeutung für die ökumenische Situation heute
Bonhoeffer und Karl Barth
Bonhoeffer und die Schweiz

Freitag, 8. Juli: Christliches Zeugnis in einer globalen Zeit / Unterthemen
Bonhoeffers religionsloses Christentum und gegenwärtige Nicht-Religiosität
Bonhoeffers weltliches Christentum vs. Säkularismus
Bonhoeffers Lernen von Christen weltweit
Bonhoeffers Konzept der Mission
Bonhoeffers Beitrag zu einer öffentlichen Theologie
Die Kirche als Zeugin
Bonhoeffers Beitrag zu christlicher Erziehung heute

Samstag, 9. Juli: Christlicher Dienst in einer globalen Zeit / Unterthemen
Bonhoeffers Friedensethik und gegenwärtige Herausforderungen für den Frieden
Bonhoeffers Konzept des Natürlichen als Beitrag zu einer modernen Ökoethik
Bonhoeffers Schuldbekenntnis der Kirche und Prozesse der Versöhnung
Bonhoeffers Ethik als Beitrag zu sozialer Gerechtigkeit
Kann Bonhoeffers Theologie in der aktuellen Gender-Debatten hilfreich sein?
Bonhoeffers christologische Ethik im Dialog mit anderen ethischen Konzepten
Ermutigt Bonhoeffers Theologie zu einem interreligiösen Dienst an der Welt?

Wir laden zur Einsendung von Proposals ein, die sich mit diesen oder ähnlichen Unterthemen beschäftigen. Sie können auch diskutieren, inwiefern Bonhoeffers Theologie gerade in einer globalen Zeit nicht oder nur eingeschränkt hilfreich ist. Auch Proposals zu Themen, die hier nicht genannt wurden, sind willkommen. Wir laden insbesondere jüngere Forschende, z.B. Doktorierende, ein Proposals einzureichen.
Das Proposal, in dem das Thema, die Hauptargumente und das Ergebnis des Referats genannt werden, sollte nicht länger als 500 Worte sein. Die Verfassersprache kann Deutsch oder Englisch sein, da die Konferenzsprachen ebenfalls Deutsch und Englisch sein werden.
Abgabetermin für das Proposal ist der 15. Juni 2015. Senden Sie den Text an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, wohin sie sich auch bei weiteren Fragen wenden können. Die Entscheidung über die Annahme zu den Nachmittagsreferaten wird von einer kleinen Auswahlkommission getroffen. Die Information über die Annahme erfolgt im späten Sommer per Email.

Im Namen der Vorbereitungsgruppe: Prof. Dr. Christiane Tietz, Institut für Hermeneutik und Religionsphilosophie, Kirchgasse 9, CH-8001 Zürich, +41-44-6344750, christiane.tietz(at)theol.uzh.ch

Für weitere Informationen: www.bonhoeffer2016.ch.

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